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Magendrehung bei Hunden Die Magendrehung beim Hund gehört zu den gefährlichsten Notfällen in der Hundemedizin und kann innerhalb weniger Stunden tödlich verlaufen. Dabei verdreht sich der Magen des Hundes um seine eigene Achse, was schwerwiegende Folgen für die Verdauung, den Kreislauf und die lebenswichtigen Organe hat. Besonders große, tiefbrüstige Hunde sind betroffen, doch auch bei kleineren Rassen kann die Erkrankung auftreten. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Ursachen und Symptome mit einer Magendrehung einhergehen, wie Sie im Notfall handeln und welche Maßnahmen zur Vorbeugung helfen können. Ein frühzeitiges Erkennen der Warnsignale kann Leben retten! Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Was ist eine Magendrehung beim Hund? Eine Magendrehung beim Hund ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der durch die besondere Anatomie des Hundemagens begünstigt wird. Anders als beim Menschen hängt der Hundemagen relativ frei im Bauchraum und wird lediglich durch lockere Bänder gehalten. Bei einer Magendrehung dreht sich der Magen um seine eigene Achse, was den Mageneingang und -ausgang blockiert. Diese Drehung führt dazu, dass Gase, die bei der Verdauung entstehen, nicht mehr entweichen können, wodurch der Magen immer stärker anschwillt und sich verhärtet. Die Folgen dieser Drehung sind gravierend: Blutgefäße werden abgeklemmt, die Sauerstoffversorgung des Magens und anderer Organe wie der Milz und Bauchspeicheldrüse wird unterbrochen, und der Hund erleidet einen Kreislaufschock. Zusätzlich können Verdauungsorgane mit in die Drehung einbezogen werden, was zu schwerwiegenden Schäden und dem Absterben von Gewebe führen kann. Lies auch: Gefahr im Bauch: Alles rundum den Darmverschluss bei Hunden Symptome einer Magendrehung beim Hund Die Symptome entwickeln sich rasch, und der Hund befindet sich innerhalb kürzester Zeit in akuter Lebensgefahr. Eine Magendrehung beim Hund beginnt oft mit eher unspezifischen Symptomen, die sich schnell verschlimmern können. Sie ist für den Hund äußerst schmerzhaft und stellt einen akuten Notfall dar. Hier sind die häufigsten Anzeichen, auf die Hundebesitzer achten sollten: Erste Anzeichen Unruhe: Der Hund wirkt rastlos, läuft nervös umher und versucht durch ständiges Wechseln der Position (Liegen, Stehen, Gehen) Linderung zu finden. Aufgekrümmter Rücken: Oft nimmt der Hund eine gebückte Haltung ein, was auf Schmerzen hinweist. Würgereiz ohne Erbrechen: Der Hund versucht zu erbrechen, bringt jedoch nur Schaum hervor, da der Mageneingang blockiert ist. Vergrößerter Bauchumfang: Im Verlauf bläht sich der Bauch auf, wird hart und gespannt wie eine Trommel. Weitere Symptome Atemprobleme: Der Hund hechelt stark und hat Schwierigkeiten beim Atmen. Starker Speichelfluss: Auffälliges Speicheln und häufiges Schlucken können auf eine Magendrehung hinweisen. Verweigerung von Futter und Wasser: Auch aufgenommenes Wasser wird oft direkt wieder hochgewürgt. Blasse Mundschleimhaut: Die Schleimhäute wirken fahl oder weißlich, was auf eine beeinträchtigte Durchblutung hindeutet. Fortgeschrittene Anzeichen Schockzustand: Die Herz-Kreislauf-Funktion wird durch die abgeschnürten Blutgefäße stark beeinträchtigt. Dies führt zu Kreislaufschwäche, Schock und letztlich zum Tod. Apathie und Schwäche: Der Hund wird zunehmend teilnahmslos, verweigert Bewegungen und kann sich irgendwann nicht mehr aufrichten. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken Warum schnelles Handeln bei der Magendrehung beim Hund lebenswichtig ist Da die Drehung des Magens den Mageneingang und -ausgang blockiert, kann das Gas im Magen nicht entweichen. Dies führt zu einer massiven Aufblähung, die Gefäße und Organe abklemmt und den Kreislauf des Hundes schwächt. Unbehandelt kann die Magenwand reißen, was zu einer lebensbedrohlichen Bauchfellentzündung führt. In einem fortgeschrittenen Stadium sind auch Herzversagen und der Tod unausweichlich. Da die Symptome in ihrer Ausprägung variieren können, sollten Hundebesitzer bei Verdacht auf eine Magendrehung beim Hund sofort eine Tierklinik aufsuchen. Nur eine schnelle tierärztliche Behandlung kann das Leben des Hundes retten. Ursachen und Risikofaktoren der Magendrehung beim Hund Die genauen Ursachen einer Magendrehung beim Hund sind bis heute nicht vollständig geklärt, doch es gibt zahlreiche Faktoren, die das Risiko dieser lebensbedrohlichen Erkrankung erhöhen können. Der Magen des Hundes hängt relativ frei im Bauchraum und wird durch lockere Bänder fixiert. Diese Anatomie ermöglicht eine hohe Beweglichkeit des Magens, wodurch er sich bei bestimmten Umständen verdrehen kann. Anatomische Merkmale und Rassezugehörigkeit Besonders gefährdet sind Hunde mit einem tiefen Brustkorb und schmalem Bauch, wie Deutsche Doggen, Dobermänner, Rottweiler, Boxer und Bernhardiner. Diese Anatomie begünstigt eine größere Beweglichkeit des Magens. Obwohl kleine Rassen seltener betroffen sind, kann eine Magendrehung auch bei ihnen nicht ausgeschlossen werden. Bei großen Rassen steigt das Risiko bereits ab einem Alter von drei bis fünf Jahren. Futtermenge und -zusammensetzung Eine Magendrehung beim Hund ist eine ernste und lebensbedrohliche Erkrankung, die durch Faktoren wie große Mahlzeiten, hastiges Fressen und stark quellendes Futter wie Trockenfutter begünstigt wird. HelloBello Frischfutter bietet eine optimale Lösung, um dieses Risiko zu minimieren. Das frisch gekochte Hundefutter wird in kleinen Portionen serviert, die leicht verdaulich sind und den Magen des Hundes nicht unnötig belasten. Im Gegensatz zu Trockenfutter quillt HelloBello Frischfutter im Magen nicht auf, was die Wahrscheinlichkeit einer Magendrehung deutlich verringert. Dank maßgeschneiderter Rezepturen, die individuell auf die Bedürfnisse jedes Hundes abgestimmt sind, enthält das Futter genau die richtige Menge an Kalzium und anderen Nährstoffen. Dies fördert eine reibungslose Verdauung und verhindert, dass das Futter zu lange im Magen verweilt. Zudem animiert die natürliche Konsistenz und der Geschmack von HelloBello zu einem entspannten, langsameren Fressverhalten, was das Risiko einer Magendrehung beim Hund ebenfalls reduziert. Mit HelloBello Frischfutter kannst du sicher sein, dass dein Hund nicht nur die besten Zutaten erhält, sondern auch vor gesundheitlichen Risiken wie einer Magendrehung geschützt ist - für ein gesundes und unbeschwertes Hundeleben. Körperliche Aktivität nach der Fütterung Herumtoben, Rennen oder ausgiebiges Spielen direkt nach einer Mahlzeit belasten den Magen und können eine Verdrehung begünstigen. Deshalb sollten Hunde nach dem Fressen unbedingt Ruhephasen einhalten. Alter und Bindegewebe Mit zunehmendem Alter erschlafft das Bindegewebe, wodurch die Bänder, die den Magen fixieren, an Stabilität verlieren. Dies erhöht bei älteren Hunden die Wahrscheinlichkeit einer Magendrehung, insbesondere bei Hunden über fünf Jahren. Stress und Fütterungsgewohnheiten Hunde, die unter Stress stehen, neigen dazu, beim Fressen Luft zu schlucken, was den Magen zusätzlich aufbläht. Auch erhöht aufgestellte Futternäpfe können das Risiko erhöhen, da dabei häufig mehr Luft aufgenommen wird. Stressarme Fütterungssituationen und ein flach aufgestellter Futternapf können vorbeugend wirken. Wiederholungsgefahr einer Magendrehung beim Hund Hunde, die bereits eine Magendrehung überlebt haben und deren Magen nicht operativ fixiert wurde, haben ein stark erhöhtes Risiko für eine erneute Magendrehung. Laut Statistik liegt die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Vorfalls bei etwa 80 %. Während die Ursachen einer Magendrehung vielfältig sind, können Faktoren wie große Futterportionen, erhöhte körperliche Aktivität nach dem Essen, Stress und eine entsprechende Rassezugehörigkeit das Risiko erheblich steigern. Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten, tritt jedoch bei älteren Hunden und großen Rassen häufiger auf. Besitzer sollten auf die genannten Risikofaktoren achten und frühzeitig Maßnahmen ergreifen, um das Risiko zu minimieren. Bello's Tipp: Das Hundefutter von HelloBello eignet sich sehr gut für Allergiker und wurde gemeinsam mit Tierärzten und Experten entwickelt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes zu fördern. Sofortmaßnahmen bei einer Magendrehung beim Hund Eine Magendrehung beim Hund ist ein akuter medizinischer Notfall, der ohne sofortige Behandlung tödlich endet. Sobald Sie bei Ihrem Hund Anzeichen wie einen aufgeblähten Bauch, Würgereiz ohne Erbrechen oder starke Unruhe bemerken, müssen Sie schnell handeln. Hier sind die wichtigsten Schritte, die Sie ergreifen sollten: 1. Tierarzt oder Tierklinik kontaktieren Rufen Sie umgehend Ihren Tierarzt oder die nächstgelegene Tierklinik an. Informieren Sie das Personal über die Symptome Ihres Hundes, damit sie sich auf den Notfall vorbereiten können. Stellen Sie sicher, dass Sie die Kontaktdaten und den Standort einer Notfallklinik kennen, insbesondere wenn Ihr regulärer Tierarzt solche Operationen nicht durchführen kann. 2. Schnelles Handeln Zögern Sie nicht, auch bei nur einem Verdacht auf eine Magendrehung sofort loszufahren. Jede Minute zählt, denn die Überlebenschancen sinken mit jeder Verzögerung. Beim Tierarzt oder in der Tierklinik wegen Magendrehung beim Hund Diagnosestellung Der Tierarzt wird zunächst prüfen, ob tatsächlich eine Magendrehung vorliegt. Dazu gehören: Körperliche Untersuchung: Der Bauch des Hundes wird auf Spannung und Verhärtung abgetastet. Röntgenaufnahme: Diese bestätigt die Magendrehung und zeigt oft das typische Bild einer "Zipfelmütze", das den verdrehten Magen darstellt. Vitalparameter prüfen: Herz- und Atemfrequenz, Schleimhautfarbe sowie die kapilläre Rückfüllzeit werden gemessen, um den Kreislaufstatus des Hundes einzuschätzen. Notfallmaßnahmen vor der Operation Falls nötig, stabilisiert der Tierarzt zunächst den Kreislauf des Hundes mit Infusionen und Herzmedikamenten. Der aufgeblähte Magen wird entgast, entweder durch Einführen eines Schlauches über das Maul oder durch Punktion des Magens mit einer Kanüle durch die Bauchwand. Je schneller die Diagnose und Behandlung einer Magendrehung beim Hund erfolgen, desto besser sind die Überlebenschancen Ihres Hundes. Unbehandelt kann die Magendrehung zu schweren Kreislaufproblemen, dem Absterben von Gewebe und letztlich zum Tod führen. Besonders wichtig ist, frühzeitig die typischen Symptome zu erkennen und keine Zeit zu verlieren. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und 30% sparen! Vorbeugung einer Magendrehung beim Hund Da eine Magendrehung für Hunde lebensgefährlich ist, sollten Hundebesitzer einige vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um das Risiko zu minimieren. Es gibt zwar keine Garantie, eine Magendrehung vollständig zu verhindern, doch diese Tipps können helfen, die Wahrscheinlichkeit zu senken. 1. Kleine, häufige Mahlzeiten Anstatt eine große Portion pro Tag zu füttern, teilen Sie die Tagesration auf mehrere kleine Mahlzeiten auf. Das verringert die Belastung des Magens und reduziert die Gefahr, dass er sich stark ausdehnt. Für hastige Esser können Anti-Schling-Näpfe, Schleckmatten oder Futterspielzeuge hilfreich sein, da sie das Tempo beim Fressen verlangsamen und so verhindern, dass zu viel Luft geschluckt wird. Hier lassen sich vorportionierte Mahlzeiten wie die von HelloBello besonders empfehlen. 2. Ruhe vor und nach der Fütterung Körperliche Aktivität wie Spielen, Rennen oder Wälzen sollte vermieden werden – sowohl unmittelbar vor als auch mindestens zwei Stunden nach der Fütterung. Dadurch wird verhindert, dass der Magen übermäßig beansprucht wird, was eine Drehung begünstigen könnte. 3. Wassermenge begrenzen Hunde sollten nicht direkt nach der Fütterung große Mengen Wasser trinken, da dies den Magen zusätzlich belasten kann. Eine moderate Wasseraufnahme über den Tag verteilt ist ideal. 4. Kein erhöhter Futternapf Sofern Ihr Hund keine Gelenkprobleme hat, sollte der Futternapf auf dem Boden stehen. Das Schlucken von Luft während der Nahrungsaufnahme wird dadurch reduziert. 5. Stressfreie Fütterung Stress während der Mahlzeiten kann das Risiko einer Magendrehung erhöhen. Wenn mehrere Hunde zusammenleben, sollten sie möglicherweise getrennt gefüttert werden, um Konkurrenzsituationen zu vermeiden. Auch Schleckmatten können helfen, die Futteraufnahme zu verlangsamen und den Hund gleichzeitig geistig auszulasten. 6. Optimale Futterzusammensetzung Ein individuell abgestimmtes Futter, das den Nährstoffbedarf Ihres Hundes erfüllt, ist wichtig. Ein Überschuss an Kalzium oder schwer verdaulichen Zutaten kann die Verdauung verlangsamen und das Risiko einer Magendrehung erhöhen. Lasse das Futter idealerweise auf die Bedürfnisse deines Hundes anpassen. HelloBello Frischfutter gibt dir die Möglichkeit individuell angepasstes, frisch gekochtes Futter für deinen Hund zu erhalten und somit das Risiko einer Magendrehung beim Hund durch falsche Fütterung zu veringern. 7. Prophylaktische Gastropexie Bei anfälligen Hunderassen, wie Doggen oder anderen großen, tiefbrüstigen Rassen, kann eine Gastropexie (operative Fixierung des Magens an der Bauchwand) in Erwägung gezogen werden. Diese vorbeugende Maßnahme verhindert, dass sich der Magen drehen kann. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt.
