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Gekochtes Hundefutter klingt erst einmal simpel: frische Zutaten, schonend erhitzt, fertig für den Napf. Für viele Hundehalter wirkt frisch gekochtes Hundefutter näher an echter Ernährung als Trockenfutter oder Dose. Und tatsächlich zeigen mehrere Studien, dass gekochtes Hundefutter Vorteile bei Verdaulichkeit, Kotmenge und Darmflora haben kann. Aber: Gekochtes Hundefutter ist nicht automatisch gesund oder bedarfsdeckend. Entscheidend ist, welche Zutaten verwendet werden, wie schonend sie verarbeitet werden und ob die Mahlzeit alle Nährstoffe enthält, die dein Hund täglich braucht. In diesem Ratgeber ordnen wir ein, was Studien über gekochtes Hundefutter wirklich zeigen, welche Vorteile wissenschaftlich gut gestützt sind und worauf es bei einer vollwertigen Rezeptur ankommt. Zum Abschnitt springen Was bedeutet gekochtes Hundefutter überhaupt? Warum gekochtes Hundefutter für Hunde Sinn machen kann Gekochtes Hundefutter Studien: Was sagt die Forschung? 1. Gekochtes Futter kann besonders gut verdaulich sein 2. Weniger Kot kann ein Zeichen besserer Nährstoffverwertung sein 3. Frisch gekochte Nahrung kann die Darmflora verändern 4. Whole-Food-Diäten und Entzündungsmarker: vielversprechend, aber kein Heilversprechen 5. Schonend gekocht kann weniger hitzebedingte Reaktionsprodukte bedeuten 6. Haut und Fell: spannend, aber nicht überversprechen Gekocht ist nicht automatisch vollwertig Was muss in gekochtem Hundefutter enthalten sein? Gekochtes Hundefutter selber machen: gut gemeint, aber anspruchsvoll Für welche Hunde kann gekochtes Futter besonders interessant sein? HelloBello: frisch gekochtes Hundefutter, vollwertig und individuell abgestimmt So stellst du deinen Hund auf gekochtes Hundefutter um FAQ: Häufige Fragen zu gekochtem Hundefutter Fazit: Gekochtes Hundefutter ist eine optimale Option, wenn es vollwertig ist Was bedeutet gekochtes Hundefutter überhaupt? Gekochtes Hundefutter besteht aus frischen Zutaten, die vor dem Füttern erhitzt werden. Typisch sind Fleisch, Gemüse, gut verträgliche Kohlenhydratquellen, passende Fette und ein abgestimmter Nährstoffmix. Es kann selbst gekocht werden oder als vollwertiges, frisch gekochtes Hundefutter fertig portioniert geliefert werden. Wichtig ist die Unterscheidung: Selbstgekocht bedeutet nicht automatisch bedarfsdeckend. Und frisch gekocht bedeutet nicht automatisch roh, BARF oder Schonkost. Gekochtes Hundefutter ist eine eigene Fütterungsform. Es kann sehr alltagstauglich sein, wenn Rezeptur, Hygiene und Portionierung stimmen. Bello's Fakt: Kochen kann Zutaten hygienischer und für viele Hunde leichter verdaulich machen. Gleichzeitig gehen durch Erhitzen, Lagerung und falsche Rezepturen auch Nährstoffe verloren. Deshalb braucht gutes gekochtes Hundefutter eine durchdachte Rezeptur, nicht nur gute Zutaten. Warum gekochtes Hundefutter für Hunde Sinn machen kann Der Hund ist zwar kein Mensch, aber auch kein kleiner Wolf im Wohnzimmer. Über Jahrtausende hat er sich an das Leben mit dem Menschen angepasst. Dazu gehört auch, dass Hunde Stärke besser verwerten können als Wölfe. Gekochte Kohlenhydratquellen wie Reis, Kartoffel oder Hirse können für viele Hunde deshalb gut nutzbar sein, wenn sie richtig eingesetzt werden. Kochen kann mehrere praktische Vorteile haben: Proteine und Pflanzenfasern werden teilweise aufgeschlossen und dadurch leichter zugänglich. Stärke wird durch Erhitzen besser verdaulich. Keime werden reduziert, was besonders bei sensiblen Hunden, Welpen, Senioren oder immungeschwächten Tieren relevant sein kann. Der Geruch und die Konsistenz wirken für viele Hunde besonders appetitlich. Die Zutaten bleiben erkennbar, was vielen Hundehaltern mehr Transparenz gibt. Der größte Vorteil liegt aber nicht darin, dass ein Futter „gekocht“ ist. Er liegt darin, dass gute Zutaten schonend verarbeitet und in der richtigen Menge kombiniert werden. Passendes Futter für deinen Hund finden Gekochtes Hundefutter Studien: Was sagt die Forschung? Die Studienlage zu gekochtem Hundefutter ist noch jünger als bei klassischem Trockenfutter. Trotzdem gibt es inzwischen mehrere peer-reviewte Arbeiten zu frisch zubereiteten, human-grade oder mild gekochten Hundefutter-Rationen. Besonders häufig untersucht werden Verdaulichkeit, Kotqualität, Kotmenge, Mikrobiom, Haut- und Fellparameter sowie einzelne Entzündungsmarker. 1. Gekochtes Futter kann besonders gut verdaulich sein Verdaulichkeit bedeutet: Wie gut kann dein Hund die enthaltenen Nährstoffe tatsächlich aufnehmen? Genau hier schneiden frisch zubereitete und mild gekochte Hundefutter-Rationen in mehreren Untersuchungen gut ab. Für Hunde mit sensibler Verdauung ist das besonders relevant. In einer Studie mit erwachsenen Hunden waren mild gekochte und rohe Testdiäten hoch verdaulich, wurden gut vertragen, hielten Kotqualität und Blutwerte im Referenzbereich und beeinflussten die Zusammensetzung der Darmflora (Algya et al., 2018). Eine weitere Studie zu kommerziellen frisch zubereiteten Hundefutter-Rationen zeigte, dass die Verdaulichkeit von Trockenmasse, Protein, Fett, Kohlenhydratfraktion und Energie bei den getesteten frischen Diäten höher war als beim extrudierten Trockenfutter (Tanprasertsuk et al., 2021). Auch eine Analyse von sechs vollständig gekochten human-grade Hundefuttern fand hohe Nährstoff- und Aminosäurenverdaulichkeiten. Die meisten unentbehrlichen Aminosäuren lagen über 85 %, einige sogar über 90 % (Oba et al., 2020). Bello's Fakt: Wenn ein Futter gut verdaulich ist, muss der Körper weniger ungenutzte Reste ausscheiden. Viele Hundehalter bemerken das im Alltag an kleineren, festeren oder selteneren Häufchen. Das allein ist kein Gesundheitsbeweis, aber ein sinnvoller Hinweis auf gute Nährstoffverwertung. 2. Weniger Kot kann ein Zeichen besserer Nährstoffverwertung sein Ein Thema, über das niemand gerne lange spricht, das aber viel verrät: der Kot. In einer Studie mit human-grade Hundefuttern produzierten Hunde bei den getesteten human-grade Rationen deutlich weniger Kot als bei einem extrudierten Trockenfutter. Gleichzeitig waren die Rationen hoch verdaulich, die Kotqualität blieb stabil und Serumchemie-Werte blieben unauffällig (Do et al., 2021). Praktisch gesagt: Wenn ein Hund weniger ausscheidet, kann das bedeuten, dass mehr von dem, was im Napf landet, auch wirklich genutzt wird. Natürlich hängt Kotmenge immer auch von Energiegehalt, Faseranteil, Futtermenge und individueller Verdauung ab. Trotzdem ist der Befund spannend, weil er eines zeigt: Die Verarbeitung und Qualität der Ration machen einen Unterschied. 3. Frisch gekochte Nahrung kann die Darmflora verändern Die Darmflora ist ein riesiges Thema in der Hundeernährung. Sie beeinflusst, wie Nährstoffe verwertet werden, wie stabil der Darm reagiert und wie gut die Verdauung mit Veränderungen umgehen kann. Studien zeigen, dass die Fütterungsform die mikrobielle Zusammensetzung im Kot messbar verändern kann. Bei Hunden, die eine mild gekochte human-grade Diät erhielten, veränderte sich die fäkale Mikrobiota deutlich im Vergleich zu Hunden, die ein extrudiertes Trockenfutter bekamen (Geary et al., 2022). Auch andere Untersuchungen berichten, dass frisch zubereitete, human-grade oder mild gekochte Hundefutter-Rationen das Mikrobiom und die Stoffwechselprodukte im Kot beeinflussen können (Algya et al., 2018; Do et al., 2021). Wichtig ist aber: Ein verändertes Mikrobiom ist nicht automatisch „besser“. Es zeigt zunächst, dass der Darm anders arbeitet und andere Nährstoffreste bei den Darmbakterien ankommen. Welche Veränderungen langfristig am günstigsten sind, hängt vom Hund, seiner Gesundheit und der gesamten Rezeptur ab. 4. Whole-Food-Diäten und Entzündungsmarker: vielversprechend, aber kein Heilversprechen Eine randomisierte Cross-over-Studie mit 16 gesunden Hunden verglich eine vollwertige Whole-Food-Diät mit extrudiertem Trockenfutter. Die Hunde auf Whole-Food-Diät zeigten bei stimulierten Leukozyten einen niedrigeren TNF-alpha-zu-IL-10-Quotienten und eine höhere IL-8-Produktion als unter Trockenfutter (Jaffey et al., 2022). Fachlich eingeordnet bedeutet das: Die Zusammensetzung und Verarbeitung einer Ration kann bestimmte Immun- und Entzündungsreaktionen messbar beeinflussen. Gleichzeitig bleibt die Einordnung wichtig: Die Studie war klein, die Hunde waren gesund und die Ergebnisse sind kein Heilversprechen. Sie zeigen aber, dass vollwertige, gekochte Whole-Food-Ernährung mehr leisten kann, als nur Energie zu liefern. 