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Wie alt werden Hunde eigentlich und was darf ich meinem Hund füttern? Diese und viele andere Fragen stellt sich fast jeder Hundebesitzer oder Hundeinteressierte. Ziel dieses Blogs ist es, die brennendsten und am häufigsten gestellten Fragen fundiert zu beantworten. Egal, ob du gerade deinen ersten Hund adoptiert hast oder bereits ein erfahrener Profi bist, es gibt immer etwas Neues zu lernen. In diesem Ratgeber findest du Antworten auf die unterschiedlichsten Themen, von der Hundeernährung über die Erziehung bis hin zur Gesundheit. Inhaltsverzeichnis 1. Wie alt können Hunde werden? 2. Wie sehen Hunde eigentlich? 3. Wie lange schlafen Hunde wirklich? 4. Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen? 5. Was dürfen oder sollten Hunde essen? 6. Welche Hunde haaren nicht oder nur wenig? 7. Warum lecken Hunde Menschen ab? 8. Wie lange wachsen Hunde? 9. Was zeichnet das beste Hundefutter aus? 10. Wie viel kostet eine gute Hundeernährung? 11. Was muss man beim Selberkochen beachten? 12. Was ist getreidefreies Hundefutter? 1. Wie alt können Hunde werden? Die meisten Hunde erreichen ein Alter von etwa 10 bis 13 Jahren. Kleine Rassen haben tendenziell eine längere Lebenserwartung als große Hunde, da Letztere schneller altern und anfälliger für Probleme wie Gelenkerkrankungen sind. Eine ausgewogene Ernährung, zum Beispiel durch frischgekochtes Hundefutter von HelloBello, sowie regelmäßige Vorsorge können die Lebensdauer positiv beeinflussen. 2. Wie sehen Hunde eigentlich? Hunde nehmen die Welt völlig anders wahr als wir Menschen. Während wir ein riesiges Farbspektrum sehen, erkennen Hunde hauptsächlich Blau- und Gelbtöne; Rot erscheint ihnen eher als Grau. Dafür orientieren sie sich bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich besser als wir, da ihre Augen über mehr lichtempfindliche Zellen und eine spezielle Reflexionsschicht verfügen. 3. Wie lange schlafen Hunde wirklich? Im Durchschnitt schlafen Hunde etwa 12 bis 14 Stunden pro Tag. Welpen benötigen für ihre Entwicklung sogar bis zu 20 Stunden, während Senioren mit nachlassender Aktivität oft auf 16 bis 18 Stunden Schlaf kommen. Es ist wichtig, dem Hund ausreichend Ruhephasen zu gönnen, damit er gesund und ausgeglichen bleibt. 4. Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen? Es gibt einige Lebensmittel, die Hunde unbedingt meiden sollten, da sie für sie giftig oder schädlich sein können. Ganz oben auf der Liste steht Schokolade, die Theobromin enthält, eine Substanz, die bei Hunden schwere Vergiftungssymptome wie Erbrechen, Durchfall, Krämpfe und sogar den Tod verursachen kann. Rosinen und Weintrauben können schon in kleinen Mengen akute Nierenprobleme verursachen und sollten ebenfalls nicht verfüttert werden. Hunde sollten auch keine Zwiebeln oder Knoblauch essen. Beide können bei Hunden schwere Blutarmut verursachen, und selbst kleine Dosen über einen längeren Zeitraum können schädlich sein. Das in Avocados enthaltene Persin ist für Hunde gefährlich und kann Magen-Darm-Probleme verursachen. Alkohol in jeglicher Form ist äußerst gefährlich und kann zu Vergiftungssymptomen wie Koordinationsstörungen, Erbrechen und Atemnot führen. Auch Kaffee, Tee und koffeinhaltige Nahrungsmittel können bei Hunden zu schweren Vergiftungen führen. Der künstliche Süßstoff Xylit, der in zuckerfreien Produkten verwendet wird, kann zu einem raschen Abfall des Blutzuckerspiegels und zu Leberschäden führen. Macadamianüsse sollten nicht an Hunde verfüttert werden, da sie Zittern und Schwäche verursachen können. Gekochte Knochen können bei Hunden brechen und innere Verletzungen verursachen. Milchprodukte wie Milch und Käse sollten bei einigen Hunden mit Laktoseintoleranz vermieden werden, da sie Magen-Darm-Probleme verursachen können. Um die Gesundheit Ihres Hundes zu erhalten, ist es ratsam, ihm nur Hundefutter und Snacks zu geben und sicherzustellen, dass er keinen Zugang zu potenziell gefährlichen Lebensmitteln hat. Wenn du den Verdacht haben, dass dein Hund etwas Giftiges gefressen hat, solltest du sofort einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 5. Was dürfen oder sollten Hunde essen? Es gibt eine Vielzahl von Futtermitteln, die Hunde gesund und sicher essen können, und die Auswahl ist groß. Die Grundlage für die Ernährung des Hundes ist ein hochwertiges Hundefutter, das alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge enthält. Neben Hundefutter sind auch folgende Lebensmittel für Hunde geeignet: Fleisch wie Rind, Huhn, gekochtes Schwein, Pute und Lamm sind gute Eiweißquellen. Auch gekochter oder gebratener Fisch wie Lachs oder Makrele ist reich an Omega-3-Fettsäuren und kann in moderaten Mengen gefüttert werden. Viele Hunde lieben es, Gemüse wie Karotten, Erbsen und Süßkartoffeln zu essen, da sie Ballaststoffe und Vitamine enthalten.Hunde können einige Früchte wie Äpfel und Bananen als Snack essen, aber entferne immer die Kerne und Gruben. Haferflocken und Reis sind Getreidearten, die leicht verdaulich sind und in kleinen Mengen als Beilage zu Fleisch oder Gemüse verwendet werden können.Dein Hund kann viele Probiotika erhalten und seine Verdauung mit ungesüßtem Naturjoghurt verbessern. Gelegentlich kannst du deinem Hund gekochte Eier geben, da sie reich an Proteinen sind. Einige Hunde vertragen Käse gut und können kleine Portionen als Belohnung bekommen. 6. Welche Hunde haaren nicht oder nur wenig? Hunderassen wie Pudel, Bichon Frisé und Malteser sind für ihren geringen Haarverlust bekannt. Pudel haben ein lockiges, unbehaartes Fell und sind in verschiedenen Größen wie Standard, Mini und Zwerg erhältlich. Malteser und Bichon Frisé sind kleine Hunderassen mit seidigem, wenig haarigem Fell. Der Portugiesische Wasserhund hat ein lockiges oder gewelltes Fell und wird häufig als allergisch angesehen. Soft Coated Wheaten Terrier und Havaneser neigen ebenfalls zu Haarausfall. Es gibt auch hypoallergene Mischlingshunde, insbesondere wenn sie von hypoallergenen Elterntieren abstammen. Obwohl sie weniger dazu neigen, Haare zu verlieren, sind regelmäßige Fellpflege und Bürsten wichtig, um Allergene und Haare im Haus zu reduzieren. Bevor du einen Hund adoptierst, ist es ratsam, Zeit mit potenziell hypoallergenen Hunden zu verbringen, um sicherzustellen, dass du gut auf den Hund reagierst. 7. Warum lecken Hunde Menschen ab? Hunde lecken Menschen aus einer Vielzahl von Gründen. Es kann ein Zeichen von Liebe, Sauberkeit, Interaktion oder Neugier sein. Häufig dient es der Kommunikation und dem Ausdruck von Bindungen. Es gibt Situationen, in denen übermäßiges Lecken ein Anzeichen für Gesundheits- oder Verhaltensprobleme sein kann, die weitere Untersuchungen erfordern. Lies auch: Futtermittelallergie beim Hund: Diese 5 Symptome musst du beachten 8. Wie lange wachsen Hunde? Hunde wachsen am schnellsten in der Welpenphase, wobei kleine Rassen in etwa 9-12 Monaten ausgewachsen sind, während größere Rassen länger brauchen, oft bis zu 18-24 Monaten oder länger. Die meisten Hunde wachsen in der Jugend langsamer und entwickeln Muskeln und Knochenmasse, bevor sie ausgewachsen sind. Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle, und während des Wachstums ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig. Hier lassen sich frisch gekochte Mahlzeiten wie die von HelloBello besonders empfehlen. Sprich mit deinem Tierarzt, wenn du Fragen oder Bedenken bezüglich des Wachstums deines Hundes hast. Du kannst deinem Hund spezifische Informationen über seine Rasse und seine Bedürfnisse geben und sicherstellen, dass er während des Wachstums die bestmögliche Ernährung erhält, um gesund und stark zu werden. 