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Grannen sind für Hunde eine potenzielle Gefahr, die man als Hundehalter kennen und nicht unterschätzen sollte. In unserem Blogartikel erfährst du, was Grannen sind, wie du Grannen beim Hund erkennst, dass dein Hund davon betroffen ist und wie du ihn davor schützen kannst. Frischfutter vs. Industriefutter: Jetzt E-Book downloaden! Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Was sind Grannen? Grannen kommen in vielen Pflanzenfamilien vor, wie zum Beispiel in der Familie der Süßgräser (Poaceae), zu denen auch Getreidearten wie Weizen, Gerste und Hafer gehören. Grannen sind kleine Pflanzenteile (Ähren) der Getreidearten, die das Korn umschließen. Durch die kleinen Borsten und Widerhaken können sie sich leicht im Fell unserer Vierbeiner verhaken. Unser HelloBello-Hundefutter wurde tierärztlich entwickelt und enthält hochwertige, frische Zutaten, welche in einem ausgeklügelten Produktionsprozess bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch bleiben die wertvollen Vitamine und Spurenelemente erhalten und versorgen deinen Golden Retriever mit allen wichtigen Nährstoffen, die er braucht. Mehr Energie im Sommer für deinen Liebling.Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30% auf deine erste Lieferung sparen! Wann ist Grannenzeit? Die Grannenzeit beginnt im Frühjahr und endet im Spätsommer. Wenn die Pflanzenteile vertrocknen und von der Pflanze abfallen, stellt dies eine besonders große Gefahr für unsere Vierbeiner dar. Laufen die Hunde über das Getreide, kann es sein, dass eine Granne zwischen den Pfoten stecken bleibt. Um das Risiko einer Grannen-Verletzung zu minimieren, ist es ratsam, hohe Grasflächen zu meiden, das Fell des Hundes kurz zu halten und es nach jedem Spaziergang gründlich zu inspizieren, um eventuell haftende Grannen sofort zu entfernen. Warum sind Grannen gefährlich? Grannen können verschiedene gesundheitliche Probleme bei Hunden verursachen. Wenn sie in die Haut eindringen, können sie Entzündungen, Infektionen und Abszesse hervorrufen. Wenn Grannen in die Ohren, Nase oder Augen gelangen, können sie zu schmerzhaften Entzündungen führen und im schlimmsten Fall sogar das Gehör oder die Sicht des Hundes beeinträchtigen. Grannen, die in die Lunge gelangen, können zu schweren Atemwegsproblemen führen, die lebensbedrohlich sein können. Lies auch: Wie erkenne ich Grasmilben beim Hund? Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken Unterstütze die Verdauung deines Lieblings mit HelloBello Magen-Darm-Drops Wie bemerkt man Grannen beim Hund? Es ist wichtig, die Symptome einer Grannen-Verletzung frühzeitig zu erkennen, um deinem Hund schnellstmöglich Hilfe zu bieten. Häufig sind Körperstellen im Kopfbereich (Auge, Nase, Ohren), aber auch Achsel und Pfoten sind betroffen. Die Symptome können je nach Körperteil variieren. Was sind die Symptome bei Grannen? Granne in der Nase Schnaufen und schwere Atmung Niesen Husten, Würgen Einseitiger Nasenausfluss Kopfschütteln Granne im Ohr Kratzen am Ohr Kopfschütteln oder -schiefhalten Schmerzempfindlichkeit am Ohr Einseitiger Hörverlust Gleichgewichtsstörungen Ausfluss aus dem Ohr Granne in der Pfote Lecken der Pfote Humpeln, hinken, lahmen Offene Blutung Entzündung und eitriger Ausfluss Vermeiden der Belastung der betroffenen Pfote Rötung und Schwellung Granne im Auge Gerötete Augen Tränende Augen Vermehrtes Blinzeln bzw zukneifen des Auges Schwellungen Häufiges Kopfschütteln Verstärkter Augenausfluss Wie kann ich meinen Hund vor Grannen schützen? Grannen frühzeitig zu erkennen ist die beste Prävention. Nicht nur in ländlichen Gegenden findet man Grannen in Getreidefeldern, auch in Städten verstecken sich Getreidehalme, wie zum Beispiel die Mäusegerste zwischen hohen Gräsern am Straßenrand. Zur Grannenzeit solltest du vorausschauend mit deinem Vierbeiner Gassi gehen und einen großen Bogen machen, wenn du Grannen entdeckst. Es gibt noch weitere Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um das Risiko einer Grannen-Verletzung bei deinem Hund zu minimieren. Am besten hältst du das Fell deines Hundes kurz, besonders an den Pfoten und Ohren, wo Grannen leicht hängen bleiben können. Nach dem Spaziergang ist es wichtig, deinen Hund sorgfältig zu inspizieren. Werfe dabei auch einen Blick in die Ohren und kontrolliere die Pfotenzwischenräume. Achtung: Ist die Granne noch lose im Fell, kannst du sie mit einer Pinzette rausziehen. Steckt sie aber bereits in der Haut und hat sich sogar schon entzündet, solltest du sie so schnell wie möglich tierärztlich entfernen lassen. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Probiere jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung!
Erkennung, Behandlung und Vorbeugung- Zecken beim Hund! Der Sommer ist die perfekte Zeit, um mit deinem Hund einen entspannten Urlaub oder schöne Tage im Freien zu genießen. Allerdings ist es auch die Zeit, in der Zecken besonders aktiv sind und eine potenzielle Gefahr für die Gesundheit deines Vierbeiners darstellen. Zecken beim Hund sind eine ernste Gefahr und erfordern richtiges Handeln. Damit du die Zeit mit deinem Hund in vollen Zügen genießen kannst, ist es wichtig zu wissen, wie du deinen Hund am besten vor Krankheiten durch Zecken schützt und welche Zeckenmittel es zur Prophylaxe gibt. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Zecken beim Hund: Was du darüber wissen musst! Was sind Zecken und wie gefährlich sind sie? Zecken gehören zur Klasse der Spinnentiere und sind weltweit verbreitete Parasiten, die sich vom Blut zahlreicher Wirbeltiere ernähren. Sie spielen eine wichtige Rolle als Überträger verschiedener Krankheitserreger. Für ihre verschiedenen Entwicklungsstadien und zur Fortpflanzung benötigen Zecken Blut, was sie zu effizienten Blutsaugern macht. Dabei ist nicht der Blutverlust für unsere Vierbeiner das Hauptproblem, sondern die mögliche Übertragung von Krankheiten. Zur Übertragung von Krankheitserregern kommt es, wenn die Zecke Blut saugt und dabei Krankheitserreger auf den Wirt (z.B. Zecken beim Hund) überträgt. Die Erreger gelangen entweder aus den Speicheldrüsen oder aus dem Darm der Zecke über den Stechapparat in den Körper des Hundes. Dieser Übertragungsweg macht Zecken zu gefährlichen Überträgern von Krankheiten wie Lyme-Borreliose, Anaplasmose und vielen anderen. Es ist daher äußerst wichtig, Zecken beim Hund ernst zu nehmen und regelmäßige Kontrollen durchzuführen, um Zecken frühzeitig zu erkennen und zu entfernen. Durch vorbeugende Maßnahmen wie die Anwendung von Zeckenschutzmitteln und die Vermeidung von Wiesen und Wäldern mit hohem Zeckenaufkommen kann das Risiko einer Zeckenübertragung und der damit verbundenen Erkrankungen für den Hund minimiert werden. Unser HelloBello-Hundefutter wurde tierärztlich entwickelt und enthält hochwertige, frische Zutaten, welche in einem ausgeklügelten Produktionsprozess bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch bleiben die wertvollen Vitamine und Spurenelemente erhalten und versorgen deinen Golden Retriever mit allen wichtigen Nährstoffen, die er braucht. Welche Krankheiten können Hunde von Zecken bekommen? Hunde können durch Zecken verschiedene Krankheiten übertragen bekommen, darunter Lyme-Borreliose, Anaplasmose, Babesiose, Ehrlichiose, Rickettsiose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Diese Krankheiten können unterschiedliche Symptome und Schweregrade aufweisen, von leichten Beschwerden bis hin zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen. Bei Verdacht auf eine Zeckeninfektion sollte daher unbedingt ein Tierarzt aufgesucht werden, da einige dieser Krankheiten schwerwiegende Folgen haben können. Lyme-Borreliose: Sie wird durch das Bakterium Borrelia Burgdorferi verursacht und kann Symptome wie Fieber, Lahmheit, Gelenkschmerzen und Müdigkeit hervorrufen. Anaplasmose: Eine bakterielle Infektion, die Fieber, Appetitlosigkeit, Lethargie und Gelenkschmerzen verursachen kann. Babesiose: Eine durch Parasiten verursachte Krankheit, die Symptome wie Fieber, Anämie, Gelbsucht und vermehrten Durst hervorrufen kann. Ehrlichiose: Bakterielle Infektion, die Symptome wie Fieber, Müdigkeit, Blutungsneigung und Gelenkschmerzen verursachen kann. Rickettsiose: Verursacht durch Rickettsienbakterien, die Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen können. Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME): Eine Virusinfektion, die das zentrale Nervensystem befällt und Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit und neurologische Störungen verursachen kann. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung dieser Krankheiten ist wichtig, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden und die Gesundheit des Hundes zu erhalten. Zecken beim Hund rechtzeitig entdecken: So geht's! Symptome einer Zeckeninfektion: Zecken beim Hund Die Symptome einer Zeckeninfektion beim Hund können je nach übertragenem Erreger variieren. Häufige Anzeichen sind Fieber, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Lahmheit, geschwollene Lymphknoten und Gelenkschmerzen. Diese Symptome können auf Krankheiten wie Lyme-Borreliose, Anaplasmose oder Babesiose hinweisen. In einigen Fällen können auch spezifische Hautveränderungen wie Rötungen, Geschwüre oder Haarausfall auftreten. Wichtig ist auch, auf Atemprobleme wie Husten oder erschwerte Atmung zu achten, da diese auf eine mögliche Zeckeninfektion hinweisen können. Auch bei neurologischen Symptomen wie Koordinationsstörungen, Lähmungen oder Krämpfen sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden, um eine genaue Diagnose und Behandlung zu erhalten. Achtung!Zecken beim Hund: Zeigt dein Hund nach einem Zeckenbiss Symptome, solltest du dir umgehend tierärztlichen Rat einholen! Wie erkenne ich, ob mein Hund von einer Zecke gebissen wurde? Eine Zeckenstichstelle ist oft als kleine rötliche Erhebung auf der Haut erkennbar, die durch den Zeckenbiss entstanden ist. Diese Stelle kann sich leicht entzünden und Schmerzen verursachen. Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, ob der Hund an bestimmten Stellen ungewöhnlich kratzt oder beißt, da dies ein Hinweis auf einen möglichen Zeckenbiss sein kann. Um das Risiko eines Zeckenbisses zu minimieren, solltest du das Fell deines Hundes regelmäßig und gründlich nach Zecken absuchen, insbesondere nach Spaziergängen in der freien Natur oder in Waldgebieten. Zecken beim Hund können Krankheiten übertragen. Daher ist eine sorgfältige Untersuchung wichtig, um sie frühzeitig zu entdecken und zu entfernen. Lies auch: Grasmilben beim Hund erkennen und behandeln Close up beautiful little white dog sitting on picnic blanket with owner in park Wie oft sollte ich meinen Hund auf Zecken überprüfen? Es ist sehr wichtig, regelmäßig nach Zecken beim Hund zu suchen, besonders nach Spaziergängen in Waldgebieten. Zecken können nicht nur lästig sein, sondern auch gesundheitliche Probleme verursachen, indem sie Krankheiten übertragen oder allergische Reaktionen auslösen. Die Parasiten verstecken sich gerne an schwer zugänglichen Stellen wie Ohren, Achselhöhlen, Bauch und zwischen den Zehen. Deshalb ist es ratsam, diese Stellen besonders gründlich abzusuchen. Entdeckt man Zecken beim Hund, entfernt man sie vorsichtig mit einer speziellen Zeckenzange oder -pinzette, damit der Zeckenkopf nicht in der Haut stecken bleibt. Nach dem Entfernen solltest du die Bissstelle mit einem Antiseptikum reinigen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Mit dieser sorgfältigen Pflege hilfst du deinem Hund, gesund zu bleiben und unangenehme Folgen von Zeckenbissen zu vermeiden. Achtung!Zecken beim Hund und beim Menschen: Auch für Menschen sind Zecken nicht ungefährlich. Suche dich also auch nach den Spaziergängen im Wald auf Zecken ab. Zecken beim Hund entfernen: Was du dabei beachten musst Wie entferne ich Zecken beim Hund? Auch wenn du deinen Hund mit Zeckenmitteln schützt, kann es passieren, dass eine Zecke beim Spaziergang anbeißt. Um die Zecke von deinem Hund zu entfernen, benötigst du eine Zeckenzange oder -pinzette. Greife die Zecke möglichst nah an der Haut deines Hundes und ziehe sie langsam und gleichmäßig heraus. Achte darauf, den Körper der Zecke nicht zu quetschen, da dies zu einer Infektion führen kann. Desinfiziere die Bissstelle anschließend gründlich. Was passiert, wenn die Zecke abreißt? Leider kann es passieren, dass die Zecke beim