Wenn der Hund spuckt! Erbrechen ist ein natürlicher Abwehrmechanismus des Körpers, den Hunde genauso wie Menschen nutzen, um sich von ungewollten oder schädlichen Stoffen zu befreien. Die Ursachen dafür sind vielfältig und können sich auf verschiedene Weise äußern. Wenn dein Hund jedoch gelben oder weißen Schaum erbricht, sind dies meist besondere Anzeichen, die dir bereits wichtige Hinweise auf mögliche gesundheitliche Probleme geben können. Dieser Beitrag hilft dir, besser zu verstehen, warum dein Hund spuckt, was gelber oder weißer Schaum bedeutet und wann tierärztliche Hilfe erforderlich ist. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Warum erbrechen Hunde? Erbrechen bei Hunden kommt häufiger vor als man denkt und ist meist nicht sofort ein Grund zur Sorge. Ein leerer Magen, Stress oder auch ein empfindlicher Magen durch falsches Futter können Gründe sein. Doch auch ernsthaftere Auslöser wie Magen-Darm-Probleme, Vergiftungen, Fremdkörper oder sogar Erkrankungen im Verdauungstrakt können hinter dem Erbrechen stecken. Hund erbricht weißen Schaum Dein Hund erbricht weißen Schaum? Dann ist das häufig ein Zeichen dafür, dass sich zu viel Magensäure gebildet hat oder der Magen bereits weitgehend leer ist. In manchen Fällen entsteht der weiße Schaum durch gereizte Magenschleimhäute, die auf eine Magenübersäuerung hinweisen. Achte darauf, ob dein Hund vorher Gras gefressen hat. Es kommt gelegentlich vor, dass ein Hund weißen Schleim erbricht, um unverdauliche Fasern von gefressenem Gras loszuwerden. Tritt das Erbrechen von weißem Schaum jedoch ohne Grasreste auf, könnte dies darauf hinweisen, dass er Fremdkörper im Magen loswerden möchte, was oft mit heftigem Würgen einhergeht. Verschluckte Fremdkörper oder leichte Vergiftungen können ebenfalls weißen Schaum verursachen, besonders wenn Übelkeit hinzukommt. Bei manchen Hunden führt auch Stress, zum Beispiel durch eine Autofahrt oder ungewohnte Situationen, zu Erbrechen. In diesen Fällen reagiert der Hundekörper oft mit dem Ausstoßen von überschüssigem Schaum, um den Magen zu beruhigen. Hund erbricht gelben Schaum Dein Hund erbricht gelben Schaum? Dann liegt das daran, dass Gallenflüssigkeit im Magen ist. Die gelbe Färbung ist in der Regel auf Galle zurückzuführen, die die Leber produziert und die in den Magen abgegeben wird, wenn dieser über längere Zeit leer bleibt. Dieser Typ des Erbrechens tritt häufig nachts oder früh morgens auf, wenn das Futter vom Vortag bereits vollständig verdaut ist. Manchmal kann gelber Schaum auf eine leichte Vergiftung oder eine Reizung des Magen-Darm-Trakts hindeuten. Sollten die Symptome allerdings auffällig stark riechen oder ungewöhnlich oft auftreten, ist es ratsam, eine genauere Untersuchung in Erwägung zu ziehen. Erste Maßnahmen, wenn dein Hund erbricht Wenn dein Hund einmal weißen oder gelben Schaum erbricht und sich sonst normal verhält, kannst du vorerst einfache Schritte unternehmen, um seinen Magen zu beruhigen. Es hilft, ihm für ein paar Stunden kein Futter zu geben und ihn zunächst nur mit Wasser zu versorgen. Beobachte deinen Hund während dieser Zeit, um sicherzugehen, dass er sich stabilisiert. Nach der Pause kannst du mit leichter Kost beginnen. Dies beruhigt den Magen und liefert sanfte Nährstoffe. Gib deinem Hund mehrere kleine Portionen statt einer großen, um den Magen nicht zu überlasten. Wasser sollte jederzeit in frischer Form zur Verfügung stehen, um einer möglichen Dehydrierung entgegenzuwirken. Falls das Erbrechen jedoch wiederholt auftritt oder der Hund ungewöhnlich träge, fiebrig oder apathisch wirkt, könnte ein Tierarztbesuch sinnvoll sein. Denn auch scheinbar harmlose Symptome können sich, besonders wenn sie andauern, als ernsthafter herausstellen. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken Wann solltest du zum Tierarzt? Wenn dein Hund erbricht und weitere Anzeichen zeigt, ist Handeln notwendig. Es gibt einige Anzeichen, die darauf hinweisen, dass du besser nicht abwarten solltest. Tritt das Erbrechen häufiger als einmal auf oder hält es länger als 24 Stunden an, ist das ein Signal, dass etwas nicht stimmt. Also wann ist also ein Arztbesuch notwendig? Dein Hund erbricht und zeigt noch folgende Anzeichen: Auffälliger Geruch oder Färbung: Scharf riechendes oder stark gefärbtes Erbrochenes kann auf Vergiftung oder Infektionen hindeuten. Erbrechen hält länger als 24 Stunden an oder tritt mehrmals am Tag auf. Weitere Symptome: Fieber, Durchfall, Appetitlosigkeit oder ungewöhnliche Müdigkeit. Gewichtsverlust oder starker Durst: Können auf ernste Magen-Darm-Probleme oder Stoffwechselstörungen hinweisen. Blut im Erbrochenen oder extreme Schmerzen: Bei Blut oder starken Schmerzen ist schnelle Hilfe erforderlich. Am besten ist es, wenn du etwas vom Erbrochenen in einem verschlossenen Behälter mit zum Tierarzt nimmst. Dies erleichtert die Diagnose erheblich. Hund beim Tierarzt nach erbrechen Vorbeugung, damit sich dein Hund nicht erbricht Einige einfache Maßnahmen können helfen, Erbrechen zu verhindern. Besonders regelmäßige Fütterungszeiten und eine stressfreie Umgebung unterstützen den Magen deines Hundes. Fütterungszeiten einhalten: Vermeide lange Futterpausen und setze auf kleinere, regelmäßige Mahlzeiten. Feste Fütterungszeiten sind für Hunde wichtig, da sie ihnen Struktur und Sicherheit im Alltag geben. Regelmäßige Fütterungszeiten unterstützen nicht nur die Verdauung, sondern helfen auch dabei, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, was das Energieniveau und Verhalten positiv beeinflusst. Hunde gewöhnen sich schnell an feste Essenszeiten und entwickeln oft eine innere Uhr, die ihnen signalisiert, wann es Zeit zum Fressen ist. Stressreduktion: Reduziere Stress und bereite den Hund bei Reisen oder Veränderungen gut vor. Stress kann für Hunde genauso belastend sein wie für Menschen und sich negativ auf ihre Gesundheit und ihr Verhalten auswirken. Um Stress bei deinem Hund zu reduzieren, ist es wichtig, eine ruhige und sichere Umgebung zu schaffen. Sicherheitsvorkehrungen fürs Zuhause: Ein hundefreundliches Zuhause ist entscheidend, um deinen Vierbeiner vor möglichen Gefahren zu schützen. Entferne giftige Pflanzen, Haushaltsreiniger und kleine Gegenstände, die verschluckt werden könnten, aus seiner Reichweite. Sichere Mülleimer, damit dein Hund nicht versehentlich etwas Gefährliches frisst. Auch Stromkabel sollten möglichst unzugänglich verlegt sein, da manche Hunde gern darauf herumkauen. So kannst du ein sicheres und entspanntes Umfeld schaffen, in dem sich dein Hund wohl und geschützt fühlt. Langsame Futterumstellung: Eine langsame Futterumstellung ist wichtig, um den empfindlichen Magen-Darm-Trakt deines Hundes nicht zu überfordern. Plötzliche Futterwechsel können oft zu Verdauungsproblemen wie Durchfall, Blähungen oder Erbrechen führen. Um dies zu vermeiden, sollte das neue Futter schrittweise eingeführt werden. Achte auf eine gute und ausgewogene Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit deines Hundes essenziell. Die individuelle Anpassung der Frischfutter-Zusammenstellung auf die Bedürfnisse und Aktivität deines Hundes kann langfristig dazu beitragen, Verdauungsprobleme und Allergien zu reduzieren. Anders als viele verarbeitete Futtermittel enthält Frischfutter keine künstlichen Zusatzstoffe und ist reich an natürlichen Vitaminen und Mineralien. Mit diesen einfachen Maßnahmen trägst du dazu bei, dass sich dein Hund rundum wohlfühlt und das Risiko für Magenprobleme deutlich sinkt. So bleibt dein Vierbeiner gesund, glücklich und unbeschwert! Lies auch: https://www.hellobello.de/blogs/ratgeber/magen-darm-probleme-beim-hund-symptome-losungen/ Einmaliges Erbrechen von weißem oder gelbem Schaum ist oft kein Grund zur Sorge und kann durch einfache Maßnahmen wie Schonkost und Wasserzufuhr gut behoben werden. Beobachte deinen Hund jedoch genau und achte auf weitere Symptome. Wenn dein Hund erbricht und weitere Anzeichen zeigt, solltest du besser nicht abwarten. Sollte das Erbrechen häufiger vorkommen oder dein Hund auffällige Anzeichen von Unwohlsein zeigen, ist ein schneller Tierarztbesuch ratsam. Mit einer guten Beobachtungsgabe und kleinen Vorbeugungsmaßnahmen kannst du helfen, dass es deinem Hund schnell wieder besser geht und das Wohlbefinden erhalten bleibt. Bello's Tipp: Das Hundefutter von HelloBello eignet sich sehr gut für Allergiker und empfindliche Hunde, denn es wurde gemeinsam mit Tierärzten und Experten entwickelt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes zu fördern. HelloBello Frischfutter ist Gesunde Ernährung Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt.
Wählerische Hunde: HelloBello everyday, keeps the troubles away! Viele Hundebesitzer kennen das Problem: Der Napf bleibt leer, obwohl er mit vermeintlich hochwertigem Futter gefüllt ist. Wählerische Hunde verweigern oft bestimmte Futtersorten, was nicht nur zu Frustration bei ihren Besitzern führt, sondern auch zu Sorgen um die Gesundheit des Tieres. Schließlich ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend für das Wohlbefinden, die Vitalität und die Lebensqualität unserer Vierbeiner. Doch was tun, wenn der Hund das angebotene Futter hartnäckig verweigert? Hier kommt HelloBello ins Spiel - eine innovative Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse wählerischer Hunde abgestimmt ist. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Futterumstellung leicht gemacht: HelloBellos praktischer Ratgeber Die Umstellung auf ein neues Futter kann für wählerische oder empfindliche Hunde eine Herausforderung sein. Eine Futterumstellung führt oft zu Verdauungsproblemen wie Blähungen oder Durchfall, was viele Hundebesitzer davor zurückschrecken lässt, ein neues Futter auszuprobieren. HelloBello kennt diese Bedenken und hat einen durchdachten Plan entwickelt, um die Futterumstellung so reibungslos wie möglich zu gestalten. Mit einer ausführlichen Anleitung, die Schritt für Schritt erklärt, wie das neue Futter eingeführt wird, bietet HelloBello die nötige Unterstützung, um Verdauungsprobleme zu minimieren und den Hund an das gesunde, frisch gekochte Futter zu gewöhnen. Dinge, die die Futterumstellung mit HelloBello erleichtern: Sanfte Umstellung: Empfehlungen für eine langsame Einführung des neuen Futters in kleinen Mengen, um dem Hund Zeit zu geben, sich daran zu gewöhnen. Praktische Anleitung: Eine auf den Hund zugeschnittene Anleitung, die zeigt, wie das Futter Schritt für Schritt in den bestehenden Speiseplan integriert werden kann, um Verdauungsprobleme zu vermeiden. Tippi Topping: Die erste Lieferung von HelloBello enthält nicht nur das maßgeschneiderte Futter ein schmackhaftes Topping, das den Appetit des Hundes anregt und die Akzeptanz des neuen Futters deutlich erhöht. Wählerische Hunde, die sonst Futter verweigern, werden durch den zusätzlichen Geschmack animiert, neugierig zu probieren und das Futter anzunehmen. Test der Verträglichkeit: Die Möglichkeit, kleine Mengen des neuen Futters mit dem alten zu mischen, um die Verträglichkeit zu testen, bevor man komplett auf HelloBello umsteigt. Erfahrungsberichte und Kundenservice: Zugriff auf Erfahrungsberichte anderer Hundebesitzer und ein engagiertes Support-Team, das bei Fragen zur Umstellung hilft. Frische Nahrung in praktischen Portionen: Das Futter wird in vorportionierten Beuteln geliefert, die das Dosieren während der Umstellung erleichtern.So wird die Futterumstellung für Hund und Halter stressfrei und der Hund kann sich langsam an die neuen, gesünderen Mahlzeiten gewöhnen. Unser HelloBello-Hundefutter wurde tierärztlich entwickelt und enthält hochwertige, frische Zutaten, welche in einem ausgeklügelten Produktionsprozess bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch bleiben die wertvollen Vitamine und Spurenelemente erhalten und versorgen deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen, die er braucht. Vergleich: HelloBello vs. andere Fütterungsmethoden für wählerische Hunde HelloBello vs. Trockenfutter Trockenfutter ist eine weit verbreitete, aber oft nicht die beste Wahl für wählerische Hunde. Der Geschmack und die Textur von Trockenfutter können für viele Hunde unattraktiv sein, da es oft stark verarbeitete Zutaten und künstliche Zusatzstoffe enthält, die wenig Anreiz bieten. Wählerische Hunde lassen ihren Napf oft links liegen, weil das Futter einfach nicht appetitlich genug ist. Zudem fehlen in vielen Trockenfuttersorten frische, natürliche Zutaten, die für eine gesunde und schmackhafte Ernährung wichtig sind. HelloBello verfolgt hier eine ganz andere Strategie. Statt auf Konservierungsstoffe und lange Haltbarkeit zu setzen, wird das Futter frisch und schonend zubereitet. Es enthält natürliche, hochwertige Zutaten wie frisches Fleisch, Gemüse und gesunde Kohlenhydrate, die nicht nur besser schmecken, sondern auch reich an Nährstoffen sind. Diese Zutaten sprechen den natürlichen Geschmackssinn des Hundes an und bieten eine deutlich gesündere Alternative zu den oft minderwertigen Zutaten in Trockenfutter. Für wählerische Hunde, die oft das Interesse an standardisiertem Futter verlieren, ist HelloBello daher eine willkommene Abwechslung. HelloBello vs. Nassfutter Nassfutter ist eine weitere Option, die Hundebesitzer für wählerische Hunde in Betracht ziehen. Es hat oft einen höheren Feuchtigkeitsgehalt und ist weicher, was es für manche Hunde attraktiver macht als Trockenfutter. Allerdings enthält auch Nassfutter häufig künstliche Zusatzstoffe, Verdickungsmittel und Konservierungsmittel, die den Geschmack beeinflussen und den gesundheitlichen Wert mindern können. Viele Nassfutterprodukte sind stark verarbeitet und liefern trotz ihrer weichen Konsistenz nicht immer die optimalen Nährstoffe, die ein Hund braucht. Zudem kann der intensive Geruch auf manche Hunde abschreckend wirken. Im Gegensatz dazu bietet HelloBello frisch gekochtes Futter ohne künstliche Zusätze und Konservierungsstoffe. Es enthält nur natürliche, frische Zutaten und wird so zubereitet, dass der volle Geschmack und die Nährstoffe erhalten bleiben. Während Nassfutter oft eine Einheitslösung ist, wird HelloBello individuell auf die Bedürfnisse jedes Hundes abgestimmt, was besonders bei wählerischen Hunden einen großen Unterschied macht. Es bietet nicht nur einen besseren Geschmack, sondern auch eine deutlich gesündere Ernährung - ohne den oft künstlichen Nachgeschmack von Nassfutter. Lies auch: Frischfutter vs Nassfutter: Kampf der Giganten HelloBello: Der Pionier für wählerische Hunde Warum ist HelloBello die beste Wahl? Für wählerische Hunde bietet HelloBello die ideale Lösung. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kombination aus frisch gekochtem, individuell angepasstem Futter und einer durchdachten Futterumstellung, die speziell für wählerische Hunde entwickelt wurde. HelloBello berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse jedes Hundes - von Alter über Gewicht bis hin zu eventuellen gesundheitlichen Einschränkungen - und liefert perfekt abgestimmte Mahlzeiten, die nicht nur nahrhaft, sondern auch geschmacklich ansprechend sind. Das Tippi Topping ist ein zusätzliches Highlight, das speziell entwickelt wurde, um den Geschmack zu verstärken und selbst die anspruchsvollsten Hunde zum Fressen zu animieren. Mit dieser Komplettlösung schafft HelloBello, was viele andere Fütterungsmethoden nicht bieten können: eine hohe Akzeptanz und gleichzeitig eine gesunde Ernährung. Bello's Tipp: Das Hundefutter von HelloBello eignet sich sehr gut für Allergiker und wurde gemeinsam mit Tierärzten und Experten entwickelt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes zu fördern. Vorteile für Hundehalter Neben der hohen Akzeptanz bei wählerischen Hunden profitieren auch Hundebesitzer von den vielen Vorteilen, die HelloBello bietet. Die maßgeschneiderten Mahlzeiten nehmen ihnen die Sorge, ob ihr Hund die richtige Menge an Nährstoffen bekommt. Durch den praktischen Lieferservice entfällt zudem der Einkauf und die Zubereitung des Futters. Alles wird frisch und portionsgerecht geliefert. Das spart Zeit und Mühe und gibt die Sicherheit, dass der Hund immer das beste Futter bekommt. KI-affine Hundeeltern können auch auf unseren neuen Futterrechner CustomGPT zurückgreifen. Damit kann der Futterbedarf von Hunden direkt mit ChatGPT berechnet werden. Futterrechner für Hunde direkt hier ausprobieren. Mit HelloBello müssen Hundebesitzer keine Kompromisse eingehen - es ist eine Komplettlösung, bei der sowohl der Geschmack als auch die Gesundheit des Hundes im Mittelpunkt stehen. Dank des innovativen und individuellen Fütterungsansatzes ist HelloBello der klare Vorreiter, wenn es darum geht, wählerische Hunde zufrieden zu stellen und optimal zu ernähren. Dein Hund verdient nur das Beste! Mit HelloBello entscheidest du dich für eine Fütterungsmethode, die keine Kompromisse bei Qualität, Geschmack und Gesundheit eingeht. Dein wählerischer Hund bekommt genau das, was er braucht - leckeres, frisches Futter, das speziell auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist. So sorgst du dafür, dass dein Hund nicht nur glücklich und satt ist, sondern auch gesund bleibt. HelloBello ist die perfekte Lösung für alle, die ihrem Hund nur das Beste geben wollen.