5. Schonend gekocht kann weniger hitzebedingte Reaktionsprodukte bedeuten Beim starken Erhitzen von Futter können Maillard-Reaktionsprodukte entstehen. Sie sorgen zwar für Bräunung und Röstaromen, können aber auch die Nährstoffqualität beeinflussen. Besonders relevant ist dabei Lysin, eine essentielle Aminosäure, die durch starke Hitze teilweise blockiert werden kann. Eine vergleichende Analyse von 41 kommerziellen Hundefuttern untersuchte frische, trockene, nasse, gefriergetrocknete und kaltgepresste Futtermittel. Dabei waren bestimmte Advanced Glycation End Products und alpha-Dicarbonyl-Verbindungen in Nassfutter am höchsten; im Vergleich zu frisch zubereitetem Hundefutter waren zum Beispiel Glyoxal und Methylglyoxal deutlich höher (Kocadağlı et al., 2026). Für die Fütterungspraxis heißt das: Nicht jede erhitzte Mahlzeit ist problematisch. Entscheidend ist, wie intensiv und wie schonend verarbeitet wird. Schonendes Kochen unterscheidet sich deutlich von sehr intensiver industrieller Verarbeitung. Genau deshalb achten wir bei frisch gekochtem Hundefutter auf Temperatur, Rezeptur und Nährstoffsicherheit. Bello's Tipp: Schonend gekocht bedeutet nicht roh und nicht hochverarbeitet. Gute Rezepturen für frisch gekochtes Hundefutter nutzen Hitze gezielt: genug für Hygiene und Verträglichkeit, aber nicht mehr als nötig. Entscheidend bleibt, dass das Futter vollwertig berechnet ist. 6. Haut und Fell: spannend, aber nicht überversprechen Viele Hundehalter wechseln zu gekochtem Hundefutter, weil ihr Hund stumpfes Fell, Juckreiz oder empfindliche Haut hat. Ernährung kann hier eine Rolle spielen, vor allem wenn Nährstoffe, Fettsäuren oder Verträglichkeit nicht passen. Die Forschung ist aber vorsichtiger, als manche Werbeaussagen klingen. In einer 12-wöchigen Studie mit gesunden Hunden veränderte eine mild gekochte human-grade Diät zwar die Darmflora deutlich. Bei Haut- und Fellparametern zeigten sich aber nur einzelne Unterschiede, nicht durchgehend klare Verbesserungen über alle Messpunkte hinweg (Geary et al., 2022). Das ist wichtig, weil es realistisch bleibt: Gutes Futter kann unterstützen, aber Hautprobleme haben viele mögliche Ursachen. Wenn dein Hund starken Juckreiz, kahle Stellen, wiederkehrende Ohrenentzündungen oder entzündete Haut hat, sollte immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt mit draufschauen. Ernährung ist ein Baustein. Diagnose ist der andere. Gekocht ist nicht automatisch vollwertig Hier kommt der wichtigste Punkt des ganzen Artikels: Gekochtes Hundefutter ist nur dann eine gute Dauerlösung, wenn es bedarfsdeckend ist. Ein Topf aus Huhn, Reis und Karotte kann kurzfristig beruhigen, ist aber kein vollständiges Alleinfutter. Dasselbe gilt für viele selbstgekochte Rezepte aus dem Internet. Die FEDIAF-Leitlinien gelten in Europa als wichtige Referenz für die Zusammensetzung kompletter und ergänzender Heimtierfutter und basieren auf NRC-Daten sowie weiterer wissenschaftlicher Literatur (FEDIAF, 2025). Auch die WSAVA empfiehlt, bei der Auswahl eines Futters auf vollständige Nährstoffversorgung, passende Lebensphase, Expertise in der Rezepturentwicklung, Qualitätskontrolle und verfügbare Nährstoffanalysen zu achten (WSAVA, 2021). Wichtig! Ein Hund braucht nicht nur Fleisch und Gemüse. Er braucht Energie, Protein, essentielle Fettsäuren, Calcium, Phosphor, Spurenelemente, Vitamine und eine passende Menge für Alter, Gewicht, Aktivität und besondere Bedürfnisse. Jetzt individuellen Speiseplan für deinen Hund berechnen Was muss in gekochtem Hundefutter enthalten sein? Eine gute gekochte Mahlzeit für Hunde besteht nicht aus einer zufälligen Mischung. Sie folgt einer klaren ernährungsphysiologischen Logik. Baustein Warum er wichtig ist Typische Quellen Hochwertiges Protein Für Muskeln, Organe, Immunsystem und Erhalt der Körpermasse. Fleisch, Fisch, Ei, passende tierische Proteinquellen Fett und Fettsäuren Für Energie, Haut, Fell und Aufnahme fettlöslicher Vitamine. Öle, tierische Fette, Omega-3-Quellen Kohlenhydrate und Fasern Für gut verfügbare Energie und eine stabile Verdauung. Reis, Kartoffel, Hirse, Gemüse, Ballaststoffe Mineralstoffe Für Knochen, Zähne, Nerven, Muskeln und Stoffwechsel. Calcium, Phosphor, Zink, Kupfer, Jod, Selen in passender Menge Vitamine Für Immunsystem, Haut, Augen, Zellschutz und viele Stoffwechselprozesse. Vitamin A, D, E, B-Vitamine und weitere Mikronährstoffe Individuelle Portionsmenge Damit dein Hund weder zu viel noch zu wenig Energie bekommt. Anpassung an Gewicht, Alter, Aktivität, Kastration und Gesundheitsstatus Ein Punkt wird oft unterschätzt: die richtige Menge. Studien zur Lebenserwartung zeigen nicht, dass gekochtes Futter allein Hunde länger leben lässt. Sie zeigen aber sehr klar, dass Energiezufuhr und Körperzustand wichtig sind: Bei Labrador Retrievern führte eine langfristig kontrollierte Fütterung zu längerer medianer Lebensdauer und späterem Auftreten chronischer Erkrankungen (Kealy et al., 2002; Lawler et al., 2008). Eine große retrospektive Studie mit über 50.000 kastrierten Hunden fand außerdem, dass Übergewicht in der Lebensmitte mit kürzerer Lebensdauer verbunden war (Salt et al., 2019). Genau deshalb ist individuelle Portionierung so wichtig. Genau deshalb reicht es nicht, einfach „gute Zutaten“ zu kombinieren. Ein Hund kann mit hochwertigen Zutaten trotzdem unterversorgt sein, wenn Mengen und Nährstoffverhältnisse nicht stimmen. Gekochtes Hundefutter selber machen: gut gemeint, aber anspruchsvoll Selbst kochen kann sinnvoll sein, wenn es bewusst, kontrolliert und mit professioneller Unterstützung passiert. Gerade bei Allergien, bestimmten Erkrankungen oder sehr mäkeligen Hunden kann eine individuell berechnete Ration hilfreich sein. Der Haken: Viele selbstgekochte Rezepte erfüllen den Nährstoffbedarf nicht. In einer Untersuchung von 200 Rezepten für selbst zubereitete Erhaltungsdiäten für Hunde wiesen die meisten Rezepte Nährstoffmängel auf (Stockman et al., 2013). Das Problem ist nicht das Kochen selbst. Das Problem ist die fehlende Berechnung. Bello's Tipp: Wenn du dauerhaft selbst für deinen Hund kochen möchtest, lass die Ration von einer spezialisierten Tierärztin, einem spezialisierten Tierarzt oder einer qualifizierten Ernährungsberatung berechnen. Besonders wichtig ist das bei Welpen, Senioren, trächtigen Hündinnen und Hunden mit Erkrankungen. Für welche Hunde kann gekochtes Futter besonders interessant sein? Gekochtes Hundefutter kann für viele Hunde eine gute Option sein. Besonders spannend ist es aber, wenn dein Hund sensibel auf Futter reagiert oder du im Alltag mehr Kontrolle über Zutaten, Portionen und Verträglichkeit möchtest. Hunde mit empfindlicher Verdauung, weichem Kot oder häufigem Bauchgrummeln mäkelige Hunde, die Trockenfutter nur widerwillig fressen Hunde mit erhöhtem Feuchtigkeitsbedarf oder geringer Trinkmotivation Senioren, die weiche Konsistenzen besser annehmen Hunde mit Haut- und Fellthemen, bei denen Ernährung ein möglicher Baustein ist Hundehalter, die klare Zutaten und individuell berechnete Portionen möchten Trotzdem gilt: Wenn dein Hund stark abnimmt, häufig erbricht, Blut im Kot hat, chronischen Durchfall zeigt, apathisch wirkt oder Schmerzen hat, ist Futter nicht der erste Schritt. Dann gehört dein Hund tierärztlich abgeklärt. HelloBello: frisch gekochtes Hundefutter, vollwertig und individuell abgestimmt Genau hier setzt HelloBello an. Als Hersteller von frisch gekochtem Hundefutter beschäftigen wir uns täglich damit, wie aus hochwertigen Zutaten eine vollwertige, sichere und alltagstaugliche Mahlzeit für Hunde wird. Du möchtest frisch gekochtes Hundefutter, aber ohne tägliches Rechnen, Abwiegen und Unsicherheit? Dann sind vollwertige, individuell abgestimmte HelloBello Mahlzeiten eine sichere Alternative zum spontanen Selberkochen. HelloBello Mahlzeiten werden aus Zutaten in Lebensmittelqualität gekocht, tierärztlich entwickelt und bei 90 °C schonend gegart. Die Rezepturen werden auf deinen Hund abgestimmt: Rasse, Alter, Gewicht, Aktivität und besondere Bedürfnisse fließen in den Speiseplan ein. Die Mahlzeiten kommen fertig portioniert und tiefgekühlt zu dir nach Hause. Für dich heißt das: frisch gekochtes Hundefutter ohne künstliche Zusätze, ohne Knochenmehl, ohne Füllstoffe und ohne Zucker. Für deinen Hund heißt das: eine Mahlzeit, die nicht nur natürlich wirkt, sondern als vollwertige tägliche Fütterung entwickelt wurde. Jetzt frisch gekochtes Hundefutter testen und 30 % sparen So stellst du deinen Hund auf gekochtes Hundefutter um Auch wenn gekochtes Hundefutter gut verträglich sein kann, sollte die Umstellung langsam passieren. Der Darm braucht Zeit, sich an neue Zutaten, Feuchtigkeit, Energiegehalt und Konsistenz zu gewöhnen. Zeitraum Fütterung Tag 1-2 25 % neues Futter, 75 % bisheriges Futter Tag 3-4 50 % neues Futter, 50 % bisheriges Futter Tag 5-6 75 % neues Futter, 25 % bisheriges Futter Ab Tag 7 100 % neues Futter, wenn dein Hund es gut verträgt Bei empfindlichen Hunden darf die Umstellung auch 10 bis 14 Tage dauern. Weicher Kot in den ersten Tagen ist nicht automatisch ein Drama. Wenn Durchfall, Erbrechen oder Bauchschmerzen anhalten, solltest du die Umstellung pausieren und tierärztlich abklären lassen. Wichtig! Bitte mische nicht dauerhaft mehrere vollständige Alleinfutter durcheinander, ohne die Gesamtmenge anzupassen. Sonst kann dein Hund zu viele Kalorien bekommen. Bei HelloBello ist die Portion bereits auf deinen Hund berechnet. FAQ: Häufige Fragen zu gekochtem Hundefutter Ist gekochtes Hundefutter besser als Trockenfutter? Studien zeigen Vorteile bei Verdaulichkeit, Kotmenge, Darmflora und einzelnen Immun- beziehungsweise Entzündungsmarkern bei frisch zubereiteten oder mild gekochten Hundefutter-Rationen. Entscheidend ist aber, ob das Futter vollwertig, sicher hergestellt und auf deinen Hund abgestimmt ist. Kann ich meinem Hund jeden Tag gekochtes Huhn geben? Gekochtes Huhn kann kurzfristig gut verträglich sein, ist allein aber kein Alleinfutter. Es fehlen wichtige Nährstoffe wie Calcium, essentielle Fettsäuren, Spurenelemente und Vitamine. Für die dauerhafte Fütterung braucht es eine vollständige Rezeptur. Ist gekochtes Hundefutter gut für Hunde mit Durchfall? Kurzfristig können leicht verdauliche gekochte Mahlzeiten den Darm entlasten. Bei akutem Durchfall, Blut im Kot, Fieber, Apathie, Erbrechen oder Beschwerden über mehr als 24 bis 48 Stunden solltest du eine Tierärztin oder einen Tierarzt kontaktieren. Was ist besser: roh oder gekocht? Rohfütterung und gekochtes Futter sind nicht dasselbe. Gekochtes Futter kann hygienische Vorteile haben, weil Erhitzen Keime reduziert. Gleichzeitig bleibt es näher an frischen Zutaten als stark verarbeitetes Trockenfutter. Wichtig bleibt in beiden Fällen eine vollständige, sichere Rezeptur. Welche Zutaten gehören in gekochtes Hundefutter? Typisch sind hochwertige Proteinquellen, gut verträgliche Kohlenhydrate, Gemüse, passende Fette und ein abgestimmter Nährstoffmix. Die genaue Zusammensetzung hängt von Alter, Gewicht, Aktivität, Rasse und individuellen Bedürfnissen deines Hundes ab. Warum macht mein Hund mit gekochtem Futter weniger Kot? Wenn ein Futter sehr gut verdaulich ist, bleiben weniger unverwertete Reste übrig. Studien mit frisch zubereiteten oder human-grade Hundefutter-Rationen zeigen niedrigere Kotmengen im Vergleich zu extrudiertem Trockenfutter. Das kann ein Hinweis auf bessere Nährstoffverwertung sein, ersetzt aber keine