9. Was zeichnet das beste Hundefutter aus? Das beste Hundefutter besteht aus einer ausgewogenen Zusammensetzung, die den spezifischen Bedürfnissen deines Hundes entspricht. Um den Eiweißbedarf deines Hundes zu decken, sollte es hochwertige tierische Eiweiße wie Rind, Fisch oder Huhn enthalten. Wichtig sind auch gesunde Kohlenhydrate wie Vollkornreis oder Süßkartoffeln sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Verzichten Sie auf Hundefutter mit künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen sowie minderwertigen Füllstoffen wie Soja oder Mais. Bitte beachten Sie, dass Hunderassen, -größen und -stile unterschiedlich sein können. HelloBello ist ein Unternehmen, das sich auf frisch gekochtes Hundefutter spezialisiert hat. Sie bieten Menüs an, die auf die individuellen Bedürfnisse des Hundes abgestimmt sind. Diese frischen Mahlzeiten werden ohne künstliche Zutaten zubereitet, damit die Nährstoffe erhalten bleiben. HelloBello ist eine gute Wahl, um sicherzustellen, dass dein Hund eine ausgewogene und gesunde Ernährung erhält, die seinen individuellen Bedürfnissen entspricht. Hunderte Hundebesitzer sind fest davon überzeugt, dass HelloBello Frischfutter die beste Hundernährung auf dem Futtermarkt anbietet. 10. Wie viel kostet eine gute Hundeernährung? Die Preise für Hundefutter können je nach Marke, Qualität und Art des Futters variieren. Billiges Hundefutter ist zwar kostengünstig, verwendet jedoch häufig minderwertige Zutaten. Hochwertiges Futter ist teurer, aber bietet natürliche Inhaltsstoffe und spezielle Anpassungen. Es gibt einen Anstieg der Preise pro Kilogramm. Eine gute Variante Geld zu sparen und deinem Vierbeiner trotzdem hochwertiges, gesundes Futter zu geben ist es hochwertiges Futter in kleineren Portionen zu verfüttern, was die Kosten reduzieren kann. HelloBello bietet hier beispielsweise die Option "halbe Pension" an. Hier kannst du kostengünstig hochwertiges Futter für deinen Hund bestellen und nebenbei auch andere Varianten verfüttern. Die Kosten können je nach Standort unterschiedlich sein. Um das beste Futter für deinen Hund zu finden, unter Berücksichtigung deines Budgets, empfiehlt es sich, einen Tierarzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren. 11. Was muss man beim Selberkochen beachten? Wenn du selbst Hundefutter herstellen möchtest, beachte folgende Punkte: Konsultiere einen Tierarzt, um die Bedürfnisse deines Hundes zu verstehen. Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Verwende hochwertige, unverarbeitete Zutaten. Füge Nahrungsergänzungsmittel hinzu, um alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe sicherzustellen. Berücksichtige Allergien und Unverträglichkeiten deines Hundes. Achte auf Sauberkeit und Hygiene bei der Zubereitung und Lagerung. Kontrolliere die Portionsgrößen, um Überfütterung oder Unterernährung zu vermeiden. Beobachte deinen Hund auf Veränderungen in Verhalten und Gesundheit nach der Einführung des hausgemachten Futters Natürlich gibt es auch Möglichkeiten deinem Hund frischgekochtes Hundefutter zu verfüttern, ohne viel selbst machen zu müssen. HelloBello ist hier eine gute Lösung. Einfach online Futter für deinen Hund konfigurieren und tiefgefroren zu dir nach Hause liefern lassen. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 12. Was ist getreidefreies Hundefutter? Wenn Hunde an Getreideallergien oder -unverträglichkeiten leiden, ist es ratsam, getreidefreies Hundefutter zu wählen. Das Weglassen von Getreide kann in solchen Fällen eine gute Möglichkeit sein, Verdauungsprobleme und Allergien zu vermeiden. Manche Hundehalter bevorzugen getreidefreies Hundefutter auch deshalb, weil es häufig einen höheren Anteil an tierischem Eiweiß und weniger Kohlenhydrate enthält, was den Bedürfnissen ihrer Hunde besser entspricht. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Getreide für die meisten Hunde nicht schädlich ist, wenn es allein gefüttert wird. Viele im Handel erhältliche Hundenahrungen enthalten hochwertige Getreidesorten wie Hafer oder Reis, die eine gute Quelle für Kohlenhydrate und Nährstoffe sind. Sprechen Sie vor dem Kauf von getreidefreiem Hundefutter mit Ihrem Tierarzt, um sicherzustellen, dass es wirklich notwendig ist und den individuellen Bedürfnissen Ihres Hundes entspricht. Anita Lorber
Magen-Darm-Probleme beim Hund sind eine häufige Herausforderung, von der auch unsere geliebten Vierbeiner immer wieder betroffen sein können. Diese Verdauungsprobleme ähneln oft den Symptomen, die wir Menschen erleben. Von Übelkeit über Durchfall bis hin zu absoluter Appetitlosigkeit – die Anzeichen können vielfältig sein und erfordern als fürsorglicher Hundehalter eine schnelle Reaktion. In diesem umfangreichen Blogbeitrag möchten wir dieses Thema näher beleuchten, um ein besseres Verständnis für die Magen-Darm-Probleme beim Hund zu schaffen. Wir beantworten dir die 10 häufigsten Fragen, damit du genau weißt, wie du deinem Liebling im Ernstfall helfen kannst. Inhaltsverzeichnis 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Häufige Auslöser im Alltag Infektionen und andere Erkrankungen 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung 8. Was festigt den Kot beim Hund? 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Verdauungsbeschwerden können bei unseren Fellnasen ganz verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, manchmal steckt eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Häufige Auslöser im Alltag Eine sehr häufige Ursache sind Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien, bei denen bestimmte Inhaltsstoffe des industriellen Futters zu Verdauungsstörungen führen. Auch das klassische "Staubsauger-Verhalten" beim Gassi gehen – also das heimliche Fressen von Müll, Essensresten oder gar Giftködern – führt blitzschnell zu einer akuten Magenverstimmung. Stress und Angstzustände (z. B. durch Umzug, Trennungsangst oder Silvester) können ebenfalls stark auf den Magen schlagen, da der Darm bei Hunden eng mit dem Nervensystem verbunden ist. Infektionen und andere Erkrankungen Infektionen mit Viren, Bakterien oder lästigen Parasiten wie Giardien oder Würmern sind weit verbreitet und führen oft zu akutem Durchfall oder Erbrechen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente (wie Antibiotika) kann die normale Funktion des Magen-Darm-Trakts stark beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, die möglichen Auslöser zu kennen, um gezielte Maßnahmen ergreifen zu können. Gut zu wissen: Wie lange bleibt Nahrung im Hundemagen? In der Regel dauert es etwa 6-8 Stunden, bis die Nahrung den Magen verlässt. Dies variiert jedoch stark nach Größe, Rasse und Futterart. Trockenfutter braucht oft deutlich länger als leicht verdauliches. 