Schon überlegt, deinen Hund zu kastrieren? Die Kastration von Hunden umfasst sowohl chirurgische als auch chemische Methoden, mit denen die Fortpflanzungsfähigkeit des Tieres dauerhaft oder vorübergehend unterdrückt wird. Während bei der chirurgischen Kastration die Fortpflanzungsorgane vollständig entfernt werden, stellt die chemische Kastration eine weniger invasive, aber zeitlich begrenzte Alternative dar. Beide Methoden haben weitreichende Auswirkungen auf das Verhalten und die Gesundheit des Hundes. Da die Entscheidung für eine Kastration oft langfristige Folgen hat, ist es wichtig, dass Hundebesitzer gut informiert sind. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Kastrationsmethoden, ihre Vor- und Nachteile sowie den Ablauf und die Nachsorge, um bei dieser wichtigen Entscheidung zu helfen. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Was ist Kastration? Die Kastration ist ein Eingriff, bei dem die Fortpflanzungsorgane eines Hundes entfernt werden, um eine weitere Vermehrung zu verhindern. Im Gegensatz dazu bleibt bei der Sterilisation die Hormonproduktion erhalten, und lediglich die Fortpflanzungsfähigkeit wird unterbunden. Bei Rüden werden in der Regel die Hoden entfernt, während bei Hündinnen die Eierstöcke, manchmal auch die Gebärmutter, entnommen werden. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede haben nicht nur Auswirkungen auf den Eingriff selbst, sondern auch auf das Verhalten und die langfristige Gesundheit des Tieres. In einigen Ländern gibt es gesetzliche Vorgaben, die die Kastration von Hunden regeln, insbesondere bei der Haltung von Tieren in städtischen Gebieten, um die unkontrollierte Vermehrung zu verhindern. Daher ist es wichtig, sich über die jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen zu informieren. Lies auch: So erkennst du einen seriösen Tierschutzverein! Gründe für eine Kastration Die Kastration von Hunden bringt sowohl Vorteile als auch mögliche Risiken mit sich, die bei der Entscheidung sorgfältig abgewogen werden sollten. Hier sind die wichtigsten Gründe, die für und gegen eine Kastration sprechen: Vorteile der Kastration VerhaltensaspekteDie Kastration kann sich positiv auf das Verhalten des Hundes auswirken. Bei Rüden können Dominanzverhalten, aggressive Tendenzen oder übermäßiges Markieren abnehmen, da die Testosteronproduktion unterbunden wird. Auch Hündinnen zeigen nach der Kastration häufig weniger aggressives oder territoriales Verhalten. Die durch den Sexualtrieb bedingte Unruhe und Partnersuche wird ebenfalls minimiert, was zu einem ausgeglicheneren Verhalten führen kann. Verhinderung unerwünschter FortpflanzungEiner der häufigsten Gründe für die Kastration ist die Kontrolle der Fortpflanzung des Hundes. Durch den Eingriff können ungewollte Würfe verhindert werden, was besonders bei Hunden, die in städtischen Gebieten oder in Haushalten mit mehreren Hunden leben, wichtig ist. Auch das Problem der Streunerhunde und der überfüllten Tierheime wird reduziert. Mögliche gesundheitliche VorteileDie Kastration kann das Risiko bestimmter Krankheiten erheblich verringern. Bei Rüden wird durch die Entfernung der Hoden das Risiko von Hodenkrebs vollständig eliminiert. Bei Hündinnen verringert die Entfernung der Eierstöcke das Risiko einer Gebärmutterentzündung (Pyometra) und die Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken, insbesondere wenn der Eingriff vor der ersten Läufigkeit durchgeführt wird. Mögliche Nachteile und Risiken Verhaltensänderungen und GewichtszunahmeEin häufiges Problem nach der Kastration ist die Gewichtszunahme. Durch den Eingriff wird der Stoffwechsel verlangsamt, was dazu führen kann, dass kastrierte Hunde leichter an Gewicht zunehmen, wenn Ernährung und Bewegung nicht entsprechend angepasst werden. Einige Besitzer berichten auch von Verhaltensänderungen, wie z. B. einem erhöhten Ruhebedürfnis oder weniger Aktivität. Komplikationsrisiko bei der OperationWie bei jedem chirurgischen Eingriff kann es auch bei der Kastration zu Komplikationen kommen. Diese reichen von Wundinfektionen bis hin zu Narkoseproblemen. Daher ist es wichtig, dass die Operation von einem erfahrenen Tierarzt durchgeführt wird und die Nachsorge gut organisiert ist, um die Risiken zu minimieren. Langfristige Auswirkungen auf die GesundheitObwohl die Kastration viele gesundheitliche Vorteile bietet, gibt es auch potenzielle Langzeitfolgen. Studien deuten darauf hin, dass kastrierte Hunde ein höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen wie Gelenkprobleme (z. B. Hüftgelenksdysplasie) oder Harninkontinenz haben können. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Knochenkrebs bei einigen Rassen leicht erhöht sein könnte. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Entscheidung zur Kastration individuell getroffen werden sollte. Sie hängt von vielen Faktoren wie dem Gesundheitszustand, der Rasse, dem Alter und der Lebensweise des Hundes ab. Eine umfassende Beratung durch einen Tierarzt ist daher unerlässlich. Ablauf der Kastration Die Kastration eines Hundes ist ein chirurgischer Eingriff, der sorgfältig geplant und durchgeführt werden muss, um das Wohlbefinden des Tieres zu gewährleisten. Hier ein Überblick über die wichtigsten Schritte von der Vorbereitung bis zur eigentlichen Operation. Vorbereitung der Operation Voruntersuchungen und Wahl der NarkoseformVor der Kastration ist eine gründliche Untersuchung des Hundes durch den Tierarzt notwendig. Dazu gehören eine allgemeine körperliche Untersuchung, Blutuntersuchungen zur Überprüfung der Organfunktionen (insbesondere Leber und Nieren) und eine Beurteilung des allgemeinen Gesundheitszustandes. Diese Untersuchungen helfen sicherzustellen, dass der Hund für die Narkose geeignet ist und mögliche Risiken minimiert werden. Die Wahl der richtigen Narkoseform ist entscheidend für einen sicheren und schmerzfreien Eingriff. Je nach Gesundheitszustand und Alter des Hundes kann der Tierarzt zwischen verschiedenen Narkoseformen wie Inhalationsnarkose oder Injektionsnarkose wählen. Wichtige Hinweise für Hundehalter zur Vorbereitung auf die OperationVor der Operation sollten Hundebesitzer einige Vorsichtsmaßnahmen treffen: Ruhige Umgebung: Am Tag der Operation sollte der Hund möglichst wenig Stress ausgesetzt sein. Eine ruhige und vertraute Umgebung hilft dem Tier, entspannt zu bleiben. Fasten: In der Regel sollte der Hund 12 Stunden vor der Operation nicht gefüttert werden, um das Risiko des Erbrechens während der Narkose zu minimieren. Wasser kann bis wenige Stunden vor der Operation gegeben werden. Spazierengehen: Kurz vor der Operation sollte der Hund noch einmal spazieren gehen, um Blase und Darm zu entleeren. Die Operation selbst: Detaillierte Schritte der Kastration für Rüden und Hündinnen Der Eingriff bei einem Rüden ist in der Regel weniger aufwendig. Zunächst wird der Hund betäubt. Dann wird ein kleiner Schnitt in den Hodensack gemacht und die Hoden werden entfernt. Anschließend werden die Samenstränge abgebunden und die Wunde vernäht. Bei Hündinnen ist die Operation etwas komplexer, da die Eierstöcke und manchmal auch die Gebärmutter entfernt werden. Nach der Narkose wird der Bauch aufgeschnitten, um Zugang zu den inneren Fortpflanzungsorganen zu erhalten. Die Eierstöcke (und gegebenenfalls die Gebärmutter) werden entfernt, die Blutgefäße abgebunden und die Bauchdecke in mehreren Schichten verschlossen. Mögliche Komplikationen während der Kastration und wie man sie vermeiden kann Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei der Kastration Komplikationen auftreten. Mögliche Risiken sind: Blutungen: Durch sorgfältiges Abbinden der Blutgefäße kann das Risiko innerer Blutungen minimiert werden. Infektionen: Eine sterile Umgebung und die Verwendung von Desinfektionsmitteln helfen, das Risiko einer postoperativen Infektion zu verringern. Narkosekomplikationen: Bei Hunden mit Vorerkrankungen kann es während der Narkose zu Problemen kommen. Eine gründliche Voruntersuchung und Überwachung während des Eingriffs helfen, solche Komplikationen zu vermeiden. Insgesamt ist die Kastration ein Routineeingriff, der bei richtiger Vorbereitung und Durchführung für die meisten Hunde relativ risikoarm ist. Dennoch ist es wichtig, die möglichen Risiken zu kennen und sich gut auf den Eingriff vorzubereiten. Nachsorge nach der Kastration: Erholungsphase nach der Operation Nach der Kastration braucht der Hund einige Tage Ruhe, um sich vollständig zu erholen. Es ist wichtig, die Wunde regelmäßig zu kontrollieren, um Schwellungen, Rötungen oder Entzündungen frühzeitig zu erkennen. Ein Leckschutz (z.B. eine Halskrause) verhindert, dass der Hund die Wunde ableckt. Zur Schmerzlinderung können vom Tierarzt verschriebene Schmerzmittel verabreicht werden. Schwellungen sind in den ersten Tagen normal, sollten aber beobachtet werden. Tipps zur Förderung der Heilung: Ruhe: Aktivitäten einschränken, um die Wunde zu schonen. Ernährung: Leichte, gesunde Kost unterstützt den Heilungsprozess. Hygiene: Die Wunde sauber und trocken halten, um Infektionen zu vermeiden. Langfristige Veränderungen: Nach der Kastration neigen Hunde zur Gewichtszunahme. Eine angepasste Ernährung mit weniger Kalorien und regelmäßige Bewegung helfen, das Gewicht stabil zu halten. Frischfutter von Hellobello bietet eine ideale Option für eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die auf die Bedürfnisse kastrierter Hunde abgestimmt ist. Außerdem sollte der Hund weiterhin regelmäßig vom Tierarzt untersucht werden, um langfristige gesundheitliche Auswirkungen zu überwachen. Alternativen zur operativen Kastration Für Hundehalter, die eine chirurgische Kastration vermeiden möchten, gibt es verschiedene Alternativen, die die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes vorübergehend oder dauerhaft einschränken können. Diese Alternativen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile und sind in vielen Fällen weniger invasiv. Im Folgenden sind die gängigsten Alternativen zur chirurgischen Kastration aufgeführt: 1. Chemische Kastration Die chemische Kastration ist eine reversible Methode, bei der die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes durch die Verabreichung bestimmter Medikamente vorübergehend unterdrückt wird. Es gibt zwei Hauptformen: - Hormonimplantate: Diese kleinen Implantate, die unter die Haut des Hundes eingesetzt werden, geben kontinuierlich Hormone ab, die die Produktion von Sexualhormonen wie Testosteron unterdrücken. Das bekannteste Hormonimplantat enthält Deslorelin, das den Sexualtrieb und die Fortpflanzung für mehrere Monate bis zu einem Jahr blockieren kann. Nach Entfernung oder Abbau des Implantats kehrt die Fruchtbarkeit allmählich zurück. -Hormonspritzen: Hormonspritzen wirken ähnlich wie Implantate, indem sie die Produktion der Fortpflanzungshormone unterdrücken. Diese Injektionen müssen jedoch regelmäßig verabreicht werden, da ihre Wirkung nur eine begrenzte Zeit anhält (in der Regel einige Wochen bis Monate). Vorteile der chemischen Kastration Reversibel: Die Fortpflanzungsfähigkeit kehrt nach Absetzen des Medikaments zurück. Weniger invasiv: Kein chirurgischer Eingriff und somit keine Narkose oder chirurgische Risiken. Gut geeignet, um die Auswirkungen einer Kastration vorübergehend zu testen, insbesondere bei unsicherem Verhalten oder Gesundheitszustand des Hundes.Nachteile der chemischen Kastration Nachteile der chemischen Kastration: Zeitlich begrenzt: Regelmäßige Nachbehandlung oder Auffrischung der Implantate/Injektionen erforderlich.Mögliche Nebenwirkungen: Wie bei allen hormonellen Eingriffen können unerwünschte Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Hautveränderungen oder Verhaltensstörungen auftreten. 2. Sterilisation Die Sterilisation ist eine weitere Alternative zur chirurgischen Kastration, bei der die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes unterbunden wird, die Hormonproduktion jedoch erhalten bleibt. Bei Rüden werden die Samenleiter durchtrennt, bei Hündinnen die Eileiter abgebunden. Vorteile der Sterilisation Keine hormonellen Veränderungen: Das Sexualverhalten des Hundes bleibt weitgehend unverändert, da die Hormonproduktion nicht beeinflusst wird.Verhinderung unerwünschter Fortpflanzung: Der Hund kann keine Nachkommen zeugen, bleibt aber ansonsten unverändert. Nachteile der Sterilisation Fortbestand des Sexualverhaltens: Da die Sexualhormone weiterhin produziert werden, können unerwünschte Verhaltensweisen wie Markieren, Rüdenkämpfe oder Läufigkeit bei Hündinnen weiterhin auftreten. Keine gesundheitlichen Vorteile: Im Gegensatz zur Kastration bietet die Sterilisation keinen Schutz vor hormonell bedingten Krankheiten wie Hodenkrebs oder Gebärmutterentzündungen. 3. Verhaltenstherapie und Management Manche Hundehalter entscheiden sich bewusst gegen eine Kastration und setzen stattdessen auf Verhaltenstherapie und gezieltes Management, um unerwünschtes Verhalten zu kontrollieren und die Fortpflanzung zu verhindern. Verhaltenstraining: Aggressivität, Markieren oder übermäßiger Sexualtrieb lassen sich in vielen Fällen durch gezieltes Training und Verhaltensänderungen kontrollieren. Dabei kann die Unterstützung durch einen erfahrenen Hundetrainer oder Verhaltenstherapeuten hilfreich sein. Sorgfältiges Management: Unkastrierte Hunde können durch gezielte Maßnahmen wie ständige Beaufsichtigung, getrennte Haltung von Hündinnen und Rüden während der Läufigkeit und Vermeidung von Situationen, die unerwünschtes Verhalten auslösen, erfolgreich gemanagt werden. Vorteile des Managements Kein Eingriff in die Hormonproduktion: Der Hund bleibt in seiner natürlichen Entwicklung und seinem Verhalten unverändert.Keine medizinischen Risiken: Medikamente oder chirurgische Eingriffe sind nicht erforderlich. Nachteile des Managements Hoher Aufwand: Ständige Überwachung und strenge Maßnahmen sind erforderlich, um eine ungewollte Fortpflanzung zu verhindern. Keine gesundheitlichen Vorteile: Der Hund bleibt anfällig für hormonbedingte Krankheiten und Verhaltensprobleme. Kastration als Tierschutz – Warum sie so wichtig ist Die Kastration von Hunden ist ein essenzieller Bestandteil des Tierschutzes, da sie dazu beiträgt, die unkontrollierte Vermehrung von Straßentieren zu reduzieren und das Leid unzähliger Hunde zu verhindern. In vielen Regionen gibt es eine hohe Anzahl herrenloser Hunde, die unter schlechten Bedingungen leben, oft krank oder unterernährt sind und keine medizinische Versorgung erhalten. Durch Kastrationsprogramme können Tierheime und Organisationen nachhaltige Lösungen schaffen, um das Tierleid langfristig einzudämmen. Auch HelloBello setzt sich aktiv für den Tierschutz ein und unterstützt Tierheime und Organisationen bei Kastrationskampagnen. Bereits über 250 Kastrationen konnten durch diese Hilfe finanziert werden – ein wichtiger Schritt, um das Problem der Überpopulation zu bekämpfen und den Hunden eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Neben der Reduzierung der Straßenhund-Population bringt eine Kastration auch gesundheitliche Vorteile mit sich: Sie senkt das Risiko für hormonell bedingte Krankheiten, kann das Aggressionsverhalten reduzieren und sorgt für ein ausgeglicheneres Sozialverhalten. Mit diesem Engagement trägt HelloBello dazu bei, das Leben vieler Hunde nachhaltig zu verbessern und verantwortungsvollen Tierschutz aktiv zu fördern. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. 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Dem Juckreiz auf der Spur! Allergien bei Hunden sind weit verbreitet und können schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Gesundheit und Lebensqualität haben. Angesichts der steigenden Prävalenz ist es wichtig, dass Hundebesitzer die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Hundeallergien verstehen. Ziel dieses Blogs ist es, genau diese Themen zu beleuchten, um Hundebesitzern eine umfassende Informationsquelle zur Verfügung zu stellen und ihnen dabei zu helfen, ihren geliebten Vierbeinern die bestmögliche Pflege und Unterstützung zukommen zu lassen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Was sind Allergien beim Hund? Allergien bei Hunden sind immunologische Überempfindlichkeitsreaktionen des Körpers auf ansonsten harmlose Substanzen, die als Allergene bezeichnet werden. Diese Reaktionen können das Ergebnis einer Überreaktion des Immunsystems sein, das versucht, die eingedrungenen Allergene zu bekämpfen. Im Gegensatz zu Infektionen, bei denen das Immunsystem Krankheitserreger angreift, richtet es sich bei Allergien fälschlicherweise gegen harmlose Substanzen wie bestimmte Nahrungseiweiße, Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze oder Flohspeichel. Arten von Allergien bei Hunden Futtermittelallergien: Diese treten auf, wenn der Hund eine überschießende Immunreaktion auf bestimmte Inhaltsstoffe in seinem Futter zeigt. Häufige Auslöser sind Eiweißquellen wie Rind, Huhn, Lamm oder Getreide. Umweltallergien: Hierbei handelt es sich um allergische Reaktionen auf Umweltallergene wie Pollen, Gräser, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze. Diese Allergene können saisonal auftreten oder das ganze Jahr über vorhanden sein. Flohallergien: Flöhe sind nicht nur lästig, sie können auch allergische Reaktionen auslösen. Bei einer Flohspeichelallergie reagiert der Hund auf das Eiweiß im Speichel der Flöhe mit starkem Juckreiz und Hautreizungen. Häufige Auslöser von Allergien beim Hund Die Auslöser von Allergien bei Hunden sind vielfältig und reichen von Umweltfaktoren bis hin zur Ernährung. Häufige Auslöser sind oft ähnlich wie beim Menschen und umfassen Pollen, Gräser und Hausstaubmilben sowie bestimmte Proteine in der Nahrung wie Rindfleisch, Huhn, Soja oder Weizen. Auch Flohspeichel kann eine häufige Ursache für allergische Reaktionen bei Hunden sein. Ursachen von Allergien beim Hund 1. Genetische Veranlagung: Hunde können eine genetische Veranlagung für Allergien haben, die sie anfälliger für allergische Reaktionen macht. Bestimmte Rassen sind bekanntermaßen anfälliger für bestimmte Arten von Allergien. 2. Umweltfaktoren: Pollen, Gräser, Schimmelpilze und Hausstaubmilben sind häufige Auslöser von Allergien bei Hunden. Diese Allergene können in der Luft schweben oder sich in der Umgebung des Hundes befinden. 3. Ernährung: Bestimmte Futtermittel oder Futtermittelbestandteile können bei Hunden allergische Reaktionen auslösen. Diese Reaktionen können die Haut oder den Verdauungstrakt des Hundes betreffen. 4. Flohbefall und Parasiten: Flohbisse und andere Parasiten können bei Hunden allergische Reaktionen hervorrufen. Der Speichel von Flöhen und anderen Parasiten enthält allergieauslösende Proteine, die Reaktionen hervorrufen können. 5. Allergene in der Umwelt: Chemikalien, Reinigungsmittel, Duftstoffe, Rauch und andere Allergene in der Umgebung des Hundes können allergische Reaktionen auslösen. Diese Allergene gelangen durch Hautkontakt oder Einatmen in die Atemwege des Hundes und lösen Symptome aus. Symptome von Hundeallergien Hundeallergien können eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen, die sich auf verschiedene Bereiche des Körpers auswirken. Häufige Anzeichen sind Hautreaktionen, die sich durch Juckreiz, Rötung, Ausschlag und Hautentzündung äußern können. Dies führt häufig zu vermehrtem Kratzen, Lecken oder Beißen, um den Juckreiz zu lindern. Darüber hinaus können Allergien Verdauungsprobleme wie Erbrechen und Durchfall verursachen, was zu anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden führen kann, die auf eine allergische Reaktion auf bestimmte Futtermittel hindeuten. Atemprobleme wie Niesen, Husten oder Keuchen können ebenfalls auftreten, insbesondere als Reaktion auf Umweltallergene wie Pollen oder Schimmelpilze. Darüber hinaus können Allergien zu Verhaltensänderungen führen, bei denen der Hund lethargisch wird, sich zurückzieht oder ungewöhnliche Verhaltensweisen zeigt, die auf Unwohlsein oder Schmerzen hindeuten. Diagnose von Allergien bei Hunden Die Diagnose von Allergien bei Hunden erfordert eine gründliche Untersuchung und Tests durch einen Tierarzt. Der erste Schritt ist ein Besuch beim Tierarzt, der eine gründliche klinische Untersuchung durchführt und die Krankengeschichte des Hundes auf mögliche Auslöser untersucht. Für eine genaue Diagnose können verschiedene Allergietests durchgeführt werden, darunter Hauttests und Bluttests. Bei Hauttests werden kleine Mengen potenzieller Allergene auf die Haut des Hundes aufgetragen, um allergische Reaktionen festzustellen. Bluttests können spezifische Allergene im Blut des Hundes nachweisen und helfen, die allergischen Auslöser zu identifizieren. Auf der Grundlage der Testergebnisse kann der Tierarzt eine individuelle Behandlungsstrategie entwickeln, um die Allergien des Hundes zu kontrollieren und zu behandeln. Behandlung von Allergien beim Hund Management von Umweltallergien (z.B. Reinigung, Allergenkarenz): Umweltallergien können durch Managementmaßnahmen wie regelmäßiges Staubsaugen, Waschen der Hundebetten und Entfernen potenzieller Allergene aus der Umgebung kontrolliert werden. Allergenkarenz, d.h. die Reduzierung der Exposition des Hundes gegenüber bekannten Allergenen, kann helfen, allergische Reaktionen zu minimieren. Ernährungsumstellung und Futtermittelmanagement: Eine Ernährungsumstellung auf hypoallergene Diäten oder der Verzicht auf potenziell allergieauslösende Zutaten kann bei der Kontrolle von Futtermittelallergien helfen. Das Futtermittelmanagement umfasst die Auswahl hochwertiger, allergenarmer Futtermittel und die Vermeidung potenzieller Auslöser wie Getreide, Soja und bestimmte Fleischsorten. Medikamentöse Behandlung (Antihistaminika, Steroide): Antihistaminika können zur Linderung allergischer Symptome wie Juckreiz und Hautausschlag eingesetzt werden. Steroide können bei schweren allergischen Reaktionen eingesetzt werden, um die Entzündung zu reduzieren und die Symptome zu kontrollieren. Immuntherapie (Hyposensibilisierung): Bei der Hyposensibilisierung wird der Hund allmählich den Allergenen ausgesetzt, auf die er reagiert, um seine Toleranz zu erhöhen. Diese Behandlung wird häufig als langfristige Lösung für Hunde mit Umweltallergien empfohlen und erfordert eine enge Zusammenarbeit mit dem Tierarzt. Prävention und Tipps für ein allergiearmes Hundeleben Die Vorbeugung von Allergien bei Hunden ist ein wichtiger Schritt, um das Wohlbefinden unserer Vierbeiner zu erhalten. Durch einfache Maßnahmen wie regelmäßiges Bürsten und Baden des Hundes kann die Hautpflege und Hygiene verbessert werden, um Allergene von der Haut zu entfernen und Hautprobleme zu minimieren. Eine konsequente Kontrolle und Behandlung von Flohbissen und Parasiten ist ebenfalls wichtig, um allergische Reaktionen zu vermeiden. Eine angepasste Ernährung, die frei von potenziellen Allergenen wie Getreide, Soja und bestimmten Fleischsorten ist, kann dazu beitragen, Futtermittelallergien zu vermeiden. Es kann ebenfalls helfen Fleischsorten wie Schwein, die oft als allergikerfreundlich gelten, zu füttern. Darüber hinaus ist es wichtig, die Exposition des Hundes gegenüber Umweltallergenen zu kontrollieren, indem regelmäßig Staub gesaugt, das Hundebett gewaschen und potenzielle Allergene aus der Umgebung entfernt werden. Um die Lebensqualität eines allergiegefährdeten Hundes zu verbessern, sollten allergikerfreundliche Reinigungsmethoden wie die Verwendung von Reinigungsmitteln und Staubsaugern mit HEPA-Filtern angewendet werden, um Allergene in der Umgebung zu reduzieren. Die Auswahl hypoallergener Hundebetten, Spielzeuge und Pflegeprodukte kann ebenfalls dazu beitragen, allergische Reaktionen zu minimieren und das Wohlbefinden des Hundes zu verbessern. Die Förderung von Aktivitäten im Haus und die Vermeidung stark allergener Umgebungen wie hohes Gras oder Pollen können ebenfalls dazu beitragen, allergische Reaktionen bei empfindlichen Hunden zu reduzieren. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Fazit und Zusammenfassung Der Umgang mit Allergien bei Hunden erfordert ein umfassendes Verständnis der Symptome, Diagnoseverfahren und Behandlungsmöglichkeiten. Es ist wichtig, eng mit einem Tierarzt zusammenzuarbeiten, um eine optimale Versorgung des Hundes zu gewährleisten. Vorbeugende Maßnahmen wie regelmäßige Hautpflege, Floh- und Parasitenkontrolle, angepasste Ernährung und Umweltmanagement können allergische Reaktionen minimieren. Trotz der Herausforderungen, die Hundeallergien mit sich bringen können, gibt es Hoffnung für Hundebesitzer, denn Allergien sind behandelbar und kontrollierbar. Mit der richtigen Diagnose, Behandlung und Vorbeugung können Hundebesitzer die Lebensqualität ihrer Vierbeiner erheblich verbessern. Es ist wichtig, positiv zu bleiben und sich darauf zu konzentrieren, dem Hund die bestmögliche Pflege und Unterstützung zukommen zu lassen, damit er ein glückliches und gesundes Leben führen kann.
Wenn dein Hund trockene Haut hat, können wir dir versichern: Damit bist du nicht alleine. Auch unsere Hunde haben immer wieder mit trockenen Stellen auf der Haut und Schuppenbildung zu kämpfen. In diesem Artikel erfährst du: Mögliche Ursachen warum dein Hund trockene Haut haben könnte Welchen Einfluss essentielle Fettsäuren auf die Hundehaut haben Mit welchen Spot-ons du die Haut deines Hundes unterstützen kannst Ursachen warum dein Hund trockene Haut oder Schuppen haben könnte Abhängig von der Lokalisation und Beschaffenheit der Schuppen kommen verschiedenste Ursachen in Frage. Nachfolgend findest du die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund. Angeborene Ursachen Es gibt bestimmte Rassen, bei denen vermehrte Talgproduktion und in Folge dessen vermehrte Schuppenbildung auftreten. Das kann beispielsweise beim Cocker Spaniel, Dobermann und Yorkshire Terrier der Fall sein.Wurde dieses Krankheitsbild einmal tierärztlich abgeklärt und die Diagnose gestellt, müssen diese Tiere symptomatisch unter anderem mit medizinischen Shampoos behandelt werden. Reaktion auf äußere Einwirkungen Infektionen mit Parasiten, wie zum Beispiel, Räudemilben oder Pelzmilben sind manchmal für trockene Haut beim Hund verantwortlich. Auch Faktoren wie zu viel UV-Licht oder Abschürfungen können zu Schuppenbildung führen.Haben sich Parasiten einmal eingenistet, ist natürlich neben der schuppenden, trockenen Haut auch Juckreiz zu beobachten. Sicher abklären, ob dein Haustier unerwünschte Mitbewohner beherbergt, kann aber nur dein Tierarzt mit einer Probe, die er unter dem Mikroskop untersucht. Innere Ursachen Bei der Fütterung mit Billigfutter kann es vorkommen, dass ein Mangel an essentiellen Fettsäuren auftritt, was zur Schuppenbildung führt.Es gibt auch besondere Formen von Hauterkrankungen, wie zB die „Zink Responsive Dermatose“, die solche Hautbilder verursachen können. Vor allem beim Futter sollte darauf geachtet werden ein möglichst hochwertiges Futter zu füttern. Hier geht’s zum allergikerfreundlichem Hundefutter! Essentielle Fettsäuren Wie bereits in unserem Artikel 6 Hausmittel gegen ein stumpfes Fell erwähnt, ist die Versorgung mit essentiellen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) wichtig für die Gesundheit von Haut und Haar. Sie helfen dabei, die Hautbarriere intakt und gesund zu erhalten und sorgen so für schönes glänzendes Fell.Lachsöl enthält beispielsweise besonders viele für den Hund gut aufnehmbare Fettsäuren. Auch Produkte wie zB „EFA-Zoon“ enthalten hoch konzentrierte essentielle Fettsäuren. Olivenöl Viele Menschen schätzen Olivenöl als ein Mittel, das sehr wirksam gegen sprödes Haar und trockene Haut sein kann – und auch beim Hund zeigt es Wirkung.Natürlich kann man schlecht Öl auf das gesamte Fell des Hundes schmieren. Daher erzielt man die Wirkung beim Hund von innen. Das obendrein auch noch sehr gesund, denn Olivenöl bietet ein gutes Verhältnis an Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren. Es ist ein gesundes Öl, das auch antioxidative Wirkung besitzt.Für den Hund ist es aber relativ schwierig, die wertvollen Fettsäuren aus dem Öl zu nutzen (Hunde können nur wenige der Inhaltsstoffe tatsächlich effektiv aufnehmen).Mit seinen weiteren zahlreichen positiven Eigenschaften kann man aber immer wieder einmal unterstützend ein wenig Olivenöl unter das Futter mischen. Eine Faustregel hier ist: ca. ½ TL Olivenöl täglich pro 10 kg Körpergewicht. Spot-on für trockene Haut Du kannst deinen Hund nicht nur von innen, sondern auch von außen mit hochwertigen Fettsäuren unterstützen. Ein Produkt, das uns sehr gut gefällt, ist zB das „Essential 6 Spot-on“. Es enthält Hanfsamenöl (Omega-3 und Omega-6) und verschiedene ätherische Öle wie zB Lavendel, Teebaum und Rosmarinöl.Kriechöle helfen, die Hautbarriere wiederherzustellen und intakt zu halten. Auch das Produkt „DOUXO ® Seb Spot-On“ verhilft mit Ceramiden, einer speziellen Art von Fettmolekülen, die in den Hautzellen vorkommt, zu einer gesunden Haut.