Gesundheitsdiagnose. Kann ich gekochtes Hundefutter selbst kochen? Ja, aber dauerhaft nur mit berechneter Rezeptur. Viele frei verfügbare Rezepte sind nicht bedarfsdeckend. Besonders bei Welpen, Senioren, kranken Hunden oder Hunden mit Allergien sollte die Ration professionell berechnet werden. Ist frisch gekochtes Hundefutter gesund? Ja, frisch gekochtes Hundefutter kann gesund sein, wenn es vollständig und ausgewogen zusammengesetzt ist. Nur Fleisch, Reis oder Gemüse reichen langfristig nicht aus. Dein Hund braucht eine berechnete Rezeptur mit passenden Mengen an Energie, Protein, Fett, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Was sagen Studien zu gekochtem Hundefutter? Studien zu gekochtem Hundefutter zeigen vor allem Vorteile bei Verdaulichkeit, Kotmenge und Veränderungen der Darmflora. Einzelne Untersuchungen berichten auch Unterschiede bei Immun- und Entzündungsmarkern. Wichtig ist die Einordnung: Diese Ergebnisse sprechen für das Potenzial von frisch zubereiteten oder mild gekochten Hundefutter-Rationen, ersetzen aber keine individuelle tierärztliche Beratung. Fazit: Gekochtes Hundefutter ist eine optimale Option, wenn es vollwertig ist Gekochtes Hundefutter ist mehr als ein Trend. Studien zeigen, dass frisch zubereitete und mild gekochte Hundefutter-Rationen bei Hunden messbare Effekte haben können: hohe Verdaulichkeit, weniger Kot, stabile Kotqualität, Veränderungen der Darmflora, einzelne immunologische Effekte und einen anderen Verarbeitungs-Footprint als stark erhitzte Futtermittel. Aber die wichtigste Erkenntnis lautet: Gekocht allein reicht nicht. Ein Futter muss vollständig, ausgewogen, sicher hergestellt und individuell passend sein. Dann kann frisch gekochtes Hundefutter eine echte Alternative sein, besonders für Hunde mit sensibler Verdauung, mäkeligem Fressverhalten oder erhöhtem Anspruch an Qualität und Transparenz. Wenn du frisch gekochtes Hundefutter möchtest, aber ohne Unsicherheit beim Selberkochen, ist HelloBello genau dafür gemacht: vollwertige Mahlzeiten, tierärztlich entwickelt, fertig portioniert und abgestimmt auf deinen Hund. Anita Lorber Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt vollwertiges Hundefutter bestellen und 30% sparen! Jetzt bestellen Quellen: Algya, K. M., Cross, T.-W. L., Leuck, K. N., Kastner, M. E., Baba, T., Lye, L., de Godoy, M. R. C., & Swanson, K. S. (2018). Apparent total tract macronutrient digestibility, serum chemistry, urinalysis, and fecal characteristics, metabolites and microbiota of adult dogs fed extruded, mildly cooked, and raw diets. Journal of Animal Science, 96(9), 3670-3683. https://doi.org/10.1093/jas/sky235 Do, S., Phungviwatnikul, T., de Godoy, M. R. C., & Swanson, K. S. (2021). Nutrient digestibility and fecal characteristics, microbiota, and metabolites in dogs fed human-grade foods. Journal of Animal Science, 99(2), skab028. https://doi.org/10.1093/jas/skab028 FEDIAF. (2025). Nutritional guidelines for complete and complementary pet food for cats and dogs. European Pet Food Industry Federation. Geary, E. L., Oba, P. M., Applegate, C. C., Clark, L. V., Fields, C. J., & Swanson, K. S. (2022). Effects of a mildly cooked human-grade dog diet on gene expression, skin and coat health measures, and fecal microbiota of healthy adult dogs. Journal of Animal Science, 100(10), skac265. https://doi.org/10.1093/jas/skac265 Jaffey, J. A., Su, D., Monasky, R., Hanratty, B., Flannery, E., & Horman, M. (2022). Effects of a whole food diet on immune function and inflammatory phenotype in healthy dogs: A randomized, open-labeled, cross-over clinical trial. Frontiers in Veterinary Science, 9, 898056. https://doi.org/10.3389/fvets.2022.898056 Kealy, R. D., Lawler, D. F., Ballam, J. M., Mantz, S. L., Biery, D. N., Greeley, E. H., Lust, G., Segre, M., Smith, G. K., & Stowe, H. D. (2002). Effects of diet restriction on life span and age-related changes in dogs. Journal of the American Veterinary Medical Association, 220(9), 1315-1320. https://doi.org/10.2460/javma.2002.220.1315 Kocadağlı, T., Clarke, C., & Gökmen, V. (2026). A comparative analysis of Maillard-derived alpha-dicarbonyl compounds and advanced glycation end products in fresh, wet, kibble, and freeze-dried dog foods. Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition, 110(3), 417-426. https://doi.org/10.1111/jpn.70053 Lawler, D. F., Larson, B. T., Ballam, J. M., Smith, G. K., Biery, D. N., Evans, R. H., Greeley, E. 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Ein neuer Welpe zieht ein. Die Wohnung riecht anders, der Alltag sieht plötzlich aus wie im Ausnahmezustand – und gleichzeitig ist dieses kleine Lebewesen so fragil, so neugierig, so komplett auf dich angewiesen, dass man am liebsten alles auf einmal richtig machen möchte. Der erste Impuls: Google. Und dann: zu viele Informationen, zu viele Meinungen, zu viel widersprüchliches Halbwissen. Dieser Ratgeber räumt auf. Du bekommst einen klaren, wissenschaftlich fundierten Überblick darüber, was dein Welpe in den ersten Wochen und Monaten wirklich braucht – von Ernährung über Impfungen bis hin zu Sozialisierung, Schlaf und Zahnpflege. Welpe Gesundheit beginnt nicht beim ersten Tierarztbesuch – sie beginnt am ersten Tag zu Hause. Was du jetzt richtig machst, zahlt sich ein Hundeleben lang aus. Zum Abschnitt springen Die ersten Tage: Ankommen lassen Welpe Gesundheit beginnt im Napf – Ernährung im Welpenalter Was braucht ein wachsender Welpe? Frischfutter vs. Trockenfutter – was sagt die Forschung? HelloBello Frischfutter – tierärztlich entwickelt, speziell für Welpen Impfungen: Was wann und warum Entwurmung & Parasitenschutz Sozialisierung – das wichtigste Zeitfenster deines Hundes Schlaf & Ruhe: Unterschätzt, aber entscheidend Zahnpflege von Anfang an Krankenversicherung für Hunde – lohnt sie sich? Wann zum Tierarzt? Die wichtigsten Warnsignale HelloBello – das richtige Fundament für Welpe Gesundheit Fazit: Geduld zahlt sich aus – für euch beide Die ersten Tage: Ankommen lassen Bevor es um Impfpläne und Ernährungskonzepte geht, kommt das Wichtigste: Dein Welpe braucht Zeit. Der Umzug von der Mutter, den Geschwistern und der vertrauten Umgebung in ein völlig neues Zuhause ist für ihn eine massive Stresserfahrung – auch wenn er neugierig und verspielt wirkt. Was in den ersten 48 Stunden hilft: Ruhige, reizarme Umgebung – keine Besuchswelle von Freunden und Familie in den ersten Tagen Einen festen, sicheren Schlafplatz einrichten, am besten mit einem Stück Stoff, das nach der Mutter oder den Geschwistern riecht Das bisherige Futter weiterfüttern – Futterumstellungen immer erst nach der Eingewöhnung, um den ohnehin gestressten Darm nicht zusätzlich zu belasten Kein Druck beim Erkunden: Lass deinen Welpen selbst entscheiden, wann er die Wohnung erforscht Bello's Fakt: Welpen schlafen 16–20 Stunden täglich. Das ist keine Faulheit – das ist aktive Gehirnentwicklung. Jede Siesta verarbeitet neue Eindrücke und festigt Gelerntes. Lass deinen Welpen schlafen, so viel er braucht. Welpe Gesundheit beginnt im Napf – Ernährung im Welpenalter Keine Entscheidung hat langfristig so viel Einfluss auf die Welpe Gesundheit wie das, was täglich in seinen Napf kommt. Nicht einmal die Genetik. Das klingt übertrieben – ist es aber nicht. Mehrere unabhängige Studien belegen inzwischen, dass die Ernährung im Welpenalter das Immunsystem, die Darmflora, die Haut und sogar die Lebensdauer des Hundes messbar beeinflusst. Was braucht ein wachsender Welpe? Welpen sind keine kleinen erwachsenen Hunde. Ihr Nährstoffbedarf unterscheidet sich fundamental – nicht nur in der Menge, sondern in der Zusammensetzung: Hochwertiges Protein (28–32 %): Für Muskelaufbau, Organ- und Gewebewachstum. Die Quelle zählt: Echtes Fleisch in Lebensmittelqualität ist deutlich besser verwertbar als Fleischmehl oder Nebenprodukte. Kalzium & Phosphor im richtigen Verhältnis (1,2:1 bis 1,4:1): Zu viel Kalzium ist genauso problematisch wie zu wenig – besonders bei großen Rassen kann ein Ungleichgewicht zu Skeletterkrankungen führen. Omega-3-Fettsäuren (DHA): Entscheidend für die Gehirn- und Sehentwicklung. DHA kommt in nennenswerten Mengen nur in tierischen Quellen vor – Fischöl ist eine der besten. Keine leeren Kohlenhydrate: Günstige Füllstoffe wie Mais oder Weizen liefern Kalorien, aber kaum Nährstoffe – und können den Blutzucker destabilisieren. Frisch gekochtes Hundefutter vs. Trockenfutter – was sagt die Forschung? Die Wissenschaft ist sich inzwischen ziemlich einig: Was dein Welpe frisst, beeinflusst seine Gesundheit weit über den Napf hinaus. Eine finnische Studie zeigte, dass bereits der Ersatz von 20 % des Trockenfutters durch frische Nahrung im Welpenalter das Risiko für Hautallergien messbar reduziert – nicht irgendwann, sondern nachweislich im späteren Hundeleben. (Hemida et al., 2021) Noch beeindruckender: Welpen, die in den ersten Lebensmonaten mit nicht-prozessiertem Fleisch und Gemüse gefüttert wurden, hatten eine nachweislich gesündere Darmflora und ein geringeres Risiko für chronische Darmentzündungen im Erwachsenenalter. (Hemida et al., 2023) Und dann ist da noch die Studie, die viele Hundehalter zum Umdenken gebracht hat: Frisch gefütterte Hunde lebten im Schnitt 32 Monate länger als Hunde mit hochverarbeitetem Industriefutter. Das sind fast drei Jahre mehr Zeit mit deinem Hund. (Lippert & Sapy, 2003) HelloBello's frisch gekochte Hundfutter – tierärztlich entwickelt, speziell für Welpen Genau hier setzt HelloBello Frischfutter an. Unser schonend bei 90°C gekochtes Frischfutter besteht aus regionalem Fleisch in Lebensmittelqualität – Rind, Huhn oder Schwein – ergänzt durch natürliches Gemüse, ohne künstliche Zusätze, ohne Knochenmehl, ohne Füllstoffe. Die Portionen und Rezepturen werden regelmäßig auf den Bedarf deines Welpen angepasst – von Fachtierärztinnen entwickelt. 