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? Eine Magen-Darm-Infektion beim Hund kann eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen. Auf folgende Anzeichen solltest du besonders achten, um frühzeitig handeln zu können: Erbrechen: Hunde mit Magen-Darm-Problemen erbrechen häufig, manchmal mehrmals hintereinander. Dies zeigt deutlich, dass der Körper etwas loswerden möchte. Durchfall: Ein weiteres auffälliges Symptom ist breiiger bis wässriger Kot. Ist der Stuhl blutig, ist dies ein Alarmsignal, das sofort tierärztlich abgeklärt werden muss. Appetitlosigkeit: Wenn dein sonst verfressener Vierbeiner den Napf stehen lässt, deutet dies stark auf Bauchschmerzen oder Übelkeit hin. Dehydration: Wenn dein Hund viel Flüssigkeit verliert, trocknet er aus. Achte auf trockene Schleimhäute und überprüfe, ob sich eine aufgezogene Hautfalte im Nacken sofort wieder glättet. Lethargie: Die Tiere fühlen sich müde, schlapp und ziehen sich zurück. Wann ist der Gang zum Tierarzt unausweichlich? Wenn der Zustand deines Hundes schwerwiegend ist, er apathisch wirkt, Fieber hat, das Erbrechen nicht stoppt oder Welpen und Senioren betroffen sind, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? Für Hunde mit einem übersäuerten Magen ist eine leicht verdauliche und fettarme Ernährung von größter Bedeutung, da sie dazu beiträgt, den Verdauungstrakt nicht zusätzlich zu belasten. Empfehlenswert als Schonkost für Hunde sind gekochte Hühnerbrust oder Putenfleisch in Kombination mit matschig gekochtem Reis oder Kartoffeln. Diese Mahlzeiten bieten eine gute Nährstoffversorgung und beruhigen den Bauch. Wichtig ist es, fettreiche Speisen und Leckerlis komplett zu meiden. HelloBello Frischfutter enthält hochwertige, frische Zutaten, welche bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch ist es besonders magenschonend und ideal für ernährungssensible Hunde geeignet. 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? Das kommt ganz auf die Ursache an. Wurde das Unwohlsein durch verdorbenes Futter oder Stress ausgelöst, besteht keine Gefahr für andere Hunde. Handelt es sich jedoch um eine virale oder bakterielle Infektion (z. B. Parvovirose, Giardien oder Salmonellen), ist höchste Vorsicht geboten! Im Allgemeinen gelten Hunde mit infektiösen Magen-Darm-Problemen als ansteckend, solange sie Erbrechen oder Durchfall haben. Halte deinen kranken Hund in dieser Zeit unbedingt von Artgenossen fern und sammle den Kot bei Spaziergängen akribisch ein. 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? Die Dauer kann je nach Ursache und Immunabwehr des Hundes stark variieren. Eine einfache, durch falsches Fressen ausgelöste Magenverstimmung klingt oft schon nach 24 bis 48 Stunden wieder ab. Handelt es sich jedoch um hartnäckige Parasiten oder eine schwere Infektion, können sich die Beschwerden über eine bis zwei Wochen hinziehen. Wichtig ist, dass kranke Hunde in dieser Zeit viel Ruhe benötigen, um sich zu erholen. 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? Der Einsatz von Medikamenten sollte immer individuell auf deinen Hund und nach Absprache mit einem Profi erfolgen. Bitte gib deinem Hund niemals Medikamente aus der eigenen Hausapotheke, da viele Wirkstoffe für Menschen bei Hunden giftig sind! Der Tierarzt kann Folgendes verschreiben: Antibiotika: Bei nachgewiesenen bakteriellen Infektionen. Antiemetika: Medikamente zur Unterdrückung von starkem Erbrechen. Absorptionsförderer: Um Toxine im Darm zu binden und Durchfall zu lindern. Prokinetika: Zur Anregung der gesunden Darmbewegung. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung Wenn dein Hund an leichten Beschwerden leidet, gibt es sanfte Maßnahmen, die du ergreifen kannst. An erster Stelle steht die Flüssigkeitszufuhr. Biete deinem Hund immer frisches Wasser an, oder versetze es mit einem Schuss ungesalzener Hühnerbrühe, um ihn zum Trinken zu animieren. Du kannst auch milde Hausmittel ausprobieren: Ein lauwarmer Kamillentee, Fenchel oder Kümmel wirken oft Wunder und beruhigen die gereizte Magenschleimhaut auf natürliche Weise. 8. Was festigt den Kot beim Hund? Wenn dein Hund unter anhaltendem Durchfall leidet, möchtest du ihm schnell helfen, den Kot wieder zu festigen. Der absolute Geheimtipp unter Hundehaltern ist die Morosche Karottensuppe. Durch stundenlanges Kochen der Karotten entstehen spezielle Zuckermoleküle, die sich an die Darmwand heften und verhindern, dass Bakterien andocken. Zusätzlich können Flohsamenschalen (Psylliumsamen) als Ballaststoffquellen dienen, da sie überschüssige Flüssigkeit im Darm aufsaugen und so den Kot festigen. Auch Heilerde oder spezielle Paste vom Tierarzt können hier wertvolle Dienste leisten. 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? Ja, ein kurzzeitiges Fasten wird oft empfohlen. Wenn dein Hund bricht oder akuten Durchfall hat, kann eine Nulldiät für 12 bis 24 Stunden dem Magen-Darm-Trakt die nötige Pause verschaffen, um sich zu beruhigen (Welpen und chronisch kranke Hunde sind hiervon ausgenommen – hier sofort den Arzt fragen!). Wichtig ist dabei: Das Fasten gilt nur für feste Nahrung. Wasser muss jederzeit zur freien Verfügung stehen, um eine lebensgefährliche Dehydration zu verhindern! 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? Nach überstandenen Magen-Darm-Problemen beim Hund ist die Darmflora oft aus dem Gleichgewicht geraten, besonders wenn Antibiotika verabreicht wurden. Ein gesunder Darm ist jedoch das Zentrum des Immunsystems. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken Anita Lorber
Die Zahnpflege beim Hund ist weit mehr als eine kosmetische Maßnahme. Sie ist ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Während viele Halter großen Wert auf Fell, Bewegung und Ernährung legen, wird die Mundhygiene häufig unterschätzt – dabei beginnen viele systemische Erkrankungen im Maul. Bakterien aus Zahnbelag können über das Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen. Von dort aus erreichen sie Organe wie Herz, Leber oder Nieren. Unbehandelte Zahnprobleme bleiben also nicht lokal begrenzt, sondern können den gesamten Organismus belasten. Eine konsequente Zahnpflege Hund Routine bedeutet daher: weniger Schmerzen bessere Futteraufnahme geringeres Entzündungsrisiko höhere Lebensqualität Inhaltsverzeichnis Warum Zahnpflege beim Hund so häufig vernachlässigt wird Anzeichen für Zahnprobleme Veränderungen im Maul Veränderungen im Verhalten Wann solltest du handeln? Zahnpflege Hund richtig gemacht: Die tägliche Routine 1. Regelmäßiges Zähneputzen – die Basis der Zahnpflege 2. Regelmäßige Kontrolle der Maulhöhle 3. Zahnpflege-Spielzeuge und Snacks als Ergänzung 4. Regelmäßige tierärztliche Kontrolle Die Rolle der Ernährung in der Zahnpflege Hund Warum Zahnpflege beim Hund so häufig vernachlässigt wird Die Zahnhygiene beim Hund ist ein zentraler, aber häufig unterschätzter Bestandteil der allgemeinen Gesundheitsvorsorge. Genau wie beim Menschen beeinflusst eine gute Mundhygiene nicht nur die Zähne selbst, sondern das gesamte Wohlbefinden. Eine konsequente Zahnpflege beim Hund hilft, Zahnbelag frühzeitig zu reduzieren und der Entstehung von Zahnstein, Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Parodontitis vorzubeugen. Bleiben diese Probleme unbehandelt, können sie Schmerzen verursachen, das Fressverhalten verändern und die Lebensqualität deutlich einschränken. Hunde zeigen Zahnschmerzen oft erst spät – deshalb ist Prävention so entscheidend. Besonders wichtig ist zu verstehen, dass eine unzureichende Zahnhygiene nicht nur ein lokales Problem bleibt: Bakterien aus der Mundhöhle können über entzündetes Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen und Organe wie Herz, Leber oder Nieren belasten. Zahnpflege beim Hund ist daher aktive Gesundheitsvorsorge – nicht nur kosmetische Pflege. Darüber hinaus beeinflusst eine gute Mundgesundheit auch das tägliche Miteinander. Hunde mit gesunden Zähnen fressen entspannter, spielen aktiver und wirken insgesamt ausgeglichener. Frischer Atem erleichtert zudem Nähe und Interaktion. Die regelmäßige Zahnpflege schafft bewusste Routinen und stärkt die Bindung zwischen dir und deinem Hund, weil sie Vertrauen, Geduld und