Tipps und Tricks zur richtigen Fellpflege! Stumpfes Fell beim Hund ist ein häufig auftretendes Problem, das für deinen Vierbeiner ziemlich unangenehm werden kann. Doch dabei geht es weniger um die äußere Erscheinung des Hundes, sondern viel mehr um dessen Gesundheit. Denn ein gepflegtes Fell schützt deinen Hund nicht nur vor Witterung und Verletzungen, sondern auch vor Erkrankungen. Stellst du also fest "Mein Hund hat stumpfes Fell", solltest du dem auf den Grund gehen. In diesem Blog erfährst du daher die 3 häufigsten Ursachen für ein stumpfes Fell beim Hund, welche Hausmittel nützlich sein können und wie unser innovatives Fütterungskonzept dir helfen können. Frischfutter vs. Industriefutter: Jetzt E-Book downloaden! Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Darum hat dein Hund stumpfes Fell! Ursache 1: Stress Der Spruch ,,Die Haut ist der Spiegel der Seele’’ trifft auch auf unsere Vierbeiner zu und die Haut steht natürlich in direktem Zusammenhang mit dem Fell. Stressauslöser wie Ortsveränderungen während deines Urlaubs, Umzüge oder das Hinzukommen eines neuen Familienmitglieds können den Stresspegel deines Hundes erhöhen. In solchen Situationen ist es entscheidend, deinem treuen Begleiter Rückzugsorte zu bieten und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Aktivität und Ruhezeit zu gewährleisten. Denn die Haut spiegelt nicht nur die äußere, sondern auch die innere Harmonie wider. Biete deinem Liebling Rückzugsorte und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Aktivität und Ruhezeit. Ursache 2: Parasiten oder Hefepilzchen Diese lästigen Tierchen können natürlich auch ihren Beitrag zu einer Minderung des Glamours deines Hundes beitragen. Jedoch ist hier sehr selten das einzige Symptom ein stumpfes Fell. Meist tritt es gemeinsam mit einem der nachfolgenden Symptome auf: Juckreiz Schuppen Haarausfall Rötungen Verhaltensänderungen Hat dein Hund stumpfes Fell und Juckreiz, kannst du ihn auf jeden Fall gründlich auf Parasiten absuchen, ein Besuch beim Tierarzt sollte aber erfolgen. Der wird das Problem meist genauer unter die Lupe nehmen und nach einem Abklatsch oder einem Hautgeschabsel einen Blick ins Mikroskop werfen. Je nachdem was er findet, wirst du dann ein Medikament oder auch ein passendes Shampoo erhalten. Lies auch: Warum hat mein Hund trockene Haut? Hundefell: Fellpflege beim Hund Ursache 3: Stumpfes Fell durch Krankheit Stumpfes Fell beim Hund kann auch meist in Kombination mit weiteren Symptomen (wie bspw. verändertem Appetit, vermehrtem Trinkbedürfnis, Müdigkeit) auch organische bzw. hormonelle Ursachen haben. Vor allem hormonelle Veränderungen wie eine Nebennierenüberfunktion, eine Schilddrüsenerkrankung, aber auch die hormonelle Umstellung nach einer Kastration, können stumpfes Fell zur Folge haben. Auch eine fortgeschrittene/chronische Nierenerkrankung kann solche Veränderungen verursachen. Bemerkst du bei deinem Hund stumpfes Fell und Krankheit, wie körperliche oder verhaltensbedingte Auffälligkeiten, ist es sicherheitshalber wieder einmal Zeit für einen Besuch beim Tierarzt. Diese Hausmittel helfen gegen stumpfes Fell! Stumpfes Fell beim Hund kommt nicht einfach von heute auf morgen – es entsteht über einen längeren Zeitraum. Oft hängt dies mit dem Organismus des Hundes oder fehlender Fellpflege durch den Hundebesitzer zusammen. Stellst du stumpfes Fell bei deinem Hund fest, solltest du unbedingt nach der Ursache dafür suchen und außerdem kannst du entsprechende Hausmittel zur Hilfe nehmen, um die Symptome zu lindern. Unsere sechs hilfreichsten Hausmittel gegen stumpfes Fell beim Hund, findest du hier. 1. Frische und ausgewogene Ernährung Falsche Fütterung ist einer der Hauptursachen für ein stumpfes Fell beim Hund. Grund dafür ist, dass eine gut verträgliche Aufnahme des Futters über den Darm des Hundes stark mit einer gesunden Haut und schönem, glänzenden Fell zusammenhängt. Beim Futter gibt es grundsätzlich 2 Möglichkeiten, die eine unzureichende Versorgung bewirken: Einerseits kann es sein, dass die Nährstoffzusammensetzung in der Futterration nicht ausgewogen ist und den täglichen Bedarf des Hundes nicht abdeckt. Häufig tritt das beim Selbstkochen auf, wenn die Rationen ohne Absprache mit einem Ernährungsberater, ggf. einem Tierarzt, erstellt werden. Hier empfiehlt sich besonders das individuelle und frisch gekochte Hundefutter von HelloBello. Andererseits kann es auch passieren, dass dein Hund ein ausgewogenes Alleinfuttermittel nicht verträgt und somit wichtige Nährstoffe nicht aufnehmen kann. Eine unterschwellige Entzündung der Darmschleimhaut und die Veränderung des Mikrobioms können eine adäquate Nährstoffaufnahme verhindern. Symptome wie juckende Haut, Blähungen, weicher Kot, oder ein stumpfes Fell können auftreten. Für die Aufrechterhaltung der Hautbarriere und die Struktur der Haare sind unter anderem die Kombination aus Zink, Vitamin E und C, aber auch verschiedene B-Vitamine (v.a. Biotin) und eine Versorgung mit allen essentiellen Aminosäuren von Bedeutung. Teste unser frisch gekochtes Futter mit vielen wertvollen Nährstoffen. Jetzt bestellen und 30 % auf deine erste Lieferung sparen! Bello's Tipp: Kennst du schon unsere HelloBello Haut und Fell Drops? Sie enthalten viele natürliche Zutaten, wie Lachsöl, Biotin und Bierhefe, die wichtige Nährstoffe liefern. So kannst du deinen Hund unterstützen und dich über seidig weiches Fell freuen. Für gesunde Haut, weiches Fell und seidigen Glanz.Teste HelloBello Haut & Fell Drops! Lies auch: Hundefutter – Dein Leitfaden 2. Fellpflege und richtiges Bürsten während des Fellwechsels Auch durch den Fellwechsel kann das Fell stumpf erscheinen. Du kannst deinen Hund aber gut dabei unterstützen, indem du ihn gerade in dieser Zeit vermehrt bürstest. Sobald er sich an diese Routine gewöhnt hat, kannst du ihn ruhig 1x täglich bürsten. Achte darauf, dass du nicht zu schroff vorgehst und, dass die Bürste (vor allem bei langhaarigen Hunden) am besten unterschiedlich lange Zähne besitzt, so kommst du auch durch die Unterwolle. 3. Füttere 1 Ei pro Woche Eier, die das wohl "bekannteste" Hausmittel gegen ein stumpfes Fell beim Hund. Eier sind von den Inhaltsstoffen ja eigentlich ein richtiges Superfood. Sie sind voll mit hochwertigen Proteinen und weisen ein perfektes Aminosäurenverhältnis auf. Zusätzlich enthalten sie viel Vitamin C und D, im Eigelb befindet sich auch das für das Fell wertvolle Biotin. Du kannst deinem Hund 1x pro Woche ein Ei unters Futter mischen oder als Snack anbieten. Beachte dabei, dass du das Eiweiß erhitzen solltest, da in ihm ein Enzym enthalten ist, das sonst die Aufnahme des im Eigelb enthaltenen Biotin verhindert. Erhitzt du aber das Eigelb, gehen die wertvollen B-Vitamine verloren. Kurz gesagt, das Eiweiß sollte vor der Fütterung erhitzt werden und das Eigelb kann gut in roher Form verfüttert werden. 4. Apfelessig gegen stumpfes Fell beim Hund Apfelessig ist ein altbekanntes Hausmittel zur Unterstützung der Haut. Die Haut hat einen natürlichen pH Wert von circa 5 (genau wie Apfelessig), um die Schutzbarriere aufrecht zu erhalten. Daher bietet verdünnter Apfelessig (ca. 3 EL pro Liter Wasser) eine schonende Möglichkeit Haut und Fell zu reinigen. Zusätzlich wurde beobachtet, dass er einen gewissen antibakteriellen Effekt auf manche Keime hat. Du kannst deinen Hund also durchaus jeden zweiten Tag mit einer Spritzflasche, die diese Lösung enthält, bespritzen. Kleiner Tipp: Apfelessig wirkt auch etwas wie ein Conditioner und erleichtert dir das Bürsten. Sprühe deinen Hunden am Besten ein wenig ein und bürste ihn einmal durch. 5. Omega-3-Fettsäuren Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Haut- und Fellgesundheit. Die 2 wertvollen Abkömmlinge der Omega3 Fettsäuren, EPA und DHA, sind vor allem in Lachsöl, Krillöl oder Mikroalgenöl (=pflanzlicher Ursprung) enthalten. Mittlerweile gibt es auch schon Produkte zu kaufen, in welchen die EPA’s und DHA’s bereits extrahiert vorliegen und so optimal aufgenommen werden können. 6. Spezielle Hundeshampoos Was Bäder mit Shampoos betrifft, gilt: weniger ist mehr. Zu häufiges Waschen, vor allem mit Shampoos, die den pH-Wert des Fells und der Haut erhöhen (Shampoos mit einem pH-Wert höher als 5), können die natürliche Barriere der Haut vermindern und austrocknen. Sollte sich dein Hund also nicht ausgiebig in etwaigen ,,gut-riechenden’’ Ausscheidungen gewälzt haben, verzichte doch auf ein Bad mit Shampoo und verwende stattdessen reines Wasser, oder spezielle Hundeshampoos. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Probiere jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung!
Wenn der Hund spuckt! Erbrechen ist ein natürlicher Abwehrmechanismus des Körpers, den Hunde genauso wie Menschen nutzen, um sich von ungewollten oder schädlichen Stoffen zu befreien. Die Ursachen dafür sind vielfältig und können sich auf verschiedene Weise äußern. Wenn dein Hund jedoch gelben oder weißen Schaum erbricht, sind dies meist besondere Anzeichen, die dir bereits wichtige Hinweise auf mögliche gesundheitliche Probleme geben können. Dieser Beitrag hilft dir, besser zu verstehen, warum dein Hund spuckt, was gelber oder weißer Schaum bedeutet und wann tierärztliche Hilfe erforderlich ist. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Warum erbrechen Hunde? Erbrechen bei Hunden kommt häufiger vor als man denkt und ist meist nicht sofort ein Grund zur Sorge. Ein leerer Magen, Stress oder auch ein empfindlicher Magen durch falsches Futter können Gründe sein. Doch auch ernsthaftere Auslöser wie Magen-Darm-Probleme, Vergiftungen, Fremdkörper oder sogar Erkrankungen im Verdauungstrakt können hinter dem Erbrechen stecken. Hund erbricht weißen Schaum Dein Hund erbricht weißen Schaum? Dann ist das häufig ein Zeichen dafür, dass sich zu viel Magensäure gebildet hat oder der Magen bereits weitgehend leer ist. In manchen Fällen entsteht der weiße Schaum durch gereizte Magenschleimhäute, die auf eine Magenübersäuerung hinweisen. Achte darauf, ob dein Hund vorher Gras gefressen hat. Es kommt gelegentlich vor, dass ein Hund weißen Schleim erbricht, um unverdauliche Fasern von gefressenem Gras loszuwerden. Tritt das Erbrechen von weißem Schaum jedoch ohne Grasreste auf, könnte dies darauf hinweisen, dass er Fremdkörper im Magen loswerden möchte, was oft mit heftigem Würgen einhergeht. Verschluckte Fremdkörper oder leichte Vergiftungen können ebenfalls weißen Schaum verursachen, besonders wenn Übelkeit hinzukommt. Bei manchen Hunden führt auch Stress, zum Beispiel durch eine Autofahrt oder ungewohnte Situationen, zu Erbrechen. In diesen Fällen reagiert der Hundekörper oft mit dem Ausstoßen von überschüssigem Schaum, um den Magen zu beruhigen. Hund erbricht gelben Schaum Dein Hund erbricht gelben Schaum? Dann liegt das daran, dass Gallenflüssigkeit im Magen ist. Die gelbe Färbung ist in der Regel auf Galle zurückzuführen, die die Leber produziert und die in den Magen abgegeben wird, wenn dieser über längere Zeit leer bleibt. Dieser Typ des Erbrechens tritt häufig nachts oder früh morgens auf, wenn das Futter vom Vortag bereits vollständig verdaut ist. Manchmal kann gelber Schaum auf eine leichte Vergiftung oder eine Reizung des Magen-Darm-Trakts hindeuten. Sollten die Symptome allerdings auffällig stark riechen oder ungewöhnlich oft auftreten, ist es ratsam, eine genauere Untersuchung in Erwägung zu ziehen. Erste Maßnahmen, wenn dein Hund erbricht Wenn dein Hund einmal weißen oder gelben Schaum erbricht und sich sonst normal verhält, kannst du vorerst einfache Schritte unternehmen, um seinen Magen zu beruhigen. Es hilft, ihm für ein paar Stunden kein Futter zu geben und ihn zunächst nur mit Wasser zu versorgen. Beobachte deinen Hund während dieser Zeit, um sicherzugehen, dass er sich stabilisiert. Nach der Pause kannst du mit leichter Kost beginnen. Dies beruhigt den Magen und liefert sanfte Nährstoffe. Gib deinem Hund mehrere kleine Portionen statt einer großen, um den Magen nicht zu überlasten. Wasser sollte jederzeit in frischer Form zur Verfügung stehen, um einer möglichen Dehydrierung entgegenzuwirken. Falls das Erbrechen jedoch wiederholt auftritt oder der Hund ungewöhnlich träge, fiebrig oder apathisch wirkt, könnte ein Tierarztbesuch sinnvoll sein. Denn auch scheinbar harmlose Symptome können sich, besonders wenn sie andauern, als ernsthafter herausstellen. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken Wann solltest du zum Tierarzt? Wenn dein Hund erbricht und weitere Anzeichen zeigt, ist Handeln notwendig. Es gibt einige Anzeichen, die darauf hinweisen, dass du besser nicht abwarten solltest. Tritt das Erbrechen häufiger als einmal auf oder hält es länger als 24 Stunden an, ist das ein Signal, dass etwas nicht stimmt. Also wann ist also ein Arztbesuch notwendig? Dein Hund erbricht und zeigt noch folgende Anzeichen: Auffälliger Geruch oder Färbung: Scharf riechendes oder stark gefärbtes Erbrochenes kann auf Vergiftung oder Infektionen hindeuten. Erbrechen hält länger als 24 Stunden an oder tritt mehrmals am Tag auf. Weitere Symptome: Fieber, Durchfall, Appetitlosigkeit oder ungewöhnliche Müdigkeit. Gewichtsverlust oder starker Durst: Können auf ernste Magen-Darm-Probleme oder Stoffwechselstörungen hinweisen. Blut im Erbrochenen oder extreme Schmerzen: Bei Blut oder starken Schmerzen ist schnelle Hilfe erforderlich. Am besten ist es, wenn du etwas vom Erbrochenen in einem verschlossenen Behälter mit zum Tierarzt nimmst. Dies erleichtert die Diagnose erheblich. Hund beim Tierarzt nach erbrechen Vorbeugung, damit sich dein Hund nicht erbricht Einige einfache Maßnahmen können helfen, Erbrechen zu verhindern. Besonders regelmäßige Fütterungszeiten und eine stressfreie Umgebung unterstützen den Magen deines Hundes. Fütterungszeiten einhalten: Vermeide lange Futterpausen und setze auf kleinere, regelmäßige Mahlzeiten. Feste Fütterungszeiten sind für Hunde wichtig, da sie ihnen Struktur und Sicherheit im Alltag geben. Regelmäßige Fütterungszeiten unterstützen nicht nur die Verdauung, sondern helfen auch dabei, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, was das Energieniveau und Verhalten positiv beeinflusst. Hunde gewöhnen sich schnell an feste Essenszeiten und entwickeln oft eine innere Uhr, die ihnen signalisiert, wann es Zeit zum Fressen ist. Stressreduktion: Reduziere Stress und bereite den Hund bei Reisen oder Veränderungen gut vor. Stress kann für Hunde genauso belastend sein wie für Menschen und sich negativ auf ihre Gesundheit und ihr Verhalten auswirken. Um Stress bei deinem Hund zu reduzieren, ist es wichtig, eine ruhige und sichere Umgebung zu schaffen. Sicherheitsvorkehrungen fürs Zuhause: Ein hundefreundliches Zuhause ist entscheidend, um deinen Vierbeiner vor möglichen Gefahren zu schützen. Entferne giftige Pflanzen, Haushaltsreiniger und kleine Gegenstände, die verschluckt werden könnten, aus seiner Reichweite. Sichere Mülleimer, damit dein Hund nicht versehentlich etwas Gefährliches frisst. Auch Stromkabel sollten möglichst unzugänglich verlegt sein, da manche Hunde gern darauf herumkauen. So kannst du ein sicheres und entspanntes Umfeld schaffen, in dem sich dein Hund wohl und geschützt fühlt. Langsame Futterumstellung: Eine langsame Futterumstellung ist wichtig, um den empfindlichen Magen-Darm-Trakt deines Hundes nicht zu überfordern. Plötzliche Futterwechsel können oft zu Verdauungsproblemen wie Durchfall, Blähungen oder Erbrechen führen. Um dies zu vermeiden, sollte das neue Futter schrittweise eingeführt werden. Achte auf eine gute und ausgewogene Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung ist für die Gesundheit deines Hundes essenziell. Die individuelle Anpassung der Frischfutter-Zusammenstellung auf die Bedürfnisse und Aktivität deines Hundes kann langfristig dazu beitragen, Verdauungsprobleme und Allergien zu reduzieren. Anders als viele verarbeitete Futtermittel enthält Frischfutter keine künstlichen Zusatzstoffe und ist reich an natürlichen Vitaminen und Mineralien. Mit diesen einfachen Maßnahmen trägst du dazu bei, dass sich dein Hund rundum wohlfühlt und das Risiko für Magenprobleme deutlich sinkt. So bleibt dein Vierbeiner gesund, glücklich und unbeschwert! Lies auch: https://www.hellobello.de/blogs/ratgeber/magen-darm-probleme-beim-hund-symptome-losungen/ Einmaliges Erbrechen von weißem oder gelbem Schaum ist oft kein Grund zur Sorge und kann durch einfache Maßnahmen wie Schonkost und Wasserzufuhr gut behoben werden. Beobachte deinen Hund jedoch genau und achte auf weitere Symptome. Wenn dein Hund erbricht und weitere Anzeichen zeigt, solltest du besser nicht abwarten. Sollte das Erbrechen häufiger vorkommen oder dein Hund auffällige Anzeichen von Unwohlsein zeigen, ist ein schneller Tierarztbesuch ratsam. Mit einer guten Beobachtungsgabe und kleinen Vorbeugungsmaßnahmen kannst du helfen, dass es deinem Hund schnell wieder besser geht und das Wohlbefinden erhalten bleibt. Bello's Tipp: Das Hundefutter von HelloBello eignet sich sehr gut für Allergiker und empfindliche Hunde, denn es wurde gemeinsam mit Tierärzten und Experten entwickelt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes zu fördern. HelloBello Frischfutter ist Gesunde Ernährung Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt.