🥩 Cowgenuss (Rind): Proteinreich & Eisenpower – ideal für aktiv wachsende Welpen 🍗 Gockelspeis (Huhn): Besonders bekömmlich – perfekt für empfindliche Bäuche in der Eingewöhnungsphase 🐷 Ringeltanz (Schwein): Gesunde Fette & glänzendes Fell – reich an Omega-Fettsäuren Bello's Tipp: Wenn dein Welpe gerade erst eingezogen ist, füttere in den ersten Tagen noch das gewohnte Futter vom Züchter oder Tierheim weiter. Nach der Eingewöhnung kannst du dann sanft auf HelloBello umstellen – über 7–10 Tage, indem du den Frischfutter-Anteil täglich leicht erhöhst. Dein Welpe wird den Unterschied riechen – und fressen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Welpen bestellen und sparen! Impfungen: Was wann und warum Impfungen sind neben der Ernährung das effektivste Werkzeug, um die Welpe Gesundheit langfristig zu sichern. Und trotzdem herrscht rund ums Thema Impfen mehr Verwirrung als nötig. Core-Vakzine – das Pflichtprogramm für jeden Hund: Staupe: Hochansteckend, oft tödlich, kein Gegenmittel. Erste Impfung ab der 8. Lebenswoche. Parvovirose: Greift den Darm an, für Welpen extrem gefährlich und häufig tödlich. Hepatitis contagiosa canis (HCC): Virale Leberentzündung, durch direkten Hundekontakt übertragbar. Leptospirose: Bakterielle Erkrankung, auf Menschen übertragbar (Zoonose). Jährliche Auffrischung empfohlen. Non-Core-Vakzine – je nach Lebenssituation: Tollwut: In Deutschland für Auslandsreisen und bestimmte Regionen verpflichtend Zwingerhusten (Bordetella/Parainfluenza): Empfohlen bei Kontakt zu anderen Hunden Borreliose: Bei Zeckenexposition in Risikogebieten sinnvoll Der Impfplan im Überblick Alter Impfung 8. Woche Staupe, Parvo, HCC, ggf. Leptospirose 12. Woche Staupe, Parvo, HCC, Leptospirose, ggf. Tollwut 16. Woche Parvo (bei großen Rassen empfohlen) 15. Monat Auffrischung aller Grundimpfungen Jährlich Leptospirose, Zwingerhusten (je nach Bedarf) Alle 3 Jahre Staupe, Parvo, HCC Wichtig: Der genaue Impfplan hängt von deinem Wohnort, dem Lebensstil deines Hundes und dem Rat deiner Tierärztin ab. Diese Tabelle ersetzt keine individuelle tierärztliche Beratung. Entwurmung & Parasitenschutz Parasiten sind bei Welpen ein ernstes Thema – nicht nur der Welpengesundheit wegen, sondern auch weil einige Würmer auf Menschen übertragbar sind. Entwurmung Welpen kommen häufig bereits mit Würmern zur Welt. Die Empfehlung der ESCCAP: Entwurmung im Alter von 2, 4, 6 und 8 Wochen – oft bereits durch den Züchter Danach monatlich bis zum 6. Lebensmonat Anschließend alle 3 Monate – lebenslang Relevante Wurmarten: Spulwürmer (Toxocara canis) – häufigste Infektion, auf Menschen übertragbar Hakenwürmer – Blutsauger, bei Welpen lebensbedrohlich Bandwürmer – über Flöhe oder rohes Fleisch übertragbar Herzwürmer – bei Reisehunden und in Südeuropa relevant Flöhe & Zecken Flöhe können Bandwürmer übertragen und bei Welpen zu ernsthafter Blutarmut führen. Zecken übertragen Borrelien, FSME und Ehrlichien. Spot-on oder Tabletten immer in Absprache mit der Tierärztin – Welpen reagieren empfindlicher auf Wirkstoffe als erwachsene Hunde. Bello's Tipp: Frag bei der ersten Tierarztvorstellung direkt nach einem individuellen Entwurmungs- und Parasitenschutzplan. Was in Bayern passt, muss für einen Hund in Brandenburg nicht dieselbe Lösung sein. Sozialisierung – das wichtigste Zeitfenster deines Hundes Zwischen der 3. und 16. Lebenswoche liegt das sogenannte Sozialisierungsfenster – eine kritische Phase der Gehirnentwicklung, in der Hunde lernen, was normal ist und was nicht. Eindrücke, die dein Welpe in dieser Zeit macht, prägen sein Verhalten ein Leben lang stärker als jedes spätere Training. Was er jetzt kennenlernt – Menschen, Kinder, andere Hunde, Autos, Fahrräder, Staubsauger, Regen – wird zu seiner Normalität. Was er nicht kennenlernt, kann später Angst oder Aggression auslösen. Was in der Sozialisierungsphase zählt: Verschiedene Menschen: Männer, Frauen, Kinder, ältere Menschen, Menschen mit Hüten, Brillen, Bärten Andere Tiere: Hunde verschiedener Größen und Rassen, nach Möglichkeit auch Katzen Verschiedene Umgebungen: Stadt, Natur, Treppen, glatte Böden, laute Orte Alltagsgeräusche: Staubsauger, Föhn, Gewitter, Feuerwerk – am besten zuerst leise und aus der Distanz Anfassen üben: Pfoten, Ohren, Maul, Krallen – das macht spätere Tierarzt- und Pflegebesuche deutlich leichter Wichtig: Sozialisierung bedeutet nicht, den Welpen in jede Situation zu werfen. Es geht um positive Erfahrungen in kontrollierten Dosen. Überreizung ist genauso schädlich wie zu wenig. Bello's Fakt: Hunde, die in der Sozialisierungsphase gut mit Menschen und anderen Tieren in Kontakt kamen, zeigen im Erwachsenenalter nachweislich weniger Angst- und Aggressionsverhalten. (Scott & Fuller, 1965) Schlaf & Ruhe: Unterschätzt, aber entscheidend 16 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag – das ist kein Luxus, das ist Biologie. Im Schlaf festigt das Gehirn des Welpen alle neuen Eindrücke, das Immunsystem regeneriert sich, Wachstumshormone werden ausgeschüttet. Was das für den Alltag bedeutet: Erzwinge keine Aktivität, wenn dein Welpe schlafen möchte Schaffe einen ruhigen, festen Schlafplatz – kein Durchgangsbereich, kein Ort mit vielen Reizen Plane nach Spieleinheiten und Spaziergängen aktiv Ruhephasen ein Kinder in der Familie müssen lernen: Schlafender Welpe = Hände weg Schlafmangel bei Welpen äußert sich nicht wie bei Menschen durch Müdigkeit, sondern paradoxerweise durch Überaktivität, Reizbarkeit und schlechte Lernfähigkeit. Wenn dein Welpe abends komplett aufdreht – oft steckt dahinter schlicht zu wenig Schlaf. Zahnpflege von Anfang an Zahnprobleme sind einer der häufigsten Gründe für Tierarztbesuche bei Hunden – und einer der am meisten vermeidbaren. Wer früh anfängt, spart seinem Hund später echten Schmerz und sich selbst teure Zahnsanierungen unter Narkose. So geht's Schritt für Schritt: Zuerst mit dem Finger: Sanft über Zahnfleisch und Zähne reiben – ohne Bürste, ohne Paste Dann Fingerzahnbürste einführen: Langsam, mit positiver Verstärkung Dann zur echten Zahnbürste: Immer Hundezahncreme – nie Menschenzahncreme, Fluorid ist für Hunde giftig Frequenz: Idealerweise täglich, mindestens 3× pro Woche Kauartikel als Unterstützung: Naturknochen, Kaurollen oder Zahnpflegekauartikel reduzieren Zahnbelag mechanisch Bello's Tipp: Mach dir eine kleine Strichliste und üb Zahnpflege täglich für 30 Sekunden – direkt nach dem Abendessen. In vier Wochen ist es ein fester Teil eurer Routine, die dein Hund akzeptiert, statt zu fliehen. Krankenversicherung für Hunde – lohnt sie sich? Eine ehrliche Einschätzung: Ja, eine Hundekrankenversicherung kann sich lohnen – aber nicht für jeden Hund und nicht jede Police. Tierarztkosten in Deutschland steigen seit Jahren, nicht zuletzt durch die neue Gebührenordnung für Tierärzte (GOT 2022). Eine Knieoperation kostet schnell 2.000–4.000 Euro, eine Krebsbehandlung kann fünfstellig werden. Worauf du achten solltest: Wartezeiten: Die meisten Policen haben 3–6 Monate – direkt im Welpenalter abschließen, bevor Vorerkrankungen entstehen Vorerkrankungsausschlüsse: Was beim ersten Tierarztbesuch diagnostiziert wird, kann später ausgeschlossen werden OP-Versicherung vs. Vollversicherung: Erstere deckt nur Operationen, letztere auch Diagnosen, Medikamente und Vorsorge Erstattungssatz & Jahresmaximum: 70, 80 oder 100 % – und bis zu welcher Summe? Rassetypische Krankheiten: Manche Rassen sind anfälliger – prüfe, ob diese eingeschlossen sind Wann zum Tierarzt? Die wichtigsten Warnsignale Spätestens innerhalb der ersten 3 Tage nach dem Einzug sollte dein Welpe beim Tierarzt vorgestellt werden – auch wenn alles gut wirkt. Sofort zum Tierarzt bei: Erbrechen oder Durchfall länger als 12 Stunden Blut im Stuhl oder Erbrochenen Totale Futterverweigerung über mehr als 24 Stunden Extreme Lethargie oder Schwäche Atemnot, anhaltender Husten oder Niesen Augen- oder Nasenausfluss Blasses Zahnfleisch – Warnsignal für Blutarmut oder Kreislaufprobleme Aufgeblähter Bauch kombiniert mit Unruhe Fieber über 39,5°C Bello's Fakt: Welpen haben noch kein vollständig ausgereiftes Immunsystem. Was bei einem erwachsenen Hund ein leichtes Zipperlein wäre, kann bei einem Welpen schnell gefährlich werden. Im Zweifel: lieber einmal zu viel anrufen als zu lange warten. HelloBello – das richtige Fundament für Welpe Gesundheit Ein gesunder Start ins Hundeleben ist das Zusammenspiel vieler Faktoren – aber das tägliche Futter ist der einzige davon, den du zweimal täglich aktiv beeinflussen kannst. HelloBello frisch gekochtes Hundefutter wurde von Fachtierärztinnen entwickelt, speziell für Welpen angepasst und besteht aus regionalem Fleisch in Lebensmittelqualität, schonend bei 90°C gegart, tiefgefroren geliefert – ohne Knochenmehl, ohne künstliche Zusätze. Portionen und Rezepturen werden individuell auf Rasse, Alter und Gewicht abgestimmt. Denn was im Napf landet, entscheidet über Lebensjahre. Fazit: Geduld zahlt sich aus – für euch beide Einen Welpen gesund aufzuziehen ist kein Geheimnis – aber es braucht Wissen, Konsequenz und das Bewusstsein, dass die Entscheidungen der ersten Monate langfristig wirken. Lass deinen Welpen in den ersten Tagen ankommen – ohne Druck Starte früh mit hochwertiger Ernährung – sie ist das Fundament für alles Halte den Impf- und Entwurmungsplan ein – konsequent und in Absprache mit der Tierärztin Nutze das Sozialisierungsfenster – es schließt sich schneller als du denkst Gib deinem Welpen genug Schlaf – er wächst und lernt dabei Fang früh mit Zahnpflege an – dein zukünftiges Ich wird es dir danken Überleg dir eine Hundekrankenversicherung – am besten bevor sie gebraucht wird Anita Lorber Quellenverzeichnis Hemida, M. B. M. et al. (2021). Early life modifiable exposures and their association with owner reported inflammatory bowel disease symptoms in adult dogs. BMC Veterinary Research, 17, 491. Hemida, M. B. M. et al. (2023). Puppyhood diet as a factor in the development of owner-reported allergy/atopy skin signs in adult dogs in Finland. Journal of Veterinary Internal Medicine. Lippert, G. & Sapy, B. (2003). Relation between the domestic dogs' well-being and life expectancy. Privately published study. Scott, J. P. & Fuller, J. L. (1965). Genetics and the Social Behavior of the Dog. University of Chicago Press. ESCCAP (2021). Worm Control in Dogs and Cats. ESCCAP Guideline 01, 7th Edition. StIKo Vet (2022). Leitlinie zur Impfung von Kleintieren. DVG. GOT (2022). Gebührenordnung für Tierärzte. BMEL. Starte jetzt mit dem richtigen Fundament. Frisch gekocht. Tierärztlich entwickelt. Individuell auf deinen Welpen abgestimmt. Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt ausprobieren