Entfernen abreißt und der Kopf oder Teile des Mundwerkzeugs in der Haut deines Vierbeiners stecken bleibt. Wenn Teile der Zecke in der Haut stecken bleiben, besteht ein Risiko für eine Infektion oder eine lokale Entzündung an der Bissstelle. Es kann zu Rötungen, Schwellungen und manchmal auch zu Schmerzen kommen. Am besten lässt du den Rest sachgemäß vom Tierarzt entfernen, um das Risiko einer Komplikation zu minimieren. Wie lange dauert es, bis die Zecke von selbst abfällt? Es kann mehrere Tage bis einige Wochen dauern, bis die Zecke von selbst abfällt. Grundsätzlich bleiben sie so lange am Wirt, bis sie sich vollständig mit Blut vollgesaugt haben. Je nach Zeckenart und Entwicklungsstadium variiert die Dauer. Bello's Tipp: Unsere HelloBello Haut und Fell Drops enthalten viele natürliche Zutaten, wie Lachsöl, Biotin und Bierhefe, die viele wichtige Nährstoffe liefern. So kannst du deinen Hund unterstützen und dich über seidig weiches Fell freuen. Zecken beim Hund: Wie kann ich meinen Hund vor Zecken schützen? Zum prophylaktischen Schutz des Hundes vor Zeckenbissen und den damit verbundenen Erkrankungen stehen verschiedene geeignete Zeckenschutzmittel zur Verfügung. Gängig sind Spot-on-Präparate, die auf die Haut des Hundes aufgetragen werden. Diese Präparate bieten einen lang anhaltenden Schutz und können monatlich oder nach Herstellerangaben angewendet werden. Neben Spot-On-Präparaten gibt es auch Zeckenhalsbänder, die eine abstoßende Wirkung auf Zecken haben, sowie Zeckenabwehrsprays und Medikamente, die ebenfalls einen wirksamen Schutz bieten können. Es ist ratsam, sich von einem Tierarzt beraten zu lassen, welches Zeckenschutzmittel für den Hund geeignet ist. Der Tierarzt kann auf der Grundlage des individuellen Risikos deines Hundes, seiner Lebensweise und anderer Faktoren das am besten geeignete Zeckenschutzmittel empfehlen. Der Tierarzt kann auch wichtige Informationen zur richtigen Anwendung und Dosierung des Mittels geben, um einen optimalen Schutz vor Zecken zu gewährleisten und mögliche Nebenwirkungen zu minimieren. Zecken beim Hund: Gibt es eine Impfung? Es gibt keinen direkten Impfstoff gegen Zecken, der Zeckenstiche verhindert oder Zecken abwehrt. Es gibt jedoch Impfungen gegen bestimmte Krankheiten, die von Zecken übertragen werden, wie z. B. Lyme-Borreliose. Diese Impfung kann den Schutz deines Hundes gegen Borreliose verbessern, indem sie das Risiko einer schweren Infektion nach einem Zeckenbiss verringert. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass nicht alle durch Zecken übertragenen Krankheiten durch Impfung verhindert werden können. Daher sind neben einer geeigneten Impfung auch eine regelmäßige Zeckenkontrolle und die Verwendung von Zeckenschutzmitteln wichtig, um das Risiko von Zeckenstichen und damit verbundenen Erkrankungen zu minimieren. Durch die Kombination verschiedener Schutzmaßnahmen kann die Gesundheit des Hundes am besten geschützt werden. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt.
Sollte man alles mit dem Hund teilen? Oder anders gefragt, was dürfen Hunde nicht essen? Wer kennts nicht: Man schnippelt in der Küche oder löffelt etwas Leckeres und der Hund bekommt direkt Stielaugen. Wenn der Vierbeiner so gierig und süß schaut, ist die Versuchung groß, das eigene Essen mit ihm zu teilen. Aber darf der Hund alles fressen? Hier bekommst du den ultimativen Überblick darüber, was lieber nicht im Hundemaul landen sollte! Frischfutter vs. Industriefutter: Jetzt E-Book downloaden! Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Lebensmittel, die Hunde nicht essen dürfen Nicht alles, was für Menschen gesund und lecker ist, tut dem Hund gut. Einige Lebensmittel, die du mit großer Wahrscheinlichkeit bei dir zu Hause hast, können deinem Hund schaden und zu Verdauungsproblemen und Vergiftungen führen. Also, was dürfen Hunde nicht essen? Hier eine hilfreiche Auflistung. Darf mein Hund Zwiebel und Knoblauch essen? Zwiebel und Knoblauch sowie alle anderen Pflanzen aus der Familie Allium sp. wie Lauch, Schalotten oder Schnittlauch sind für Hunde giftig. Dein Hund darf keine rohen, gekochten oder zu Pulver verarbeiteten Zwiebeln oder Knoblauch essen. Alle Teile der Pflanzen sind für Hunde giftig. Darf mein Hund Kartoffel, Aubergine oder Tomaten essen? Kartoffel, Aubergine und Tomate gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Sie alle enthalten eine schwach giftige chemische Verbindung namens Solanin. Solanin kann Beschwerden wie Übelkeit, Magenschmerzen und Nierenreizung verursachen und in hohen Dosen sogar das Nervensystem schädigen. Beim Kochen geht das Solanin ins Kochwasser über. Wenn du deinem Hund Kartoffel, Aubergine oder Tomate geben willst, sollte das Gemüse gekocht und in Maßen angeboten werden. Vor allem gekochte Kartoffeln sind sehr gesund für Hunde, da sie eine gute Quelle für Vitamin C, Vitamin B6, Eisen und Magnesium bieten. Deshalb sind sie ein häufiger Bestandteil von Hundefutter – und vor allem in frisch gekochtem Hundefutter versorgen sie, in Kombination mit anderen wertvollen Inhaltsstoffen, deinen Vierbeiner mit allen wichtigen Nährstoffen, die er für ein gesunden und langes Hundeleben benötigt. Handelsübliche Trocken- und Nassfutter enthalten häufig künstliche Zusätze und natürliche Ergänzungsmittel. Frisch gekochtes Hundefutter hingegen ist reich an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen und damit wesentlich gesünder für deinen Liebling. Unser HelloBello-Hundefutter wurde tierärztlich entwickelt und enthält hochwertige, frische Zutaten, welche in einem ausgeklügelten Produktionsprozess bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch bleiben die wertvollen Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe erhalten. Frisch gekochtes Futter für deinen Vierbeiner.Jetzt bestellen und 30 % auf deine erste Lieferung sparen! Lies auch: HelloBello kocht frisch – für Hunde mit gutem Geschmack Darf mein Hund rohe Hülsenfrüchte essen? Es kommt darauf an, an welche Hülsenfrüchte du denkst. Wenn es um Erbsen geht, kannst du deinem Hund ungekochte Erbsen (etwa aus dem Garten) sowie gefrorene und aufgetaute Erbsen zu essen geben. Rohe Erbsen sind für Hunde nicht giftig, können in größeren Mengen aber zu leichten Magen-Darm-Problemen führen, da sie als Hülsenfrüchte einen hohen Ballaststoffgehalt aufweisen. Gleiches gilt für grüne Bohnen (Stangenbohnen), sie dürfen roh an Hunde verfüttert werden. Vorsicht hingegen bei anderen rohen Hülsenfrüchten wie Ackerbohnen oder Kidneybohnen. Sie können bei Hunden Erbrechen und Durchfall verursachen. Rohe Kidneybohnen sind für Hunde sogar giftig, weil sie viel Lektin enthalten. Zahlreiche Pflanzen nutzen Lektine, um sich vor Fraßfeinden zu schützen. Größere Mengen dieser Abwehrstoffe können tödlich sein. Darf mein Hund Obstkerne essen? Wenn du dich fragst, was dürfen Hunde nicht fressen, gehören Obstkerne definitiv auf die Liste. Kerne von Steinfrüchten wie Aprikosen, Kirschen, Pflaumen, Pfirsichen oder Mangos sind für Hunde giftig, da sie Amygdalin enthalten, das im Organismus in Blausäure umgewandelt wird. Größere Mengen können zu einer tödlichen Atemlähmung führen. Apfelkerne enthalten ebenfalls Amygdalin. Ein oder zwei unzerkaute Apfelkerne sind in der Regel kein Problem. Eine größere Menge kann aber Symptome wie übermäßiges Sabbern, Muskelzuckungen, Durchfall, unkontrolliertes Wasserlassen, Krampfanfälle und sogar Koma verursachen. Lies auch: Dürfen Hunde Kirschen essen?; Dürfen Hunde Weintrauben Essen? Darf mein Hund Avocados essen? Avocado ist eine beliebte Frucht, die viele regelmäßig zu Hause haben. Für den Hund sind Avocados nicht geeignet. Avocado enthält Persin. Das fungizide Gift führt etwa bei Pferden und Kühen zu ernsthaften Gesundheitsproblemen oder gar zum Tod. Deshalb ist es besser, dem Hund keine Avocado zu geben. Darf mein Hund Rosinen oder Weintrauben essen? Rosinen und Weintrauben sind für Hunde giftig. Beide gehören auf die Liste dessen, was Hunde nicht fressen dürfen. Schon geringe Mengen von 3 g Rosinen pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes reichen aus, um Schäden an den Nieren zu verursachen. Darf mein Hund Schokolade oder Kakao essen? Kakao und Schokolade gehören nie ins Hundemaul! Kakaohaltige Speisen und Schokolade können bei Hunden zum Tod führen. Verantwortlich für die Vergiftung ist der Stoff Theobromin. Schon 20 mg dunkler Schokolade beziehungsweise 40 mg Milchschokolade pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes reichen für eine Vergiftung aus. Die ersten Symptome wie Unruhe, vermehrter Durst, Erbrechen, Durchfall, Herzrhythmusstörungen oder Krämpfe können bereits nach zwei bis vier Stunden nach dem Verzehr auftreten. Überzeuge dich selbst von unserem frisch gekochten Hundefutter! Darf mein Hund rohes Schweinefleisch essen? Bei Schweinefleisch werden viele Hundebesitzer*innen stutzig, da es potenziell Träger des Aujeszky-Virus (auch Aujeszkysche Krankheit oder Pseudowut genannt, eigentlich eine Art Herpes) ist und von Trichinen (Trichinella) befallen sein kann. Die Sorge ist jedoch unbegründet: Jedes einzelne Schwein wird auf Trichinen untersucht und das Aujeszky-Virus ist seit den 1990er-Jahren unter Hausschweinen in Deutschland und Österreich ausgerottet. Deshalb kann auch rohes Schweinefleisch an Hunde verfüttert werden. Sollte das rohe Schweinefleisch von einem Wildschwein stammen, ist es besser, es über 70 Grad Celsius zu erhitzen. Das für die Pseudowut verantwortliche Herpes-suis-Virus 1 (SHV‑1) stirbt ab 55 Grad ab, Trichinen ab 70 Grad. Lies auch: Dürfen Hunde Schweinefleisch essen? Darf mein Hund Nüsse essen? Viele Nüsse, die man in einem typischen Haushalt findet, sind ungiftig für Hunde. Eine Ausnahme sind Macadamianüsse – sie sind giftig für deinen Hund. Unbedenklich sind Nüsse für Hunde dennoch nicht, denn Nüsse enthalten viel Fett und können zu Übergewicht und damit assoziierten Erkrankungen führen. Außerdem sind Nüsse oft geröstet, gesalzen oder mit anderen Gewürzen zubereitet, die für Hunde schädlich sein können. Und auch die Form von bestimmten Nüssen (beispielsweise Pistazien) kann problematisch sein, da eine Erstickungsgefahr durch solche Nüsse besteht. Verschimmelte Nüsse dürfen nie an Hunde verfüttert werden, da der Schimmel für den Hund giftig ist. Darf ich meinem Hund Alkohol geben? Hunde dürfen keinen Alkohol konsumieren. Weder flüssiger Alkohol wie Bier, Wein oder Kombucha als auch alkoholhaltige Lebensmittel wie Bratensoßen und Desserts sind für die Vierbeiner geeignet. Alkohol kann beim Hund zur Betrunkenheit oder einer Alkoholvergiftung mit Todesfolge führen. Darf ich meinem Hund rohes Ei geben? Die meisten Tierärztinnen und Tierärzte empfehlen, Hunden keine rohen Eier zu geben und nur gekochte Eier zu füttern. Durch das Füttern von rohen Eiern kann es zu einem Biotinmangel kommen, da das Eiklar ein Glykoprotein namens Avidin enthält. Avidin hemmt die Biotin-Aufnahme. Beim Kochvorgang wird Avidin denaturiert und unschädlich gemacht. Hinweis: Rohe Eier sollten auch vor dem Kochen mit Vorsicht behandelt werden. Salmonellen findet man, entgegen einem häufigen Irrglauben, nämlich nicht nur im Inneren des Eis, sondern auch auf der Schale. Beim einem Salmonellenbefall kann dein Hund die Bakterien an dich oder andere menschliche Mitbewohner*innen weitergeben. Zu den Symptomen einer Salmonellen-Infektion bei Hund und Mensch zählen Fieber, Erbrechen, Durchfall und Lethargie. Darf ich meinem Hund Milch und Milchprodukte geben? Grundsätzlich sind Milch und Milchprodukte für Hunde nicht schädlich. Aber viele Hunde sind laktoseintolerant und bekommen von Milch Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Erbrechen. Leichter verdaulich und mit geringerem Laktosegehalt sind Milchprodukte wie Quark, Joghurt oder Frischkäse. Vorsicht bei Weich- und Hartkäse, sie können viel Fett und eine ungeeignete Rinde enthalten. Lies auch: Pfoten weg von diesen giftigen Lebensmitteln Sonstige Lebensmittel, die Hunde nicht essen sollten Das ist doch bestimmt nicht alles – was dürfen Hunde noch nicht essen? Es gibt eine Menge an Dingen, die du wahrscheinlich in der Küche oder Vorratskammer hast, die für deinen Hund ungeeignet sind. Viele Lebensmittel haben wir weiter oben einzeln aufgeführt und erklärt, warum sie für Hunde giftig oder schädlich sind. Aber es gibt noch mehr: Hefeteig Hefeteig ist „lebendig“, er geht auf und produziert Ethanol und Gas (CO2). Das