positive Bestätigung erfordert. Anzeichen für Zahnprobleme Das frühzeitige Erkennen von Zahnproblemen ist ein entscheidender Bestandteil einer guten Zahnpflege beim Hund. Viele Symptome entwickeln sich schleichend und sind im Alltag nicht sofort offensichtlich. Umso wichtiger ist es, sowohl auf sichtbare Veränderungen im Maul als auch auf subtile Verhaltensänderungen zu achten. Veränderungen im Maul Schlechter AtemAnhaltender, unangenehmer Mundgeruch ist oft eines der ersten Anzeichen für bakterielle Beläge, Zahnfleischentzündungen oder beginnende Parodontitis. Blut im Speichel oder auf SpielzeugSichtbares Blut beim Kauen, Spielen oder im Wassernapf deutet häufig auf gereiztes oder entzündetes Zahnfleisch hin. Zurückgezogenes ZahnfleischFreiliegende Zahnhälse oder sichtbarer Zahnfleischrückgang können ein Hinweis auf chronische Entzündungen sein. Lockere oder fehlende ZähneLockere Zähne oder Lücken im Gebiss sind immer ein ernstzunehmendes Warnsignal und sollten tierärztlich abgeklärt werden. Verfärbungen und ZahnsteinDunkle Beläge, gelbliche oder bräunliche Ablagerungen auf den Zähnen sind typische Anzeichen für Zahnsteinbildung. Veränderungen im Verhalten Verändertes FressverhaltenFrisst dein Hund langsamer, kaut einseitig, lässt Futter fallen oder meidet harte Nahrung, kann das auf Zahnschmerzen hindeuten. Reizbarkeit oder BerührungsempfindlichkeitZieht sich dein Hund zurück, knurrt bei Berührung im Gesichtsbereich oder lässt sich ungern ins Maul schauen, können Schmerzen die Ursache sein. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Wann solltest du handeln? Wenn du eines oder mehrere dieser Anzeichen bemerkst, solltest du nicht abwarten. Eine frühzeitige Untersuchung beim Tierarzt hilft, die Ursache zu klären und Folgeschäden zu vermeiden. Früherkennung ist der wichtigste Faktor in der Zahnpflege beim Hund.Je früher Zahnprobleme behandelt werden, desto schonender und erfolgreicher verläuft die Therapie. Eine regelmäßige Kontrolle des Mauls – idealerweise einmal pro Woche – sollte daher fester Bestandteil deiner Zahnpflege-Routine sein. Zahnpflege Hund richtig gemacht: Die tägliche Routine 1. Regelmäßiges Zähneputzen – die Basis der Zahnpflege Der wichtigste Bestandteil jeder Zahnpflege Hund Routine ist das regelmäßige Zähneputzen. Idealerweise reinigst du die Zähne deines Hundes täglich, um die Bildung von Zahnbelag und Zahnstein frühzeitig zu reduzieren. Worauf du achten solltest: Verwende eine spezielle Hundezahnbürste oder einen Fingerling Nutze ausschließlich Zahnpasta für Hunde Verwende niemals Zahnpasta für Menschen (sie kann für Hunde schädliche Inhaltsstoffe enthalten) Beginne langsam, besonders wenn dein Hund das Zähneputzen noch nicht kennt. Du kannst zunächst mit dem Finger über die Zähne streichen und deinen Hund an das Gefühl gewöhnen. Erst danach steigst du schrittweise auf eine Zahnbürste um. Wichtig ist eine ruhige Atmosphäre. Lob und kleine Belohnungen nach jeder Einheit helfen, eine positive Verknüpfung mit der Zahnpflege aufzubauen. 2. Regelmäßige Kontrolle der Maulhöhle Neben dem Zähneputzen solltest du das Maul deines Hundes regelmäßig überprüfen. Eine kurze wöchentliche Kontrolle reicht oft schon aus, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Achte dabei auf: Rötungen oder Schwellungen am Zahnfleisch Zahnstein oder dunkle Beläge Verletzungen im Maul Auffälligen Mundgeruch Früherkennung ist ein zentraler Bestandteil der Zahnpflege beim Hund. 3. Zahnpflege-Spielzeuge und Snacks als Ergänzung Zahnpflege-Spielzeuge und spezielle Snacks können die tägliche Routine sinnvoll ergänzen. Durch ihre Struktur unterstützen sie die mechanische Reinigung der Zähne und regen den Speichelfluss an. Dazu gehören: Kauknochen Zahnpflege-Leckerlis Spezielle Dental-Spielzeuge Wichtig: Diese Produkte ersetzen niemals das Zähneputzen, sondern dienen lediglich als zusätzliche Unterstützung. Bello's Tipp: HelloBello's Zahn-Shine-Pops unterstützen die tägliche Zahnpflege beim Hund durch ihre spezielle Textur, die Zahnbelag mechanisch reduzieren kann. Ideal als leckere Ergänzung zum Zähneputzen – für gesunde Zähne im Alltag. 4. Regelmäßige tierärztliche Kontrolle Auch bei sorgfältiger Pflege können sich Beläge bilden. Deshalb sollte die Mundgesundheit deines Hundes regelmäßig vom Tierarzt kontrolliert werden. Empfehlenswert ist mindestens eine jährliche Untersuchung – bei kleinen Rassen oder anfälligen Hunden gegebenenfalls häufiger. Eine professionelle Zahnreinigung kann notwendig sein, wenn sich bereits harter Zahnstein gebildet hat. Die Rolle der Ernährung in der Zahnpflege Hund Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Zahnpflege beim Hund. Die Nährstoffe, die dein Hund täglich aufnimmt, beeinflussen nicht nur seine allgemeine Gesundheit, sondern auch die Stabilität von Zähnen und Zahnfleisch. Bestimmte Nährstoffe spielen dabei eine besondere Rolle: Calcium & Phosphor für feste Zahnstrukturen Vitamin D für die Mineralstoffverwertung Vitamin A für gesunde Schleimhäute Omega-3-Fettsäuren zur Unterstützung entzündungshemmender Prozesse Hochwertige Proteine für Gewebeaufbau und Regeneration Eine nährstoffreiche, bedarfsdeckende Fütterung stärkt das Immunsystem und kann helfen, entzündliche Prozesse im Maul zu reduzieren. Zahnpflege beim Hund beginnt daher nicht nur mit der Zahnbürste, sondern bereits im Napf. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Mythos: Reinigt Trockenfutter die Zähne? Der Gedanke, dass Trockenfutter automatisch die Zähne reinigt, hält sich hartnäckig. Tatsächlich zerbrechen viele Kroketten beim ersten Biss, während sich Futterreste zwischen den Zähnen festsetzen können. Das kann Plaquebildung sogar begünstigen. Eine wirksame Zahnpflege Hund Routine erfordert daher aktive Maßnahmen wie: Regelmäßiges Zähneputzen Zahnpflege-Spielzeuge Dental-Snacks als Ergänzung Tierärztliche Kontrollen Frisch gekochtes Futter als unterstützende Basis Frisch zubereitetes Hundefutter aus hochwertigen Zutaten kann die Mundgesundheit indirekt unterstützen. Entscheidend ist eine ausgewogene Rezeptur ohne unnötige Füllstoffe oder künstliche Zusätze. Schonend gegarte Mahlzeiten liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die auch für Zahnfleisch und Schleimhäute relevant sind. Dennoch gilt: Auch hochwertiges Futter ersetzt keine aktive Zahnpflege. Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frischgekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt bestellen Anita Lorber