Durchfall beim Hund kommt plötzlich – und ist oft harmlos, manchmal aber ein Warnsignal. In diesem Artikel erfährst du, welche Ursachen dahinterstecken können, was du sofort zu Hause tun kannst und welches Futter den Darm am besten entlastet. Plus: Wann du besser zum Tierarzt gehst und wie du langfristig vorbeugst.
Wenn die kalten Winde wehen, die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen und sich die Welt in ein glitzerndes, weißes Winterwunderland verwandelt, gibt es für viele Hunde kein Halten mehr. Sie lieben es, durch den frischen Schnee zu toben, Schneebälle zu fangen und die klare Winterluft zu genießen. Doch so schön die kalte Jahreszeit auch ist, sie läutet für die Pfoten unserer Vierbeiner eine echte Schwerstarbeit ein. Schnee, aggressives Streusalz, scharfkantiger Splitt und eisige Kälte stellen für die feinen, unbehaarten Ballen eine enorme Belastung dar. Die Haut an den Pfoten kann durch die ständigen Reize und die trockene Heizungsluft in der Wohnung extrem schnell rissig, spröde und trocken werden. Das ist für unsere Lieblinge nicht nur unangenehm, sondern bei jedem Schritt extrem schmerzhaft. Daher ist es gerade in den Wintermonaten absolut unerlässlich, die Pfotenpflege deutlich zu intensivieren. In diesem umfassenden Blogbeitrag widmen wir uns ganz dem wichtigen Thema Pfotenschutz beim Hund. Wir haben die 8 besten Tipps und Tricks zusammengestellt, wie du die Pfoten deines Vierbeiners gesund erhältst. Als besonderes Highlight findest du am Ende ein geniales Rezept, um deinen eigenen, natürlichen Pfotenbalsam herzustellen! Inhaltsverzeichnis Warum ist der Pfotenschutz beim Hund im Winter so wichtig? Vor dem Spaziergang: Prävention ist der beste Schutz Tipp 1: Fellkürzung zwischen den Pfoten Tipp 2: Eincremen der Pfoten als Schutzschild Tipp 3: Hundeschuhe für extrem empfindliche Pfoten Während des Spaziergangs: Gefahren clever umgehen Tipp 4: Streusalz und scharfen Splitt meiden Tipp 5: Schneeklumpen entfernen (Der Schneebesen-Trick!) Tipp 6: Kürzere, aber häufigere Gassirunden Nach dem Spaziergang: Die optimale Pflege-Routine Tipp 7: Pfoten waschen – Salz muss sofort ab! Tipp 8: Ballen-Pflege mit wertvollen Ölen DIY: Beruhigenden Pfotenbalsam ganz einfach selber machen Unser Fazit: Gesund und munter durch den Winter tapsen Warum ist der Pfotenschutz beim Hund im Winter so wichtig? Hundepfoten sind ein anatomisches Wunderwerk. Sie dämpfen Stöße ab, isolieren gegen Kälte und passen sich jedem Untergrund an. Doch im Winter greifen verschiedene Faktoren diese natürliche Schutzbarriere massiv an: Streusalz: Das aggressive Salz entzieht der Haut an den Pfotenballen extrem viel Feuchtigkeit. Wenn das Salz in kleinste, feine Risse in der Hornhaut eindringt, brennt es höllisch. Scharfer Splitt: Wenn Gehwege nicht gesalzen, sondern mit feinem Rollsplitt gestreut werden, können sich winzige, messerscharfe Steinchen in die weichen Ballen oder Zehenzwischenräume bohren. Eis und Schnee: Zwischen den Zehen bildet der Schnee kleine, harte Eisklumpen, die bei jedem Schritt schmerzhaft auf die empfindliche Haut drücken und kleine Wunden reißen. Um diese Gefahren zu umgehen, bedarf es einer guten Vorbereitung, Aufmerksamkeit während des Spaziergangs und einer konsequenten Pflege danach. Um die natürliche Hautbarriere deines Hundes zusätzlich von innen zu stärken, solltest du zudem auf eine optimale Nährstoffversorgung durch hochwertiges Frischfutter achten. Vor dem Spaziergang: Prävention ist der beste Schutz Der perfekte Pfotenschutz beim Hund beginnt nicht erst draußen im Schnee, sondern bereits gemütlich zu Hause im Warmen. Tipp 1: Fellkürzung zwischen den Pfoten Hunde mit langem Fell (wie Golden Retriever, Australian Shepherds oder Pudel) haben oft stark behaarte Zehenzwischenräume. Der weiche Schnee bleibt an diesen Haaren hängen, schmilzt durch die Körperwärme leicht an und gefriert in der kalten Außenluft sofort wieder. So entstehen harte, golfballgroße Schneeklumpen direkt unter der Pfote! Diese Klumpen verursachen beim Laufen enormen Druck, Schmerzen und zwingen den Hund zum Hinken. Die Lösung: Halte das Fell zwischen den Zehen und Ballen im Winter stets schön kurz! Verwende dafür unbedingt eine spezielle, abgerundete Pfotenschere, um deinen Hund nicht versehentlich zu verletzen. Wenn du dir unsicher bist, besuche einen professionellen Hundefriseur – er erledigt das Trimmen fachgerecht in wenigen Minuten. Tipp 2: Eincremen der Pfoten als Schutzschild Bevor ihr in die Kälte hinausgeht, solltest du die Pfoten deines Hundes mit einer fetthaltigen Creme behandeln. Diese Creme legt sich wie ein wasserabweisender, schützender Film über die Hautoberfläche. Sie erschwert es dem Streusalz und dem Eis, überhaupt erst an die empfindliche Hornhaut zu gelangen und diese auszutrocknen. Verwende dafür reine Vaseline, einfaches Melkfett oder speziell für Tiere entwickelte Pfotenschutzcremes aus dem Fachhandel.Achtung Rutschgefahr: Creme die Pfötchen wirklich erst unmittelbar vor dem Verlassen des Hauses ein! Auf glatten Fliesen, Laminat oder Parkettboden wird dein Hund sonst unweigerlich ausrutschen. Tipp 3: Hundeschuhe für extrem empfindliche Pfoten Wenn die Straßen in deiner Stadt extrem stark gesalzen sind oder die Pfoten deines Hundes bereits wund, gerötet und rissig sind, ist eine Schutzcreme oft nicht mehr ausreichend. In diesem Fall sind gutsitzende Hundeschuhe (Booties) die absolut beste Alternative für den Pfotenschutz beim Hund. Hundeschuhe bieten eine mechanische Barriere gegen Salz, Splitt und Eis. Achte beim Kauf zwingend auf eine hervorragende Passform, eine weiche Polsterung und eine rutschfeste Gummisohle. Die Farbe der Schuhe ist absolut zweitrangig – die Funktionalität rettet den Spaziergang! Gewöhne deinen Hund bereits zu Hause mit vielen Leckerlis in kleinen Schritten an das ungewohnte Tragegefühl der Schuhe. Bello's Tipp: Gestärkt durch die Kälte! Ein starkes Immunsystem hilft deinem Hund, eisigen Temperaturen und rissigen Pfoten besser zu trotzen. Mit unserem Futterkonfigurator berechnest du in 2 Minuten genau die Nährstoffe und Vitamine, die dein Hund im Winter wirklich braucht. Jetzt Speiseplan berechnen & 30% sparen! Während des Spaziergangs: Gefahren clever umgehen Auch während ihr draußen unterwegs seid, kannst du viel tun, um die Belastung für deinen Vierbeiner so gering wie möglich zu halten. Tipp 4: Streusalz und scharfen Splitt meiden Versuche, stark gestreute oder gesalzene Gehwege und Straßen so gut es geht zu meiden. Weiche auf naturbelassene Waldwege, ungestreute Parks oder verschneite Wiesen aus. Das ist für die Gelenke und die Pfoten deines Hundes ein weitaus angenehmerer Untergrund!Solltest du bemerken, dass dein Hund plötzlich anfängt zu hinken oder eine Pfote anhebt, hat er sich wahrscheinlich einen scharfen Stein eingetreten oder das Salz brennt in einer Wunde. Wische die Pfote in diesem Fall sofort vorsichtig mit einem weichen Taschentuch ab. Tipp 5: Schneeklumpen entfernen (Der Schneebesen-Trick!) Kontrolliere die Pfoten deines Hundes während des Ausflugs regelmäßig. Wenn sich doch Eisklumpen gebildet haben, reise sie niemals mit Gewalt heraus! Das reißt schmerzhaft an den feinen Haaren. Taue die Klumpen lieber sanft mit der Wärme deiner bloßen Hände auf. Bello's Tipp: Nimm einen ganz normalen Küchen-Schneebesen (aus Metall) mit auf den Spaziergang! Streiche mit dem Schneebesen sanft, aber bestimmt an den Beinen und Pfoten deines Hundes von oben nach unten. Die dicken Schneekugeln fädeln sich durch die Drähte des Besens und fallen völlig schmerzfrei ab. Ein echter Lifehack! Tipp 6: Kürzere, aber häufigere Gassirunden Wir alle lieben stundenlange, ausgedehnte Spaziergänge am Wochenende. Doch bei eisigen Minustemperaturen ist das für die Gesundheit und den Pfotenschutz beim Hund oft weniger geeignet. Durch die extreme Kälte besteht bei Hunden (besonders bei Rassen ohne Unterwolle) die Gefahr von Erfrierungen an den Pfotenrändern und Ohren sowie die generelle Gefahr einer Unterkühlung. Gehe lieber dreimal am Tag eine kürzere, knackige Runde von 30 Minuten, bei der der Hund in ständiger Bewegung bleibt. Nach dem Spaziergang: Die optimale Pflege-Routine Das Wichtigste beim Pfotenschutz beim Hund ist die Nachsorge, sobald ihr wieder im warmen Zuhause seid! Tipp 7: Pfoten waschen – Salz muss sofort ab! Sobald die Haustür ins Schloss fällt, geht es direkt ans Pfotenwaschen. Stelle eine flache Schale mit lauwarmem (niemals heißem!) Wasser bereit oder nutze die Dusche. Wasche die Pfoten deines Hundes gründlich ab, um sämtliche Reste von Streusalz, Sand und Splitt restlos aus den Zehenzwischenräumen zu spülen. Trockne die Pfoten danach extrem gründlich mit einem weichen Handtuch ab, da sich in feuchten Zehenzwischenräumen schnell juckende Hefepilze (Malassezien) bilden können. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Tipp 8: Ballen-Pflege mit wertvollen Ölen Nach dem Waschen und Trocknen ist intensive Pflege angesagt. Vaseline und Melkfett eignen sich zwar hervorragend vor dem Spaziergang als Schutzschild, ziehen aber nicht in die Haut ein. Nach dem Spaziergang braucht die rissige Hornhaut tiefenwirksame Feuchtigkeit.Nutze dafür reine, natürliche Öle und Fette, die auch beim Ablecken völlig unbedenklich sind. Hervorragend geeignet sind native Sheabutter, Bio-Kokosöl, Mandelöl oder hochwertiges Nachtkerzenöl. Massiere das Öl sanft in die Ballen ein – das entspannt deinen Hund zusätzlich! DIY: Beruhigenden Pfotenbalsam ganz einfach selber machen Du möchtest genau wissen, was an die Pfoten deines Lieblings kommt? Dann mach die Pfotenpflege doch einfach selbst! Ringelblumen (Calendula) wirken extrem entzündungshemmend und fördern die Wundheilung winziger Risse. Du brauchst für deinen Balsam: 100 g reines Olivenöl 100 g unraffinierte Sheabutter 100 g natürliches Bienenwachs (gibt die feste Konsistenz) 100 g hochwertiges Kokosfett Ein paar Tropfen Vitamin E (wirkt als natürliches Konservierungsmittel) 2 bis 3 Esslöffel getrocknete Ringelblumenblüten Ein sauberes Schraubglas oder einen Salbentiegel So einfach geht's: Hacke die Ringelblumen möglichst klein, damit sich die wertvollen, heilenden Inhaltsstoffe der Pflanze perfekt entfalten können. Erhitze das Olivenöl und das Kokosfett sehr sanft in einem Topf und füge die gehackten Ringelblumen hinzu. Halte das Öl-Gemisch für etwa 2 Stunden auf niedrigster Stufe warm und lasse die Blüten darin ziehen. Seihe die Blüten anschließend durch ein feines Küchensieb oder ein Baumwolltuch ab, sodass nur das reine Öl übrig bleibt. Verflüssige nun das Bienenwachs und die Sheabutter schonend in einem Wasserbad und rühre das Ringelblumen-Öl sowie die Vitamin E Tropfen langsam unter. Fülle die noch flüssige Mischung in dein Schraubglas, lass sie bei Zimmertemperatur aushärten – fertig ist dein 100 % natürlicher Pfotenschutz für Hunde! (Tipp: Statt Ringelblumen kannst du auch Kamille oder Lavendel verwenden). Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Unser Fazit: Gesund und munter durch den Winter tapsen Der Winter bringt einige Herausforderungen für unsere Hunde mit sich, doch mit der richtigen Routine wird die kalte Jahreszeit zu einem unbeschwerten Vergnügen. Ein guter Pfotenschutz beim Hund erfordert nicht viel Aufwand: Kürzere das Fell an den Pfoten, creme sie vor dem Rausgehen mit Fett ein, meide Streusalz und wasche die Pfoten nach dem Spaziergang gründlich ab. Wenn du deinen Hund nach einem aufregenden Winterspaziergang dann noch mit einer Extraportion Pflege und einem nahrhaften, warmen Essen verwöhnst, steht euren winterlichen Abenteuern im Schnee absolut nichts mehr im Wege! Anita Lorber
Ein neuer Welpe zieht ein. Die Wohnung riecht anders, der Alltag sieht plötzlich aus wie im Ausnahmezustand – und gleichzeitig ist dieses kleine Lebewesen so fragil, so neugierig, so komplett auf dich angewiesen, dass man am liebsten alles auf einmal richtig machen möchte. Der erste Impuls: Google. Und dann: zu viele Informationen, zu viele Meinungen, zu viel widersprüchliches Halbwissen. Dieser Ratgeber räumt auf. Du bekommst einen klaren, wissenschaftlich fundierten Überblick darüber, was dein Welpe in den ersten Wochen und Monaten wirklich braucht – von Ernährung über Impfungen bis hin zu Sozialisierung, Schlaf und Zahnpflege. Welpe Gesundheit beginnt nicht beim ersten Tierarztbesuch – sie beginnt am ersten Tag zu Hause. Was du jetzt richtig machst, zahlt sich ein Hundeleben lang aus. Zum Abschnitt springen Die ersten Tage: Ankommen lassen Welpe Gesundheit beginnt im Napf – Ernährung im Welpenalter Was braucht ein wachsender Welpe? Frischfutter vs. Trockenfutter – was sagt die Forschung? HelloBello Frischfutter – tierärztlich entwickelt, speziell für Welpen Impfungen: Was wann und warum Entwurmung & Parasitenschutz Sozialisierung – das wichtigste Zeitfenster deines Hundes Schlaf & Ruhe: Unterschätzt, aber entscheidend Zahnpflege von Anfang an Krankenversicherung für Hunde – lohnt sie sich? Wann zum Tierarzt? Die wichtigsten Warnsignale HelloBello – das richtige Fundament für Welpe Gesundheit Fazit: Geduld zahlt sich aus – für euch beide Die ersten Tage: Ankommen lassen Bevor es um Impfpläne und Ernährungskonzepte geht, kommt das Wichtigste: Dein Welpe braucht Zeit. Der Umzug von der Mutter, den Geschwistern und der vertrauten Umgebung in ein völlig neues Zuhause ist für ihn eine massive Stresserfahrung – auch wenn er neugierig und verspielt wirkt. Was in den ersten 48 Stunden hilft: Ruhige, reizarme Umgebung – keine Besuchswelle von Freunden und Familie in den ersten Tagen Einen festen, sicheren Schlafplatz einrichten, am besten mit einem Stück Stoff, das nach der Mutter oder den Geschwistern riecht Das bisherige Futter weiterfüttern – Futterumstellungen immer erst nach der Eingewöhnung, um den ohnehin gestressten Darm nicht zusätzlich zu belasten Kein Druck beim Erkunden: Lass deinen Welpen selbst entscheiden, wann er die Wohnung erforscht Bello's Fakt: Welpen schlafen 16–20 Stunden täglich. Das ist keine Faulheit – das ist aktive Gehirnentwicklung. Jede Siesta verarbeitet neue Eindrücke und festigt Gelerntes. Lass deinen Welpen schlafen, so viel er braucht. Welpe Gesundheit beginnt im Napf – Ernährung im Welpenalter Keine Entscheidung hat langfristig so viel Einfluss auf die Welpe Gesundheit wie das, was täglich in seinen Napf kommt. Nicht einmal die Genetik. Das klingt übertrieben – ist es aber nicht. Mehrere unabhängige Studien belegen inzwischen, dass die Ernährung im Welpenalter das Immunsystem, die Darmflora, die Haut und sogar die Lebensdauer des Hundes messbar beeinflusst. Was braucht ein wachsender Welpe? Welpen sind keine kleinen erwachsenen Hunde. Ihr Nährstoffbedarf unterscheidet sich fundamental – nicht nur in der Menge, sondern in der Zusammensetzung: Hochwertiges Protein (28–32 %): Für Muskelaufbau, Organ- und Gewebewachstum. Die Quelle zählt: Echtes Fleisch in Lebensmittelqualität ist deutlich besser verwertbar als Fleischmehl oder Nebenprodukte. Kalzium & Phosphor im richtigen Verhältnis (1,2:1 bis 1,4:1): Zu viel Kalzium ist genauso problematisch wie zu wenig – besonders bei großen Rassen kann ein Ungleichgewicht zu Skeletterkrankungen führen. Omega-3-Fettsäuren (DHA): Entscheidend für die Gehirn- und Sehentwicklung. DHA kommt in nennenswerten Mengen nur in tierischen Quellen vor – Fischöl ist eine der besten. Keine leeren Kohlenhydrate: Günstige Füllstoffe wie Mais oder Weizen liefern Kalorien, aber kaum Nährstoffe – und können den Blutzucker destabilisieren. Frisch gekochtes Hundefutter vs. Trockenfutter – was sagt die Forschung? Die Wissenschaft ist sich inzwischen ziemlich einig: Was dein Welpe frisst, beeinflusst seine Gesundheit weit über den Napf hinaus. Eine finnische Studie zeigte, dass bereits der Ersatz von 20 % des Trockenfutters durch frische Nahrung im Welpenalter das Risiko für Hautallergien messbar reduziert – nicht irgendwann, sondern nachweislich im späteren Hundeleben. (Hemida et al., 2021) Noch beeindruckender: Welpen, die in den ersten Lebensmonaten mit nicht-prozessiertem Fleisch und Gemüse gefüttert wurden, hatten eine nachweislich gesündere Darmflora und ein geringeres Risiko für chronische Darmentzündungen im Erwachsenenalter. (Hemida et al., 2023) Und dann ist da noch die Studie, die viele Hundehalter zum Umdenken gebracht hat: Frisch gefütterte Hunde lebten im Schnitt 32 Monate länger als Hunde mit hochverarbeitetem Industriefutter. Das sind fast drei Jahre mehr Zeit mit deinem Hund. (Lippert & Sapy, 2003) HelloBello's frisch gekochte Hundfutter – tierärztlich entwickelt, speziell für Welpen Genau hier setzt HelloBello Frischfutter an. Unser schonend bei 90°C gekochtes Frischfutter besteht aus regionalem Fleisch in Lebensmittelqualität – Rind, Huhn oder Schwein – ergänzt durch natürliches Gemüse, ohne künstliche Zusätze, ohne Knochenmehl, ohne Füllstoffe. Die Portionen und Rezepturen werden regelmäßig auf den Bedarf deines Welpen angepasst – von Fachtierärztinnen entwickelt. 🥩 Cowgenuss (Rind): Proteinreich & Eisenpower – ideal für aktiv wachsende Welpen 🍗 Gockelspeis (Huhn): Besonders bekömmlich – perfekt für empfindliche Bäuche in der Eingewöhnungsphase 🐷 Ringeltanz (Schwein): Gesunde Fette & glänzendes Fell – reich an Omega-Fettsäuren Bello's Tipp: Wenn dein Welpe gerade erst eingezogen ist, füttere in den ersten Tagen noch das gewohnte Futter vom Züchter oder Tierheim weiter. Nach der Eingewöhnung kannst du dann sanft auf HelloBello umstellen – über 7–10 Tage, indem du den Frischfutter-Anteil täglich leicht erhöhst. Dein Welpe wird den Unterschied riechen – und fressen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Welpen bestellen und sparen! Impfungen: Was wann und warum Impfungen sind neben der Ernährung das effektivste Werkzeug, um die Welpe Gesundheit langfristig zu sichern. Und trotzdem herrscht rund ums Thema Impfen mehr Verwirrung als nötig. Core-Vakzine – das Pflichtprogramm für jeden Hund: Staupe: Hochansteckend, oft tödlich, kein Gegenmittel. Erste Impfung ab der 8. Lebenswoche. Parvovirose: Greift den Darm an, für Welpen extrem gefährlich und häufig tödlich. Hepatitis contagiosa canis (HCC): Virale Leberentzündung, durch direkten Hundekontakt übertragbar. Leptospirose: Bakterielle Erkrankung, auf Menschen übertragbar (Zoonose). Jährliche Auffrischung empfohlen. Non-Core-Vakzine – je nach Lebenssituation: Tollwut: In Deutschland für Auslandsreisen und bestimmte Regionen verpflichtend Zwingerhusten (Bordetella/Parainfluenza): Empfohlen bei Kontakt zu anderen Hunden Borreliose: Bei Zeckenexposition in Risikogebieten sinnvoll Der Impfplan im Überblick Alter Impfung 8. Woche Staupe, Parvo, HCC, ggf. Leptospirose 12. Woche Staupe, Parvo, HCC, Leptospirose, ggf. Tollwut 16. Woche Parvo (bei großen Rassen empfohlen) 15. Monat Auffrischung aller Grundimpfungen Jährlich Leptospirose, Zwingerhusten (je nach Bedarf) Alle 3 Jahre Staupe, Parvo, HCC Wichtig: Der genaue Impfplan hängt von deinem Wohnort, dem Lebensstil deines Hundes und dem Rat deiner Tierärztin ab. Diese Tabelle ersetzt keine individuelle tierärztliche Beratung. Entwurmung & Parasitenschutz Parasiten sind bei Welpen ein ernstes Thema – nicht nur der Welpengesundheit wegen, sondern auch weil einige Würmer auf Menschen übertragbar sind. Entwurmung Welpen kommen häufig bereits mit Würmern zur Welt. Die Empfehlung der ESCCAP: Entwurmung im Alter von 2, 4, 6 und 8 Wochen – oft bereits durch den Züchter Danach monatlich bis zum 6. Lebensmonat Anschließend alle 3 Monate – lebenslang Relevante Wurmarten: Spulwürmer (Toxocara canis) – häufigste Infektion, auf Menschen übertragbar Hakenwürmer – Blutsauger, bei Welpen lebensbedrohlich Bandwürmer – über Flöhe oder rohes Fleisch übertragbar Herzwürmer – bei Reisehunden und in Südeuropa relevant Flöhe & Zecken Flöhe können Bandwürmer übertragen und bei Welpen zu ernsthafter Blutarmut führen. Zecken übertragen Borrelien, FSME und Ehrlichien. Spot-on oder Tabletten immer in Absprache mit der Tierärztin – Welpen reagieren empfindlicher auf Wirkstoffe als erwachsene Hunde. Bello's Tipp: Frag bei der ersten Tierarztvorstellung direkt nach einem individuellen Entwurmungs- und Parasitenschutzplan. Was in Bayern passt, muss für einen Hund in Brandenburg nicht dieselbe Lösung sein. Sozialisierung – das wichtigste Zeitfenster deines Hundes Zwischen der 3. und 16. Lebenswoche liegt das sogenannte Sozialisierungsfenster – eine kritische Phase der Gehirnentwicklung, in der Hunde lernen, was normal ist und was nicht. Eindrücke, die dein Welpe in dieser Zeit macht, prägen sein Verhalten ein Leben lang stärker als jedes spätere Training. Was er jetzt kennenlernt – Menschen, Kinder, andere Hunde, Autos, Fahrräder, Staubsauger, Regen – wird zu seiner Normalität. Was er nicht kennenlernt, kann später Angst oder Aggression auslösen. Was in der Sozialisierungsphase zählt: Verschiedene Menschen: Männer, Frauen, Kinder, ältere Menschen, Menschen mit Hüten, Brillen, Bärten Andere Tiere: Hunde verschiedener Größen und Rassen, nach Möglichkeit auch Katzen Verschiedene Umgebungen: Stadt, Natur, Treppen, glatte Böden, laute Orte Alltagsgeräusche: Staubsauger, Föhn, Gewitter, Feuerwerk – am besten zuerst leise und aus der Distanz Anfassen üben: Pfoten, Ohren, Maul, Krallen – das macht spätere Tierarzt- und Pflegebesuche deutlich leichter Wichtig: Sozialisierung bedeutet nicht, den Welpen in jede Situation zu werfen. Es geht um positive Erfahrungen in kontrollierten Dosen. Überreizung ist genauso schädlich wie zu wenig. Bello's Fakt: Hunde, die in der Sozialisierungsphase gut mit Menschen und anderen Tieren in Kontakt kamen, zeigen im Erwachsenenalter nachweislich weniger Angst- und Aggressionsverhalten. (Scott & Fuller, 1965) Schlaf & Ruhe: Unterschätzt, aber entscheidend 16 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag – das ist kein Luxus, das ist Biologie. Im Schlaf festigt das Gehirn des Welpen alle neuen Eindrücke, das Immunsystem regeneriert sich, Wachstumshormone werden ausgeschüttet. Was das für den Alltag bedeutet: Erzwinge keine Aktivität, wenn dein Welpe schlafen möchte Schaffe einen ruhigen, festen Schlafplatz – kein Durchgangsbereich, kein Ort mit vielen Reizen Plane nach Spieleinheiten und Spaziergängen aktiv Ruhephasen ein Kinder in der Familie müssen lernen: Schlafender Welpe = Hände weg Schlafmangel bei Welpen äußert sich nicht wie bei Menschen durch Müdigkeit, sondern paradoxerweise durch Überaktivität, Reizbarkeit und schlechte Lernfähigkeit. Wenn dein Welpe abends komplett aufdreht – oft steckt dahinter schlicht zu wenig Schlaf. Zahnpflege von Anfang an Zahnprobleme sind einer der häufigsten Gründe für Tierarztbesuche bei Hunden – und einer der am meisten vermeidbaren. Wer früh anfängt, spart seinem Hund später echten Schmerz und sich selbst teure Zahnsanierungen unter Narkose. So geht's Schritt für Schritt: Zuerst mit dem Finger: Sanft über Zahnfleisch und Zähne reiben – ohne Bürste, ohne Paste Dann Fingerzahnbürste einführen: Langsam, mit positiver Verstärkung Dann zur echten Zahnbürste: Immer Hundezahncreme – nie Menschenzahncreme, Fluorid ist für Hunde giftig Frequenz: Idealerweise täglich, mindestens 3× pro Woche Kauartikel als Unterstützung: Naturknochen, Kaurollen oder Zahnpflegekauartikel reduzieren Zahnbelag mechanisch Bello's Tipp: Mach dir eine kleine Strichliste und üb Zahnpflege täglich für 30 Sekunden – direkt nach dem Abendessen. In vier Wochen ist es ein fester Teil eurer Routine, die dein Hund akzeptiert, statt zu fliehen. Krankenversicherung für Hunde – lohnt sie sich? Eine ehrliche Einschätzung: Ja, eine Hundekrankenversicherung kann sich lohnen – aber nicht für jeden Hund und nicht jede Police. Tierarztkosten in Deutschland steigen seit Jahren, nicht zuletzt durch die neue Gebührenordnung für Tierärzte (GOT 2022). Eine Knieoperation kostet schnell 2.000–4.000 Euro, eine Krebsbehandlung kann fünfstellig werden. Worauf du achten solltest: Wartezeiten: Die meisten Policen haben 3–6 Monate – direkt im Welpenalter abschließen, bevor Vorerkrankungen entstehen Vorerkrankungsausschlüsse: Was beim ersten Tierarztbesuch diagnostiziert wird, kann später ausgeschlossen werden OP-Versicherung vs. Vollversicherung: Erstere deckt nur Operationen, letztere auch Diagnosen, Medikamente und Vorsorge Erstattungssatz & Jahresmaximum: 70, 80 oder 100 % – und bis zu welcher Summe? Rassetypische Krankheiten: Manche Rassen sind anfälliger – prüfe, ob diese eingeschlossen sind Wann zum Tierarzt? Die wichtigsten Warnsignale Spätestens innerhalb der ersten 3 Tage nach dem Einzug sollte dein Welpe beim Tierarzt vorgestellt werden – auch wenn alles gut wirkt. Sofort zum Tierarzt bei: Erbrechen oder Durchfall länger als 12 Stunden Blut im Stuhl oder Erbrochenen Totale Futterverweigerung über mehr als 24 Stunden Extreme Lethargie oder Schwäche Atemnot, anhaltender Husten oder Niesen Augen- oder Nasenausfluss Blasses Zahnfleisch – Warnsignal für Blutarmut oder Kreislaufprobleme Aufgeblähter Bauch kombiniert mit Unruhe Fieber über 39,5°C Bello's Fakt: Welpen haben noch kein vollständig ausgereiftes Immunsystem. Was bei einem erwachsenen Hund ein leichtes Zipperlein wäre, kann bei einem Welpen schnell gefährlich werden. Im Zweifel: lieber einmal zu viel anrufen als zu lange warten. HelloBello – das richtige Fundament für Welpe Gesundheit Ein gesunder Start ins Hundeleben ist das Zusammenspiel vieler Faktoren – aber das tägliche Futter ist der einzige davon, den du zweimal täglich aktiv beeinflussen kannst. HelloBello frisch gekochtes Hundefutter wurde von Fachtierärztinnen entwickelt, speziell für Welpen angepasst und besteht aus regionalem Fleisch in Lebensmittelqualität, schonend bei 90°C gegart, tiefgefroren geliefert – ohne Knochenmehl, ohne künstliche Zusätze. Portionen und Rezepturen werden individuell auf Rasse, Alter und Gewicht abgestimmt. Denn was im Napf landet, entscheidet über Lebensjahre. Fazit: Geduld zahlt sich aus – für euch beide Einen Welpen gesund aufzuziehen ist kein Geheimnis – aber es braucht Wissen, Konsequenz und das Bewusstsein, dass die Entscheidungen der ersten Monate langfristig wirken. Lass deinen Welpen in den ersten Tagen ankommen – ohne Druck Starte früh mit hochwertiger Ernährung – sie ist das Fundament für alles Halte den Impf- und Entwurmungsplan ein – konsequent und in Absprache mit der Tierärztin Nutze das Sozialisierungsfenster – es schließt sich schneller als du denkst Gib deinem Welpen genug Schlaf – er wächst und lernt dabei Fang früh mit Zahnpflege an – dein zukünftiges Ich wird es dir danken Überleg dir eine Hundekrankenversicherung – am besten bevor sie gebraucht wird Anita Lorber Quellenverzeichnis Hemida, M. B. M. et al. (2021). Early life modifiable exposures and their association with owner reported inflammatory bowel disease symptoms in adult dogs. BMC Veterinary Research, 17, 491. Hemida, M. B. M. et al. (2023). Puppyhood diet as a factor in the development of owner-reported allergy/atopy skin signs in adult dogs in Finland. Journal of Veterinary Internal Medicine. Lippert, G. & Sapy, B. (2003). Relation between the domestic dogs' well-being and life expectancy. Privately published study. Scott, J. P. & Fuller, J. L. (1965). Genetics and the Social Behavior of the Dog. University of Chicago Press. ESCCAP (2021). Worm Control in Dogs and Cats. ESCCAP Guideline 01, 7th Edition. StIKo Vet (2022). Leitlinie zur Impfung von Kleintieren. DVG. GOT (2022). Gebührenordnung für Tierärzte. BMEL. Starte jetzt mit dem richtigen Fundament. Frisch gekocht. Tierärztlich entwickelt. Individuell auf deinen Welpen abgestimmt. Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt ausprobieren
Durchfall beim Hund kommt plötzlich – und ist oft harmlos, manchmal aber ein Warnsignal. In diesem Artikel erfährst du, welche Ursachen dahinterstecken können, was du sofort zu Hause tun kannst und welches Futter den Darm am besten entlastet. Plus: Wann du besser zum Tierarzt gehst und wie du langfristig vorbeugst.