ist gefährlich für das Verdauungssystem deines Hundes. Das übermäßige Gas kann Schmerzen verursachen, aber auch dazu führen, dass der Magen sich sehr aufbläht oder gar verdreht (Notfall). Durch das Ethanol aus dem Hefeteig kann der Hund außerdem in einen Alkoholrausch verfallen. Kaffee, Kaffeepulver und koffeinhaltige Getränke Hunde reagieren empfindlicher auf Koffein als Menschen und können sich daran vergiften und sogar sterben. Vor allem bei kleinen Hunderassen reichen relativ geringe Mengen, um das Tier krank zu machen. Kaffeepulver und Kaffeesatz sind gefährlicher als aufgebrühter Kaffee oder koffeinhaltige (Energie-)Drinks, da sie eine höhere Koffeinkonzentration aufweisen. Kokosnuss (frisch und getrocknet), Kokoswasser, Kokosmilch und Kokosöl Fruchtfleisch und Saft einer frischen Kokosnuss enthalten Öle, die zu Magenverstimmungen, weichem Stuhlgang oder Durchfall führen können. Daher ist es besser, die Frucht und alle Produkte aus Kokosnuss vom Hundespeiseplan zu streichen. Kleinere Mengen würden dem Vierbeiner aber nicht schaden. Da Kokoswasser viel Kalium enthält, solltest du es deinem Hund nicht geben. Salz und salzige Snacks Zu viel Salz kann bei Hunden zu übermäßigem Durst und häufigem Harndrang führen und sogar eine Salzvergiftung bewirken, die lebensbedrohlich ist. Daher solltest du Salz und salzige Snacks wie Brezeln, Chips, Popcorn oder Salzstangen nicht mit deinem Hund teilen. Speisereste von deinem Teller Auch wenn es für dich lecker war, Speisereste sind für den Hund ungeeignet. Das liegt daran, dass wir für den menschlichen Gaumen und Magen kochen. Meist enthalten Speisen deshalb Öl oder Butter, Essig, Zwiebeln, Knoblauch und andere Kräuter und Gewürze. All diese Zutaten sind für Hunde ungeeignet. Zitrusfrüchte und Säfte Zitrusfrüchte wie Grapefruit, Orangen, Mandarinen oder Zitronen liefern uns vor allem in der kalten Jahreszeit fruchtige Frische und Vitamine. Für Hunde sind Zitrusfrüchte und deren Säfte ungeeignet, da sie einen hohen Säuregehalt aufweisen, was das Verdauungssystem des Hundes aus dem Gleichgewicht bringen kann. Geradezu giftig sind die Schalen und Kerne von Zitrusfrüchten – sie sind äußerst zäh und enthalten viele ätherische Öle und für Hunde giftige Psoralen. Zucker, Süßigkeiten und Zuckerersatzstoff Xylit Zucker und Süßes ist für Hunde ungeeignet, da der Verzehr zu Übergewicht, Diabetes und Karies führen kann. Gib deinem Hund daher keine Süßigkeiten. Vorsicht auch bei Zuckeraustauschstoffen wie Xylit (auch Birkenzucker genannt). Xylit wird zum Süßen zahlreicher Dinge verwendet, die von Backwaren über Kaugummi und Marmelade bis hin zu Zahnpasta reichen. Bei Hunden kann Xylit eine übermäßige Freisetzung von Insulin hervorrufen, die zu Leberversagen führen kann. Lies auch: Das richtige Futter für deinen Hund – Hundefutter-Leitfaden Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Welche Pflanzen sind für meinen Hund giftig? Was dürfen Hunde nicht anknabbern, wenn es um Pflanzen bei dir zu Hause geht? Hier ist eine Liste mit ein paar der Pflanzen, die für Hunde giftig sind und die in vielen Haushalten stehen. Für Hunde giftige Zimmerpflanzen sind u. a.: Agave Alpenveilchen Amaryllis Anthurium (Flamingoblume) Azalee Bogenhanf (Sansevieria) Christusdorn (Euphorbia milii) Chrysantheme Clivie Datura Dieffenbachie Drachenbaum (Dracaena) Efeutute (Epipremnum) Einblatt (Spathiphyllum) Elefantenbaum Ficus (alle Arten, großblättrige Arten Gummibaum und kleinblättrige Art auch Birkenfeige genannt) Geranie Lilie (alle Arten) Monstera (beispielsweise Fensterblatt) Oleander Orchidee (alle Arten) Passionsblume Philodendron Poinsettie (Weihnachtsstern) Lebensmittelvergiftung beim Hund – die Symptome Die Symptome einer Lebensmittelvergiftung beim Hund sind vielfältig. Möglich sind: Appetitlosigkeit Austrocknung (Dehydration) Erbrechen Durchfall (teils mit Blut) Lethargie Koordinationsstörungen Krampfanfälle Kollaps/Koma übermäßiger Speichelfluss Zittern Mein Hund hat etwas Falsches gefressen – was nun? Wenn du vermutest oder weißt, dass dein Haustier etwas potenziell Schädliches oder Giftiges gefressen hat, solltest du in eurer Tierarztpraxis oder bei einem Tiernotruf anrufen. Bei manchen Substanzen muss man schnell reagieren und eine Behandlung einleiten, bevor Symptome sichtbar sind. Dann wird das Tier zum Erbrechen gebracht, um die giftige Substanz loszuwerden, ehe sie überhaupt den Magen verlässt. Weniger giftige Dinge und beim Verzehr kleiner Mengen kann es manchmal ausreichen, den Hund genau zu beobachten. Je nach Vergiftung können die Symptome schnell oder langsam (bis zu 36 Stunden nach dem Verzehr) auftreten. Die Expert*innen am Telefon werden dir sagen, ob du deinen Hund schnell zur Tierärztin oder zum Tierarzt bringen musst oder ob eine Beobachtung zuerst ausreicht. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Probiere jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung!
Dein Hund frisst Kot? Ursachen, Risiken und was du dagegen tun kannst! Du bist mit deinem Vierbeiner draußen unterwegs und stellst erschrocken fest: Dein Hund frisst Kot.Dieses Verhalten – in der Fachsprache "Koprophagie" genannt – löst bei uns Hundebesitzer:innen verständlicherweise Ekel und Besorgnis aus. Für Hunde ist es jedoch oft eine ganz normale, wenn auch unappetitliche Angewohnheit. Manche sehen darin eine zusätzliche Nahrungsquelle, andere stecken in einem Verhaltensmuster fest. Während einmaliges „Probieren“ in der Regel unbedenklich ist, solltest du aufmerksam werden, wenn dein Hund regelmäßig Kot frisst. Dann gilt es herauszufinden, welche Ursachen dahinterstecken und ob gesundheitliche Risiken bestehen. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum Hunde Kot fressen, welche Gefahren damit verbunden sind und welche Maßnahmen wirklich helfen können. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Mögliche Gründe für das Kotfressen beim Hund 1. Neugierde bei Junghunden Junge Hunde sind neugierig und erkunden ihre Umwelt mit allen Sinnen – dazu gehört auch das Maul. Deshalb kommt es bei Welpen häufig vor, dass sie Dinge aufnehmen, die dort eigentlich nichts verloren haben, wie Steine, Spielzeugreste oder eben Kot. Für uns Menschen wirkt dieses Verhalten abstoßend, für einen jungen Hund ist es jedoch oft ein normales Ausprobieren. Besonders kritisch ist es, wenn Welpen Kot fressen, weil sie im Wurf zu wenig Nahrung abbekommen haben. Aus Hunger prägen sie sich Kot als mögliche Futterquelle ein – ein Muster, das sich auch im Erwachsenenalter fortsetzen kann. Deshalb ist es wichtig, dieses Verhalten von Anfang an zu unterbinden, um Infektionen vorzubeugen und zu verhindern, dass es sich dauerhaft verfestigt. 2. Revierverhalten Zeigt dein Hund ein stark ausgeprägtes Territorialverhalten? Auch das kann ein Grund für das Kotfressen sein. Hunde mit starkem Revierdenken reagieren besonders sensibel auf die Markierungen anderer Tiere. Markiert dein Hund selbst sehr häufig, kann das ein Hinweis darauf sein. Indem er den Kot anderer Hunde frisst, entfernt er deren Lock- und Duftstoffe aus seinem Revier und „säubert“ es sozusagen. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, gemeinsam mit einer erfahrenen Hundetrainerin oder einem Hundetrainer am Territorialverhalten zu arbeiten, um Alternativen zu finden und das Kotfressen langfristig abzustellen. 3. Stress, Frustration und der Wunsch nach Aufmerksamkeit Ein weiterer Grund für Kotfressen kann die Aufmerksamkeitssuche sein. Hunde, die viel allein sind oder sich unter- bzw. überfordert fühlen, entwickeln manchmal dieses Verhalten. Für sie zählt oft weniger der Kot selbst, sondern die Reaktion ihres Menschen: Viele Halter:innen reagieren erschrocken oder schimpfen, wenn sie ihren Hund dabei erwischen – und genau diese starke Reaktion bedeutet für den Hund Aufmerksamkeit. Das Problem: Auch wenn die Korrektur gut gemeint ist, ist sie nicht zielführend. Sie funktioniert nur, wenn du immer in der Nähe bist und deinen Hund ständig beobachten kannst – was im Alltag kaum möglich ist. Langfristig ist es daher sinnvoller, das Verhalten nicht zu stark zu beachten und deinem Hund stattdessen positive Alternativen zu bieten: kleine Spieleinheiten, Übungen oder Suchspiele während des Spaziergangs. So lernt dein Hund, dass er deine Aufmerksamkeit auf sinnvolle Weise bekommt – und verliert das Bedürfnis, durch Kotfressen aufzufallen. 4. Kotfressen als Folge einer Krankheit Durch verschiedene Erkrankungen des Verdauungstraktes oder der Bauchspeicheldrüse kann es ebenfalls zur Koprophagie kommen. Ein typisches Beispiel ist die exokrine Pankreasinsuffizienz – eine Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse. In diesem Fall werden nicht genügend Verdauungsenzyme gebildet, wodurch Nährstoffe aus der Nahrung nicht richtig aufgespalten und verwertet werden können. Die Folge: Dein Hund leidet unter einem Nährstoffmangel, den er versucht, auszugleichen – oft durch das Fressen von Kot. Neben einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung kann auch ein starker Wurmbefall zu ähnlichen Symptomen führen. Parasiten entziehen dem Körper wichtige Nährstoffe, sodass der Hund beginnt, Ersatzquellen zu suchen. Für den Vierbeiner wirkt Kot dann wie eine „Notlösung“, um Defizite auszugleichen. In solchen Fällen ist es besonders wichtig, schnell tierärztlichen Rat einzuholen. Nur durch eine genaue Diagnose (z. B. über Bluttests, Kotuntersuchungen oder Enzymwerte) kann die Ursache festgestellt und gezielt behandelt werden. Ergänzend hilft eine hochwertige, leicht verdauliche Ernährung – wie HelloBello Frischfutter – dabei, den Verdauungstrakt zu entlasten und den Nährstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Leidet dein Hund an einem Ernährungsdefizit? Ähnlich wie bei einem erkrankten Hund kann es bei falscher Ernährung zu einem Nährstoffmangel kommen. Der Hund frisst Kot, weil er diesen als Nahrungsquelle zur Energiegewinnung sieht. Um einem Ernährungsdefizit vorzubeugen, solltest du auf hochwertiges Hundefutter wie das von HelloBello Frischfutter setzen, das deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgt, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Mögliche Gefahren vom Kotfressen bei Hunden Generell solltest du deinen Hund immer davon abhalten, Kot zu fressen, und unbedingt die Ursache dafür herausfinden. Kot kann zahlreiche Krankheitserreger und Parasiten enthalten, die nicht nur deinem Hund schaden, sondern in manchen Fällen auch auf Menschen übertragbar sind. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass im Kot Medikamentenrückstände oder sogar giftige Substanzen enthalten sind – ein ernstzunehmendes Risiko für die Gesundheit deines Vierbeiners. Auch wenn du viel Wert auf eine gesunde Ernährung legst, ist Kotfressen problematisch: Dein Hund könnte dabei indirekt mit synthetischen Zusatzstoffen, Konservierungs- oder Aromastoffen in Kontakt kommen, die im Futter anderer Tiere stecken. Kurz gesagt: Kotfressen birgt immer Gefahren – deshalb solltest du es konsequent verhindern und gleichzeitig auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achten, damit dein Hund erst gar keinen „Appetit“ darauf entwickelt. Bellos Tipp!Besonders gefährlich kann es sein, wenn dein Vierbeiner Pferdeäpfel frisst. Denn auch Pferde werden regelmäßig entwurmt und bekommen aufgrund ihres Körpergewichts eine entsprechend höhere Dosierung der Medikamente als Hunde. Was tun, wenn dein Hund Kot frisst? Frisst dein Hund regelmäßig Kot, solltest du dieses Verhalten ernst nehmen und die Ursache tierärztlich abklären lassen. Oft steckt kein schwerwiegendes Problem dahinter, sondern schlicht ein Nährstoffmangel oder eine unausgewogene Ernährung. In solchen Fällen kann schon eine Futterumstellung auf ein hochwertiges, frisch gekochtes Hundefutter wie HelloBello helfen. HelloBello ist reich an natürlichen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die den Körper deines Hundes optimal versorgen und verhindern, dass er nach „Alternativen“ sucht. Parallel dazu empfiehlt es sich, mit einer Hundetrainerin oder einem Hundetrainer an passenden Übungen zu arbeiten. So lernt dein Vierbeiner, draußen nicht mehr vom Boden zu fressen, sondern seine Aufmerksamkeit ganz auf dich zu richten. Mit einer Kombination aus gesunder Ernährung und konsequentem Training kannst du das Kotfressen nachhaltig in den Griff bekommen. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt.