Wählerische Hunde: HelloBello everyday, keeps the troubles away! Viele Hundebesitzer kennen das Problem: Der Napf bleibt leer, obwohl er mit vermeintlich hochwertigem Futter gefüllt ist. Wählerische Hunde verweigern oft bestimmte Futtersorten, was nicht nur zu Frustration bei ihren Besitzern führt, sondern auch zu Sorgen um die Gesundheit des Tieres. Schließlich ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend für das Wohlbefinden, die Vitalität und die Lebensqualität unserer Vierbeiner. Doch was tun, wenn der Hund das angebotene Futter hartnäckig verweigert? Hier kommt HelloBello ins Spiel - eine innovative Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse wählerischer Hunde abgestimmt ist. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Futterumstellung leicht gemacht: HelloBellos praktischer Ratgeber Die Umstellung auf ein neues Futter kann für wählerische oder empfindliche Hunde eine Herausforderung sein. Eine Futterumstellung führt oft zu Verdauungsproblemen wie Blähungen oder Durchfall, was viele Hundebesitzer davor zurückschrecken lässt, ein neues Futter auszuprobieren. HelloBello kennt diese Bedenken und hat einen durchdachten Plan entwickelt, um die Futterumstellung so reibungslos wie möglich zu gestalten. Mit einer ausführlichen Anleitung, die Schritt für Schritt erklärt, wie das neue Futter eingeführt wird, bietet HelloBello die nötige Unterstützung, um Verdauungsprobleme zu minimieren und den Hund an das gesunde, frisch gekochte Futter zu gewöhnen. Dinge, die die Futterumstellung mit HelloBello erleichtern: Sanfte Umstellung: Empfehlungen für eine langsame Einführung des neuen Futters in kleinen Mengen, um dem Hund Zeit zu geben, sich daran zu gewöhnen. Praktische Anleitung: Eine auf den Hund zugeschnittene Anleitung, die zeigt, wie das Futter Schritt für Schritt in den bestehenden Speiseplan integriert werden kann, um Verdauungsprobleme zu vermeiden. Tippi Topping: Die erste Lieferung von HelloBello enthält nicht nur das maßgeschneiderte Futter ein schmackhaftes Topping, das den Appetit des Hundes anregt und die Akzeptanz des neuen Futters deutlich erhöht. Wählerische Hunde, die sonst Futter verweigern, werden durch den zusätzlichen Geschmack animiert, neugierig zu probieren und das Futter anzunehmen. Test der Verträglichkeit: Die Möglichkeit, kleine Mengen des neuen Futters mit dem alten zu mischen, um die Verträglichkeit zu testen, bevor man komplett auf HelloBello umsteigt. Erfahrungsberichte und Kundenservice: Zugriff auf Erfahrungsberichte anderer Hundebesitzer und ein engagiertes Support-Team, das bei Fragen zur Umstellung hilft. Frische Nahrung in praktischen Portionen: Das Futter wird in vorportionierten Beuteln geliefert, die das Dosieren während der Umstellung erleichtern.So wird die Futterumstellung für Hund und Halter stressfrei und der Hund kann sich langsam an die neuen, gesünderen Mahlzeiten gewöhnen. Unser HelloBello-Hundefutter wurde tierärztlich entwickelt und enthält hochwertige, frische Zutaten, welche in einem ausgeklügelten Produktionsprozess bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch bleiben die wertvollen Vitamine und Spurenelemente erhalten und versorgen deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen, die er braucht. Vergleich: HelloBello vs. andere Fütterungsmethoden für wählerische Hunde HelloBello vs. Trockenfutter Trockenfutter ist eine weit verbreitete, aber oft nicht die beste Wahl für wählerische Hunde. Der Geschmack und die Textur von Trockenfutter können für viele Hunde unattraktiv sein, da es oft stark verarbeitete Zutaten und künstliche Zusatzstoffe enthält, die wenig Anreiz bieten. Wählerische Hunde lassen ihren Napf oft links liegen, weil das Futter einfach nicht appetitlich genug ist. Zudem fehlen in vielen Trockenfuttersorten frische, natürliche Zutaten, die für eine gesunde und schmackhafte Ernährung wichtig sind. HelloBello verfolgt hier eine ganz andere Strategie. Statt auf Konservierungsstoffe und lange Haltbarkeit zu setzen, wird das Futter frisch und schonend zubereitet. Es enthält natürliche, hochwertige Zutaten wie frisches Fleisch, Gemüse und gesunde Kohlenhydrate, die nicht nur besser schmecken, sondern auch reich an Nährstoffen sind. Diese Zutaten sprechen den natürlichen Geschmackssinn des Hundes an und bieten eine deutlich gesündere Alternative zu den oft minderwertigen Zutaten in Trockenfutter. Für wählerische Hunde, die oft das Interesse an standardisiertem Futter verlieren, ist HelloBello daher eine willkommene Abwechslung. HelloBello vs. Nassfutter Nassfutter ist eine weitere Option, die Hundebesitzer für wählerische Hunde in Betracht ziehen. Es hat oft einen höheren Feuchtigkeitsgehalt und ist weicher, was es für manche Hunde attraktiver macht als Trockenfutter. Allerdings enthält auch Nassfutter häufig künstliche Zusatzstoffe, Verdickungsmittel und Konservierungsmittel, die den Geschmack beeinflussen und den gesundheitlichen Wert mindern können. Viele Nassfutterprodukte sind stark verarbeitet und liefern trotz ihrer weichen Konsistenz nicht immer die optimalen Nährstoffe, die ein Hund braucht. Zudem kann der intensive Geruch auf manche Hunde abschreckend wirken. Im Gegensatz dazu bietet HelloBello frisch gekochtes Futter ohne künstliche Zusätze und Konservierungsstoffe. Es enthält nur natürliche, frische Zutaten und wird so zubereitet, dass der volle Geschmack und die Nährstoffe erhalten bleiben. Während Nassfutter oft eine Einheitslösung ist, wird HelloBello individuell auf die Bedürfnisse jedes Hundes abgestimmt, was besonders bei wählerischen Hunden einen großen Unterschied macht. Es bietet nicht nur einen besseren Geschmack, sondern auch eine deutlich gesündere Ernährung - ohne den oft künstlichen Nachgeschmack von Nassfutter. Lies auch: Frischfutter vs Nassfutter: Kampf der Giganten HelloBello: Der Pionier für wählerische Hunde Warum ist HelloBello die beste Wahl? Für wählerische Hunde bietet HelloBello die ideale Lösung. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kombination aus frisch gekochtem, individuell angepasstem Futter und einer durchdachten Futterumstellung, die speziell für wählerische Hunde entwickelt wurde. HelloBello berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse jedes Hundes - von Alter über Gewicht bis hin zu eventuellen gesundheitlichen Einschränkungen - und liefert perfekt abgestimmte Mahlzeiten, die nicht nur nahrhaft, sondern auch geschmacklich ansprechend sind. Das Tippi Topping ist ein zusätzliches Highlight, das speziell entwickelt wurde, um den Geschmack zu verstärken und selbst die anspruchsvollsten Hunde zum Fressen zu animieren. Mit dieser Komplettlösung schafft HelloBello, was viele andere Fütterungsmethoden nicht bieten können: eine hohe Akzeptanz und gleichzeitig eine gesunde Ernährung. Bello's Tipp: Das Hundefutter von HelloBello eignet sich sehr gut für Allergiker und wurde gemeinsam mit Tierärzten und Experten entwickelt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes zu fördern. Vorteile für Hundehalter Neben der hohen Akzeptanz bei wählerischen Hunden profitieren auch Hundebesitzer von den vielen Vorteilen, die HelloBello bietet. Die maßgeschneiderten Mahlzeiten nehmen ihnen die Sorge, ob ihr Hund die richtige Menge an Nährstoffen bekommt. Durch den praktischen Lieferservice entfällt zudem der Einkauf und die Zubereitung des Futters. Alles wird frisch und portionsgerecht geliefert. Das spart Zeit und Mühe und gibt die Sicherheit, dass der Hund immer das beste Futter bekommt. KI-affine Hundeeltern können auch auf unseren neuen Futterrechner CustomGPT zurückgreifen. Damit kann der Futterbedarf von Hunden direkt mit ChatGPT berechnet werden. Futterrechner für Hunde direkt hier ausprobieren. Mit HelloBello müssen Hundebesitzer keine Kompromisse eingehen - es ist eine Komplettlösung, bei der sowohl der Geschmack als auch die Gesundheit des Hundes im Mittelpunkt stehen. Dank des innovativen und individuellen Fütterungsansatzes ist HelloBello der klare Vorreiter, wenn es darum geht, wählerische Hunde zufrieden zu stellen und optimal zu ernähren. Dein Hund verdient nur das Beste! Mit HelloBello entscheidest du dich für eine Fütterungsmethode, die keine Kompromisse bei Qualität, Geschmack und Gesundheit eingeht. Dein wählerischer Hund bekommt genau das, was er braucht - leckeres, frisches Futter, das speziell auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist. So sorgst du dafür, dass dein Hund nicht nur glücklich und satt ist, sondern auch gesund bleibt. HelloBello ist die perfekte Lösung für alle, die ihrem Hund nur das Beste geben wollen.
Schon überlegt, deinen Hund zu kastrieren? Die Kastration von Hunden umfasst sowohl chirurgische als auch chemische Methoden, mit denen die Fortpflanzungsfähigkeit des Tieres dauerhaft oder vorübergehend unterdrückt wird. Während bei der chirurgischen Kastration die Fortpflanzungsorgane vollständig entfernt werden, stellt die chemische Kastration eine weniger invasive, aber zeitlich begrenzte Alternative dar. Beide Methoden haben weitreichende Auswirkungen auf das Verhalten und die Gesundheit des Hundes. Da die Entscheidung für eine Kastration oft langfristige Folgen hat, ist es wichtig, dass Hundebesitzer gut informiert sind. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Kastrationsmethoden, ihre Vor- und Nachteile sowie den Ablauf und die Nachsorge, um bei dieser wichtigen Entscheidung zu helfen. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Was ist Kastration? Die Kastration ist ein Eingriff, bei dem die Fortpflanzungsorgane eines Hundes entfernt werden, um eine weitere Vermehrung zu verhindern. Im Gegensatz dazu bleibt bei der Sterilisation die Hormonproduktion erhalten, und lediglich die Fortpflanzungsfähigkeit wird unterbunden. Bei Rüden werden in der Regel die Hoden entfernt, während bei Hündinnen die Eierstöcke, manchmal auch die Gebärmutter, entnommen werden. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede haben nicht nur Auswirkungen auf den Eingriff selbst, sondern auch auf das Verhalten und die langfristige Gesundheit des Tieres. In einigen Ländern gibt es gesetzliche Vorgaben, die die Kastration von Hunden regeln, insbesondere bei der Haltung von Tieren in städtischen Gebieten, um die unkontrollierte Vermehrung zu verhindern. Daher ist es wichtig, sich über die jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen zu informieren. Lies auch: So erkennst du einen seriösen Tierschutzverein! Gründe für eine Kastration Die Kastration von Hunden bringt sowohl Vorteile als auch mögliche Risiken mit sich, die bei der Entscheidung sorgfältig abgewogen werden sollten. Hier sind die wichtigsten Gründe, die für und gegen eine Kastration sprechen: Vorteile der Kastration VerhaltensaspekteDie Kastration kann sich positiv auf das Verhalten des Hundes auswirken. Bei Rüden können Dominanzverhalten, aggressive Tendenzen oder übermäßiges Markieren abnehmen, da die Testosteronproduktion unterbunden wird. Auch Hündinnen zeigen nach der Kastration häufig weniger aggressives oder territoriales Verhalten. Die durch den Sexualtrieb bedingte Unruhe und Partnersuche wird ebenfalls minimiert, was zu einem ausgeglicheneren Verhalten führen kann. Verhinderung unerwünschter FortpflanzungEiner der häufigsten Gründe für die Kastration ist die Kontrolle der Fortpflanzung des Hundes. Durch den Eingriff können ungewollte Würfe verhindert werden, was besonders bei Hunden, die in städtischen Gebieten oder in Haushalten mit mehreren Hunden leben, wichtig ist. Auch das Problem der Streunerhunde und der überfüllten Tierheime wird reduziert. Mögliche gesundheitliche VorteileDie Kastration kann das Risiko bestimmter Krankheiten erheblich verringern. Bei Rüden wird durch die Entfernung der Hoden das Risiko von Hodenkrebs vollständig eliminiert. Bei Hündinnen verringert die Entfernung der Eierstöcke das Risiko einer Gebärmutterentzündung (Pyometra) und die Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken, insbesondere wenn der Eingriff vor der ersten Läufigkeit durchgeführt wird. Mögliche Nachteile und Risiken Verhaltensänderungen und GewichtszunahmeEin häufiges Problem nach der Kastration ist die Gewichtszunahme. Durch den Eingriff wird der Stoffwechsel verlangsamt, was dazu führen kann, dass kastrierte Hunde leichter an Gewicht zunehmen, wenn Ernährung und Bewegung nicht entsprechend angepasst werden. Einige Besitzer berichten auch von Verhaltensänderungen, wie z. B. einem erhöhten Ruhebedürfnis oder weniger Aktivität. Komplikationsrisiko bei der OperationWie bei jedem chirurgischen Eingriff kann es auch bei der Kastration zu Komplikationen kommen. Diese reichen von Wundinfektionen bis hin zu Narkoseproblemen. Daher ist es wichtig, dass die Operation von einem erfahrenen Tierarzt durchgeführt wird und die Nachsorge gut organisiert ist, um die Risiken zu minimieren. Langfristige Auswirkungen auf die GesundheitObwohl die Kastration viele gesundheitliche Vorteile bietet, gibt es auch potenzielle Langzeitfolgen. Studien deuten darauf hin, dass kastrierte Hunde ein höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen wie Gelenkprobleme (z. B. Hüftgelenksdysplasie) oder Harninkontinenz haben können. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Knochenkrebs bei einigen Rassen leicht erhöht sein könnte. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Entscheidung zur Kastration individuell getroffen werden sollte. Sie hängt von vielen Faktoren wie dem Gesundheitszustand, der Rasse, dem Alter und der Lebensweise des Hundes ab. Eine umfassende Beratung durch einen Tierarzt ist daher unerlässlich. Ablauf der Kastration Die Kastration eines Hundes ist ein chirurgischer Eingriff, der sorgfältig geplant und durchgeführt werden muss, um das Wohlbefinden des Tieres zu gewährleisten. Hier ein Überblick über die wichtigsten Schritte von der Vorbereitung bis zur eigentlichen Operation. Vorbereitung der Operation Voruntersuchungen und Wahl der NarkoseformVor der Kastration ist eine gründliche Untersuchung des Hundes durch den Tierarzt notwendig. Dazu gehören eine allgemeine körperliche Untersuchung, Blutuntersuchungen zur Überprüfung der Organfunktionen (insbesondere Leber und Nieren) und eine Beurteilung des allgemeinen Gesundheitszustandes. Diese Untersuchungen helfen sicherzustellen, dass der Hund für die Narkose geeignet ist und mögliche Risiken minimiert werden. Die Wahl der richtigen Narkoseform ist entscheidend für einen sicheren und schmerzfreien Eingriff. Je nach Gesundheitszustand und Alter des Hundes kann der Tierarzt zwischen verschiedenen Narkoseformen wie Inhalationsnarkose oder Injektionsnarkose wählen. Wichtige Hinweise für Hundehalter zur Vorbereitung auf die OperationVor der Operation sollten Hundebesitzer einige Vorsichtsmaßnahmen treffen: Ruhige Umgebung: Am Tag der Operation sollte der Hund möglichst wenig Stress ausgesetzt sein. Eine ruhige und vertraute Umgebung hilft dem Tier, entspannt zu bleiben. Fasten: In der Regel sollte der Hund 12 Stunden vor der Operation nicht gefüttert werden, um das Risiko des Erbrechens während der Narkose zu minimieren. Wasser kann bis wenige Stunden vor der Operation gegeben werden. Spazierengehen: Kurz vor der Operation sollte der Hund noch einmal spazieren gehen, um Blase und Darm zu entleeren. Die Operation selbst: Detaillierte Schritte der Kastration für Rüden und Hündinnen Der Eingriff bei einem Rüden ist in der Regel weniger aufwendig. Zunächst wird der Hund betäubt. Dann wird ein kleiner Schnitt in den Hodensack gemacht und die Hoden werden entfernt. Anschließend werden die Samenstränge abgebunden und die Wunde vernäht. Bei Hündinnen ist die Operation etwas komplexer, da die Eierstöcke und manchmal auch die Gebärmutter entfernt werden. Nach der Narkose wird der Bauch aufgeschnitten, um Zugang zu den inneren Fortpflanzungsorganen zu erhalten. Die Eierstöcke (und gegebenenfalls die Gebärmutter) werden entfernt, die Blutgefäße abgebunden und die Bauchdecke in mehreren Schichten verschlossen. Mögliche Komplikationen während der Kastration und wie man sie vermeiden kann Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei der Kastration Komplikationen auftreten. Mögliche Risiken sind: Blutungen: Durch sorgfältiges Abbinden der Blutgefäße kann das Risiko innerer Blutungen minimiert werden. Infektionen: Eine sterile Umgebung und die Verwendung von Desinfektionsmitteln helfen, das Risiko einer postoperativen Infektion zu verringern. Narkosekomplikationen: Bei Hunden mit Vorerkrankungen kann es während der Narkose zu Problemen kommen. Eine gründliche Voruntersuchung und Überwachung während des Eingriffs helfen, solche Komplikationen zu vermeiden. Insgesamt ist die Kastration ein Routineeingriff, der bei richtiger Vorbereitung und