„ Was essen Hunde? “ – Diese elementare Frage stellen sich nicht nur Menschen, die zum ersten Mal stolze Hundeeltern werden. Auch nach langjähriger Erfahrung mit Vierbeinern kommen oft Zweifel auf. Ist das verfütterte Trockenfutter wirklich das Beste? Braucht mein Hund vielleicht doch mehr frisches Gemüse? Oder ist getreidefreies Futter tatsächlich immer die gesündere Wahl? Die Ernährung ist der absolute Grundbaustein für ein langes, vitales und glückliches Hundeleben. Wer seinen Hund artgerecht ernährt, stärkt sein Immunsystem, schützt seine Organe und sorgt für ein glänzendes Fell. Damit du die Anzeichen für eine Unverträglichkeit oder einen Mangel in der Ernährung deines Hundes in Zukunft einfacher erkennst, haben wir diesen umfangreichen Ratgeber verfasst. Hier erfährst du alles über Proteine, Fette, Vitamine und bekommst die besten Tipps zur bewussten und gesunden Fütterung deines besten Freundes. Inhaltsverzeichnis Wie sieht eine gesunde und artgerechte Hundeernährung aus? Die Angaben auf der Verpackung richtig lesen Was essen Hunde neben Fleisch? Darf mein Hund Obst oder Gemüse essen? Warnung: Was essen Hunde auf keinen Fall? Timing und Menge: Wann und wie viel soll ich füttern? Unser HelloBello Fazit Wie sieht eine gesunde und artgerechte Hundeernährung aus? Als Hundemama oder -papa liegt nicht wenig Verantwortung auf deinen Schultern. Dein Hund ist vollkommen auf dich angewiesen, ganz besonders, wenn es um seine tägliche Ernährung geht. Er kann sich seinen Speiseplan schließlich nicht selbst im Supermarkt zusammenstellen. Es ist also deine wichtigste Aufgabe, auf hervorragend abgestimmte und ausgeglichene Mahlzeiten zu achten. Aber was essen Hunde denn nun von Natur aus? Obwohl sie vom Wolf abstammen, sind Hunde durch die jahrtausendelange Domestizierung keine reinen Fleischfresser (Karnivoren) mehr. Hunde sind heute anpassungsfähige Allesfresser (Omnivoren) mit einem starken Schwerpunkt auf fleischlicher Nahrung. Hunde brauchen zwingend eine bedarfsdeckende Ernährung, die aus einem idealen Mix besteht: Proteine (Eiweiße): Der wichtigste Baustein! Sie liefern die größte Energiezufuhr und werden zwingend für den Aufbau der Muskulatur, die Zellerneuerung und alle lebenswichtigen Körperfunktionen benötigt. Fette und Öle: Sie sind der absolute Energieturbo und wichtig für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen. Kohlenhydrate: Als schnelle Energiequelle. Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe: Das Fein-Tuning für starke Knochen, gute Augen und ein starkes Immunsystem. Achtung: Alleinfutter vs. Ergänzungsfutter Besonders achten solltest du auf die genaue Bezeichnung der Futterart auf der Verpackung. Damit dein Hund mit wirklich allen essenziellen Inhaltsstoffen versorgt wird, überprüfe, ob du ein Alleinfuttermittel oder ein Ergänzungsfuttermittel (wie z.B. reine Fleischdosen beim Barfen) verwendest. Bei Ergänzungsfutter musst du die fehlenden Mineralstoffe, Öle oder Kohlenhydrate unbedingt noch selbst hinzufügen, sonst droht eine gefährliche Mangelernährung! Jetzt frisch gekochtes Alleinfutter für deinen Hund bestellen und sparen! Die Angaben auf der Verpackung richtig lesen Ein prüfender, kritischer Blick auf die Inhaltsstoffe des Hundefutters ist unglaublich wichtig. Die genaue Zusammensetzung sollte für den Verbraucher immer einfach ersichtlich sein. Das wird von großen Herstellern jedoch oft erschwert, indem sie Zutaten hinter schwammigen Begriffen verstecken. Darauf musst du beim Kauf achten: Wichtig ist beispielsweise, dass das Futter absolut keine undefinierbaren tierischen Nebenerzeugnisse (wie Federn oder Hufe) oder minderwertiges Tiermehl enthält. Es sollten exakte Prozentangaben zum Fleischanteil und der Fleischsorte (z. B. 60 % Hühnermuskelfleisch) gemacht werden. Du solltest deinem Vierbeiner niemals Mahlzeiten mit künstlichen Lebensmittelzusatzstoffen wie Geschmacksverstärkern, Lockstoffen, Zucker, künstlichen Konservierungs- und Farbstoffen verfüttern. Eine exzellente und viel gesündere Alternative zu dem oft hochverarbeiteten, handelsüblichen Trocken- und Dosenfutter ist frisch gekochtes Hundefutter. Hier siehst du genau, was drin ist! Die Mahlzeiten enthalten durch die schonende Garung bei niedrigen Temperaturen wesentlich mehr natürliche Nährstoffe und können ideal auf die individuellen Bedürfnisse (Gewicht, Alter, Allergien) deines Hundes angepasst werden. Was essen Hunde neben Fleisch? Darf mein Hund Obst oder Gemüse essen? Wie bereits erwähnt: Wegen der langen Zusammenlebens mit dem Menschen können wir die Verdauung eines Hundes mit der eines wilden Wolfes nicht mehr gleichsetzen. Die Frage „ Was essen Hunde? “ lässt sich also wunderbar mit Obst und Gemüse ergänzen! Der Darmtrakt des Hundes kann Nährstoffe nicht nur aus Fleisch assimilieren, sondern auch aus hochwertiger vegetarischer Kost. Obwohl bei manchen Sorten absolute Vorsicht geboten ist (dazu später mehr), freut sich der Darm deines Vierbeiners immer über einen gesunden vegetarischen Ausgleich voller Ballaststoffe. Obst und Gemüse sind eine unverzichtbare Ergänzung im Futternapf. Sie enthalten lebenswichtige sekundäre Pflanzenstoffe, regenerieren die Zellen und stärken das Immunsystem. So fütterst du Gemüse richtig:Hunde können die Zellwände von rohem Gemüse oft nicht gut aufspalten. Du setzt am besten auf einen schonend gekochten Gemüse- oder Fruchtbrei. Was Hunde nämlich nicht essen sollen, sind große, rohe Stücke, schwer verdauliche Kerne und Stängel. Diese bitte immer entfernen! Diese Sorten sind besonders gesund: Kürbis: Bietet sich sehr gut an, um Übergewicht zu vermeiden oder Gewicht schonend zu reduzieren. Er sättigt schnell und ist extrem magenschonend. Karotten und Apfel: Sehr gut bekömmlich! Karotten unterstützen die Darmflora extrem gut, während Äpfel wichtige Vitamine liefern. Rote Beete: Unterstützt die Nierenfunktion und fördert die Blutbildung. Sind Kohlenhydrate, Getreide und Stärke schädlich? Nein! Der in den letzten Jahren oftmals verbreitete Marketing-Mythos, dass jegliches Getreide dem Hund pauschal schadet, stimmt so nicht. Der Hauptbestandteil von Getreide ist das Kohlenhydrat Stärke. Es wird im Darmtrakt zu Zuckermolekülen zerkleinert und dient dem Hund (besonders bei aktiven Hunden) als rascher, wertvoller Energielieferant. Wichtig ist nur: Das Getreide (wie Reis, Hirse oder Hafer) sollte niemals roh gefüttert werden, sondern immer schonend aufgekocht sein. Werden pflanzliche Proteine gefüttert, muss auf eine extrem hochwertige Qualität geachtet werden, da minderwertiges Protein zu starken Blähungen und Mundgeruch führt. Hinweis: Im Futter sollten Kohlenhydrate die 60-%-Marke nicht überschreiten, um Übergewicht zu vermeiden. Lies auch: Glutenfreies Hundefutter und was du darüber wissen solltest. Sind Fette und Öle für meinen Hund gesund? Ein absolutes Ja! Fette und Öle sind nicht nur Geschmacksträger, sondern existenziell für das gesunde Wachstum und die Regulierung der Hormone des Hundes. Sie erhöhen die Gehirnaktivität, sind wichtig für die Zellregenerierung und tragen maßgeblich zu einer glänzenden, dichten Fellpracht und einer gesunden Hautbarriere bei. Ein riesiger Vorteil von hochwertigem Frischfutter ist die Nutzung bester Öle. Ein Bestandteil unserer HelloBello Mahlzeiten ist beispielsweise feinstes Hanföl oder Leinöl – beides sind extrem wertvolle Quellen von entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren. Auch Lachsöl und Schwarzkümmelöl sind eine fantastische Ergänzung im Hundenapf. Warnung: Was essen Hunde auf keinen Fall? Leider wissen unsere Hunde nicht immer instinktiv, was gut für sie ist. Es gibt Lebensmittel in unserer Küche, die hochgradig giftig für sie sind. Von diesen Lebensmitteln sollte dein Hund zwingend die Pfoten lassen: Weintrauben und Rosinen (Können zu akutem Nierenversagen führen!) Schokolade und Kakao (Das enthaltene Theobromin ist lebensgefährlich) Zwiebeln, Knoblauch und Lauch (Zerstören die roten Blutkörperchen) Macadamianüsse und Bittermandeln Xylit/Birkenzucker (Ein Süßstoff, der den Blutzucker lebensgefährlich abfallen lässt) Ausführlichere Informationen zu diesem lebenswichtigen Thema findest du in unserem speziellen Ratgeber: Pfoten weg von giftigen Lebensmitteln! Timing und Menge: Wann und wie viel soll ich füttern? Wenn du dich fragst, wann die beste Zeit ist, deinen Hund zu füttern, kannst du dich an euren Gassigeh-Zeiten orientieren. Als Faustregel gilt: Füttere deinen Hund erst nach dem Spaziergang! Nach dem Fressen braucht der Hund zwingend Ruhe, um eine lebensgefährliche Magendrehung zu vermeiden. Wie viel Futter braucht