Endlich ist es soweit und dein Welpe ist eingezogen. Jetzt ist es besonders wichtig, dass er perfekt versorgt wird, damit er gesund und glücklich aufwachsen kann. Hier kannst du nachlesen, worauf du bei dem richtigen Welpenfutter für deinen Liebling achten solltest. Unterschied Welpenfutter und Erwachsenenfutter: Warum braucht mein Hund Welpenfutter? In den ersten Lebenswochen- und Monaten befindet sich dein Welpe in einer besonderen Phase - er tritt in Kontakt mit der Umwelt, der Körper setzt sich mit fremden Stoffen auseinander, er lernt Hundekrankheiten kennen und sie abzuwehren. Und Nebenbei ist der Prozess des Wachstums ein Hochleistungsakt des Organismus. Gerade in so einer anspruchsvollen Zeit ist es doch wunderbar, wenn dein Hund unterstützt wird wo es nur geht - denn auch kleine Hundekinder brauchen eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Das passende Welpenfutter finden Das passende Welpenfutter zu finden, kann eine Herausforderung sein. Welche Sorten sind geeignet? Wie sollte die Zusammensetzung aussehen? Wie viel Futter braucht mein Welpe am Tag? All diese Fragen und Sorgen löst der kostenlose Welpenfutter-Berater von HelloBello. Du kannst alle wichtigen Informationen, wie Alter, Rasse und aktuelles Gewicht eingeben und bekommst darauf basierend eine individuelle Empfehlung für deinen Vierbeiner. Frisch gekochtes Welpenfutter von HelloBello Das Welpenfutter von HelloBello wurde gemeinsam mit internationalen Fachtierärztinnen so entwickelt, dass es ab einem Alter von 12 Wochen den Nährstoffbedarf perfekt abdeckt. Die ideale Versorgung mit Vitamin D, Vitamin A, Fettsäuren, Calcium und Phosphor, Kupfer und Zink ist wichtig für ein gesundes Wachstum deines Welpen. Das Futter besteht aus hochwertigen und frischen Zutaten, die besonders schonend und bei niedrigen Temperaturen gekocht werden. So bleiben die wertvollen, natürlichen Nährstoffe erhalten und das Futter kann deinen Welpen langfristig bei einem gesunden Leben optimal unterstützen. Außerdem enthält es keinerlei künstliche Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe oder Zuckerzusätze. Frisch gekochtes Welpenfutter von HelloBello schafft die ideale Basis für ein gesundes und vor allem langes Hundeleben. Du kannst dir sicher sein, dass dein Welpe während all seiner Lebensphasen bestens versorgt ist und nur das frisst, was seiner Gesundheit und seinem Wohlbefinden hilft. Hier findest du mehr Informationen zum Nährstoffmix, der in HelloBello enthalten ist. Futterumstellung bei Welpen Der Verdauungstrakt und das Mikrobiom eines Welpen sind noch unausgereift, daher solltest du eine Futterumstellung langsam vornehmen. Integriere das neue Futter über mehrere Tage hinweg und steigere es langsam. Wenn du merkst, dass dein Welpe Verdauungsbeschwerden bekommt, wie zum Beispiel Blähungen oder weicheren Kot, verlangsame den Prozess. Die Fütterungstechnik: Wie sollte man einen Welpen füttern? Noch ist dein Welpe klein und sein Körper hat wenig Kapazitäten um Energie zu speichern. Dabei ist das Hundeleben aufregend und anstrengend. Deswegen sollte er - wie auch Menschenkinder - oft kleine Portionen erhalten. Die Fütterungsfrequenz sollte bei einem Welpen zunächst bei ca. 3-4 Mahlzeiten pro Tag liegen. Ab einem Alter von ca. sechs Monaten kannst du die Menge auf 2 Mahlzeiten täglich aufteilen und wenn er ausgewachsen ist aus 1-2 mal täglich. Variiere die Uhrzeiten gerne immer mal wieder um 1h früher oder 1h später, damit dein Hund sich nicht an ganz feste Zeiten gewöhnt. So wird es im Alltag leichter für dich und deinen Vierbeiner, sollte mal etwas dazwischen kommen und er wird etwas später gefüttert. Wie viel Futter braucht mein Welpe? Der beste Indikator um zu sehen, ob dein Welpe die passende Futtermenge bekommt, ist sein allgemeiner Ernährungsszustand. Während des Wachstums solltest du die Rippenbögen und Dornfortsätze der Wirbelsäule gut tasten können. Ein Hundekind, das zu viel zu Fressen bekommt wird nicht direkt dick, sondern wächst zu schnell. Das bedeutet der Welpe oder Junghund ist zu groß und zu kräftig für sein Alter. Zum Vergleich kannst du dir die Wurfgeschwister oder andere Welpen dieser Rasse im gleichen Alter ansehen. ACHTUNG! Zu viel Futter führt dazu, dass der Welpe zu schnell wächst. Bei HelloBello wird der genaue Bedarf deines Welpen berechnet, was die wichtigste Voraussetzung für gesundes Wachstum ist.
Die Gefahr einer Wasservergiftung beim Hund besteht schnell. Viele Hundebesitzer wissen, dass ein zu hoher Wasserverlust des Körpers schwerwiegende Folgen haben kann. Nur wenige wissen, dass auch eine zu hohe Wasseraufnahme zu massiven gesundheitlichen Problemen führen kann. Hunde können eine sogenannte Wasservergiftung haben, die leider in manchen Fällen auch zum Tod führt. Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Hier kannst du Folgendes nachlesen: Was ist eine Wasservergiftung beim Hund? Zu einer Wasservergiftung, also einer hypotonen Hyperhydratation, kommt es, wenn ein Hund zu viel Wasser aufnimmt. Denn dann befindet sich mehr Flüssigkeit als üblich im Blutkreislauf, wodurch der Natriumgehalt sinkt. Um die Elektrolyte stabil zu halten, beginnen die Zellen Wasser einzulagern – sie schwemmen auf und werden größer. Das Gehirn ist aufgrund seiner knöchernen Umhüllung nicht in der Lage sich weiter auszudehnen und so führt die Erhöhung des Drucks zu neurologischen Störungen. Aber auch die anderen Zellen des Körpers schwellen an und führen zu internistischen Problemen. Tiere mit schwacher Niere sind hier besonders gefährdet, da gerade die Niere für eine optimale Funktion einen bestimmten Natriumgehalt benötigt. Ist dieser nicht gegeben kann weniger Urin ausgeschieden werden. Mit dem Ball im Maul gelangen große Wassermengen in den Hundekörper. Symptome einer Wasservergiftung beim Hund Zuerst wirkt dein Hund plötzlich sehr matt und erschöpft. Oft beginnt er dann zu erbrechen und hat einen aufgeblähten Bauch. In weiterer Folge sind helle Schleimhäute zu erkennen und oft kommt es zu Hypersalivation, also zu starkem Speicheln und erweiterten Pupillen. Mit der Zeit verschlimmern sich diese Symptome, das Tier verliert immer mehr die Kontrolle über seinen Körper. Es sind Koordinationsstörungen, Zuckungen der Muskulatur, unkontrollierter Harnabsatz und Apathie zu beobachten. Oft ist der Hund zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr ansprechbar. Später enden diese Symptome in massiven Krämpfen, Bewusstlosigkeit bis hin zum Koma und schließlich zum Tod. Welche Wassermenge ist für meinen Hund gefährlich? Ab einer Wasseraufnahme von ungefähr 1/3 des Körpergewichtes in kurzer Zeit kann es zu ersten Symptomen kommen. ACHTUNG: Das ist lediglich ein Richtwert und kann von Hund zu Hund unterschiedlich sein. Dazu kommt, dass es schwierig ist genau abzumessen, wie viel ein Hund beim Spiel aufgenommen hat. Risikofaktoren für eine Wasservergiftung beim Hund Ist dein Hund eine „Wasserratte“? Bringt er unermüdlich das Stöckchen aus dem Gewässer? Hört er nicht auf in den Wasserstrahl eines Gartenschlauchs hineinzubeißen? Ja? – dann gehört dein Liebling in jedem Fall zur Risikogruppe! Auch Hunde mit niedrigem Körperfettgehalt sind stärker gefährdet, weil Fettzellen mehr Wasser aufnehmen können. Bei schlanken, trainierten Hunden fehlt diese Möglichkeit der Flüssigkeitsaufnahme und es kommt früher zu Problemen. Natürlich sind sehr kleine Hunde oder auch Welpen, aufgrund ihrer geringen Körpermaße auch gefährdeter. ausgiebiges spielen mit dem gartenschlauch kann zu einer Wasservergiftung führen. Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Behandlung einer Wasservergiftung Hunde, die nur zu viel Wasser aufgenommen haben, können sich durch erhöhten Urinabsatz der überschüssigen Flüssigkeit entledigen. Gerne kannst du zum Ausgleich der Elektrolyte salzhaltige Speisen anbieten. Gut funktionieren hier zum Beispiel Salzstangerl oder Salzkekse. Halte Deinen Liebling dann unbedingt von weiterem Wasser fern. Hunde, denen es schlecht geht, sollten umgehend zum Tierarzt gebracht werden. Dieser kann durch eine Blutuntersuchung (Kontrolle der Elektrolyte) feststellen ob es eine hypotone Hyperhydratation ist und gegebenenfalls sofort mit der Behandlung beginnen. Er wird versuchen die Elektrolyte auszugleichen und Medikamente zur kontrollierten Wasserreduktion verabreichen. Dennoch kann es auch zu Spätfolgen im Gehirn kommen (osmotische Demyelinisierung), die auch nach einigen Tagen noch zum Tod führen kann. Eine Wasservergiftung ist in jedem Fall eine potenziell tödliche Problematik, derer sich wenig Hundebesitzer bewusst sind. Suche in jedem Fall zügig einen Tierarzt auf, wenn Du eine Wasservergiftung bei deinem Hund vermutest. In zwei von drei Fälle geht sie leider tödlich aus, vielleicht auch weil viele Hundehalter noch nicht darauf sensibilisiert sind. Der Tod tritt bei kleinen Hunden nach 2-4 Stunden ein, bei großen Rassen nach 7-9 Stunden. Lies auch: Hitze und Hund – ein gefährliches Duo Wie kann ich eine Wasservergiftung vermeiden? Lass deinen Vierbeiner nicht zu lange am Stück im Wasser spielen. Gehe dazwischen mit ihm immer wieder ein Runde spazieren, das fördert die Nierenaktivität und regt zum Harnabsatz an. Beschäftige ihn dazwischen immer wieder mit anderen Aktivitäten. Lass ihn nur in Maßen nach Steinen tauchen und vermeide das „Hineinbeißen“ in einen Wasserstrahl, hier wird besonders viel Flüssigkeit aufgenommen. Flaches Spielzeug ist gut geeignet zum Apportieren aus dem Wasser. Insbesondere beim Apportieren von Bällen schluckt der Hund entsprechend viel Wasser, weil er das Maul beim Schwimmen offen hält. Besser sind hier „flache“ Spielsachen. Lass deinen Hund nie aus den Augen, wenn er im Wasser spielt. Sorge für Pausen Lass den Hund nicht nach Spielsachen tauchen beachte die Spielzeugform beim Apportieren aus dem Wasser nimm sicherheitshalber Salzstangerl und Salzkekse mit, wenn Ihr Euch am Wasser aufhaltet prinzipiell sollte man als Hundehalter immer eine Notfallnummer einer Tierklinik oder eines kompetenten Tierarztes (der auch Dienst hat) zur Hand haben. Bitte ruf immer am Weg an, melde Dein Eintreffen und kommuniziere Deine Befürchtung. Es bringt nichts, wenn Ihr Euch auf den Weg zu einem Tierarzt macht, der beispielsweise die Elektrolyte nicht in der Ordination messen kann. Lasst Euch trotz allem den Sommerspaß nicht verderben! Mit ein wenig Umsicht und Pausen steht dem ausgelassenen Plantschen im kühlen Nass nichts im Wege! P.S.: Wenn dein Hund schon über sein Futter eine geeignete Menge an Flüssigkeit aufnimmt, sinkt die Gefahr, dass er an heißen Tagen viel zu viel trinkt. Das frisch gekochte Futter von HelloBello versorgt deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen die er braucht, um auch die heißen Tage entspannt zu meistern. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Probiere jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung!