Durchführung für die meisten Hunde relativ risikoarm ist. Dennoch ist es wichtig, die möglichen Risiken zu kennen und sich gut auf den Eingriff vorzubereiten. Nachsorge nach der Kastration: Erholungsphase nach der Operation Nach der Kastration braucht der Hund einige Tage Ruhe, um sich vollständig zu erholen. Es ist wichtig, die Wunde regelmäßig zu kontrollieren, um Schwellungen, Rötungen oder Entzündungen frühzeitig zu erkennen. Ein Leckschutz (z.B. eine Halskrause) verhindert, dass der Hund die Wunde ableckt. Zur Schmerzlinderung können vom Tierarzt verschriebene Schmerzmittel verabreicht werden. Schwellungen sind in den ersten Tagen normal, sollten aber beobachtet werden. Tipps zur Förderung der Heilung: Ruhe: Aktivitäten einschränken, um die Wunde zu schonen. Ernährung: Leichte, gesunde Kost unterstützt den Heilungsprozess. Hygiene: Die Wunde sauber und trocken halten, um Infektionen zu vermeiden. Langfristige Veränderungen: Nach der Kastration neigen Hunde zur Gewichtszunahme. Eine angepasste Ernährung mit weniger Kalorien und regelmäßige Bewegung helfen, das Gewicht stabil zu halten. Frischfutter von Hellobello bietet eine ideale Option für eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die auf die Bedürfnisse kastrierter Hunde abgestimmt ist. Außerdem sollte der Hund weiterhin regelmäßig vom Tierarzt untersucht werden, um langfristige gesundheitliche Auswirkungen zu überwachen. Alternativen zur operativen Kastration Für Hundehalter, die eine chirurgische Kastration vermeiden möchten, gibt es verschiedene Alternativen, die die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes vorübergehend oder dauerhaft einschränken können. Diese Alternativen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile und sind in vielen Fällen weniger invasiv. Im Folgenden sind die gängigsten Alternativen zur chirurgischen Kastration aufgeführt: 1. Chemische Kastration Die chemische Kastration ist eine reversible Methode, bei der die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes durch die Verabreichung bestimmter Medikamente vorübergehend unterdrückt wird. Es gibt zwei Hauptformen: - Hormonimplantate: Diese kleinen Implantate, die unter die Haut des Hundes eingesetzt werden, geben kontinuierlich Hormone ab, die die Produktion von Sexualhormonen wie Testosteron unterdrücken. Das bekannteste Hormonimplantat enthält Deslorelin, das den Sexualtrieb und die Fortpflanzung für mehrere Monate bis zu einem Jahr blockieren kann. Nach Entfernung oder Abbau des Implantats kehrt die Fruchtbarkeit allmählich zurück. -Hormonspritzen: Hormonspritzen wirken ähnlich wie Implantate, indem sie die Produktion der Fortpflanzungshormone unterdrücken. Diese Injektionen müssen jedoch regelmäßig verabreicht werden, da ihre Wirkung nur eine begrenzte Zeit anhält (in der Regel einige Wochen bis Monate). Vorteile der chemischen Kastration Reversibel: Die Fortpflanzungsfähigkeit kehrt nach Absetzen des Medikaments zurück. Weniger invasiv: Kein chirurgischer Eingriff und somit keine Narkose oder chirurgische Risiken. Gut geeignet, um die Auswirkungen einer Kastration vorübergehend zu testen, insbesondere bei unsicherem Verhalten oder Gesundheitszustand des Hundes.Nachteile der chemischen Kastration Nachteile der chemischen Kastration: Zeitlich begrenzt: Regelmäßige Nachbehandlung oder Auffrischung der Implantate/Injektionen erforderlich.Mögliche Nebenwirkungen: Wie bei allen hormonellen Eingriffen können unerwünschte Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Hautveränderungen oder Verhaltensstörungen auftreten. 2. Sterilisation Die Sterilisation ist eine weitere Alternative zur chirurgischen Kastration, bei der die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes unterbunden wird, die Hormonproduktion jedoch erhalten bleibt. Bei Rüden werden die Samenleiter durchtrennt, bei Hündinnen die Eileiter abgebunden. Vorteile der Sterilisation Keine hormonellen Veränderungen: Das Sexualverhalten des Hundes bleibt weitgehend unverändert, da die Hormonproduktion nicht beeinflusst wird.Verhinderung unerwünschter Fortpflanzung: Der Hund kann keine Nachkommen zeugen, bleibt aber ansonsten unverändert. Nachteile der Sterilisation Fortbestand des Sexualverhaltens: Da die Sexualhormone weiterhin produziert werden, können unerwünschte Verhaltensweisen wie Markieren, Rüdenkämpfe oder Läufigkeit bei Hündinnen weiterhin auftreten. Keine gesundheitlichen Vorteile: Im Gegensatz zur Kastration bietet die Sterilisation keinen Schutz vor hormonell bedingten Krankheiten wie Hodenkrebs oder Gebärmutterentzündungen. 3. Verhaltenstherapie und Management Manche Hundehalter entscheiden sich bewusst gegen eine Kastration und setzen stattdessen auf Verhaltenstherapie und gezieltes Management, um unerwünschtes Verhalten zu kontrollieren und die Fortpflanzung zu verhindern. Verhaltenstraining: Aggressivität, Markieren oder übermäßiger Sexualtrieb lassen sich in vielen Fällen durch gezieltes Training und Verhaltensänderungen kontrollieren. Dabei kann die Unterstützung durch einen erfahrenen Hundetrainer oder Verhaltenstherapeuten hilfreich sein. Sorgfältiges Management: Unkastrierte Hunde können durch gezielte Maßnahmen wie ständige Beaufsichtigung, getrennte Haltung von Hündinnen und Rüden während der Läufigkeit und Vermeidung von Situationen, die unerwünschtes Verhalten auslösen, erfolgreich gemanagt werden. Vorteile des Managements Kein Eingriff in die Hormonproduktion: Der Hund bleibt in seiner natürlichen Entwicklung und seinem Verhalten unverändert.Keine medizinischen Risiken: Medikamente oder chirurgische Eingriffe sind nicht erforderlich. Nachteile des Managements Hoher Aufwand: Ständige Überwachung und strenge Maßnahmen sind erforderlich, um eine ungewollte Fortpflanzung zu verhindern. Keine gesundheitlichen Vorteile: Der Hund bleibt anfällig für hormonbedingte Krankheiten und Verhaltensprobleme. Kastration als Tierschutz – Warum sie so wichtig ist Die Kastration von Hunden ist ein essenzieller Bestandteil des Tierschutzes, da sie dazu beiträgt, die unkontrollierte Vermehrung von Straßentieren zu reduzieren und das Leid unzähliger Hunde zu verhindern. In vielen Regionen gibt es eine hohe Anzahl herrenloser Hunde, die unter schlechten Bedingungen leben, oft krank oder unterernährt sind und keine medizinische Versorgung erhalten. Durch Kastrationsprogramme können Tierheime und Organisationen nachhaltige Lösungen schaffen, um das Tierleid langfristig einzudämmen. Auch HelloBello setzt sich aktiv für den Tierschutz ein und unterstützt Tierheime und Organisationen bei Kastrationskampagnen. Bereits über 250 Kastrationen konnten durch diese Hilfe finanziert werden – ein wichtiger Schritt, um das Problem der Überpopulation zu bekämpfen und den Hunden eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Neben der Reduzierung der Straßenhund-Population bringt eine Kastration auch gesundheitliche Vorteile mit sich: Sie senkt das Risiko für hormonell bedingte Krankheiten, kann das Aggressionsverhalten reduzieren und sorgt für ein ausgeglicheneres Sozialverhalten. Mit diesem Engagement trägt HelloBello dazu bei, das Leben vieler Hunde nachhaltig zu verbessern und verantwortungsvollen Tierschutz aktiv zu fördern. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. 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Dem Juckreiz auf der Spur! Allergien bei Hunden sind weit verbreitet und können schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Gesundheit und Lebensqualität haben. Angesichts der steigenden Prävalenz ist es wichtig, dass Hundebesitzer die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Hundeallergien verstehen. Ziel dieses Blogs ist es, genau diese Themen zu beleuchten, um Hundebesitzern eine umfassende Informationsquelle zur Verfügung zu stellen und ihnen dabei zu helfen, ihren geliebten Vierbeinern die bestmögliche Pflege und Unterstützung zukommen zu lassen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Was sind Allergien beim Hund? Allergien bei Hunden sind immunologische Überempfindlichkeitsreaktionen des Körpers auf ansonsten harmlose Substanzen, die als Allergene bezeichnet werden. Diese Reaktionen können das Ergebnis einer Überreaktion des Immunsystems sein, das versucht, die eingedrungenen Allergene zu bekämpfen. Im Gegensatz zu Infektionen, bei denen das Immunsystem Krankheitserreger angreift, richtet es sich bei Allergien fälschlicherweise gegen harmlose Substanzen wie bestimmte Nahrungseiweiße, Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze oder Flohspeichel. Arten von Allergien bei Hunden Futtermittelallergien: Diese treten auf, wenn der Hund eine überschießende Immunreaktion auf bestimmte Inhaltsstoffe in seinem Futter zeigt. Häufige Auslöser sind Eiweißquellen wie Rind, Huhn, Lamm oder Getreide. Umweltallergien: Hierbei handelt es sich um allergische Reaktionen auf Umweltallergene wie Pollen, Gräser, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze. Diese Allergene können saisonal auftreten oder das ganze Jahr über vorhanden sein. Flohallergien: Flöhe sind nicht nur lästig, sie können auch allergische Reaktionen auslösen. Bei einer Flohspeichelallergie reagiert der Hund auf das Eiweiß im Speichel der Flöhe mit starkem Juckreiz und Hautreizungen. Häufige Auslöser von Allergien beim Hund Die Auslöser von Allergien bei Hunden sind vielfältig und reichen von Umweltfaktoren bis hin zur Ernährung. Häufige Auslöser sind oft ähnlich wie beim Menschen und umfassen Pollen, Gräser und Hausstaubmilben sowie bestimmte Proteine in der Nahrung wie Rindfleisch, Huhn, Soja oder Weizen. Auch Flohspeichel kann eine häufige Ursache für allergische Reaktionen bei Hunden sein. Ursachen von Allergien beim Hund 1. Genetische Veranlagung: Hunde können eine genetische Veranlagung für Allergien haben, die sie anfälliger für allergische Reaktionen macht. Bestimmte Rassen sind bekanntermaßen anfälliger für bestimmte Arten von Allergien. 2. Umweltfaktoren: Pollen, Gräser, Schimmelpilze und Hausstaubmilben sind häufige Auslöser von Allergien bei Hunden. Diese Allergene können in der Luft schweben oder sich in der Umgebung des Hundes befinden. 3. Ernährung: Bestimmte Futtermittel oder Futtermittelbestandteile können bei Hunden allergische Reaktionen auslösen. Diese Reaktionen können die Haut oder den Verdauungstrakt des Hundes betreffen. 4. Flohbefall und Parasiten: Flohbisse und andere Parasiten können bei Hunden allergische Reaktionen hervorrufen. Der Speichel von Flöhen und anderen Parasiten enthält allergieauslösende Proteine, die Reaktionen hervorrufen können. 5. Allergene in der Umwelt: Chemikalien, Reinigungsmittel, Duftstoffe, Rauch und andere Allergene in der Umgebung des Hundes können allergische Reaktionen auslösen. Diese Allergene gelangen durch Hautkontakt oder Einatmen in die Atemwege des Hundes und lösen Symptome aus. Symptome von Hundeallergien Hundeallergien können eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen, die sich auf verschiedene Bereiche des Körpers auswirken. Häufige Anzeichen sind Hautreaktionen, die sich durch Juckreiz, Rötung, Ausschlag und Hautentzündung äußern können. Dies führt häufig zu vermehrtem Kratzen, Lecken oder Beißen, um den Juckreiz zu lindern. Darüber hinaus können Allergien Verdauungsprobleme wie Erbrechen und Durchfall verursachen, was zu anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden führen kann, die auf eine allergische Reaktion auf bestimmte Futtermittel hindeuten. Atemprobleme wie Niesen, Husten oder Keuchen können ebenfalls auftreten, insbesondere als Reaktion auf Umweltallergene wie Pollen oder Schimmelpilze. Darüber hinaus können Allergien zu Verhaltensänderungen führen, bei denen der Hund lethargisch wird, sich zurückzieht oder ungewöhnliche Verhaltensweisen zeigt, die auf Unwohlsein oder Schmerzen hindeuten. Diagnose von Allergien bei Hunden Die Diagnose von Allergien bei Hunden erfordert eine gründliche Untersuchung und Tests durch einen Tierarzt. Der erste Schritt ist ein Besuch beim Tierarzt, der eine gründliche klinische Untersuchung durchführt und die Krankengeschichte des Hundes auf mögliche Auslöser untersucht. Für eine genaue Diagnose können verschiedene Allergietests durchgeführt werden, darunter Hauttests und Bluttests. Bei Hauttests werden kleine Mengen potenzieller Allergene auf die Haut des Hundes aufgetragen, um allergische Reaktionen festzustellen. Bluttests können spezifische Allergene im Blut des Hundes nachweisen und helfen, die allergischen Auslöser zu identifizieren. Auf der Grundlage der Testergebnisse kann der Tierarzt eine individuelle Behandlungsstrategie entwickeln, um die Allergien des Hundes zu kontrollieren und zu behandeln. Behandlung von Allergien beim Hund Management von Umweltallergien (z.B. Reinigung, Allergenkarenz): Umweltallergien können durch Managementmaßnahmen wie regelmäßiges Staubsaugen, Waschen der Hundebetten und Entfernen potenzieller Allergene aus der Umgebung kontrolliert werden. Allergenkarenz, d.h. die Reduzierung der Exposition des Hundes gegenüber bekannten Allergenen, kann helfen, allergische Reaktionen zu minimieren. Ernährungsumstellung und Futtermittelmanagement: Eine Ernährungsumstellung auf hypoallergene Diäten oder der Verzicht auf potenziell allergieauslösende Zutaten kann bei der Kontrolle von Futtermittelallergien helfen. Das Futtermittelmanagement umfasst die Auswahl hochwertiger, allergenarmer Futtermittel und die Vermeidung potenzieller Auslöser wie Getreide, Soja und bestimmte Fleischsorten. Medikamentöse Behandlung (Antihistaminika, Steroide): Antihistaminika können zur Linderung allergischer Symptome wie Juckreiz und Hautausschlag eingesetzt werden. Steroide können bei schweren allergischen Reaktionen eingesetzt werden, um die Entzündung zu reduzieren und die Symptome zu kontrollieren. Immuntherapie (Hyposensibilisierung): Bei der Hyposensibilisierung wird der Hund allmählich den Allergenen ausgesetzt, auf die er reagiert, um seine Toleranz zu erhöhen. Diese Behandlung wird häufig als langfristige Lösung für Hunde mit Umweltallergien empfohlen und erfordert eine enge Zusammenarbeit mit dem Tierarzt. Prävention und Tipps für ein allergiearmes Hundeleben Die Vorbeugung von Allergien bei Hunden ist ein wichtiger Schritt, um das Wohlbefinden unserer Vierbeiner zu erhalten. Durch einfache Maßnahmen wie regelmäßiges Bürsten und Baden des Hundes kann die Hautpflege und Hygiene verbessert werden, um Allergene von der Haut zu entfernen und Hautprobleme zu minimieren. Eine konsequente Kontrolle und Behandlung von Flohbissen und Parasiten ist ebenfalls wichtig, um allergische Reaktionen zu vermeiden. Eine angepasste Ernährung, die frei von potenziellen Allergenen wie Getreide, Soja und bestimmten Fleischsorten ist, kann dazu beitragen, Futtermittelallergien zu vermeiden. Es kann ebenfalls helfen Fleischsorten wie Schwein, die oft als allergikerfreundlich gelten, zu füttern. Darüber hinaus ist es wichtig, die Exposition des Hundes gegenüber Umweltallergenen zu kontrollieren, indem regelmäßig Staub gesaugt, das Hundebett gewaschen und potenzielle Allergene aus der Umgebung entfernt werden. Um die Lebensqualität eines allergiegefährdeten Hundes zu verbessern, sollten allergikerfreundliche Reinigungsmethoden wie die Verwendung von Reinigungsmitteln und Staubsaugern mit HEPA-Filtern angewendet werden, um Allergene in der Umgebung zu reduzieren. Die Auswahl hypoallergener Hundebetten, Spielzeuge und Pflegeprodukte kann ebenfalls dazu beitragen, allergische Reaktionen zu minimieren und das Wohlbefinden des Hundes zu verbessern. Die Förderung von Aktivitäten im Haus und die Vermeidung stark allergener Umgebungen wie hohes Gras oder Pollen können ebenfalls dazu beitragen, allergische Reaktionen bei empfindlichen Hunden zu reduzieren. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Fazit und Zusammenfassung Der Umgang mit Allergien bei Hunden erfordert ein umfassendes Verständnis der Symptome, Diagnoseverfahren und Behandlungsmöglichkeiten. Es ist wichtig, eng mit einem Tierarzt zusammenzuarbeiten, um eine optimale Versorgung des Hundes zu gewährleisten. Vorbeugende Maßnahmen wie regelmäßige Hautpflege, Floh- und Parasitenkontrolle, angepasste Ernährung und Umweltmanagement können allergische Reaktionen minimieren. Trotz der Herausforderungen, die Hundeallergien mit sich bringen können, gibt es Hoffnung für Hundebesitzer, denn Allergien sind behandelbar und kontrollierbar. Mit der richtigen Diagnose, Behandlung und Vorbeugung können Hundebesitzer die Lebensqualität ihrer Vierbeiner erheblich verbessern. Es ist wichtig, positiv zu bleiben und sich darauf zu konzentrieren, dem Hund die bestmögliche Pflege und Unterstützung zukommen zu lassen, damit er ein glückliches und gesundes Leben führen kann.
