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Vor allem im Frühling scheint Gras für Hunde besonders lecker zu schmecken. Sicherlich hast du dich beim Spaziergang mit deinem Vierbeiner auch schon öfters gefragt, warum Hunde Gras fressen. Gras fressen kann verschiedene Ursachen haben. Im Blogpost erfährst du die häufigsten Gründe und ob das Verhalten problematisch ist. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Verdauungsprobleme Eine der häufigsten Ursachen für das Fressen von Gras sind Verdauungsprobleme. Die Grashalme kitzeln in der Kehle und helfen dem Hund leichter zu erbrechen. Möglicherweise versucht dein Hund dadurch das Verdauungssystem anzuregen, um unverdauliche Gegenstände oder Giftstoffe aus dem Magen-Darm-Trakt zu befördern. Sollte dein Hund regelmäßig Gras fressen, um danach zu erbrechen, solltest du dir auf jeden Fall tierärztlichen Rat einholen. Lies auch: Magen-Darm: Hund hat Probleme? Ernährung Leidet dein Hund an einem Nährstoffmangel ist dies meist auf das Futter zurückzuführen. Grashalme liefern deinem Vierbeiner Vitamine und Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Eisen. Es kann daher möglich sein, dass manche Hunde Gras fressen, um den Bedarf an Ballaststoffen auszugleichen. Achte also darauf, dass dein Hund ausgewogenes Futter frisst und mit allen Nährstoffen versorgt ist, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Durst Gras enthält neben Vitaminen und Mineralstoffen auch Wasser. Durstige Hunde fressen beim Spaziergang daher gerne frisches saftiges Gras. An wärmeren und heißen Tagen ist es wichtig, immer frisches Wasser für deinen Vierbeiner dabei zu haben und ihm regelmäßig anzubieten. Bello’s Fakt:Damit dein Hund mit allen wichtigen Inhaltsstoffen versorgt wird, überprüfe, ob du Alleinfutter oder Ergänzungsfutter verwendest. Gegebenenfalls musst du noch Mineralstoffe oder Vitamine hinzufügen. Langeweile und Stress Ist dein Hund während dem Spaziergang gelangweilt oder empfindet er die Situation als stressig, kann Gras fressen eine Übersprungshandlung sein. Das Kauen kann für deinen Hund eine beruhigende Wirkung haben. Liegt das Gras fressen an Langeweile, kannst du versuchen, Spielzeuge mit auf den Spaziergang zu nehmen oder dir andere spannende Aktivitäten für deinen Hund ausdenken. Frisst dein Hund Gras, um Stress abzubauen, solltest du die Ursache dafür herausfinden und deinen Vierbeiner durch gezieltes Training helfen, die Situation entspannt zu meistern. Gewohnheit und Instinkt Welpen schauen sich das Verhalten bei der Mutterhündin ab und fressen Gras aus Gewohnheit. Außerdem ist es ein natürliches Instinktverhalten, ihren Geruch bzw. Markierungen am Gras vor ihrer Beute oder Feinde zu verbergen. Wenn dein Vierbeiner also beim Gassi gehen Gras frisst, kann dies auch ein Überbleibsel vom Verhalten seiner Vorfahren sein. Bei HelloBello frisst dein Hund regional, denn Herkunft ist uns nicht egal!Unsere Menüs sind nicht einfach nur ein paar zusammengemischte Zutaten. Wir wissen genau, wo jede einzelne Karotte, jedes Spinatblatt und jedes Stück Fleisch herkommt.Hinter jedem Menü stecken zahlreiche Menschen, die mit viel Arbeit und Liebe dafür sorgen, dass unsere Hunde nur das Beste fressen können. Darauf solltest du achten! Gras ist an sich nicht giftig für deinen Hund, sondern harmlos und gesund. In den meisten Fällen können wir unsere Hunde also ab und an ein bisschen grasen lassen. Du solltest auf jeden Fall darauf achten, dass dein Vierbeiner kein Gras frisst, wenn dieses mit Pestiziden behandelt wurde. Außerdem sollte dein Hund kein Gras am Straßenrand neben stark befahrenen Straßen fressen, da sich die Schadstoffe der Autos auch am Gras absetzen. Nicht nur in Wohnungen und privaten Gärten gibt es giftige Pflanzen, sondern auch in der Natur. Sei also besonders vorsichtig, wenn dein Hund Pflanzen frisst, die du nicht kennst bzw. die giftig für Hunde sind. Diese Pflanzen sind giftig für Hunde: AgaveAlpenveilchenBlauregenChristussternChrysanthemeEfeuGeranieGoldregenHortensieKirschlorbeerKrokusLilienMaiglöckchenNarzissenOleanderOsterglockenPassionsblumeRhododendronTulpenWacholder Achtung!Wenn dein Hund nicht frisst und viel trinkt, kann das auch ein Symptom einer Vergiftung sein. Vor allem wenn diese Symptome zusammen mit Bauchkrämpfen, Abgeschlagenheit, Durchfall und Erbrechen auftreten. Warum fressen Hunde Gras: Das Fazit Das Hunde Gras fressen, ist ein vollkommen normales Verhalten. Hat dein Hund Verdauungsprobleme oder bekommt er nicht genügend Nährstoffe über seine Nahrung, solltest du eine Futterumstellung in Erwägung ziehen und dir tierärztlichen Rat einholen. Wenn er dieses Verhalten aus Langeweile oder Stress zeigt, solltest du Aktivitäten und Übungen in deinem Spaziergang einbauen, um deinen vierbeinigen Freund zu entspannen und ihn vor Langeweile zu bewahren.
Gelenke – Gelenkprobleme beim Hund zu unterstützen, ist keine unwichtige Aufgabe von Hundebesitzerinnen und -besitzern. Ausreichend Bewegung, das richtige Gewicht und eine ausgewogene Diät können Gelenkprobleme beim Hund vorbeugen. Fällt dir auf, dass dein Hund weniger aktiv ist und Probleme bei der Bewegung hat, kann dies auf Gelenkschmerzen hindeuten. In diesem Blogpost erfährst du, wie du Gelenkschmerzen bei deinem Hund erkennst, behandelst und vorbeugen kannst. Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Welche Gelenke sollte man beim Hund stärken? Die wichtigsten Gelenke, die bei Hunden gestärkt werden sollten, sind die Gelenke im Rücken, in den Hinterbeinen und in den Vorderbeinen. Diese Gelenke tragen das Gewicht des Hundes und sind daher besonders belastet. Auch die Gelenke in den Pfoten können belastet werden, insbesondere wenn der Hund viel auf harten Untergründen läuft. Was ist gut für die Gelenke meines Hundes? Es gibt einige Dinge, auf die du achten kannst, um Gelenkprobleme beim Hund vorzubeugen: Ausreichend Bewegung: Regelmäßige Bewegung und gezieltes Bewegungstraining können dazu beitragen, die Gelenkfunktion deines Hundes zu verbessern. Auf das richtige Gewicht achten: Übergewicht kann zu zusätzlicher Belastung für die Gelenke führen. Eine nährstoffreiche Diät: Eine gesunde und ausgewogene Diät kann dazu beitragen, dass dein Hund das richtige Gewicht hält und somit seine Gelenke weniger belastet. Futter für ältere Hunde: Es gibt spezielles Futter für ältere Hunde, das auf die Bedürfnisse älterer Hunde abgestimmt ist und dazu beitragen kann, die Gesundheit seiner Gelenke zu unterstützen. Nahrungsergänzungsmittel: Es gibt eine Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln, die helfen können, die Gesundheit der Gelenke zu verbessern, z. B. Glucosamin und Chondroitin. Achtung!Es ist wichtig, dass du immer zuerst mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt sprichst, bevor du irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel oder alternative Behandlungen verabreichst. Die Tierärztin bzw. der Tierarzt kann dir die besten Behandlungsmöglichkeiten empfehlen, die auf die individuellen Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt sind. Lies auch: Hundeapotheke: nützliche Hausmittel Wie merke ich, ob mein Hund Gelenkschmerzen hat? Es gibt einige Anzeichen, die darauf hinweisen können, dass dein Hund Gelenkschmerzen hat: Verminderte Beweglichkeit oder Lahmheit: Wenn dein Hund Schwierigkeiten hat, sich zu bewegen oder wenn er lahmt, könnte dies auf Gelenkschmerzen hinweisen. Verminderte Aktivität: Wenn dein Hund weniger aktiv ist als gewöhnlich oder weniger Interesse an Spielen oder Bewegung hat. Steifheit: Wenn dein Hund Schwierigkeiten hat, sich nach dem Liegen oder Schlafen aufzurichten. Veränderung des Verhaltens: Wenn dein Hund ungewöhnlich müde oder schlecht gelaunt ist, können Schmerzen der Auslöser dafür sein. Was kann ich machen, wenn mein Hund Gelenkschmerzen hat? Am effektivsten beugst du Gelenkschmerzen mit ausreichend Bewegung, gesunder Ernährung und dem richtigen Gewicht vor. Wenn dein Hund Gelenkschmerzen hat, können schmerzlindernde Medikamente helfen, die Symptome zu lindern. Sprich mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt über die möglichen Optionen. Außerdem kann eine Physiotherapie und gezieltes Bewegungstraining helfen, die Gelenkfunktion zu verbessern und Schmerzen zu lindern. Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Was kann ich bei geschwollenen Gelenken beim Hund tun? Wenn die Gelenke deines Hundes geschwollen sind, gibt es einige Dinge, die du tun kannst: Schmerzlindernde Medikamente: Diese können die unangenehmen Symptome lindern. Kühlung: Kühlende Umschläge oder Kompressen können dazu beitragen, die Schwellungen zu lindern. Unterstützende Bandagen: Bandagen können dazu beitragen, die Gelenke zu stützen. Ruhe: Gib deinem Hund genügend Ruhezeit, um die Gelenke zu entlasten. Physiotherapie: Physiotherapie kann deinem Vierbeiner helfen, die Gelenkfunktion zu verbessern. Welche Nahrungsergänzungsmittel unterstützen die Gelenke meines Hundes? Es gibt eine Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln, die helfen können, die Gesundheit der Gelenke bei Hunden zu verbessern: Glucosamin: Glucosamin ist eine Substanz, die natürlicherweise im Körper vorkommen und an der Bildung von Knorpel beteiligt ist. Chondroitin: Chondroitin ist eine Substanz, die natürlicherweise im Knorpel vorkommt und dazu beitragen kann, die Gelenke geschmeidig zu halten. Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren können dazu beitragen, die Entzündungen im Körper zu reduzieren und somit Schmerzen zu lindern. Sie können in Form von Fischöl oder Algenöl als Ergänzungsmittel verabreicht werden. Antioxidantien: Antioxidantien wie Vitamin C und E können dazu beitragen, die Gesundheit der Gelenke zu unterstützen und Schmerzen zu lindern. Gelenkprobleme beim Hund: Unser Fazit Hat dein Hund Probleme bei Bewegungen bzw. ist er weniger aktiv als normalerweise? Dann können Gelenkschmerzen der Grund dafür sein. Achte daher auf ein richtiges Gewicht, ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung. Außerdem kannst du dich bei deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt bezüglich verschiedener Nahrungsergänzungsmittel beraten lassen, die die Gesundheit deines Hundes unterstützen können. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Probiere jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung!
Magen-Darm-Probleme beim Hund sind eine häufige Herausforderung, von der auch unsere geliebten Vierbeiner betroffen sein können. Diese Verdauungsprobleme ähneln oft den Symptomen, die wir Menschen erleben. Von Übelkeit über Durchfall bis hin zu Appetitlosigkeit - die Anzeichen können vielfältig sein und erfordern eine schnelle Reaktion. In diesem Blog möchten wir dieses Thema näher beleuchten, um ein besseres Verständnis für die Magen-Darm-Probleme beim Hund zu vermitteln. Wir beantworten die 10 häufigsten Fragen zu diesem Thema, angefangen bei den Ursachen bis hin zu bewährten Tipps und Strategien, wie du deinem Vierbeiner am besten helfen kannst. Denn mit dem richtigen Wissen und der richtigen Pflege kannst du deinem Hund helfen, sich schneller zu erholen und sich wohler zu fühlen. Frischfutter vs. Industriefutter: Jetzt E-Book downloaden! Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden Magen-Darm-Probleme beim Hund können verschiedene Ursachen haben. Eine häufige Ursache sind Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien, bei denen bestimmte Inhaltsstoffe des Futters zu Verdauungsstörungen führen können. Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten sind ebenfalls weit verbreitet und können zu akuten Magen-Darm-Problemen wie Durchfall oder Erbrechen führen. Darüber hinaus können Stress und Angstzustände bei Hunden zu Magen-Darm-Problemen beitragen, da der Darm eng mit dem Nervensystem verbunden ist. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente oder die Aufnahme von Toxinen kann die normale Funktion des Magen-Darm-Trakts beeinträchtigen und zu Beschwerden führen. Daher ist es wichtig, die möglichen Ursachen von Magen-Darm-Problemen zu kennen, um gezielte Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung ergreifen zu können. Gut zu wissen: Wie lange bleibt Nahrung im Hundemagen? In der Regel dauert es etwa 6-8 Stunden, bis die Nahrung den Magen deines Hundes verlässt und in den Darm gelangt. Je nach Größe und Rasse des Hundes variiert diese Zeit. Außerdem trägt die Art der Nahrung, die dein Hund isst, dazu bei, wie lange sie im Magen verbleibt. Trockenfutter braucht meist länger, um den Mangen zu verlassen, da es weniger Flüssigkeit enthält und länger braucht, um aufzuschäumen und zu verdauen. Feuchtnahrung hingegen enthält mehr Flüssigkeit und kann daher schneller den Magen verlassen. Achtung!Wenn der Zustand deines Hundes schwerwiegend ist oder sich nicht bessert, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Der Tierarzt wird den Zustand deines Hundes genauer diagnostizieren und gegebenenfalls spezielle Medikamente oder andere Behandlungen verordnen. Es ist wichtig zu beachten, dass jeder Hund individuell ist und die oben genannten Zeiten nur als grobe Schätzungen gelten. Wenn du dir Sorgen um die Gesundheit deines Hundes machst, solltest du immer einen Tierarzt aufsuchen. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? Für Hunde mit einem übersäuerten Magen ist eine leicht verdauliche und fettarme Ernährung von großer Bedeutung, da sie dazu beiträgt, den Magen nicht zusätzlich zu belasten. Empfehlenswert sind in diesem Fall z.B. gekochte Hühnerbrust oder Putenfleisch in Kombination mit Reis oder gekochten Kartoffeln. Diese schonenden Mahlzeiten bieten eine gute Nährstoffversorgung und erleichtern die Verdauung. Wichtig ist es, fettreiche Speisen und Süßigkeiten zu meiden, da sie den Magen zusätzlich belasten und die Symptome verschlimmern können. Eine angepasste Ernährung ist daher ein wichtiger Schritt zur Linderung von Magen-Darm-Problemen bei Hunden mit einem übersäuerten Magen. Unser HelloBello Frischfutter enthält hochwertige, frische Zutaten, welche in einem ausgeklügelten Produktionsprozess bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch bleiben die wertvollen Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe erhalten. Lies auch: Der Einfluss von Ernährung auf die Lebensdauer Magen-Darm-Probleme beim Hund: Auf welche Symptome muss ich achten? Eine Magen-Darm-Infektion beim Hund kann eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen, auf die man achten sollte, um frühzeitig handeln zu können: Erbrechen: Hunde mit Magen-Darm-Problemen erbrechen häufig, manchmal in großen Mengen oder mehrmals hintereinander. Dies kann ein deutliches Anzeichen für eine gestörte Verdauung sein. Durchfall: Ein weiteres auffälliges Symptom, das bei Magen-Darm-Problemen auftreten kann, ist Durchfall. Der Stuhl kann wässrig oder sogar blutig sein, was auf eine ernstere Erkrankung hinweisen kann und eine sofortige ärztliche Untersuchung erfordert. Appetitlosigkeit: Hunde mit Magen-Darm-Problemen zeigen oft eine verminderte oder gar keine Appetitreaktion. Sie können den Napf stehen lassen oder nur kleine Mengen fressen, was auf eine Störung im Magen-Darm-Trakt hindeuten kann. Dehydration: Magen-Darm-Probleme können auch zu Dehydration führen, die sich durch eine trockene Nase, trockene Schleimhäute und allgemeine Müdigkeit äußern kann. Es ist wichtig, auf diese Anzeichen zu achten, da Dehydration schnell zu ernsthaften Komplikationen führen kann. Lethargie: Hunde mit Magen-Darm-Infektionen fühlen sich oft müde und schlapp. Sie zeigen weniger Interesse an Aktivitäten, die ihnen normalerweise Spaß machen, und verbringen mehr Zeit damit, sich auszuruhen oder zu schlafen. Dieses Symptom sollte nicht unterschätzt werden, da es auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen kann, die behandelt werden muss. Wer auf diese Symptome achtet und bei Bedarf sofort tierärztliche Hilfe in Anspruch nimmt, kann seinem Hund bei Magen-Darm-Problemen schnell und effektiv helfen. Achtung!Wenn der Zustand deines Hundes schwerwiegend ist oder sich nicht bessert, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Der Tierarzt wird den Zustand deines Hundes genauer diagnostizieren und gegebenenfalls spezielle Medikamente oder andere Behandlungen verordnen. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken. https://youtube.com/shorts/jkNvTrQDDoE?feature=share Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? Magen-Darm-Infektionen bei Hunden können durch verschiedene Bakterien, Viren oder Parasiten verursacht werden und können sich von Hund zu Hund übertragen. Wie lange ein Hund ansteckend ist, hängt von der Ursache der Infektion ab und wie gut die Infektion behandelt wurde. Im Allgemeinen bleiben Hunde mit Magen-Darm-Infektionen ansteckend, solange sie Erbrechen oder Durchfall haben. Sobald die Symptome abklingen und der Hund keine Anzeichen von Erbrechen oder Durchfall mehr hat, ist er in der Regel nicht mehr ansteckend. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Was tun? Wenn dein Hund an Magen-Darm-Problemen leidet, gibt es einige Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um ihm zu helfen und seine Beschwerden zu lindern: Flüssigkeitszufuhr: Achte darauf, dass dein Hund genug trinkt, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, der durch Erbrechen oder Durchfall entstanden sein kann. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um eine Dehydrierung zu vermeiden und den Körper deines Hundes zu unterstützen. Leicht verdauliches Futter: Füttere deinem Hund leicht verdauliches, fettarmes Futter. Dazu gehören zum Beispiel gekochte Hühnerbrustfilets oder mageres Putenfleisch mit Reis oder gekochten Kartoffeln. Diese schonenden Mahlzeiten belasten den Magen weniger und tragen zu einer schnelleren Genesung bei. Vermeiden Sie fettreiche Speisen:Vermeiden Sie fettreiche Speisen und Süßigkeiten, da sie den Magen zusätzlich belasten und Verdauungsbeschwerden verschlimmern können. Eine leichte und ausgewogene Ernährung ist in dieser Phase besonders wichtig. Natürliche Heilmittel: Natürliche Heilmittel wie Kamillentee oder spezielle Kräutermischungen können dazu beitragen, den Magen deines Hundes zu beruhigen und die Verdauung zu fördern. Frage deinen Tierarzt nach geeigneten Möglichkeiten, die auf die Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt sind. Mit diesen Maßnahmen kannst du aktiv dazu beitragen, deinem Hund bei Magen-Darm-Problemen zu helfen und den Heilungsprozess zu unterstützen. Wenn die Symptome jedoch schwerwiegend sind oder länger als ein paar Tage anhalten, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen, um eine gründliche Untersuchung und geeignete Behandlung zu veranlassen. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Wie lang dauert das? Die Dauer einer Magen-Darm-Infektion bei Hunden kann je nach Ursache der Infektion und dem Allgemeinzustand des Hundes variieren. Im Allgemeinen dauern Magen-Darm-Infektionen bei Hunden einige Tage, bis sie vollständig abgeklungen sind. In schwerwiegenden Fällen oder bei älteren oder geschwächten Hunden kann die Infektion jedoch länger andauern und ernste Komplikationen verursachen. Es ist wichtig zu beachten, dass Hunde, die an einer Magen-Darm-Infektion leiden, in der Regel sehr geschwächt und dehydriert sind und daher besondere Pflege und Aufmerksamkeit benötigen. Lies auch: Hat dein Hund Durchfall? Ursachen und Tipps Magen-Darm-Probleme beim Hund: Welche Medikamente? Wenn dein Hund an einer Magen-Darm-Infektion leidet, kann der Tierarzt ihm verschiedene Medikamente verschreiben, die ihm bei der Genesung helfen. Hier sind einige mögliche Medikamente für Magen-Darm-Probleme beim Hund: Antibiotika: Bei bakteriellen Infektionen. Antiemetika: Zur Unterdrückung von Erbrechen. Absorptionsförderer: Um Durchfall zu lindern. Prokinetika: Zur Anregung der Darmbewegung. Es ist wichtig zu betonen, dass der Einsatz von Medikamenten individuell auf jeden Hund abgestimmt werden sollte, da nicht alle Medikamente für alle Hunde geeignet sind. Ein Tierarzt kann die beste Behandlungsmöglichkeit für deinen Hund empfehlen. Magen-Darm-Infektion beim Hund: Welche Hausmittel? Wenn dein Hund Magen-Darm-Probleme hat, kannst du folgende Hausmittel ausprobieren: Du kannst deinem Hund etwas Kamillentee geben, da Kamille beruhigend auf den Magen wirken kann. Eine weitere Möglichkeit ist es, deinem Hund etwas Fenchel, Anis oder Kümmel zu geben, da diese Gewürze ebenfalls den Magen beruhigen. Um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, kannst du deinem Vierbeiner etwas Elektrolytlösung oder entmineralisiertes Wasser geben. Lies auch: Hundeapotheke: nützliche Hausmittel Was festigt den Kot beim Hund? Magen-Darm-Probleme beim Hund können zu Durchfall führen, und wenn dein Hund daran leidet, gibt es einige Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um seinen Kot zu festigen. Am besten fütterst du deinem Vierbeiner leicht verdauliche Nahrung, wie zum Beispiel Huhn oder Truthahn mit Reis bzw. Kartoffeln. Zusätzlich können Psylliumsamen oder Flohsamenschalen als Ballaststoffquellen dienen und den Kot festigen. Es gibt auch einige Nahrungsergänzungsmittel, die Ballaststoffe enthalten und bei Durchfall helfen können, wie zum Beispiel Bentonit-Lehm oder pflanzliche Öle wie Leinöl. Was ist gut für die Darmflora beim Hund? Die Darmflora deines Hundes ist ein wichtiges Ökosystem aus Bakterien und Mikroorganismen, das seine Gesundheit unterstützt. Hier einige Tipps, wie du die Darmflora deines Hundes unterstützen kannst: Füttere eine ausgewogene, ballaststoffreiche Nahrung, um die Darmflora zu unterstützen und die Verdauung zu verbessern. Ergänze die Nahrung mit probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln, um die Darmflora im Gleichgewicht zu halten und das Immunsystem zu stärken. Vermeide zu viel Fett in der Nahrung, da es die Darmflora stören und zu Verdauungsproblemen führen kann. Bei der Einnahme von Antibiotika die Darmflora mit probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen, um Ungleichgewichte zu minimieren. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Unser Fazit Wenn dein Hund Anzeichen einer Magen-Darm-Infektion wie Erbrechen, Durchfall und Appetitlosigkeit zeigt, ist es wichtig, schnell zu handeln. Indem du seinen Zustand beobachtest, kannst du feststellen, ob er sich verbessert oder verschlechtert. Die Fütterung von leicht verdaulichem, fettarmem Futter kann dazu beitragen, die Verdauung zu entlasten und dem Magen-Darm-Trakt die Möglichkeit zu geben, sich zu erholen. Außerdem ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig, um Dehydration zu vermeiden und die Regeneration zu unterstützen. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass einige Magen-Darm-Probleme beim Hund eine tierärztliche Behandlung erfordern können. Wenn die Symptome über einen längeren Zeitraum anhalten oder sich verschlimmern, sollte ein Tierarzt konsultiert werden, um eine genaue Diagnose zu stellen und die bestmögliche Behandlung für den Vierbeiner einzuleiten. Ein frühzeitiges medizinisches Eingreifen kann dazu beitragen, schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden und die Genesung deines Hundes zu beschleunigen. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. 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Dein Hund trinkt viel? Bis zu einem gewissen Grad ist das auch okay, vor allem in den heißen Sommermonaten oder bei einem hohen Aktivitätslevel. Genau wie bei uns Menschen ist nämlich auch für unsere Vierbeiner täglich frisches Wasser essentiell, um den Durst zu stillen und den Wasserhaushalt zu regulieren. Grundsätzlich sollte dein Hund immer Zugang zu frischem Wasser haben. Wenn er vermehrt Wasser trinkt bzw. größere Mengen auf einmal, können gesundheitliche Probleme der Auslöser sein. In den meisten Fällen ist ein kurzzeitig erhöhter Wasserkonsum kein Grund zur Sorge. In diesem Blogbeitrag liest du alles über mögliche Ursachen für einen erhöhten Wasserbedarf deines Hundes. Mein Hund trinkt viel, aber wie viel ist zu viel? Der tägliche Wasserbedarf hängt vom Futter, der Größe und dem Gewicht deines Hundes ab. Im Normalfall sollten Hunde 20–100 ml Flüssigkeit pro Kilogramm trinken. Tipp: Wassermenge messen Damit du weißt, ob dein Hund zu viel oder zu wenig Wasser trinkt, ist es sinnvoll die getrunkene Wassermenge zu messen. Fülle einen Messbecher mit ausreichend Wasser für einen Tag, notiere die Menge und fülle den Wassernapf damit. Am nächsten Tag schütte das übrig gebliebene Wasser wieder zurück in den Messbecher. Die daraus resultierende Differenz ist das Wasser, das dein Hund in den 24 Stunden getrunken hat. Führe mehrere Tage ein Wasser-Tagebuch, um festzustellen, ob dein Hund tatsächlich zu viel Wasser trinkt. Achtung! Wenn der Hund beim Spaziergang z.B. aus Flüssen trinkt, verfälscht das natürlich die Messung. Wasservergiftung Zu viel Wasser kann zu einer Hyperhydratation führen. Das kann auch gesunden Hunden passieren, wenn sie beispielsweise beim Apportieren aus dem Wasser sehr viel Wasser zu sich nehmen. Achte also immer darauf, dass dein Hund nicht übermäßig viel in kurzer Zeit trinkt, um einer Wasservergiftung vorzubeugen. Lies auch: Wasservergiftung beim Hund: Symptome, Behandlung & Prävention Hund trinkt viel: mögliche Ursachen Übermäßiges Trinken kann viele verschiedene Ursachen haben und weist nicht immer auf eine Krankheit hin. Mögliche Ursachen sind: Hitze Bei steigenden Temperaturen brauchen Hunde mehr Wasser, um ihren Körper zu kühlen. Achte bei Hitze ganz besonders darauf, dass dein Hund immer frisches Wasser zur Verfügung hat und biete es ihm während der Spaziergänge regelmäßig an. Lies auch: Hitze und Hund – ein gefährliches Duo Vermehrte Aktivität Bewegt sich dein Hund viel, braucht er auch mehr Wasser, um den Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen. Vor allem Welpen, die noch sehr verspielt sind, haben einen höheren Wasserbedarf nach dem Toben und Spielen. Stress Ist dein Hund stressigen Situationen (z.B. Autofahren) ausgesetzt, kann es sein, dass er danach mehr als gewöhnlich trinkt. Denn durch aufgeregtes Hecheln verdunstet sehr viel Flüssigkeit. Futterwechsel Wechselst du von Nassfutter, Barf oder frisch gekochtem Futter auf Trockenfutter, ist es wichtig, dass dein Hund mehr trinkt und damit die fehlende Wassermenge ausgleicht. Bellos Fakt:Trockenfutter führt zu mehr Durst! Das liegt daran, dass Trockenfutter im Vergleich zu anderen Futtersorten einen geringeren Feuchtigkeitsgehalt hat. Dadurch muss der Hund mehr trinken, um seinen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Bei HelloBello frisst dein Hund regional, denn Herkunft ist uns nicht egal!Unsere Menüs sind nicht einfach nur ein paar zusammengemischte Zutaten. Wir wissen genau, wo jede einzelne Karotte, jedes Spinatblatt und jedes Stück Fleisch herkommt.Hinter jedem Menü stecken zahlreiche Menschen, die mit viel Arbeit und Liebe dafür sorgen, dass unsere Hunde nur das Beste fressen können. Krankheiten Übermäßig viel trinken kann auch ein Symptom einer Krankheit wie Diabetes Mellitus, Blasenentzündung, Nierenerkrankung, Cushing Syndrom oder Diabetes Insipidus sein. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann zu einem verstärkten Durstgefühl führen. Hat dein Hund vermehrt Durst und du kannst die oben genannten Ursachen ausschließen, solltest du auf jeden Fall tierärztlichen Rat einholen. Achtung!Dein Hund trinkt viel und frisst nicht? Das kann auch ein Symptom einer Vergiftung sein.Vor allem wenn diese Symptome zusammen mit Bauchkrämpfen, Abgeschlagenheit, Durchfall und Erbrechen auftreten.
Gelenke – Gelenkprobleme beim Hund zu unterstützen, ist keine unwichtige Aufgabe von Hundebesitzerinnen und -besitzern. Ausreichend Bewegung, das richtige Gewicht und eine ausgewogene Diät können Gelenkprobleme beim Hund vorbeugen. Fällt dir auf, dass dein Hund weniger aktiv ist und Probleme bei der Bewegung hat, kann dies auf Gelenkschmerzen hindeuten. In diesem Blogpost erfährst du, wie du Gelenkschmerzen bei deinem Hund erkennst, behandelst und vorbeugen kannst. Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Welche Gelenke sollte man beim Hund stärken? Die wichtigsten Gelenke, die bei Hunden gestärkt werden sollten, sind die Gelenke im Rücken, in den Hinterbeinen und in den Vorderbeinen. Diese Gelenke tragen das Gewicht des Hundes und sind daher besonders belastet. Auch die Gelenke in den Pfoten können belastet werden, insbesondere wenn der Hund viel auf harten Untergründen läuft. Was ist gut für die Gelenke meines Hundes? Es gibt einige Dinge, auf die du achten kannst, um Gelenkprobleme beim Hund vorzubeugen: Ausreichend Bewegung: Regelmäßige Bewegung und gezieltes Bewegungstraining können dazu beitragen, die Gelenkfunktion deines Hundes zu verbessern. Auf das richtige Gewicht achten: Übergewicht kann zu zusätzlicher Belastung für die Gelenke führen. Eine nährstoffreiche Diät: Eine gesunde und ausgewogene Diät kann dazu beitragen, dass dein Hund das richtige Gewicht hält und somit seine Gelenke weniger belastet. Futter für ältere Hunde: Es gibt spezielles Futter für ältere Hunde, das auf die Bedürfnisse älterer Hunde abgestimmt ist und dazu beitragen kann, die Gesundheit seiner Gelenke zu unterstützen. Nahrungsergänzungsmittel: Es gibt eine Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln, die helfen können, die Gesundheit der Gelenke zu verbessern, z. B. Glucosamin und Chondroitin. Achtung!Es ist wichtig, dass du immer zuerst mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt sprichst, bevor du irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel oder alternative Behandlungen verabreichst. Die Tierärztin bzw. der Tierarzt kann dir die besten Behandlungsmöglichkeiten empfehlen, die auf die individuellen Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt sind. Lies auch: Hundeapotheke: nützliche Hausmittel Wie merke ich, ob mein Hund Gelenkschmerzen hat? Es gibt einige Anzeichen, die darauf hinweisen können, dass dein Hund Gelenkschmerzen hat: Verminderte Beweglichkeit oder Lahmheit: Wenn dein Hund Schwierigkeiten hat, sich zu bewegen oder wenn er lahmt, könnte dies auf Gelenkschmerzen hinweisen. Verminderte Aktivität: Wenn dein Hund weniger aktiv ist als gewöhnlich oder weniger Interesse an Spielen oder Bewegung hat. Steifheit: Wenn dein Hund Schwierigkeiten hat, sich nach dem Liegen oder Schlafen aufzurichten. Veränderung des Verhaltens: Wenn dein Hund ungewöhnlich müde oder schlecht gelaunt ist, können Schmerzen der Auslöser dafür sein. Was kann ich machen, wenn mein Hund Gelenkschmerzen hat? Am effektivsten beugst du Gelenkschmerzen mit ausreichend Bewegung, gesunder Ernährung und dem richtigen Gewicht vor. Wenn dein Hund Gelenkschmerzen hat, können schmerzlindernde Medikamente helfen, die Symptome zu lindern. Sprich mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt über die möglichen Optionen. Außerdem kann eine Physiotherapie und gezieltes Bewegungstraining helfen, die Gelenkfunktion zu verbessern und Schmerzen zu lindern. Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Was kann ich bei geschwollenen Gelenken beim Hund tun? Wenn die Gelenke deines Hundes geschwollen sind, gibt es einige Dinge, die du tun kannst: Schmerzlindernde Medikamente: Diese können die unangenehmen Symptome lindern. Kühlung: Kühlende Umschläge oder Kompressen können dazu beitragen, die Schwellungen zu lindern. Unterstützende Bandagen: Bandagen können dazu beitragen, die Gelenke zu stützen. Ruhe: Gib deinem Hund genügend Ruhezeit, um die Gelenke zu entlasten. Physiotherapie: Physiotherapie kann deinem Vierbeiner helfen, die Gelenkfunktion zu verbessern. Welche Nahrungsergänzungsmittel unterstützen die Gelenke meines Hundes? Es gibt eine Reihe von Nahrungsergänzungsmitteln, die helfen können, die Gesundheit der Gelenke bei Hunden zu verbessern: Glucosamin: Glucosamin ist eine Substanz, die natürlicherweise im Körper vorkommen und an der Bildung von Knorpel beteiligt ist. Chondroitin: Chondroitin ist eine Substanz, die natürlicherweise im Knorpel vorkommt und dazu beitragen kann, die Gelenke geschmeidig zu halten. Omega-3-Fettsäuren: Omega-3-Fettsäuren können dazu beitragen, die Entzündungen im Körper zu reduzieren und somit Schmerzen zu lindern. Sie können in Form von Fischöl oder Algenöl als Ergänzungsmittel verabreicht werden. Antioxidantien: Antioxidantien wie Vitamin C und E können dazu beitragen, die Gesundheit der Gelenke zu unterstützen und Schmerzen zu lindern. Gelenkprobleme beim Hund: Unser Fazit Hat dein Hund Probleme bei Bewegungen bzw. ist er weniger aktiv als normalerweise? Dann können Gelenkschmerzen der Grund dafür sein. Achte daher auf ein richtiges Gewicht, ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung. Außerdem kannst du dich bei deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt bezüglich verschiedener Nahrungsergänzungsmittel beraten lassen, die die Gesundheit deines Hundes unterstützen können. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt. Probiere jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung!
Magen-Darm-Probleme beim Hund sind eine häufige Herausforderung, von der auch unsere geliebten Vierbeiner betroffen sein können. Diese Verdauungsprobleme ähneln oft den Symptomen, die wir Menschen erleben. Von Übelkeit über Durchfall bis hin zu Appetitlosigkeit - die Anzeichen können vielfältig sein und erfordern eine schnelle Reaktion. In diesem Blog möchten wir dieses Thema näher beleuchten, um ein besseres Verständnis für die Magen-Darm-Probleme beim Hund zu vermitteln. Wir beantworten die 10 häufigsten Fragen zu diesem Thema, angefangen bei den Ursachen bis hin zu bewährten Tipps und Strategien, wie du deinem Vierbeiner am besten helfen kannst. Denn mit dem richtigen Wissen und der richtigen Pflege kannst du deinem Hund helfen, sich schneller zu erholen und sich wohler zu fühlen. Frischfutter vs. Industriefutter: Jetzt E-Book downloaden! Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden Magen-Darm-Probleme beim Hund können verschiedene Ursachen haben. Eine häufige Ursache sind Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien, bei denen bestimmte Inhaltsstoffe des Futters zu Verdauungsstörungen führen können. Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten sind ebenfalls weit verbreitet und können zu akuten Magen-Darm-Problemen wie Durchfall oder Erbrechen führen. Darüber hinaus können Stress und Angstzustände bei Hunden zu Magen-Darm-Problemen beitragen, da der Darm eng mit dem Nervensystem verbunden ist. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente oder die Aufnahme von Toxinen kann die normale Funktion des Magen-Darm-Trakts beeinträchtigen und zu Beschwerden führen. Daher ist es wichtig, die möglichen Ursachen von Magen-Darm-Problemen zu kennen, um gezielte Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung ergreifen zu können. Gut zu wissen: Wie lange bleibt Nahrung im Hundemagen? In der Regel dauert es etwa 6-8 Stunden, bis die Nahrung den Magen deines Hundes verlässt und in den Darm gelangt. Je nach Größe und Rasse des Hundes variiert diese Zeit. Außerdem trägt die Art der Nahrung, die dein Hund isst, dazu bei, wie lange sie im Magen verbleibt. Trockenfutter braucht meist länger, um den Mangen zu verlassen, da es weniger Flüssigkeit enthält und länger braucht, um aufzuschäumen und zu verdauen. Feuchtnahrung hingegen enthält mehr Flüssigkeit und kann daher schneller den Magen verlassen. Achtung!Wenn der Zustand deines Hundes schwerwiegend ist oder sich nicht bessert, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Der Tierarzt wird den Zustand deines Hundes genauer diagnostizieren und gegebenenfalls spezielle Medikamente oder andere Behandlungen verordnen. Es ist wichtig zu beachten, dass jeder Hund individuell ist und die oben genannten Zeiten nur als grobe Schätzungen gelten. Wenn du dir Sorgen um die Gesundheit deines Hundes machst, solltest du immer einen Tierarzt aufsuchen. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? Für Hunde mit einem übersäuerten Magen ist eine leicht verdauliche und fettarme Ernährung von großer Bedeutung, da sie dazu beiträgt, den Magen nicht zusätzlich zu belasten. Empfehlenswert sind in diesem Fall z.B. gekochte Hühnerbrust oder Putenfleisch in Kombination mit Reis oder gekochten Kartoffeln. Diese schonenden Mahlzeiten bieten eine gute Nährstoffversorgung und erleichtern die Verdauung. Wichtig ist es, fettreiche Speisen und Süßigkeiten zu meiden, da sie den Magen zusätzlich belasten und die Symptome verschlimmern können. Eine angepasste Ernährung ist daher ein wichtiger Schritt zur Linderung von Magen-Darm-Problemen bei Hunden mit einem übersäuerten Magen. Unser HelloBello Frischfutter enthält hochwertige, frische Zutaten, welche in einem ausgeklügelten Produktionsprozess bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch bleiben die wertvollen Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe erhalten. Lies auch: Der Einfluss von Ernährung auf die Lebensdauer Magen-Darm-Probleme beim Hund: Auf welche Symptome muss ich achten? Eine Magen-Darm-Infektion beim Hund kann eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen, auf die man achten sollte, um frühzeitig handeln zu können: Erbrechen: Hunde mit Magen-Darm-Problemen erbrechen häufig, manchmal in großen Mengen oder mehrmals hintereinander. Dies kann ein deutliches Anzeichen für eine gestörte Verdauung sein. Durchfall: Ein weiteres auffälliges Symptom, das bei Magen-Darm-Problemen auftreten kann, ist Durchfall. Der Stuhl kann wässrig oder sogar blutig sein, was auf eine ernstere Erkrankung hinweisen kann und eine sofortige ärztliche Untersuchung erfordert. Appetitlosigkeit: Hunde mit Magen-Darm-Problemen zeigen oft eine verminderte oder gar keine Appetitreaktion. Sie können