Erkennung, Behandlung und Vorbeugung- Zecken beim Hund! Der Sommer ist die perfekte Zeit, um mit deinem Hund einen entspannten Urlaub oder schöne Tage im Freien zu genießen. Allerdings ist es auch die Zeit, in der Zecken besonders aktiv sind und eine potenzielle Gefahr für die Gesundheit deines Vierbeiners darstellen. Zecken beim Hund sind eine ernste Gefahr und erfordern richtiges Handeln. Damit du die Zeit mit deinem Hund in vollen Zügen genießen kannst, ist es wichtig zu wissen, wie du deinen Hund am besten vor Krankheiten durch Zecken schützt und welche Zeckenmittel es zur Prophylaxe gibt. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Zecken beim Hund: Was du darüber wissen musst! Was sind Zecken und wie gefährlich sind sie? Zecken gehören zur Klasse der Spinnentiere und sind weltweit verbreitete Parasiten, die sich vom Blut zahlreicher Wirbeltiere ernähren. Sie spielen eine wichtige Rolle als Überträger verschiedener Krankheitserreger. Für ihre verschiedenen Entwicklungsstadien und zur Fortpflanzung benötigen Zecken Blut, was sie zu effizienten Blutsaugern macht. Dabei ist nicht der Blutverlust für unsere Vierbeiner das Hauptproblem, sondern die mögliche Übertragung von Krankheiten. Zur Übertragung von Krankheitserregern kommt es, wenn die Zecke Blut saugt und dabei Krankheitserreger auf den Wirt (z.B. Zecken beim Hund) überträgt. Die Erreger gelangen entweder aus den Speicheldrüsen oder aus dem Darm der Zecke über den Stechapparat in den Körper des Hundes. Dieser Übertragungsweg macht Zecken zu gefährlichen Überträgern von Krankheiten wie Lyme-Borreliose, Anaplasmose und vielen anderen. Es ist daher äußerst wichtig, Zecken beim Hund ernst zu nehmen und regelmäßige Kontrollen durchzuführen, um Zecken frühzeitig zu erkennen und zu entfernen. Durch vorbeugende Maßnahmen wie die Anwendung von Zeckenschutzmitteln und die Vermeidung von Wiesen und Wäldern mit hohem Zeckenaufkommen kann das Risiko einer Zeckenübertragung und der damit verbundenen Erkrankungen für den Hund minimiert werden. Unser HelloBello-Hundefutter wurde tierärztlich entwickelt und enthält hochwertige, frische Zutaten, welche in einem ausgeklügelten Produktionsprozess bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch bleiben die wertvollen Vitamine und Spurenelemente erhalten und versorgen deinen Golden Retriever mit allen wichtigen Nährstoffen, die er braucht. Welche Krankheiten können Hunde von Zecken bekommen? Hunde können durch Zecken verschiedene Krankheiten übertragen bekommen, darunter Lyme-Borreliose, Anaplasmose, Babesiose, Ehrlichiose, Rickettsiose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Diese Krankheiten können unterschiedliche Symptome und Schweregrade aufweisen, von leichten Beschwerden bis hin zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen. Bei Verdacht auf eine Zeckeninfektion sollte daher unbedingt ein Tierarzt aufgesucht werden, da einige dieser Krankheiten schwerwiegende Folgen haben können. Lyme-Borreliose: Sie wird durch das Bakterium Borrelia Burgdorferi verursacht und kann Symptome wie Fieber, Lahmheit, Gelenkschmerzen und Müdigkeit hervorrufen. Anaplasmose: Eine bakterielle Infektion, die Fieber, Appetitlosigkeit, Lethargie und Gelenkschmerzen verursachen kann. Babesiose: Eine durch Parasiten verursachte Krankheit, die Symptome wie Fieber, Anämie, Gelbsucht und vermehrten Durst hervorrufen kann. Ehrlichiose: Bakterielle Infektion, die Symptome wie Fieber, Müdigkeit, Blutungsneigung und Gelenkschmerzen verursachen kann. Rickettsiose: Verursacht durch Rickettsienbakterien, die Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen können. Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME): Eine Virusinfektion, die das zentrale Nervensystem befällt und Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit und neurologische Störungen verursachen kann. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung dieser Krankheiten ist wichtig, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden und die Gesundheit des Hundes zu erhalten. Zecken beim Hund rechtzeitig entdecken: So geht's! Symptome einer Zeckeninfektion: Zecken beim Hund Die Symptome einer Zeckeninfektion beim Hund können je nach übertragenem Erreger variieren. Häufige Anzeichen sind Fieber, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit, Lahmheit, geschwollene Lymphknoten und Gelenkschmerzen. Diese Symptome können auf Krankheiten wie Lyme-Borreliose, Anaplasmose oder Babesiose hinweisen. In einigen Fällen können auch spezifische Hautveränderungen wie Rötungen, Geschwüre oder Haarausfall auftreten. Wichtig ist auch, auf Atemprobleme wie Husten oder erschwerte Atmung zu achten, da diese auf eine mögliche Zeckeninfektion hinweisen können. Auch bei neurologischen Symptomen wie Koordinationsstörungen, Lähmungen oder Krämpfen sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden, um eine genaue Diagnose und Behandlung zu erhalten. Achtung!Zecken beim Hund: Zeigt dein Hund nach einem Zeckenbiss Symptome, solltest du dir umgehend tierärztlichen Rat einholen! Wie erkenne ich, ob mein Hund von einer Zecke gebissen wurde? Eine Zeckenstichstelle ist oft als kleine rötliche Erhebung auf der Haut erkennbar, die durch den Zeckenbiss entstanden ist. Diese Stelle kann sich leicht entzünden und Schmerzen verursachen. Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, ob der Hund an bestimmten Stellen ungewöhnlich kratzt oder beißt, da dies ein Hinweis auf einen möglichen Zeckenbiss sein kann. Um das Risiko eines Zeckenbisses zu minimieren, solltest du das Fell deines Hundes regelmäßig und gründlich nach Zecken absuchen, insbesondere nach Spaziergängen in der freien Natur oder in Waldgebieten. Zecken beim Hund können Krankheiten übertragen. Daher ist eine sorgfältige Untersuchung wichtig, um sie frühzeitig zu entdecken und zu entfernen. Lies auch: Grasmilben beim Hund erkennen und behandeln Close up beautiful little white dog sitting on picnic blanket with owner in park Wie oft sollte ich meinen Hund auf Zecken überprüfen? Es ist sehr wichtig, regelmäßig nach Zecken beim Hund zu suchen, besonders nach Spaziergängen in Waldgebieten. Zecken können nicht nur lästig sein, sondern auch gesundheitliche Probleme verursachen, indem sie Krankheiten übertragen oder allergische Reaktionen auslösen. Die Parasiten verstecken sich gerne an schwer zugänglichen Stellen wie Ohren, Achselhöhlen, Bauch und zwischen den Zehen. Deshalb ist es ratsam, diese Stellen besonders gründlich abzusuchen. Entdeckt man Zecken beim Hund, entfernt man sie vorsichtig mit einer speziellen Zeckenzange oder -pinzette, damit der Zeckenkopf nicht in der Haut stecken bleibt. Nach dem Entfernen solltest du die Bissstelle mit einem Antiseptikum reinigen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Mit dieser sorgfältigen Pflege hilfst du deinem Hund, gesund zu bleiben und unangenehme Folgen von Zeckenbissen zu vermeiden. Achtung!Zecken beim Hund und beim Menschen: Auch für Menschen sind Zecken nicht ungefährlich. Suche dich also auch nach den Spaziergängen im Wald auf Zecken ab. Zecken beim Hund entfernen: Was du dabei beachten musst Wie entferne ich Zecken beim Hund? Auch wenn du deinen Hund mit Zeckenmitteln schützt, kann es passieren, dass eine Zecke beim Spaziergang anbeißt. Um die Zecke von deinem Hund zu entfernen, benötigst du eine Zeckenzange oder -pinzette. Greife die Zecke möglichst nah an der Haut deines Hundes und ziehe sie langsam und gleichmäßig heraus. Achte darauf, den Körper der Zecke nicht zu quetschen, da dies zu einer Infektion führen kann. Desinfiziere die Bissstelle anschließend gründlich. Was passiert, wenn die Zecke abreißt? Leider kann es passieren, dass die Zecke beim Entfernen abreißt und der Kopf oder Teile des Mundwerkzeugs in der Haut deines Vierbeiners stecken bleibt. Wenn Teile der Zecke in der Haut stecken bleiben, besteht ein Risiko für eine Infektion oder eine lokale Entzündung an der Bissstelle. Es kann zu Rötungen, Schwellungen und manchmal auch zu Schmerzen kommen. Am besten lässt du den Rest sachgemäß vom Tierarzt entfernen, um das Risiko einer Komplikation zu minimieren. Wie lange dauert es, bis die Zecke von selbst abfällt? Es kann mehrere Tage bis einige Wochen dauern, bis die Zecke von selbst abfällt. Grundsätzlich bleiben sie so lange am Wirt, bis sie sich vollständig mit Blut vollgesaugt haben. Je nach Zeckenart und Entwicklungsstadium variiert die Dauer. Bello's Tipp: Unsere HelloBello Haut und Fell Drops enthalten viele natürliche Zutaten, wie Lachsöl, Biotin und Bierhefe, die viele wichtige Nährstoffe liefern. So kannst du deinen Hund unterstützen und dich über seidig weiches Fell freuen. Zecken beim Hund: Wie kann ich meinen Hund vor Zecken schützen? Zum prophylaktischen Schutz des Hundes vor Zeckenbissen und den damit verbundenen Erkrankungen stehen verschiedene geeignete Zeckenschutzmittel zur Verfügung. Gängig sind Spot-on-Präparate, die auf die Haut des Hundes aufgetragen werden. Diese Präparate bieten einen lang anhaltenden Schutz und können monatlich oder nach Herstellerangaben angewendet werden. Neben Spot-On-Präparaten gibt es auch Zeckenhalsbänder, die eine abstoßende Wirkung auf Zecken haben, sowie Zeckenabwehrsprays und Medikamente, die ebenfalls einen wirksamen Schutz bieten können. Es ist ratsam, sich von einem Tierarzt beraten zu lassen, welches Zeckenschutzmittel für den Hund geeignet ist. Der Tierarzt kann auf der Grundlage des individuellen Risikos deines Hundes, seiner Lebensweise und anderer Faktoren das am besten geeignete Zeckenschutzmittel empfehlen. Der Tierarzt kann auch wichtige Informationen zur richtigen Anwendung und Dosierung des Mittels geben, um einen optimalen Schutz vor Zecken zu gewährleisten und mögliche Nebenwirkungen zu minimieren. Zecken beim Hund: Gibt es eine Impfung? Es gibt keinen direkten Impfstoff gegen Zecken, der Zeckenstiche verhindert oder Zecken abwehrt. Es gibt jedoch Impfungen gegen bestimmte Krankheiten, die von Zecken übertragen werden, wie z. B. Lyme-Borreliose. Diese Impfung kann den Schutz deines Hundes gegen Borreliose verbessern, indem sie das Risiko einer schweren Infektion nach einem Zeckenbiss verringert. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass nicht alle durch Zecken übertragenen Krankheiten durch Impfung verhindert werden können. Daher sind neben einer geeigneten Impfung auch eine regelmäßige Zeckenkontrolle und die Verwendung von Zeckenschutzmitteln wichtig, um das Risiko von Zeckenstichen und damit verbundenen Erkrankungen zu minimieren. Durch die Kombination verschiedener Schutzmaßnahmen kann die Gesundheit des Hundes am besten geschützt werden. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt.