Wenn dein Hund trockene Haut hat, können wir dir versichern: Damit bist du nicht alleine. Auch unsere Hunde haben immer wieder mit trockenen Stellen auf der Haut und Schuppenbildung zu kämpfen. In diesem Artikel erfährst du: Mögliche Ursachen warum dein Hund trockene Haut haben könnte Welchen Einfluss essentielle Fettsäuren auf die Hundehaut haben Mit welchen Spot-ons du die Haut deines Hundes unterstützen kannst Ursachen warum dein Hund trockene Haut oder Schuppen haben könnte Abhängig von der Lokalisation und Beschaffenheit der Schuppen kommen verschiedenste Ursachen in Frage. Nachfolgend findest du die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund. Angeborene Ursachen Es gibt bestimmte Rassen, bei denen vermehrte Talgproduktion und in Folge dessen vermehrte Schuppenbildung auftreten. Das kann beispielsweise beim Cocker Spaniel, Dobermann und Yorkshire Terrier der Fall sein.Wurde dieses Krankheitsbild einmal tierärztlich abgeklärt und die Diagnose gestellt, müssen diese Tiere symptomatisch unter anderem mit medizinischen Shampoos behandelt werden. Reaktion auf äußere Einwirkungen Infektionen mit Parasiten, wie zum Beispiel, Räudemilben oder Pelzmilben sind manchmal für trockene Haut beim Hund verantwortlich. Auch Faktoren wie zu viel UV-Licht oder Abschürfungen können zu Schuppenbildung führen.Haben sich Parasiten einmal eingenistet, ist natürlich neben der schuppenden, trockenen Haut auch Juckreiz zu beobachten. Sicher abklären, ob dein Haustier unerwünschte Mitbewohner beherbergt, kann aber nur dein Tierarzt mit einer Probe, die er unter dem Mikroskop untersucht. Innere Ursachen Bei der Fütterung mit Billigfutter kann es vorkommen, dass ein Mangel an essentiellen Fettsäuren auftritt, was zur Schuppenbildung führt.Es gibt auch besondere Formen von Hauterkrankungen, wie zB die „Zink Responsive Dermatose“, die solche Hautbilder verursachen können. Vor allem beim Futter sollte darauf geachtet werden ein möglichst hochwertiges Futter zu füttern. Hier geht’s zum allergikerfreundlichem Hundefutter! Essentielle Fettsäuren Wie bereits in unserem Artikel 6 Hausmittel gegen ein stumpfes Fell erwähnt, ist die Versorgung mit essentiellen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) wichtig für die Gesundheit von Haut und Haar. Sie helfen dabei, die Hautbarriere intakt und gesund zu erhalten und sorgen so für schönes glänzendes Fell.Lachsöl enthält beispielsweise besonders viele für den Hund gut aufnehmbare Fettsäuren. Auch Produkte wie zB „EFA-Zoon“ enthalten hoch konzentrierte essentielle Fettsäuren. Olivenöl Viele Menschen schätzen Olivenöl als ein Mittel, das sehr wirksam gegen sprödes Haar und trockene Haut sein kann – und auch beim Hund zeigt es Wirkung.Natürlich kann man schlecht Öl auf das gesamte Fell des Hundes schmieren. Daher erzielt man die Wirkung beim Hund von innen. Das obendrein auch noch sehr gesund, denn Olivenöl bietet ein gutes Verhältnis an Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren. Es ist ein gesundes Öl, das auch antioxidative Wirkung besitzt.Für den Hund ist es aber relativ schwierig, die wertvollen Fettsäuren aus dem Öl zu nutzen (Hunde können nur wenige der Inhaltsstoffe tatsächlich effektiv aufnehmen).Mit seinen weiteren zahlreichen positiven Eigenschaften kann man aber immer wieder einmal unterstützend ein wenig Olivenöl unter das Futter mischen. Eine Faustregel hier ist: ca. ½ TL Olivenöl täglich pro 10 kg Körpergewicht. Spot-on für trockene Haut Du kannst deinen Hund nicht nur von innen, sondern auch von außen mit hochwertigen Fettsäuren unterstützen. Ein Produkt, das uns sehr gut gefällt, ist zB das „Essential 6 Spot-on“. Es enthält Hanfsamenöl (Omega-3 und Omega-6) und verschiedene ätherische Öle wie zB Lavendel, Teebaum und Rosmarinöl.Kriechöle helfen, die Hautbarriere wiederherzustellen und intakt zu halten. Auch das Produkt „DOUXO ® Seb Spot-On“ verhilft mit Ceramiden, einer speziellen Art von Fettmolekülen, die in den Hautzellen vorkommt, zu einer gesunden Haut.
Tipps und Tricks zur richtigen Fellpflege! Stumpfes Fell beim Hund ist ein häufig auftretendes Problem, das für deinen Vierbeiner ziemlich unangenehm werden kann. Doch dabei geht es weniger um die äußere Erscheinung des Hundes, sondern viel mehr um dessen Gesundheit. Denn ein gepflegtes Fell schützt deinen Hund nicht nur vor Witterung und Verletzungen, sondern auch vor Erkrankungen. Stellst du also fest "Mein Hund hat stumpfes Fell", solltest du dem auf den Grund gehen. In diesem Blog erfährst du daher die 3 häufigsten Ursachen für ein stumpfes Fell beim Hund, welche Hausmittel nützlich sein können und wie unser innovatives Fütterungskonzept dir helfen können. Frischfutter vs. Industriefutter: Jetzt E-Book downloaden! Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Darum hat dein Hund stumpfes Fell! Ursache 1: Stress Der Spruch ,,Die Haut ist der Spiegel der Seele’’ trifft auch auf unsere Vierbeiner zu und die Haut steht natürlich in direktem Zusammenhang mit dem Fell. Stressauslöser wie Ortsveränderungen während deines Urlaubs, Umzüge oder das Hinzukommen eines neuen Familienmitglieds können den Stresspegel deines Hundes erhöhen. In solchen Situationen ist es entscheidend, deinem treuen Begleiter Rückzugsorte zu bieten und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Aktivität und Ruhezeit zu gewährleisten. Denn die Haut spiegelt nicht nur die äußere, sondern auch die innere Harmonie wider. Biete deinem Liebling Rückzugsorte und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Aktivität und Ruhezeit. Ursache 2: Parasiten oder Hefepilzchen Diese lästigen Tierchen können natürlich auch ihren Beitrag zu einer Minderung des Glamours deines Hundes beitragen. Jedoch ist hier sehr selten das einzige Symptom ein stumpfes Fell. Meist tritt es gemeinsam mit einem der nachfolgenden Symptome auf: Juckreiz Schuppen Haarausfall Rötungen Verhaltensänderungen Hat dein Hund stumpfes Fell und Juckreiz, kannst du ihn auf jeden Fall gründlich auf Parasiten absuchen, ein Besuch beim Tierarzt sollte aber erfolgen. Der wird das Problem meist genauer unter die Lupe nehmen und nach einem Abklatsch oder einem Hautgeschabsel einen Blick ins Mikroskop werfen. Je nachdem was er findet, wirst du dann ein Medikament oder auch ein passendes Shampoo erhalten. Lies auch: Warum hat mein Hund trockene Haut? Hundefell: Fellpflege beim Hund Ursache 3: Stumpfes Fell durch Krankheit Stumpfes Fell beim Hund kann auch meist in Kombination mit weiteren Symptomen (wie bspw. verändertem Appetit, vermehrtem Trinkbedürfnis, Müdigkeit) auch organische bzw. hormonelle Ursachen haben. Vor allem hormonelle Veränderungen wie eine Nebennierenüberfunktion, eine Schilddrüsenerkrankung, aber auch die hormonelle Umstellung nach einer Kastration, können stumpfes Fell zur Folge haben. Auch eine fortgeschrittene/chronische Nierenerkrankung kann solche Veränderungen verursachen. Bemerkst du bei deinem Hund stumpfes Fell und Krankheit, wie körperliche oder verhaltensbedingte Auffälligkeiten, ist es sicherheitshalber wieder einmal Zeit für einen Besuch beim Tierarzt. Diese Hausmittel helfen gegen stumpfes Fell! Stumpfes Fell beim Hund kommt nicht einfach von heute auf morgen – es entsteht über einen längeren Zeitraum. Oft hängt dies mit dem Organismus des Hundes oder fehlender Fellpflege durch den Hundebesitzer zusammen. Stellst du stumpfes Fell bei deinem Hund fest, solltest du unbedingt nach der Ursache dafür suchen und außerdem kannst du entsprechende Hausmittel zur Hilfe nehmen, um die Symptome zu lindern. Unsere sechs hilfreichsten Hausmittel gegen stumpfes Fell beim Hund, findest du hier. 1. Frische und ausgewogene Ernährung Falsche Fütterung ist einer der Hauptursachen für ein stumpfes Fell beim Hund. Grund dafür ist, dass eine gut verträgliche Aufnahme des Futters über den Darm des Hundes stark mit einer gesunden Haut und schönem, glänzenden Fell zusammenhängt. Beim Futter gibt es grundsätzlich 2 Möglichkeiten, die eine unzureichende Versorgung bewirken: Einerseits kann es sein, dass die Nährstoffzusammensetzung in der Futterration nicht ausgewogen ist und den täglichen Bedarf des Hundes nicht abdeckt. Häufig tritt das beim Selbstkochen auf, wenn die Rationen ohne Absprache mit einem Ernährungsberater, ggf. einem Tierarzt, erstellt werden. Hier empfiehlt sich besonders das individuelle und frisch gekochte Hundefutter von HelloBello. Andererseits kann es auch passieren, dass dein Hund ein ausgewogenes Alleinfuttermittel nicht verträgt und somit wichtige Nährstoffe nicht aufnehmen kann. Eine unterschwellige Entzündung der Darmschleimhaut und die Veränderung des Mikrobioms können eine adäquate Nährstoffaufnahme verhindern. Symptome wie juckende Haut, Blähungen, weicher Kot, oder ein stumpfes Fell können auftreten. Für die Aufrechterhaltung der Hautbarriere und die Struktur der Haare sind unter anderem die Kombination aus Zink, Vitamin E und C, aber auch verschiedene B-Vitamine (v.a. Biotin) und eine Versorgung mit allen essentiellen Aminosäuren von Bedeutung. Teste unser frisch gekochtes Futter mit vielen wertvollen Nährstoffen. Jetzt bestellen und 30 % auf deine erste Lieferung sparen! Bello's Tipp: Kennst du schon unsere HelloBello Haut und Fell Drops? Sie enthalten viele natürliche Zutaten, wie Lachsöl, Biotin und Bierhefe, die wichtige Nährstoffe liefern. So kannst du deinen Hund unterstützen und dich über seidig weiches Fell freuen. Für gesunde Haut, weiches Fell und seidigen Glanz.Teste HelloBello Haut & Fell Drops! Lies auch: Hundefutter – Dein Leitfaden 2. Fellpflege und richtiges Bürsten während des Fellwechsels Auch durch den Fellwechsel kann das Fell stumpf erscheinen. Du kannst deinen Hund aber gut dabei unterstützen, indem du ihn gerade in dieser Zeit vermehrt bürstest. Sobald er sich an diese Routine gewöhnt hat, kannst du ihn ruhig 1x täglich bürsten. Achte darauf, dass du nicht zu schroff vorgehst und, dass die Bürste (vor allem bei langhaarigen Hunden) am besten unterschiedlich lange Zähne besitzt, so kommst du auch durch die Unterwolle. 3. Füttere 1 Ei pro Woche Eier, die das wohl "bekannteste" Hausmittel gegen ein stumpfes Fell beim Hund. Eier sind von den Inhaltsstoffen ja eigentlich ein richtiges Superfood. Sie sind voll mit hochwertigen Proteinen und weisen ein perfektes Aminosäurenverhältnis auf. Zusätzlich enthalten sie viel Vitamin C und D, im Eigelb befindet sich auch das für das Fell wertvolle Biotin. Du kannst deinem Hund 1x pro Woche ein Ei unters Futter mischen oder als Snack anbieten. Beachte dabei, dass du das Eiweiß erhitzen solltest, da in ihm ein Enzym enthalten ist, das sonst die Aufnahme des im Eigelb enthaltenen Biotin verhindert. Erhitzt du aber das Eigelb, gehen die wertvollen B-Vitamine verloren. Kurz gesagt, das Eiweiß sollte vor der Fütterung erhitzt werden und das Eigelb kann gut in roher Form verfüttert werden. 4. Apfelessig gegen stumpfes Fell beim Hund Apfelessig ist ein altbekanntes Hausmittel zur Unterstützung der Haut. Die Haut hat einen natürlichen pH Wert von circa 5 (genau wie Apfelessig), um die Schutzbarriere aufrecht zu erhalten. Daher bietet verdünnter Apfelessig (ca. 3 EL pro Liter Wasser) eine schonende Möglichkeit Haut und Fell zu reinigen. Zusätzlich wurde beobachtet, dass er einen gewissen antibakteriellen Effekt auf manche Keime hat. Du kannst deinen Hund also durchaus jeden zweiten Tag mit einer Spritzflasche, die diese Lösung enthält, bespritzen. Kleiner Tipp: Apfelessig wirkt auch etwas wie ein Conditioner und erleichtert dir das Bürsten. Sprühe deinen Hunden am Besten ein wenig ein und bürste ihn einmal durch. 5. Omega-3-Fettsäuren Omega-3-Fettsäuren sind wichtig für die Haut- und Fellgesundheit. Die 2 wertvollen Abkömmlinge der Omega3 Fettsäuren, EPA und DHA, sind vor allem in Lachsöl, Krillöl oder Mikroalgenöl (=pflanzlicher Ursprung) enthalten. Mittlerweile gibt es auch schon Produkte zu kaufen, in welchen die EPA’s und DHA’s bereits extrahiert vorliegen und so optimal aufgenommen werden können. 6. Spezielle Hundeshampoos Was Bäder mit Shampoos betrifft, gilt: weniger ist mehr. Zu häufiges Waschen, vor allem mit Shampoos, die den pH-Wert des Fells und der Haut erhöhen (Shampoos mit einem pH-Wert höher als 5), können die natürliche Barriere der Haut vermindern und austrocknen. Sollte sich dein Hund also nicht ausgiebig in etwaigen ,,gut-riechenden’’ Ausscheidungen gewälzt haben, verzichte doch auf ein Bad mit Shampoo und verwende stattdessen reines Wasser, oder spezielle Hundeshampoos. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Probiere jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung!
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