ein Hund? Das ist hochindividuell! Ein aufgeregter Junghund im Wachstum, eine trächtige Hündin oder ein agiler Arbeitshund verbrennen massiv viel Energie und benötigen mehr Futter. Ein gemütlicher Senior-Hund, der den Tag auf dem Sofa verbringt, benötigt deutlich weniger, um nicht fettleibig zu werden. Oft verlangen Hunde größere Futtermengen, wenn das aktuelle Futter zu wenige Nährstoffe hat und der Körper im Mangel ist. Überprüfe in diesem Fall dringend die Qualität des Futters! Bello's Tipp: 🐶 Füttere Frische und Gesundheit! Verabschiede dich von unklaren Etiketten und Tiermehl. Unser frisch gekochtes & individuell angepasstes HelloBello Hundefutter besteht zu 100 % aus Zutaten in echter Lebensmittelqualität Unser HelloBello Fazit Die scheinbar einfache Frage „Was essen Hunde? “ ist in Wahrheit ein spannendes, tiefes Thema. Ein Hund braucht eine perfekt ausbalancierte Mischung aus hochwertigem Muskelfleisch, gesunden Fetten, gut verdaulichen Kohlenhydraten sowie vitaminreichem Obst und Gemüse. Beobachte deinen Hund genau – du kennst ihn am besten! Ein glänzendes Fell, ein normaler, geformter Kot und sprühende Lebensenergie sind die besten Indikatoren dafür, dass der Speiseplan deines Lieblings perfekt ist. Wir hoffen, wir konnten dir mit diesem Ratgeber viel Sicherheit für die nächste Fütterung geben. Anita Lorber Lass uns die Rechnung für dich übernehmen! Bist du dir unsicher, wie viele Kalorien und Nährstoffe dein Hund wirklich braucht? Unser Futterrechner berechnet den Bedarf deines Hundes grammgenau! Jetzt 30% Rabatt auf individuell angepasstes Frischfutter sichern! Jetzt bestellen
Magen-Darm-Probleme beim Hund sind eine häufige Herausforderung, von der auch unsere geliebten Vierbeiner immer wieder betroffen sein können. Diese Verdauungsprobleme ähneln oft den Symptomen, die wir Menschen erleben. Von Übelkeit über Durchfall bis hin zu absoluter Appetitlosigkeit – die Anzeichen können vielfältig sein und erfordern als fürsorglicher Hundehalter eine schnelle Reaktion. In diesem umfangreichen Blogbeitrag möchten wir dieses Thema näher beleuchten, um ein besseres Verständnis für die Magen-Darm-Probleme beim Hund zu schaffen. Wir beantworten dir die 10 häufigsten Fragen, damit du genau weißt, wie du deinem Liebling im Ernstfall helfen kannst. Inhaltsverzeichnis 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Häufige Auslöser im Alltag Infektionen und andere Erkrankungen 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung 8. Was festigt den Kot beim Hund? 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Verdauungsbeschwerden können bei unseren Fellnasen ganz verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, manchmal steckt eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Häufige Auslöser im Alltag Eine sehr häufige Ursache sind Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien, bei denen bestimmte Inhaltsstoffe des industriellen Futters zu Verdauungsstörungen führen. Auch das klassische "Staubsauger-Verhalten" beim Gassi gehen – also das heimliche Fressen von Müll, Essensresten oder gar Giftködern – führt blitzschnell zu einer akuten Magenverstimmung. Stress und Angstzustände (z. B. durch Umzug, Trennungsangst oder Silvester) können ebenfalls stark auf den Magen schlagen, da der Darm bei Hunden eng mit dem Nervensystem verbunden ist. Infektionen und andere Erkrankungen Infektionen mit Viren, Bakterien oder lästigen Parasiten wie Giardien oder Würmern sind weit verbreitet und führen oft zu akutem Durchfall oder Erbrechen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente (wie Antibiotika) kann die normale Funktion des Magen-Darm-Trakts stark beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, die möglichen Auslöser zu kennen, um gezielte Maßnahmen ergreifen zu können. Gut zu wissen: Wie lange bleibt Nahrung im Hundemagen? In der Regel dauert es etwa 6-8 Stunden, bis die Nahrung den Magen verlässt. Dies variiert jedoch stark nach Größe, Rasse und Futterart. Trockenfutter braucht oft deutlich länger als leicht verdauliches. 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? Eine Magen-Darm-Infektion beim Hund kann eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen. Auf folgende Anzeichen solltest du besonders achten, um frühzeitig handeln zu können: Erbrechen: Hunde mit Magen-Darm-Problemen erbrechen häufig, manchmal mehrmals hintereinander. Dies zeigt deutlich, dass der Körper etwas loswerden möchte. Durchfall: Ein weiteres auffälliges Symptom ist breiiger bis wässriger Kot. Ist der Stuhl blutig, ist dies ein Alarmsignal, das sofort tierärztlich abgeklärt werden muss. Appetitlosigkeit: Wenn dein sonst verfressener Vierbeiner den Napf stehen lässt, deutet dies stark auf Bauchschmerzen oder Übelkeit hin. Dehydration: Wenn dein Hund viel Flüssigkeit verliert, trocknet er aus. Achte auf trockene Schleimhäute und überprüfe, ob sich eine aufgezogene Hautfalte im Nacken sofort wieder glättet. Lethargie: Die Tiere fühlen sich müde, schlapp und ziehen sich zurück. Wann ist der Gang zum Tierarzt unausweichlich? Wenn der Zustand deines Hundes schwerwiegend ist, er apathisch wirkt, Fieber hat, das Erbrechen nicht stoppt oder Welpen und Senioren betroffen sind, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? Für Hunde mit einem übersäuerten Magen ist eine leicht verdauliche und fettarme Ernährung von größter Bedeutung, da sie dazu beiträgt, den Verdauungstrakt nicht zusätzlich zu belasten. Empfehlenswert als Schonkost für Hunde sind gekochte Hühnerbrust oder Putenfleisch in Kombination mit matschig gekochtem Reis oder Kartoffeln. Diese Mahlzeiten bieten eine gute Nährstoffversorgung und beruhigen den Bauch. Wichtig ist es, fettreiche Speisen und Leckerlis komplett zu meiden. HelloBello Frischfutter enthält hochwertige, frische Zutaten, welche bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch ist es besonders magenschonend und ideal für ernährungssensible Hunde geeignet. 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? Das kommt ganz auf die Ursache an. Wurde das Unwohlsein durch verdorbenes Futter oder Stress ausgelöst, besteht keine Gefahr für andere Hunde. Handelt es sich jedoch um eine virale oder bakterielle Infektion (z. B. Parvovirose, Giardien oder Salmonellen), ist höchste Vorsicht geboten! Im Allgemeinen gelten Hunde mit infektiösen Magen-Darm-Problemen als ansteckend, solange sie Erbrechen oder Durchfall haben. Halte deinen kranken Hund in dieser Zeit unbedingt von Artgenossen fern und sammle den Kot bei Spaziergängen akribisch ein. 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? Die Dauer kann je nach Ursache und Immunabwehr des Hundes stark variieren. Eine einfache, durch falsches Fressen ausgelöste Magenverstimmung klingt oft schon nach 24 bis 48 Stunden wieder ab. Handelt es sich jedoch um hartnäckige Parasiten oder eine schwere Infektion, können sich die Beschwerden über eine bis zwei Wochen hinziehen. Wichtig ist, dass kranke Hunde in dieser Zeit viel Ruhe benötigen, um sich zu erholen. 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? Der Einsatz von Medikamenten sollte immer individuell auf deinen Hund und nach Absprache mit einem Profi erfolgen. Bitte gib deinem Hund niemals Medikamente aus der eigenen Hausapotheke, da viele Wirkstoffe für Menschen bei Hunden giftig sind! Der Tierarzt kann Folgendes verschreiben: Antibiotika: Bei nachgewiesenen bakteriellen Infektionen. Antiemetika: Medikamente zur Unterdrückung von starkem Erbrechen. Absorptionsförderer: Um Toxine im Darm zu binden und Durchfall zu lindern. Prokinetika: Zur Anregung der gesunden Darmbewegung. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung Wenn dein Hund an leichten Beschwerden leidet, gibt es sanfte Maßnahmen, die du ergreifen kannst. An erster Stelle steht die Flüssigkeitszufuhr. Biete deinem Hund immer frisches Wasser an, oder versetze es mit einem Schuss ungesalzener Hühnerbrühe, um ihn zum Trinken zu animieren. Du kannst auch milde Hausmittel ausprobieren: Ein lauwarmer Kamillentee, Fenchel oder Kümmel wirken oft Wunder und beruhigen die gereizte Magenschleimhaut auf natürliche Weise. 8. Was festigt den Kot beim Hund? Wenn dein Hund unter anhaltendem Durchfall leidet, möchtest du ihm schnell helfen, den Kot wieder zu festigen. Der absolute Geheimtipp unter Hundehaltern ist die Morosche Karottensuppe. Durch stundenlanges Kochen der Karotten entstehen spezielle Zuckermoleküle, die sich an die Darmwand heften und verhindern, dass Bakterien andocken. Zusätzlich können Flohsamenschalen (Psylliumsamen) als Ballaststoffquellen dienen, da sie überschüssige Flüssigkeit im Darm aufsaugen und so den Kot festigen. Auch Heilerde oder spezielle Paste vom Tierarzt können hier wertvolle Dienste leisten. 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? Ja, ein kurzzeitiges Fasten wird oft empfohlen. Wenn dein Hund bricht oder akuten Durchfall hat, kann eine Nulldiät für 12 bis 24 Stunden dem Magen-Darm-Trakt die nötige Pause verschaffen, um sich zu beruhigen (Welpen und chronisch kranke Hunde sind hiervon ausgenommen – hier sofort den Arzt fragen!). Wichtig ist dabei: Das Fasten gilt nur für feste Nahrung. Wasser muss jederzeit zur freien Verfügung stehen, um eine lebensgefährliche Dehydration zu verhindern! 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? Nach überstandenen Magen-Darm-Problemen beim Hund ist die Darmflora oft aus dem Gleichgewicht geraten, besonders wenn Antibiotika verabreicht wurden. Ein gesunder Darm ist jedoch das Zentrum des Immunsystems. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken Anita Lorber
Die Zahnpflege beim Hund ist weit mehr als eine kosmetische Maßnahme. Sie ist ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Während viele Halter großen Wert auf Fell, Bewegung und Ernährung legen, wird die Mundhygiene häufig unterschätzt – dabei beginnen viele systemische Erkrankungen im Maul. Bakterien aus Zahnbelag können über das Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen. Von dort aus erreichen sie Organe wie Herz, Leber oder Nieren. Unbehandelte Zahnprobleme bleiben also nicht lokal begrenzt, sondern können den gesamten Organismus belasten. Eine konsequente Zahnpflege Hund Routine bedeutet daher: weniger Schmerzen bessere Futteraufnahme geringeres Entzündungsrisiko höhere Lebensqualität Inhaltsverzeichnis Warum Zahnpflege beim Hund so häufig vernachlässigt wird Anzeichen für Zahnprobleme Veränderungen im Maul Veränderungen im Verhalten Wann solltest du handeln? Zahnpflege Hund richtig gemacht: Die tägliche Routine 1. Regelmäßiges Zähneputzen – die Basis der Zahnpflege 2. Regelmäßige Kontrolle der Maulhöhle 3. Zahnpflege-Spielzeuge und Snacks als Ergänzung 4. Regelmäßige tierärztliche Kontrolle Die Rolle der Ernährung in der Zahnpflege Hund Warum Zahnpflege beim Hund so häufig vernachlässigt wird Die Zahnhygiene beim Hund ist ein zentraler, aber häufig unterschätzter Bestandteil der allgemeinen Gesundheitsvorsorge. Genau wie beim Menschen beeinflusst eine gute Mundhygiene nicht nur die Zähne selbst, sondern das gesamte Wohlbefinden. Eine konsequente Zahnpflege beim Hund hilft, Zahnbelag frühzeitig zu reduzieren und der Entstehung von Zahnstein, Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Parodontitis vorzubeugen. Bleiben diese Probleme unbehandelt, können sie Schmerzen verursachen, das Fressverhalten verändern und die Lebensqualität deutlich einschränken. Hunde zeigen Zahnschmerzen oft erst spät – deshalb ist Prävention so entscheidend. Besonders wichtig ist zu verstehen, dass eine unzureichende Zahnhygiene nicht nur ein lokales Problem bleibt: Bakterien aus der Mundhöhle können über entzündetes Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen und Organe wie Herz, Leber oder Nieren belasten. Zahnpflege beim Hund ist daher aktive Gesundheitsvorsorge – nicht nur kosmetische Pflege. Darüber hinaus beeinflusst eine gute Mundgesundheit auch das tägliche Miteinander. Hunde mit gesunden Zähnen fressen entspannter, spielen aktiver und wirken insgesamt ausgeglichener. Frischer Atem erleichtert zudem Nähe und Interaktion. Die regelmäßige Zahnpflege schafft bewusste Routinen und stärkt die Bindung zwischen dir und deinem Hund, weil sie Vertrauen, Geduld und positive Bestätigung erfordert. Anzeichen für Zahnprobleme Das frühzeitige Erkennen von Zahnproblemen ist ein entscheidender Bestandteil einer guten Zahnpflege beim Hund. Viele Symptome entwickeln sich schleichend und sind im Alltag nicht sofort offensichtlich. Umso wichtiger ist es, sowohl auf sichtbare Veränderungen im Maul als auch auf subtile Verhaltensänderungen zu achten. Veränderungen im Maul Schlechter AtemAnhaltender, unangenehmer Mundgeruch ist oft eines der ersten Anzeichen für bakterielle Beläge, Zahnfleischentzündungen oder beginnende Parodontitis. Blut im Speichel oder auf SpielzeugSichtbares Blut beim Kauen, Spielen oder im Wassernapf deutet häufig auf gereiztes oder entzündetes Zahnfleisch hin. Zurückgezogenes ZahnfleischFreiliegende Zahnhälse oder sichtbarer Zahnfleischrückgang können ein Hinweis auf chronische Entzündungen sein. Lockere oder fehlende ZähneLockere Zähne oder Lücken im Gebiss sind immer ein ernstzunehmendes Warnsignal und sollten tierärztlich abgeklärt werden. Verfärbungen und ZahnsteinDunkle Beläge, gelbliche oder bräunliche Ablagerungen auf den Zähnen sind typische Anzeichen für Zahnsteinbildung. Veränderungen im Verhalten Verändertes FressverhaltenFrisst dein Hund langsamer, kaut einseitig, lässt Futter fallen oder meidet harte Nahrung, kann das auf Zahnschmerzen hindeuten. Reizbarkeit oder BerührungsempfindlichkeitZieht sich dein Hund zurück, knurrt bei Berührung im Gesichtsbereich oder lässt sich ungern ins Maul schauen, können Schmerzen die Ursache sein. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Wann solltest du handeln? Wenn du eines oder mehrere dieser Anzeichen bemerkst, solltest du nicht abwarten. Eine frühzeitige Untersuchung beim Tierarzt hilft, die Ursache zu klären und Folgeschäden zu vermeiden. Früherkennung ist der wichtigste Faktor in der Zahnpflege beim Hund.Je früher Zahnprobleme behandelt werden, desto schonender und erfolgreicher verläuft die Therapie. Eine regelmäßige Kontrolle des Mauls – idealerweise einmal pro Woche – sollte daher fester Bestandteil deiner Zahnpflege-Routine sein. Zahnpflege Hund richtig gemacht: Die tägliche Routine 1. Regelmäßiges Zähneputzen – die Basis der Zahnpflege Der wichtigste Bestandteil jeder Zahnpflege Hund Routine ist das regelmäßige Zähneputzen. Idealerweise reinigst du die Zähne deines Hundes täglich, um die Bildung von Zahnbelag und Zahnstein frühzeitig zu reduzieren. Worauf du achten solltest: Verwende eine spezielle Hundezahnbürste oder einen Fingerling Nutze ausschließlich Zahnpasta für Hunde Verwende niemals Zahnpasta für Menschen (sie kann für Hunde schädliche Inhaltsstoffe enthalten) Beginne langsam, besonders wenn dein Hund das Zähneputzen noch nicht kennt. Du kannst zunächst mit dem Finger über die Zähne streichen und deinen Hund an das Gefühl gewöhnen. Erst danach steigst du schrittweise auf eine Zahnbürste um. Wichtig ist eine ruhige Atmosphäre. Lob und kleine Belohnungen nach jeder Einheit helfen, eine positive Verknüpfung mit der Zahnpflege aufzubauen. 