Sollte man alles mit dem Hund teilen? Oder anders gefragt, was dürfen Hunde nicht essen? Wer kennts nicht: Man schnippelt in der Küche oder löffelt etwas Leckeres und der Hund bekommt direkt Stielaugen. Wenn der Vierbeiner so gierig und süß schaut, ist die Versuchung groß, das eigene Essen mit ihm zu teilen. Aber darf der Hund alles fressen? Hier bekommst du den ultimativen Überblick darüber, was lieber nicht im Hundemaul landen sollte! Frischfutter vs. Industriefutter: Jetzt E-Book downloaden! Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Lebensmittel, die Hunde nicht essen dürfen Nicht alles, was für Menschen gesund und lecker ist, tut dem Hund gut. Einige Lebensmittel, die du mit großer Wahrscheinlichkeit bei dir zu Hause hast, können deinem Hund schaden und zu Verdauungsproblemen und Vergiftungen führen. Also, was dürfen Hunde nicht essen? Hier eine hilfreiche Auflistung. Darf mein Hund Zwiebel und Knoblauch essen? Zwiebel und Knoblauch sowie alle anderen Pflanzen aus der Familie Allium sp. wie Lauch, Schalotten oder Schnittlauch sind für Hunde giftig. Dein Hund darf keine rohen, gekochten oder zu Pulver verarbeiteten Zwiebeln oder Knoblauch essen. Alle Teile der Pflanzen sind für Hunde giftig. Darf mein Hund Kartoffel, Aubergine oder Tomaten essen? Kartoffel, Aubergine und Tomate gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Sie alle enthalten eine schwach giftige chemische Verbindung namens Solanin. Solanin kann Beschwerden wie Übelkeit, Magenschmerzen und Nierenreizung verursachen und in hohen Dosen sogar das Nervensystem schädigen. Beim Kochen geht das Solanin ins Kochwasser über. Wenn du deinem Hund Kartoffel, Aubergine oder Tomate geben willst, sollte das Gemüse gekocht und in Maßen angeboten werden. Vor allem gekochte Kartoffeln sind sehr gesund für Hunde, da sie eine gute Quelle für Vitamin C, Vitamin B6, Eisen und Magnesium bieten. Deshalb sind sie ein häufiger Bestandteil von Hundefutter – und vor allem in frisch gekochtem Hundefutter versorgen sie, in Kombination mit anderen wertvollen Inhaltsstoffen, deinen Vierbeiner mit allen wichtigen Nährstoffen, die er für ein gesunden und langes Hundeleben benötigt. Handelsübliche Trocken- und Nassfutter enthalten häufig künstliche Zusätze und natürliche Ergänzungsmittel. Frisch gekochtes Hundefutter hingegen ist reich an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen und damit wesentlich gesünder für deinen Liebling. Unser HelloBello-Hundefutter wurde tierärztlich entwickelt und enthält hochwertige, frische Zutaten, welche in einem ausgeklügelten Produktionsprozess bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch bleiben die wertvollen Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe erhalten. Frisch gekochtes Futter für deinen Vierbeiner.Jetzt bestellen und 30 % auf deine erste Lieferung sparen! Lies auch: HelloBello kocht frisch – für Hunde mit gutem Geschmack Darf mein Hund rohe Hülsenfrüchte essen? Es kommt darauf an, an welche Hülsenfrüchte du denkst. Wenn es um Erbsen geht, kannst du deinem Hund ungekochte Erbsen (etwa aus dem Garten) sowie gefrorene und aufgetaute Erbsen zu essen geben. Rohe Erbsen sind für Hunde nicht giftig, können in größeren Mengen aber zu leichten Magen-Darm-Problemen führen, da sie als Hülsenfrüchte einen hohen Ballaststoffgehalt aufweisen. Gleiches gilt für grüne Bohnen (Stangenbohnen), sie dürfen roh an Hunde verfüttert werden. Vorsicht hingegen bei anderen rohen Hülsenfrüchten wie Ackerbohnen oder Kidneybohnen. Sie können bei Hunden Erbrechen und Durchfall verursachen. Rohe Kidneybohnen sind für Hunde sogar giftig, weil sie viel Lektin enthalten. Zahlreiche Pflanzen nutzen Lektine, um sich vor Fraßfeinden zu schützen. Größere Mengen dieser Abwehrstoffe können tödlich sein. Darf mein Hund Obstkerne essen? Wenn du dich fragst, was dürfen Hunde nicht fressen, gehören Obstkerne definitiv auf die Liste. Kerne von Steinfrüchten wie Aprikosen, Kirschen, Pflaumen, Pfirsichen oder Mangos sind für Hunde giftig, da sie Amygdalin enthalten, das im Organismus in Blausäure umgewandelt wird. Größere Mengen können zu einer tödlichen Atemlähmung führen. Apfelkerne enthalten ebenfalls Amygdalin. Ein oder zwei unzerkaute Apfelkerne sind in der Regel kein Problem. Eine größere Menge kann aber Symptome wie übermäßiges Sabbern, Muskelzuckungen, Durchfall, unkontrolliertes Wasserlassen, Krampfanfälle und sogar Koma verursachen. Lies auch: Dürfen Hunde Kirschen essen?; Dürfen Hunde Weintrauben Essen? Darf mein Hund Avocados essen? Avocado ist eine beliebte Frucht, die viele regelmäßig zu Hause haben. Für den Hund sind Avocados nicht geeignet. Avocado enthält Persin. Das fungizide Gift führt etwa bei Pferden und Kühen zu ernsthaften Gesundheitsproblemen oder gar zum Tod. Deshalb ist es besser, dem Hund keine Avocado zu geben. Darf mein Hund Rosinen oder Weintrauben essen? Rosinen und Weintrauben sind für Hunde giftig. Beide gehören auf die Liste dessen, was Hunde nicht fressen dürfen. Schon geringe Mengen von 3 g Rosinen pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes reichen aus, um Schäden an den Nieren zu verursachen. Darf mein Hund Schokolade oder Kakao essen? Kakao und Schokolade gehören nie ins Hundemaul! Kakaohaltige Speisen und Schokolade können bei Hunden zum Tod führen. Verantwortlich für die Vergiftung ist der Stoff Theobromin. Schon 20 mg dunkler Schokolade beziehungsweise 40 mg Milchschokolade pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes reichen für eine Vergiftung aus. Die ersten Symptome wie Unruhe, vermehrter Durst, Erbrechen, Durchfall, Herzrhythmusstörungen oder Krämpfe können bereits nach zwei bis vier Stunden nach dem Verzehr auftreten. Überzeuge dich selbst von unserem frisch gekochten Hundefutter! Darf mein Hund rohes Schweinefleisch essen? Bei Schweinefleisch werden viele Hundebesitzer*innen stutzig, da es potenziell Träger des Aujeszky-Virus (auch Aujeszkysche Krankheit oder Pseudowut genannt, eigentlich eine Art Herpes) ist und von Trichinen (Trichinella) befallen sein kann. Die Sorge ist jedoch unbegründet: Jedes einzelne Schwein wird auf Trichinen untersucht und das Aujeszky-Virus ist seit den 1990er-Jahren unter Hausschweinen in Deutschland und Österreich ausgerottet. Deshalb kann auch rohes Schweinefleisch an Hunde verfüttert werden. Sollte das rohe Schweinefleisch von einem Wildschwein stammen, ist es besser, es über 70 Grad Celsius zu erhitzen. Das für die Pseudowut verantwortliche Herpes-suis-Virus 1 (SHV‑1) stirbt ab 55 Grad ab, Trichinen ab 70 Grad. Lies auch: Dürfen Hunde Schweinefleisch essen? Darf mein Hund Nüsse essen? Viele Nüsse, die man in einem typischen Haushalt findet, sind ungiftig für Hunde. Eine Ausnahme sind Macadamianüsse – sie sind giftig für deinen Hund. Unbedenklich sind Nüsse für Hunde dennoch nicht, denn Nüsse enthalten viel Fett und können zu Übergewicht und damit assoziierten Erkrankungen führen. Außerdem sind Nüsse oft geröstet, gesalzen oder mit anderen Gewürzen zubereitet, die für Hunde schädlich sein können. Und auch die Form von bestimmten Nüssen (beispielsweise Pistazien) kann problematisch sein, da eine Erstickungsgefahr durch solche Nüsse besteht. Verschimmelte Nüsse dürfen nie an Hunde verfüttert werden, da der Schimmel für den Hund giftig ist. Darf ich meinem Hund Alkohol geben? Hunde dürfen keinen Alkohol konsumieren. Weder flüssiger Alkohol wie Bier, Wein oder Kombucha als auch alkoholhaltige Lebensmittel wie Bratensoßen und Desserts sind für die Vierbeiner geeignet. Alkohol kann beim Hund zur Betrunkenheit oder einer Alkoholvergiftung mit Todesfolge führen. Darf ich meinem Hund rohes Ei geben? Die meisten Tierärztinnen und Tierärzte empfehlen, Hunden keine rohen Eier zu geben und nur gekochte Eier zu füttern. Durch das Füttern von rohen Eiern kann es zu einem Biotinmangel kommen, da das Eiklar ein Glykoprotein namens Avidin enthält. Avidin hemmt die Biotin-Aufnahme. Beim Kochvorgang wird Avidin denaturiert und unschädlich gemacht. Hinweis: Rohe Eier sollten auch vor dem Kochen mit Vorsicht behandelt werden. Salmonellen findet man, entgegen einem häufigen Irrglauben, nämlich nicht nur im Inneren des Eis, sondern auch auf der Schale. Beim einem Salmonellenbefall kann dein Hund die Bakterien an dich oder andere menschliche Mitbewohner*innen weitergeben. Zu den Symptomen einer Salmonellen-Infektion bei Hund und Mensch zählen Fieber, Erbrechen, Durchfall und Lethargie. Darf ich meinem Hund Milch und Milchprodukte geben? Grundsätzlich sind Milch und Milchprodukte für Hunde nicht schädlich. Aber viele Hunde sind laktoseintolerant und bekommen von Milch Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Erbrechen. Leichter verdaulich und mit geringerem Laktosegehalt sind Milchprodukte wie Quark, Joghurt oder Frischkäse. Vorsicht bei Weich- und Hartkäse, sie können viel Fett und eine ungeeignete Rinde enthalten. Lies auch: Pfoten weg von diesen giftigen Lebensmitteln Sonstige Lebensmittel, die Hunde nicht essen sollten Das ist doch bestimmt nicht alles – was dürfen Hunde noch nicht essen? Es gibt eine Menge an Dingen, die du wahrscheinlich in der Küche oder Vorratskammer hast, die für deinen Hund ungeeignet sind. Viele Lebensmittel haben wir weiter oben einzeln aufgeführt und erklärt, warum sie für Hunde giftig oder schädlich sind. Aber es gibt noch mehr: Hefeteig Hefeteig ist „lebendig“, er geht auf und produziert Ethanol und Gas (CO2). Das ist gefährlich für das Verdauungssystem deines Hundes. Das übermäßige Gas kann Schmerzen verursachen, aber auch dazu führen, dass der Magen sich sehr aufbläht oder gar verdreht (Notfall). Durch das Ethanol aus dem Hefeteig kann der Hund außerdem in einen Alkoholrausch verfallen. Kaffee, Kaffeepulver und koffeinhaltige Getränke Hunde reagieren empfindlicher auf Koffein als Menschen und können sich daran vergiften und sogar sterben. Vor allem bei kleinen Hunderassen reichen relativ geringe Mengen, um das Tier krank zu machen. Kaffeepulver und Kaffeesatz sind gefährlicher als aufgebrühter Kaffee oder koffeinhaltige (Energie-)Drinks, da sie eine höhere Koffeinkonzentration aufweisen. Kokosnuss (frisch und getrocknet), Kokoswasser, Kokosmilch und Kokosöl Fruchtfleisch und Saft einer frischen Kokosnuss enthalten Öle, die zu Magenverstimmungen, weichem Stuhlgang oder Durchfall führen können. Daher ist es besser, die Frucht und alle Produkte aus Kokosnuss vom Hundespeiseplan zu streichen. Kleinere Mengen würden dem Vierbeiner aber nicht schaden. Da Kokoswasser viel Kalium enthält, solltest du es deinem Hund nicht geben. Salz und salzige Snacks Zu viel Salz kann bei Hunden zu übermäßigem Durst und häufigem Harndrang führen und sogar eine Salzvergiftung bewirken, die lebensbedrohlich ist. Daher solltest du Salz und salzige Snacks wie Brezeln, Chips, Popcorn oder Salzstangen nicht mit deinem Hund teilen. Speisereste von deinem Teller Auch wenn es für dich lecker