den Napf stehen lassen oder nur kleine Mengen fressen, was auf eine Störung im Magen-Darm-Trakt hindeuten kann. Dehydration: Magen-Darm-Probleme können auch zu Dehydration führen, die sich durch eine trockene Nase, trockene Schleimhäute und allgemeine Müdigkeit äußern kann. Es ist wichtig, auf diese Anzeichen zu achten, da Dehydration schnell zu ernsthaften Komplikationen führen kann. Lethargie: Hunde mit Magen-Darm-Infektionen fühlen sich oft müde und schlapp. Sie zeigen weniger Interesse an Aktivitäten, die ihnen normalerweise Spaß machen, und verbringen mehr Zeit damit, sich auszuruhen oder zu schlafen. Dieses Symptom sollte nicht unterschätzt werden, da es auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen kann, die behandelt werden muss. Wer auf diese Symptome achtet und bei Bedarf sofort tierärztliche Hilfe in Anspruch nimmt, kann seinem Hund bei Magen-Darm-Problemen schnell und effektiv helfen. Achtung!Wenn der Zustand deines Hundes schwerwiegend ist oder sich nicht bessert, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Der Tierarzt wird den Zustand deines Hundes genauer diagnostizieren und gegebenenfalls spezielle Medikamente oder andere Behandlungen verordnen. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken. https://youtube.com/shorts/jkNvTrQDDoE?feature=share Teste jetzt HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? Magen-Darm-Infektionen bei Hunden können durch verschiedene Bakterien, Viren oder Parasiten verursacht werden und können sich von Hund zu Hund übertragen. Wie lange ein Hund ansteckend ist, hängt von der Ursache der Infektion ab und wie gut die Infektion behandelt wurde. Im Allgemeinen bleiben Hunde mit Magen-Darm-Infektionen ansteckend, solange sie Erbrechen oder Durchfall haben. Sobald die Symptome abklingen und der Hund keine Anzeichen von Erbrechen oder Durchfall mehr hat, ist er in der Regel nicht mehr ansteckend. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Was tun? Wenn dein Hund an Magen-Darm-Problemen leidet, gibt es einige Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um ihm zu helfen und seine Beschwerden zu lindern: Flüssigkeitszufuhr: Achte darauf, dass dein Hund genug trinkt, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, der durch Erbrechen oder Durchfall entstanden sein kann. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um eine Dehydrierung zu vermeiden und den Körper deines Hundes zu unterstützen. Leicht verdauliches Futter: Füttere deinem Hund leicht verdauliches, fettarmes Futter. Dazu gehören zum Beispiel gekochte Hühnerbrustfilets oder mageres Putenfleisch mit Reis oder gekochten Kartoffeln. Diese schonenden Mahlzeiten belasten den Magen weniger und tragen zu einer schnelleren Genesung bei. Vermeiden Sie fettreiche Speisen:Vermeiden Sie fettreiche Speisen und Süßigkeiten, da sie den Magen zusätzlich belasten und Verdauungsbeschwerden verschlimmern können. Eine leichte und ausgewogene Ernährung ist in dieser Phase besonders wichtig. Natürliche Heilmittel: Natürliche Heilmittel wie Kamillentee oder spezielle Kräutermischungen können dazu beitragen, den Magen deines Hundes zu beruhigen und die Verdauung zu fördern. Frage deinen Tierarzt nach geeigneten Möglichkeiten, die auf die Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt sind. Mit diesen Maßnahmen kannst du aktiv dazu beitragen, deinem Hund bei Magen-Darm-Problemen zu helfen und den Heilungsprozess zu unterstützen. Wenn die Symptome jedoch schwerwiegend sind oder länger als ein paar Tage anhalten, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen, um eine gründliche Untersuchung und geeignete Behandlung zu veranlassen. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Wie lang dauert das? Die Dauer einer Magen-Darm-Infektion bei Hunden kann je nach Ursache der Infektion und dem Allgemeinzustand des Hundes variieren. Im Allgemeinen dauern Magen-Darm-Infektionen bei Hunden einige Tage, bis sie vollständig abgeklungen sind. In schwerwiegenden Fällen oder bei älteren oder geschwächten Hunden kann die Infektion jedoch länger andauern und ernste Komplikationen verursachen. Es ist wichtig zu beachten, dass Hunde, die an einer Magen-Darm-Infektion leiden, in der Regel sehr geschwächt und dehydriert sind und daher besondere Pflege und Aufmerksamkeit benötigen. Lies auch: Hat dein Hund Durchfall? Ursachen und Tipps Magen-Darm-Probleme beim Hund: Welche Medikamente? Wenn dein Hund an einer Magen-Darm-Infektion leidet, kann der Tierarzt ihm verschiedene Medikamente verschreiben, die ihm bei der Genesung helfen. Hier sind einige mögliche Medikamente für Magen-Darm-Probleme beim Hund: Antibiotika: Bei bakteriellen Infektionen. Antiemetika: Zur Unterdrückung von Erbrechen. Absorptionsförderer: Um Durchfall zu lindern. Prokinetika: Zur Anregung der Darmbewegung. Es ist wichtig zu betonen, dass der Einsatz von Medikamenten individuell auf jeden Hund abgestimmt werden sollte, da nicht alle Medikamente für alle Hunde geeignet sind. Ein Tierarzt kann die beste Behandlungsmöglichkeit für deinen Hund empfehlen. Magen-Darm-Infektion beim Hund: Welche Hausmittel? Wenn dein Hund Magen-Darm-Probleme hat, kannst du folgende Hausmittel ausprobieren: Du kannst deinem Hund etwas Kamillentee geben, da Kamille beruhigend auf den Magen wirken kann. Eine weitere Möglichkeit ist es, deinem Hund etwas Fenchel, Anis oder Kümmel zu geben, da diese Gewürze ebenfalls den Magen beruhigen. Um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, kannst du deinem Vierbeiner etwas Elektrolytlösung oder entmineralisiertes Wasser geben. Lies auch: Hundeapotheke: nützliche Hausmittel Was festigt den Kot beim Hund? Magen-Darm-Probleme beim Hund können zu Durchfall führen, und wenn dein Hund daran leidet, gibt es einige Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um seinen Kot zu festigen. Am besten fütterst du deinem Vierbeiner leicht verdauliche Nahrung, wie zum Beispiel Huhn oder Truthahn mit Reis bzw. Kartoffeln. Zusätzlich können Psylliumsamen oder Flohsamenschalen als Ballaststoffquellen dienen und den Kot festigen. Es gibt auch einige Nahrungsergänzungsmittel, die Ballaststoffe enthalten und bei Durchfall helfen können, wie zum Beispiel Bentonit-Lehm oder pflanzliche Öle wie Leinöl. Was ist gut für die Darmflora beim Hund? Die Darmflora deines Hundes ist ein wichtiges Ökosystem aus Bakterien und Mikroorganismen, das seine Gesundheit unterstützt. Hier einige Tipps, wie du die Darmflora deines Hundes unterstützen kannst: Füttere eine ausgewogene, ballaststoffreiche Nahrung, um die Darmflora zu unterstützen und die Verdauung zu verbessern. Ergänze die Nahrung mit probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln, um die Darmflora im Gleichgewicht zu halten und das Immunsystem zu stärken. Vermeide zu viel Fett in der Nahrung, da es die Darmflora stören und zu Verdauungsproblemen führen kann. Bei der Einnahme von Antibiotika die Darmflora mit probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen, um Ungleichgewichte zu minimieren. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Unser Fazit Wenn dein Hund Anzeichen einer Magen-Darm-Infektion wie Erbrechen, Durchfall und Appetitlosigkeit zeigt, ist es wichtig, schnell zu handeln. Indem du seinen Zustand beobachtest, kannst du feststellen, ob er sich verbessert oder verschlechtert. Die Fütterung von leicht verdaulichem, fettarmem Futter kann dazu beitragen, die Verdauung zu entlasten und dem Magen-Darm-Trakt die Möglichkeit zu geben, sich zu erholen. Außerdem ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig, um Dehydration zu vermeiden und die Regeneration zu unterstützen. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass einige Magen-Darm-Probleme beim Hund eine tierärztliche Behandlung erfordern können. Wenn die Symptome über einen längeren Zeitraum anhalten oder sich verschlimmern, sollte ein Tierarzt konsultiert werden, um eine genaue Diagnose zu stellen und die bestmögliche Behandlung für den Vierbeiner einzuleiten. Ein frühzeitiges medizinisches Eingreifen kann dazu beitragen, schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden und die Genesung deines Hundes zu beschleunigen. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. 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Dein Hund trinkt viel? Bis zu einem gewissen Grad ist das auch okay, vor allem in den heißen Sommermonaten oder bei einem hohen Aktivitätslevel. Genau wie bei uns Menschen ist nämlich auch für unsere Vierbeiner täglich frisches Wasser essentiell, um den Durst zu stillen und den Wasserhaushalt zu regulieren. Grundsätzlich sollte dein Hund immer Zugang zu frischem Wasser haben. Wenn er vermehrt Wasser trinkt bzw. größere Mengen auf einmal, können gesundheitliche Probleme der Auslöser sein. In den meisten Fällen ist ein kurzzeitig erhöhter Wasserkonsum kein Grund zur Sorge. In diesem Blogbeitrag liest du alles über mögliche Ursachen für einen erhöhten Wasserbedarf deines Hundes. Mein Hund trinkt viel, aber wie viel ist zu viel? Der tägliche Wasserbedarf hängt vom Futter, der Größe und dem Gewicht deines Hundes ab. Im Normalfall sollten Hunde 20–100 ml Flüssigkeit pro Kilogramm trinken. Tipp: Wassermenge messen Damit du weißt, ob dein Hund zu viel oder zu wenig Wasser trinkt, ist es sinnvoll die getrunkene Wassermenge zu messen. Fülle einen Messbecher mit ausreichend Wasser für einen Tag, notiere die Menge und fülle den Wassernapf damit. Am nächsten Tag schütte das übrig gebliebene Wasser wieder zurück in den Messbecher. Die daraus resultierende Differenz ist das Wasser, das dein Hund in den 24 Stunden getrunken hat. Führe mehrere Tage ein Wasser-Tagebuch, um festzustellen, ob dein Hund tatsächlich zu viel Wasser trinkt. Achtung! Wenn der Hund beim Spaziergang z.B. aus Flüssen trinkt, verfälscht das natürlich die Messung. Wasservergiftung Zu viel Wasser kann zu einer Hyperhydratation führen. Das kann auch gesunden Hunden passieren, wenn sie beispielsweise beim Apportieren aus dem Wasser sehr viel Wasser zu sich nehmen. Achte also immer darauf, dass dein Hund nicht übermäßig viel in kurzer Zeit trinkt, um einer Wasservergiftung vorzubeugen. Lies auch: Wasservergiftung beim Hund: Symptome, Behandlung & Prävention Hund trinkt viel: mögliche Ursachen Übermäßiges Trinken kann viele verschiedene Ursachen haben und weist nicht immer auf eine Krankheit hin. Mögliche Ursachen sind: Hitze Bei steigenden Temperaturen brauchen Hunde mehr Wasser, um ihren Körper zu kühlen. Achte bei Hitze ganz besonders darauf, dass dein Hund immer frisches Wasser zur Verfügung hat und biete es ihm während der Spaziergänge regelmäßig an. Lies auch: Hitze und Hund – ein gefährliches Duo Vermehrte Aktivität Bewegt sich dein Hund viel, braucht er auch mehr Wasser, um den Flüssigkeitshaushalt wieder aufzufüllen. Vor allem Welpen, die noch sehr verspielt sind, haben einen höheren Wasserbedarf nach dem Toben und Spielen. Stress Ist dein Hund stressigen Situationen (z.B. Autofahren) ausgesetzt, kann es sein, dass er danach mehr als gewöhnlich trinkt. Denn durch aufgeregtes Hecheln verdunstet sehr viel Flüssigkeit. Futterwechsel Wechselst du von Nassfutter, Barf oder frisch gekochtem Futter auf Trockenfutter, ist es wichtig, dass dein Hund mehr trinkt und damit die fehlende Wassermenge ausgleicht. Bellos Fakt:Trockenfutter führt zu mehr Durst! Das liegt daran, dass Trockenfutter im Vergleich zu anderen Futtersorten einen geringeren Feuchtigkeitsgehalt hat. Dadurch muss der Hund mehr trinken, um seinen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Bei HelloBello frisst dein Hund regional, denn Herkunft ist uns nicht egal!Unsere Menüs sind nicht einfach nur ein paar zusammengemischte Zutaten. Wir wissen genau, wo jede einzelne Karotte, jedes Spinatblatt und jedes Stück Fleisch herkommt.Hinter jedem Menü stecken zahlreiche Menschen, die mit viel Arbeit und Liebe dafür sorgen, dass unsere Hunde nur das Beste fressen können. Krankheiten Übermäßig viel trinken kann auch ein Symptom einer Krankheit wie Diabetes Mellitus, Blasenentzündung, Nierenerkrankung, Cushing Syndrom oder Diabetes Insipidus sein. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann zu einem verstärkten Durstgefühl führen. Hat dein Hund vermehrt Durst und du kannst die oben genannten Ursachen ausschließen, solltest du auf jeden Fall tierärztlichen Rat einholen. Achtung!Dein Hund trinkt viel und frisst nicht? Das kann auch ein Symptom einer Vergiftung sein.Vor allem wenn diese Symptome zusammen mit Bauchkrämpfen, Abgeschlagenheit, Durchfall und Erbrechen auftreten.
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