Wenn die kalten Winde wehen, die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen und sich die Welt in ein glitzerndes, weißes Winterwunderland verwandelt, gibt es für viele Hunde kein Halten mehr. Sie lieben es, durch den frischen Schnee zu toben, Schneebälle zu fangen und die klare Winterluft zu genießen. Doch so schön die kalte Jahreszeit auch ist, sie läutet für die Pfoten unserer Vierbeiner eine echte Schwerstarbeit ein. Schnee, aggressives Streusalz, scharfkantiger Splitt und eisige Kälte stellen für die feinen, unbehaarten Ballen eine enorme Belastung dar. Die Haut an den Pfoten kann durch die ständigen Reize und die trockene Heizungsluft in der Wohnung extrem schnell rissig, spröde und trocken werden. Das ist für unsere Lieblinge nicht nur unangenehm, sondern bei jedem Schritt extrem schmerzhaft. Daher ist es gerade in den Wintermonaten absolut unerlässlich, die Pfotenpflege deutlich zu intensivieren. In diesem umfassenden Blogbeitrag widmen wir uns ganz dem wichtigen Thema Pfotenschutz beim Hund. Wir haben die 8 besten Tipps und Tricks zusammengestellt, wie du die Pfoten deines Vierbeiners gesund erhältst. Als besonderes Highlight findest du am Ende ein geniales Rezept, um deinen eigenen, natürlichen Pfotenbalsam herzustellen! Inhaltsverzeichnis Warum ist der Pfotenschutz beim Hund im Winter so wichtig? Vor dem Spaziergang: Prävention ist der beste Schutz Tipp 1: Fellkürzung zwischen den Pfoten Tipp 2: Eincremen der Pfoten als Schutzschild Tipp 3: Hundeschuhe für extrem empfindliche Pfoten Während des Spaziergangs: Gefahren clever umgehen Tipp 4: Streusalz und scharfen Splitt meiden Tipp 5: Schneeklumpen entfernen (Der Schneebesen-Trick!) Tipp 6: Kürzere, aber häufigere Gassirunden Nach dem Spaziergang: Die optimale Pflege-Routine Tipp 7: Pfoten waschen – Salz muss sofort ab! Tipp 8: Ballen-Pflege mit wertvollen Ölen DIY: Beruhigenden Pfotenbalsam ganz einfach selber machen Unser Fazit: Gesund und munter durch den Winter tapsen Warum ist der Pfotenschutz beim Hund im Winter so wichtig? Hundepfoten sind ein anatomisches Wunderwerk. Sie dämpfen Stöße ab, isolieren gegen Kälte und passen sich jedem Untergrund an. Doch im Winter greifen verschiedene Faktoren diese natürliche Schutzbarriere massiv an: Streusalz: Das aggressive Salz entzieht der Haut an den Pfotenballen extrem viel Feuchtigkeit. Wenn das Salz in kleinste, feine Risse in der Hornhaut eindringt, brennt es höllisch. Scharfer Splitt: Wenn Gehwege nicht gesalzen, sondern mit feinem Rollsplitt gestreut werden, können sich winzige, messerscharfe Steinchen in die weichen Ballen oder Zehenzwischenräume bohren. Eis und Schnee: Zwischen den Zehen bildet der Schnee kleine, harte Eisklumpen, die bei jedem Schritt schmerzhaft auf die empfindliche Haut drücken und kleine Wunden reißen. Um diese Gefahren zu umgehen, bedarf es einer guten Vorbereitung, Aufmerksamkeit während des Spaziergangs und einer konsequenten Pflege danach. Um die natürliche Hautbarriere deines Hundes zusätzlich von innen zu stärken, solltest du zudem auf eine optimale Nährstoffversorgung durch hochwertiges Frischfutter achten. Vor dem Spaziergang: Prävention ist der beste Schutz Der perfekte Pfotenschutz beim Hund beginnt nicht erst draußen im Schnee, sondern bereits gemütlich zu Hause im Warmen. Tipp 1: Fellkürzung zwischen den Pfoten Hunde mit langem Fell (wie Golden Retriever, Australian Shepherds oder Pudel) haben oft stark behaarte Zehenzwischenräume. Der weiche Schnee bleibt an diesen Haaren hängen, schmilzt durch die Körperwärme leicht an und gefriert in der kalten Außenluft sofort wieder. So entstehen harte, golfballgroße Schneeklumpen direkt unter der Pfote! Diese Klumpen verursachen beim Laufen enormen Druck, Schmerzen und zwingen den Hund zum Hinken. Die Lösung: Halte das Fell zwischen den Zehen und Ballen im Winter stets schön kurz! Verwende dafür unbedingt eine spezielle, abgerundete Pfotenschere, um deinen Hund nicht versehentlich zu verletzen. Wenn du dir unsicher bist, besuche einen professionellen Hundefriseur – er erledigt das Trimmen fachgerecht in wenigen Minuten. Tipp 2: Eincremen der Pfoten als Schutzschild Bevor ihr in die Kälte hinausgeht, solltest du die Pfoten deines Hundes mit einer fetthaltigen Creme behandeln. Diese Creme legt sich wie ein wasserabweisender, schützender Film über die Hautoberfläche. Sie erschwert es dem Streusalz und dem Eis, überhaupt erst an die empfindliche Hornhaut zu gelangen und diese auszutrocknen. Verwende dafür reine Vaseline, einfaches Melkfett oder speziell für Tiere entwickelte Pfotenschutzcremes aus dem Fachhandel.Achtung Rutschgefahr: Creme die Pfötchen wirklich erst unmittelbar vor dem Verlassen des Hauses ein! Auf glatten Fliesen, Laminat oder Parkettboden wird dein Hund sonst unweigerlich ausrutschen. Tipp 3: Hundeschuhe für extrem empfindliche Pfoten Wenn die Straßen in deiner Stadt extrem stark gesalzen sind oder die Pfoten deines Hundes bereits wund, gerötet und rissig sind, ist eine Schutzcreme oft nicht mehr ausreichend. In diesem Fall sind gutsitzende Hundeschuhe (Booties) die absolut beste Alternative für den Pfotenschutz beim Hund. Hundeschuhe bieten eine mechanische Barriere gegen Salz, Splitt und Eis. Achte beim Kauf zwingend auf eine hervorragende Passform, eine weiche Polsterung und eine rutschfeste Gummisohle. Die Farbe der Schuhe ist absolut zweitrangig – die Funktionalität rettet den Spaziergang! Gewöhne deinen Hund bereits zu Hause mit vielen Leckerlis in kleinen Schritten an das ungewohnte Tragegefühl der Schuhe. Bello's Tipp: Gestärkt durch die Kälte! Ein starkes Immunsystem hilft deinem Hund, eisigen Temperaturen und rissigen Pfoten besser zu trotzen. Mit unserem Futterkonfigurator berechnest du in 2 Minuten genau die Nährstoffe und Vitamine, die dein Hund im Winter wirklich braucht. Jetzt Speiseplan berechnen & 30% sparen! Während des Spaziergangs: Gefahren clever umgehen Auch während ihr draußen unterwegs seid, kannst du viel tun, um die Belastung für deinen Vierbeiner so gering wie möglich zu halten. Tipp 4: Streusalz und scharfen Splitt meiden Versuche, stark gestreute oder gesalzene Gehwege und Straßen so gut es geht zu meiden. Weiche auf naturbelassene Waldwege, ungestreute Parks oder verschneite Wiesen aus. Das ist für die Gelenke und die Pfoten deines Hundes ein weitaus angenehmerer Untergrund!Solltest du bemerken, dass dein Hund plötzlich anfängt zu hinken oder eine Pfote anhebt, hat er sich wahrscheinlich einen scharfen Stein eingetreten oder das Salz brennt in einer Wunde. Wische die Pfote in diesem Fall sofort vorsichtig mit einem weichen Taschentuch ab. Tipp 5: Schneeklumpen entfernen (Der Schneebesen-Trick!) Kontrolliere die Pfoten deines Hundes während des Ausflugs regelmäßig. Wenn sich doch Eisklumpen gebildet haben, reise sie niemals mit Gewalt heraus! Das reißt schmerzhaft an den feinen Haaren. Taue die Klumpen lieber sanft mit der Wärme deiner bloßen Hände auf. Bello's Tipp: Nimm einen ganz normalen Küchen-Schneebesen (aus Metall) mit auf den Spaziergang! Streiche mit dem Schneebesen sanft, aber bestimmt an den Beinen und Pfoten deines Hundes von oben nach unten. Die dicken Schneekugeln fädeln sich durch die Drähte des Besens und fallen völlig schmerzfrei ab. Ein echter Lifehack! Tipp 6: Kürzere, aber häufigere Gassirunden Wir alle lieben stundenlange, ausgedehnte Spaziergänge am Wochenende. Doch bei eisigen Minustemperaturen ist das für die Gesundheit und den Pfotenschutz beim Hund oft weniger geeignet. Durch die extreme Kälte besteht bei Hunden (besonders bei Rassen ohne Unterwolle) die Gefahr von Erfrierungen an den Pfotenrändern und Ohren sowie die generelle Gefahr einer Unterkühlung. Gehe lieber dreimal am Tag eine kürzere, knackige Runde von 30 Minuten, bei der der Hund in ständiger Bewegung bleibt. Nach dem Spaziergang: Die optimale Pflege-Routine Das Wichtigste beim Pfotenschutz beim Hund ist die Nachsorge, sobald ihr wieder im warmen Zuhause seid! Tipp 7: Pfoten waschen – Salz muss sofort ab! Sobald die Haustür ins Schloss fällt, geht es direkt ans Pfotenwaschen. Stelle eine flache Schale mit lauwarmem (niemals heißem!) Wasser bereit oder nutze die Dusche. Wasche die Pfoten deines Hundes gründlich ab, um sämtliche Reste von Streusalz, Sand und Splitt restlos aus den Zehenzwischenräumen zu spülen. Trockne die Pfoten danach extrem gründlich mit einem weichen Handtuch ab, da sich in feuchten Zehenzwischenräumen schnell juckende Hefepilze (Malassezien) bilden können. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Tipp 8: Ballen-Pflege mit wertvollen Ölen Nach dem Waschen und Trocknen ist intensive Pflege angesagt. Vaseline und Melkfett eignen sich zwar hervorragend vor dem Spaziergang als Schutzschild, ziehen aber nicht in die Haut ein. Nach dem Spaziergang braucht die rissige Hornhaut tiefenwirksame Feuchtigkeit.Nutze dafür reine, natürliche Öle und Fette, die auch beim Ablecken völlig unbedenklich sind. Hervorragend geeignet sind native Sheabutter, Bio-Kokosöl, Mandelöl oder hochwertiges Nachtkerzenöl. Massiere das Öl sanft in die Ballen ein – das entspannt deinen Hund zusätzlich! DIY: Beruhigenden Pfotenbalsam ganz einfach selber machen Du möchtest genau wissen, was an die Pfoten deines Lieblings kommt? Dann mach die Pfotenpflege doch einfach selbst! Ringelblumen (Calendula) wirken extrem entzündungshemmend und fördern die Wundheilung winziger Risse. Du brauchst für deinen Balsam: 100 g reines Olivenöl 100 g unraffinierte Sheabutter 100 g natürliches Bienenwachs (gibt die feste Konsistenz) 100 g hochwertiges Kokosfett Ein paar Tropfen Vitamin E (wirkt als natürliches Konservierungsmittel) 2 bis 3 Esslöffel getrocknete Ringelblumenblüten Ein sauberes Schraubglas oder einen Salbentiegel So einfach geht's: Hacke die Ringelblumen möglichst klein, damit sich die wertvollen, heilenden Inhaltsstoffe der Pflanze perfekt entfalten können. Erhitze das Olivenöl und das Kokosfett sehr sanft in einem Topf und füge die gehackten Ringelblumen hinzu. Halte das Öl-Gemisch für etwa 2 Stunden auf niedrigster Stufe warm und lasse die Blüten darin ziehen. Seihe die Blüten anschließend durch ein feines Küchensieb oder ein Baumwolltuch ab, sodass nur das reine Öl übrig bleibt. Verflüssige nun das Bienenwachs und die Sheabutter schonend in einem Wasserbad und rühre das Ringelblumen-Öl sowie die Vitamin E Tropfen langsam unter. Fülle die noch flüssige Mischung in dein Schraubglas, lass sie bei Zimmertemperatur aushärten – fertig ist dein 100 % natürlicher Pfotenschutz für Hunde! (Tipp: Statt Ringelblumen kannst du auch Kamille oder Lavendel verwenden). Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Unser Fazit: Gesund und munter durch den Winter tapsen Der Winter bringt einige Herausforderungen für unsere Hunde mit sich, doch mit der richtigen Routine wird die kalte Jahreszeit zu einem unbeschwerten Vergnügen. Ein guter Pfotenschutz beim Hund erfordert nicht viel Aufwand: Kürzere das Fell an den Pfoten, creme sie vor dem Rausgehen mit Fett ein, meide Streusalz und wasche die Pfoten nach dem Spaziergang gründlich ab. Wenn du deinen Hund nach einem aufregenden Winterspaziergang dann noch mit einer Extraportion Pflege und einem nahrhaften, warmen Essen verwöhnst, steht euren winterlichen Abenteuern im Schnee absolut nichts mehr im Wege! Anita Lorber
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