war, Speisereste sind für den Hund ungeeignet. Das liegt daran, dass wir für den menschlichen Gaumen und Magen kochen. Meist enthalten Speisen deshalb Öl oder Butter, Essig, Zwiebeln, Knoblauch und andere Kräuter und Gewürze. All diese Zutaten sind für Hunde ungeeignet. Zitrusfrüchte und Säfte Zitrusfrüchte wie Grapefruit, Orangen, Mandarinen oder Zitronen liefern uns vor allem in der kalten Jahreszeit fruchtige Frische und Vitamine. Für Hunde sind Zitrusfrüchte und deren Säfte ungeeignet, da sie einen hohen Säuregehalt aufweisen, was das Verdauungssystem des Hundes aus dem Gleichgewicht bringen kann. Geradezu giftig sind die Schalen und Kerne von Zitrusfrüchten – sie sind äußerst zäh und enthalten viele ätherische Öle und für Hunde giftige Psoralen. Zucker, Süßigkeiten und Zuckerersatzstoff Xylit Zucker und Süßes ist für Hunde ungeeignet, da der Verzehr zu Übergewicht, Diabetes und Karies führen kann. Gib deinem Hund daher keine Süßigkeiten. Vorsicht auch bei Zuckeraustauschstoffen wie Xylit (auch Birkenzucker genannt). Xylit wird zum Süßen zahlreicher Dinge verwendet, die von Backwaren über Kaugummi und Marmelade bis hin zu Zahnpasta reichen. Bei Hunden kann Xylit eine übermäßige Freisetzung von Insulin hervorrufen, die zu Leberversagen führen kann. Lies auch: Das richtige Futter für deinen Hund – Hundefutter-Leitfaden Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Welche Pflanzen sind für meinen Hund giftig? Was dürfen Hunde nicht anknabbern, wenn es um Pflanzen bei dir zu Hause geht? Hier ist eine Liste mit ein paar der Pflanzen, die für Hunde giftig sind und die in vielen Haushalten stehen. Für Hunde giftige Zimmerpflanzen sind u. a.: Agave Alpenveilchen Amaryllis Anthurium (Flamingoblume) Azalee Bogenhanf (Sansevieria) Christusdorn (Euphorbia milii) Chrysantheme Clivie Datura Dieffenbachie Drachenbaum (Dracaena) Efeutute (Epipremnum) Einblatt (Spathiphyllum) Elefantenbaum Ficus (alle Arten, großblättrige Arten Gummibaum und kleinblättrige Art auch Birkenfeige genannt) Geranie Lilie (alle Arten) Monstera (beispielsweise Fensterblatt) Oleander Orchidee (alle Arten) Passionsblume Philodendron Poinsettie (Weihnachtsstern) Lebensmittelvergiftung beim Hund – die Symptome Die Symptome einer Lebensmittelvergiftung beim Hund sind vielfältig. Möglich sind: Appetitlosigkeit Austrocknung (Dehydration) Erbrechen Durchfall (teils mit Blut) Lethargie Koordinationsstörungen Krampfanfälle Kollaps/Koma übermäßiger Speichelfluss Zittern Mein Hund hat etwas Falsches gefressen – was nun? Wenn du vermutest oder weißt, dass dein Haustier etwas potenziell Schädliches oder Giftiges gefressen hat, solltest du in eurer Tierarztpraxis oder bei einem Tiernotruf anrufen. Bei manchen Substanzen muss man schnell reagieren und eine Behandlung einleiten, bevor Symptome sichtbar sind. Dann wird das Tier zum Erbrechen gebracht, um die giftige Substanz loszuwerden, ehe sie überhaupt den Magen verlässt. Weniger giftige Dinge und beim Verzehr kleiner Mengen kann es manchmal ausreichen, den Hund genau zu beobachten. Je nach Vergiftung können die Symptome schnell oder langsam (bis zu 36 Stunden nach dem Verzehr) auftreten. Die Expert*innen am Telefon werden dir sagen, ob du deinen Hund schnell zur Tierärztin oder zum Tierarzt bringen musst oder ob eine Beobachtung zuerst ausreicht. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Probiere jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung!
Dein Hund frisst Kot? Ursachen, Risiken und was du dagegen tun kannst! Du bist mit deinem Vierbeiner draußen unterwegs und stellst erschrocken fest: Dein Hund frisst Kot.Dieses Verhalten – in der Fachsprache "Koprophagie" genannt – löst bei uns Hundebesitzer:innen verständlicherweise Ekel und Besorgnis aus. Für Hunde ist es jedoch oft eine ganz normale, wenn auch unappetitliche Angewohnheit. Manche sehen darin eine zusätzliche Nahrungsquelle, andere stecken in einem Verhaltensmuster fest. Während einmaliges „Probieren“ in der Regel unbedenklich ist, solltest du aufmerksam werden, wenn dein Hund regelmäßig Kot frisst. Dann gilt es herauszufinden, welche Ursachen dahinterstecken und ob gesundheitliche Risiken bestehen. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum Hunde Kot fressen, welche Gefahren damit verbunden sind und welche Maßnahmen wirklich helfen können. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Mögliche Gründe für das Kotfressen beim Hund 1. Neugierde bei Junghunden Junge Hunde sind neugierig und erkunden ihre Umwelt mit allen Sinnen – dazu gehört auch das Maul. Deshalb kommt es bei Welpen häufig vor, dass sie Dinge aufnehmen, die dort eigentlich nichts verloren haben, wie Steine, Spielzeugreste oder eben Kot. Für uns Menschen wirkt dieses Verhalten abstoßend, für einen jungen Hund ist es jedoch oft ein normales Ausprobieren. Besonders kritisch ist es, wenn Welpen Kot fressen, weil sie im Wurf zu wenig Nahrung abbekommen haben. Aus Hunger prägen sie sich Kot als mögliche Futterquelle ein – ein Muster, das sich auch im Erwachsenenalter fortsetzen kann. Deshalb ist es wichtig, dieses Verhalten von Anfang an zu unterbinden, um Infektionen vorzubeugen und zu verhindern, dass es sich dauerhaft verfestigt. 2. Revierverhalten Zeigt dein Hund ein stark ausgeprägtes Territorialverhalten? Auch das kann ein Grund für das Kotfressen sein. Hunde mit starkem Revierdenken reagieren besonders sensibel auf die Markierungen anderer Tiere. Markiert dein Hund selbst sehr häufig, kann das ein Hinweis darauf sein. Indem er den Kot anderer Hunde frisst, entfernt er deren Lock- und Duftstoffe aus seinem Revier und „säubert“ es sozusagen. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, gemeinsam mit einer erfahrenen Hundetrainerin oder einem Hundetrainer am Territorialverhalten zu arbeiten, um Alternativen zu finden und das Kotfressen langfristig abzustellen. 3. Stress, Frustration und der Wunsch nach Aufmerksamkeit Ein weiterer Grund für Kotfressen kann die Aufmerksamkeitssuche sein. Hunde, die viel allein sind oder sich unter- bzw. überfordert fühlen, entwickeln manchmal dieses Verhalten. Für sie zählt oft weniger der Kot selbst, sondern die Reaktion ihres Menschen: Viele Halter:innen reagieren erschrocken oder schimpfen, wenn sie ihren Hund dabei erwischen – und genau diese starke Reaktion bedeutet für den Hund Aufmerksamkeit. Das Problem: Auch wenn die Korrektur gut gemeint ist, ist sie nicht zielführend. Sie funktioniert nur, wenn du immer in der Nähe bist und deinen Hund ständig beobachten kannst – was im Alltag kaum möglich ist. Langfristig ist es daher sinnvoller, das Verhalten nicht zu stark zu beachten und deinem Hund stattdessen positive Alternativen zu bieten: kleine Spieleinheiten, Übungen oder Suchspiele während des Spaziergangs. So lernt dein Hund, dass er deine Aufmerksamkeit auf sinnvolle Weise bekommt – und verliert das Bedürfnis, durch Kotfressen aufzufallen. 4. Kotfressen als Folge einer Krankheit Durch verschiedene Erkrankungen des Verdauungstraktes oder der Bauchspeicheldrüse kann es ebenfalls zur Koprophagie kommen. Ein typisches Beispiel ist die exokrine Pankreasinsuffizienz – eine Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse. In diesem Fall werden nicht genügend Verdauungsenzyme gebildet, wodurch Nährstoffe aus der Nahrung nicht richtig aufgespalten und verwertet werden können. Die Folge: Dein Hund leidet unter einem Nährstoffmangel, den er versucht, auszugleichen – oft durch das Fressen von Kot. Neben einer Bauchspeicheldrüsenerkrankung kann auch ein starker Wurmbefall zu ähnlichen Symptomen führen. Parasiten entziehen dem Körper wichtige Nährstoffe, sodass der Hund beginnt, Ersatzquellen zu suchen. Für den Vierbeiner wirkt Kot dann wie eine „Notlösung“, um Defizite auszugleichen. In solchen Fällen ist es besonders wichtig, schnell tierärztlichen Rat einzuholen. Nur durch eine genaue Diagnose (z. B. über Bluttests, Kotuntersuchungen oder Enzymwerte) kann die Ursache festgestellt und gezielt behandelt werden. Ergänzend hilft eine hochwertige, leicht verdauliche Ernährung – wie HelloBello Frischfutter – dabei, den Verdauungstrakt zu entlasten und den Nährstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Leidet dein Hund an einem Ernährungsdefizit? Ähnlich wie bei einem erkrankten Hund kann es bei falscher Ernährung zu einem Nährstoffmangel kommen. Der Hund frisst Kot, weil er diesen als Nahrungsquelle zur Energiegewinnung sieht. Um einem Ernährungsdefizit vorzubeugen, solltest du auf hochwertiges Hundefutter wie das von HelloBello Frischfutter setzen, das deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgt, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Mögliche Gefahren vom Kotfressen bei Hunden Generell solltest du deinen Hund immer davon abhalten, Kot zu fressen, und unbedingt die Ursache dafür herausfinden. Kot kann zahlreiche Krankheitserreger und Parasiten enthalten, die nicht nur deinem Hund schaden, sondern in manchen Fällen auch auf Menschen übertragbar sind. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass im Kot Medikamentenrückstände oder sogar giftige Substanzen enthalten sind – ein ernstzunehmendes Risiko für die Gesundheit deines Vierbeiners. Auch wenn du viel Wert auf eine gesunde Ernährung legst, ist Kotfressen problematisch: Dein Hund könnte dabei indirekt mit synthetischen Zusatzstoffen, Konservierungs- oder Aromastoffen in Kontakt kommen, die im Futter anderer Tiere stecken. Kurz gesagt: Kotfressen birgt immer Gefahren – deshalb solltest du es konsequent verhindern und gleichzeitig auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achten, damit dein Hund erst gar keinen „Appetit“ darauf entwickelt. Bellos Tipp!Besonders gefährlich kann es sein, wenn dein Vierbeiner Pferdeäpfel frisst. Denn auch Pferde werden regelmäßig entwurmt und bekommen aufgrund ihres Körpergewichts eine entsprechend höhere Dosierung der Medikamente als Hunde. Was tun, wenn dein Hund Kot frisst? Frisst dein Hund regelmäßig Kot, solltest du dieses Verhalten ernst nehmen und die Ursache tierärztlich abklären lassen. Oft steckt kein schwerwiegendes Problem dahinter, sondern schlicht ein Nährstoffmangel oder eine unausgewogene Ernährung. In solchen Fällen kann schon eine Futterumstellung auf ein hochwertiges, frisch gekochtes Hundefutter wie HelloBello helfen. HelloBello ist reich an natürlichen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die den Körper deines Hundes optimal versorgen und verhindern, dass er nach „Alternativen“ sucht. Parallel dazu empfiehlt es sich, mit einer Hundetrainerin oder einem Hundetrainer an passenden Übungen zu arbeiten. So lernt dein Vierbeiner, draußen nicht mehr vom Boden zu fressen, sondern seine Aufmerksamkeit ganz auf dich zu richten. Mit einer Kombination aus gesunder Ernährung und konsequentem Training kannst du das Kotfressen nachhaltig in den Griff bekommen. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt.
Endlich ist es soweit und dein Welpe ist eingezogen. Jetzt ist es besonders wichtig, dass er perfekt versorgt wird, damit er gesund und glücklich aufwachsen kann. Hier kannst du nachlesen, worauf du bei dem richtigen Welpenfutter für deinen Liebling achten solltest. Unterschied Welpenfutter und Erwachsenenfutter: Warum braucht mein Hund Welpenfutter? In den ersten Lebenswochen- und Monaten befindet sich dein Welpe in einer besonderen Phase - er tritt in Kontakt mit der Umwelt, der Körper setzt sich mit fremden Stoffen auseinander, er lernt Hundekrankheiten kennen und sie abzuwehren. Und Nebenbei ist der Prozess des Wachstums ein Hochleistungsakt des Organismus. Gerade in so einer anspruchsvollen Zeit ist es doch wunderbar, wenn dein Hund unterstützt wird wo es nur geht - denn auch kleine Hundekinder brauchen eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Das passende Welpenfutter finden Das passende Welpenfutter zu finden, kann eine Herausforderung sein. Welche Sorten sind geeignet? Wie sollte die Zusammensetzung aussehen? Wie viel Futter braucht mein Welpe am Tag? All diese Fragen und Sorgen löst der kostenlose Welpenfutter-Berater von HelloBello. Du kannst alle wichtigen Informationen, wie Alter, Rasse und aktuelles Gewicht eingeben und bekommst darauf basierend eine individuelle Empfehlung für deinen Vierbeiner. Frisch gekochtes Welpenfutter von HelloBello Das Welpenfutter von HelloBello wurde gemeinsam mit internationalen Fachtierärztinnen so entwickelt, dass es ab einem Alter von 12 Wochen den Nährstoffbedarf perfekt abdeckt. Die ideale Versorgung mit Vitamin D, Vitamin A, Fettsäuren, Calcium und Phosphor, Kupfer und Zink ist wichtig für ein gesundes Wachstum deines Welpen. Das Futter besteht aus hochwertigen und frischen Zutaten, die besonders schonend und bei niedrigen Temperaturen gekocht werden. So bleiben die wertvollen, natürlichen Nährstoffe erhalten und das Futter kann deinen Welpen langfristig bei einem gesunden Leben optimal unterstützen. Außerdem enthält es keinerlei künstliche Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe oder Zuckerzusätze. Frisch gekochtes Welpenfutter von HelloBello schafft die ideale Basis für ein gesundes und vor allem langes Hundeleben. Du kannst dir sicher sein, dass dein Welpe während all seiner Lebensphasen bestens versorgt ist und nur das frisst, was seiner Gesundheit und seinem Wohlbefinden hilft. Hier findest du mehr Informationen zum Nährstoffmix, der in HelloBello enthalten ist. Futterumstellung bei Welpen Der Verdauungstrakt und das Mikrobiom eines Welpen sind noch unausgereift, daher solltest du eine Futterumstellung langsam vornehmen. Integriere das neue Futter über mehrere Tage hinweg und steigere es langsam. Wenn du merkst, dass dein Welpe Verdauungsbeschwerden bekommt, wie zum Beispiel Blähungen oder weicheren Kot, verlangsame den Prozess. Die Fütterungstechnik: Wie sollte man einen Welpen füttern? Noch ist dein Welpe klein und sein Körper hat wenig Kapazitäten um Energie zu speichern. Dabei ist das Hundeleben aufregend und anstrengend. Deswegen sollte er - wie auch Menschenkinder - oft kleine Portionen erhalten. Die Fütterungsfrequenz sollte bei einem Welpen zunächst bei ca. 3-4 Mahlzeiten pro Tag liegen. Ab einem Alter von ca. sechs Monaten kannst du die Menge auf 2 Mahlzeiten täglich aufteilen und wenn er ausgewachsen ist aus 1-2 mal täglich. Variiere die Uhrzeiten gerne immer mal wieder um 1h früher oder 1h später, damit dein Hund sich nicht an ganz feste Zeiten gewöhnt. So wird es im Alltag leichter für dich und deinen Vierbeiner, sollte mal etwas dazwischen kommen und er wird etwas später gefüttert. Wie viel Futter braucht mein Welpe? Der beste Indikator um zu sehen, ob dein Welpe die passende Futtermenge bekommt, ist sein allgemeiner Ernährungsszustand. Während des Wachstums solltest du die Rippenbögen und Dornfortsätze der Wirbelsäule gut tasten können. Ein Hundekind, das zu viel zu Fressen bekommt wird nicht direkt dick, sondern wächst zu schnell. Das bedeutet der Welpe oder Junghund ist zu groß und zu kräftig für sein Alter. Zum Vergleich kannst du dir die Wurfgeschwister oder andere Welpen dieser Rasse im gleichen Alter ansehen. ACHTUNG! Zu viel Futter führt dazu, dass der Welpe zu schnell wächst. Bei HelloBello wird der genaue Bedarf deines Welpen berechnet, was die wichtigste Voraussetzung für gesundes Wachstum ist.
Die Gefahr einer Wasservergiftung beim Hund besteht schnell. Viele Hundebesitzer wissen, dass ein zu hoher Wasserverlust des Körpers schwerwiegende Folgen haben kann. Nur wenige wissen, dass auch eine zu hohe Wasseraufnahme zu massiven gesundheitlichen Problemen führen kann. Hunde können eine sogenannte Wasservergiftung haben, die leider in manchen Fällen auch zum Tod führt. Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Hier kannst du Folgendes nachlesen: Was ist eine Wasservergiftung beim Hund? Zu einer Wasservergiftung, also einer hypotonen Hyperhydratation, kommt es, wenn ein Hund zu viel Wasser aufnimmt. Denn dann befindet sich mehr Flüssigkeit als üblich im Blutkreislauf, wodurch der Natriumgehalt sinkt. Um die Elektrolyte stabil zu halten, beginnen die Zellen Wasser einzulagern – sie schwemmen auf und werden größer. Das Gehirn ist aufgrund seiner knöchernen Umhüllung nicht in der Lage sich weiter auszudehnen und so führt die Erhöhung des Drucks zu neurologischen Störungen. Aber auch die anderen Zellen des Körpers schwellen an und führen zu internistischen Problemen. Tiere mit schwacher Niere sind hier besonders gefährdet, da gerade die Niere für eine optimale Funktion einen bestimmten Natriumgehalt benötigt. Ist dieser nicht gegeben kann weniger Urin ausgeschieden werden. Mit dem Ball im Maul gelangen große Wassermengen in den Hundekörper. Symptome einer Wasservergiftung beim Hund Zuerst wirkt dein Hund plötzlich sehr matt und erschöpft. Oft beginnt er dann zu erbrechen und hat einen aufgeblähten Bauch. In weiterer Folge sind helle Schleimhäute zu erkennen und oft kommt es zu Hypersalivation, also zu starkem Speicheln und erweiterten Pupillen. Mit der Zeit verschlimmern sich diese Symptome, das Tier verliert immer mehr die Kontrolle über seinen Körper. Es sind Koordinationsstörungen, Zuckungen der Muskulatur, unkontrollierter Harnabsatz und Apathie zu beobachten. Oft ist der Hund zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr ansprechbar. Später enden diese Symptome in massiven Krämpfen, Bewusstlosigkeit bis hin zum Koma und schließlich zum Tod. Welche Wassermenge ist für meinen Hund gefährlich? Ab einer Wasseraufnahme von ungefähr 1/3 des Körpergewichtes in kurzer Zeit kann es zu ersten Symptomen kommen. ACHTUNG: Das ist lediglich ein Richtwert und kann von Hund zu Hund unterschiedlich sein. Dazu kommt, dass es schwierig ist genau abzumessen, wie viel ein Hund beim Spiel aufgenommen hat. Risikofaktoren für eine Wasservergiftung beim Hund Ist dein Hund eine „Wasserratte“? Bringt er unermüdlich das Stöckchen aus dem Gewässer? Hört er nicht auf in den Wasserstrahl eines Gartenschlauchs hineinzubeißen? Ja? – dann gehört dein Liebling in jedem Fall zur Risikogruppe! Auch Hunde mit niedrigem Körperfettgehalt sind stärker gefährdet, weil Fettzellen mehr Wasser aufnehmen können. Bei schlanken, trainierten Hunden fehlt diese Möglichkeit der Flüssigkeitsaufnahme und es kommt früher zu Problemen. Natürlich sind sehr kleine Hunde oder auch Welpen, aufgrund ihrer geringen Körpermaße auch gefährdeter. ausgiebiges spielen mit dem gartenschlauch kann zu einer Wasservergiftung führen. Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Behandlung einer Wasservergiftung Hunde, die nur zu viel Wasser aufgenommen haben, können sich durch erhöhten Urinabsatz der überschüssigen Flüssigkeit entledigen. Gerne kannst du zum Ausgleich der Elektrolyte salzhaltige Speisen anbieten. Gut funktionieren hier zum Beispiel Salzstangerl oder Salzkekse. Halte Deinen Liebling dann unbedingt von weiterem Wasser fern. Hunde, denen es schlecht geht, sollten umgehend zum Tierarzt gebracht werden. Dieser kann durch eine Blutuntersuchung (Kontrolle der Elektrolyte) feststellen ob es eine hypotone Hyperhydratation ist und gegebenenfalls sofort mit der Behandlung beginnen. Er wird versuchen die Elektrolyte auszugleichen und Medikamente zur kontrollierten Wasserreduktion verabreichen. Dennoch kann es auch zu Spätfolgen im Gehirn kommen (osmotische Demyelinisierung), die auch nach einigen Tagen noch zum Tod führen kann. Eine Wasservergiftung ist in jedem Fall eine potenziell tödliche Problematik, derer sich wenig Hundebesitzer bewusst sind. Suche in jedem Fall zügig einen Tierarzt auf, wenn Du eine Wasservergiftung bei deinem Hund vermutest. In zwei von drei Fälle geht sie leider tödlich aus, vielleicht auch weil viele Hundehalter noch nicht darauf sensibilisiert sind. Der Tod tritt bei kleinen Hunden nach 2-4 Stunden ein, bei großen Rassen nach 7-9 Stunden. Lies auch: Hitze und Hund – ein gefährliches Duo Wie kann ich eine Wasservergiftung vermeiden? Lass deinen Vierbeiner nicht zu lange am Stück im Wasser spielen. Gehe dazwischen mit ihm immer wieder ein Runde spazieren, das fördert die Nierenaktivität und regt zum Harnabsatz an. Beschäftige ihn dazwischen immer wieder mit anderen Aktivitäten. Lass ihn nur in Maßen nach Steinen tauchen und vermeide das „Hineinbeißen“ in einen Wasserstrahl, hier wird besonders viel Flüssigkeit aufgenommen. Flaches Spielzeug ist gut geeignet zum Apportieren aus dem Wasser. Insbesondere beim Apportieren von Bällen schluckt der Hund entsprechend viel Wasser, weil er das Maul beim Schwimmen offen hält. Besser sind hier „flache“ Spielsachen. Lass deinen Hund nie aus den Augen, wenn er im Wasser spielt. Sorge für Pausen Lass den Hund nicht nach Spielsachen tauchen beachte die Spielzeugform beim Apportieren aus dem Wasser nimm sicherheitshalber Salzstangerl und Salzkekse mit, wenn Ihr Euch am Wasser aufhaltet prinzipiell sollte man als Hundehalter immer eine Notfallnummer einer Tierklinik oder eines kompetenten Tierarztes (der auch Dienst hat) zur Hand haben. Bitte ruf immer am Weg an, melde Dein Eintreffen und kommuniziere Deine Befürchtung. Es bringt nichts, wenn Ihr Euch auf den Weg zu einem Tierarzt macht, der beispielsweise die Elektrolyte nicht in der Ordination messen kann. Lasst Euch trotz allem den Sommerspaß nicht verderben! Mit ein wenig Umsicht und Pausen steht dem ausgelassenen Plantschen im kühlen Nass nichts im Wege! P.S.: Wenn dein Hund schon über sein Futter eine geeignete Menge an Flüssigkeit aufnimmt, sinkt die Gefahr, dass er an heißen Tagen viel zu viel trinkt. Das frisch gekochte Futter von HelloBello versorgt deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen die er braucht, um auch die heißen Tage entspannt zu meistern. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Probiere jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung!
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