2. Regelmäßige Kontrolle der Maulhöhle Neben dem Zähneputzen solltest du das Maul deines Hundes regelmäßig überprüfen. Eine kurze wöchentliche Kontrolle reicht oft schon aus, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Achte dabei auf: Rötungen oder Schwellungen am Zahnfleisch Zahnstein oder dunkle Beläge Verletzungen im Maul Auffälligen Mundgeruch Früherkennung ist ein zentraler Bestandteil der Zahnpflege beim Hund. 3. Zahnpflege-Spielzeuge und Snacks als Ergänzung Zahnpflege-Spielzeuge und spezielle Snacks können die tägliche Routine sinnvoll ergänzen. Durch ihre Struktur unterstützen sie die mechanische Reinigung der Zähne und regen den Speichelfluss an. Dazu gehören: Kauknochen Zahnpflege-Leckerlis Spezielle Dental-Spielzeuge Wichtig: Diese Produkte ersetzen niemals das Zähneputzen, sondern dienen lediglich als zusätzliche Unterstützung. Bello's Tipp: HelloBello's Zahn-Shine-Pops unterstützen die tägliche Zahnpflege beim Hund durch ihre spezielle Textur, die Zahnbelag mechanisch reduzieren kann. Ideal als leckere Ergänzung zum Zähneputzen – für gesunde Zähne im Alltag. 4. Regelmäßige tierärztliche Kontrolle Auch bei sorgfältiger Pflege können sich Beläge bilden. Deshalb sollte die Mundgesundheit deines Hundes regelmäßig vom Tierarzt kontrolliert werden. Empfehlenswert ist mindestens eine jährliche Untersuchung – bei kleinen Rassen oder anfälligen Hunden gegebenenfalls häufiger. Eine professionelle Zahnreinigung kann notwendig sein, wenn sich bereits harter Zahnstein gebildet hat. Die Rolle der Ernährung in der Zahnpflege Hund Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Zahnpflege beim Hund. Die Nährstoffe, die dein Hund täglich aufnimmt, beeinflussen nicht nur seine allgemeine Gesundheit, sondern auch die Stabilität von Zähnen und Zahnfleisch. Bestimmte Nährstoffe spielen dabei eine besondere Rolle: Calcium & Phosphor für feste Zahnstrukturen Vitamin D für die Mineralstoffverwertung Vitamin A für gesunde Schleimhäute Omega-3-Fettsäuren zur Unterstützung entzündungshemmender Prozesse Hochwertige Proteine für Gewebeaufbau und Regeneration Eine nährstoffreiche, bedarfsdeckende Fütterung stärkt das Immunsystem und kann helfen, entzündliche Prozesse im Maul zu reduzieren. Zahnpflege beim Hund beginnt daher nicht nur mit der Zahnbürste, sondern bereits im Napf. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Mythos: Reinigt Trockenfutter die Zähne? Der Gedanke, dass Trockenfutter automatisch die Zähne reinigt, hält sich hartnäckig. Tatsächlich zerbrechen viele Kroketten beim ersten Biss, während sich Futterreste zwischen den Zähnen festsetzen können. Das kann Plaquebildung sogar begünstigen. Eine wirksame Zahnpflege Hund Routine erfordert daher aktive Maßnahmen wie: Regelmäßiges Zähneputzen Zahnpflege-Spielzeuge Dental-Snacks als Ergänzung Tierärztliche Kontrollen Frisch gekochtes Futter als unterstützende Basis Frisch zubereitetes Hundefutter aus hochwertigen Zutaten kann die Mundgesundheit indirekt unterstützen. Entscheidend ist eine ausgewogene Rezeptur ohne unnötige Füllstoffe oder künstliche Zusätze. Schonend gegarte Mahlzeiten liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die auch für Zahnfleisch und Schleimhäute relevant sind. Dennoch gilt: Auch hochwertiges Futter ersetzt keine aktive Zahnpflege. Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frischgekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt bestellen Anita Lorber
„ Was essen Hunde? “ – Diese elementare Frage stellen sich nicht nur Menschen, die zum ersten Mal stolze Hundeeltern werden. Auch nach langjähriger Erfahrung mit Vierbeinern kommen oft Zweifel auf. Ist das verfütterte Trockenfutter wirklich das Beste? Braucht mein Hund vielleicht doch mehr frisches Gemüse? Oder ist getreidefreies Futter tatsächlich immer die gesündere Wahl? Die Ernährung ist der absolute Grundbaustein für ein langes, vitales und glückliches Hundeleben. Wer seinen Hund artgerecht ernährt, stärkt sein Immunsystem, schützt seine Organe und sorgt für ein glänzendes Fell. Damit du die Anzeichen für eine Unverträglichkeit oder einen Mangel in der Ernährung deines Hundes in Zukunft einfacher erkennst, haben wir diesen umfangreichen Ratgeber verfasst. Hier erfährst du alles über Proteine, Fette, Vitamine und bekommst die besten Tipps zur bewussten und gesunden Fütterung deines besten Freundes. Inhaltsverzeichnis Wie sieht eine gesunde und artgerechte Hundeernährung aus? Die Angaben auf der Verpackung richtig lesen Was essen Hunde neben Fleisch? Darf mein Hund Obst oder Gemüse essen? Warnung: Was essen Hunde auf keinen Fall? Timing und Menge: Wann und wie viel soll ich füttern? Unser HelloBello Fazit Wie sieht eine gesunde und artgerechte Hundeernährung aus? Als Hundemama oder -papa liegt nicht wenig Verantwortung auf deinen Schultern. Dein Hund ist vollkommen auf dich angewiesen, ganz besonders, wenn es um seine tägliche Ernährung geht. Er kann sich seinen Speiseplan schließlich nicht selbst im Supermarkt zusammenstellen. Es ist also deine wichtigste Aufgabe, auf hervorragend abgestimmte und ausgeglichene Mahlzeiten zu achten. Aber was essen Hunde denn nun von Natur aus? Obwohl sie vom Wolf abstammen, sind Hunde durch die jahrtausendelange Domestizierung keine reinen Fleischfresser (Karnivoren) mehr. Hunde sind heute anpassungsfähige Allesfresser (Omnivoren) mit einem starken Schwerpunkt auf fleischlicher Nahrung. Hunde brauchen zwingend eine bedarfsdeckende Ernährung, die aus einem idealen Mix besteht: Proteine (Eiweiße): Der wichtigste Baustein! Sie liefern die größte Energiezufuhr und werden zwingend für den Aufbau der Muskulatur, die Zellerneuerung und alle lebenswichtigen Körperfunktionen benötigt. Fette und Öle: Sie sind der absolute Energieturbo und wichtig für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen. Kohlenhydrate: Als schnelle Energiequelle. Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe: Das Fein-Tuning für starke Knochen, gute Augen und ein starkes Immunsystem. Achtung: Alleinfutter vs. Ergänzungsfutter Besonders achten solltest du auf die genaue Bezeichnung der Futterart auf der Verpackung. Damit dein Hund mit wirklich allen essenziellen Inhaltsstoffen versorgt wird, überprüfe, ob du ein Alleinfuttermittel oder ein Ergänzungsfuttermittel (wie z.B. reine Fleischdosen beim Barfen) verwendest. Bei Ergänzungsfutter musst du die fehlenden Mineralstoffe, Öle oder Kohlenhydrate unbedingt noch selbst hinzufügen, sonst droht eine gefährliche Mangelernährung! Jetzt frisch gekochtes Alleinfutter für deinen Hund bestellen und sparen! Die Angaben auf der Verpackung richtig lesen Ein prüfender, kritischer Blick auf die Inhaltsstoffe des Hundefutters ist unglaublich wichtig. Die genaue Zusammensetzung sollte für den Verbraucher immer einfach ersichtlich sein. Das wird von großen Herstellern jedoch oft erschwert, indem sie Zutaten hinter schwammigen Begriffen verstecken. Darauf musst du beim Kauf achten: Wichtig ist beispielsweise, dass das Futter absolut keine undefinierbaren tierischen Nebenerzeugnisse (wie Federn oder Hufe) oder minderwertiges Tiermehl enthält. Es sollten exakte Prozentangaben zum Fleischanteil und der Fleischsorte (z. B. 60 % Hühnermuskelfleisch) gemacht werden. Du solltest deinem Vierbeiner niemals Mahlzeiten mit künstlichen Lebensmittelzusatzstoffen wie Geschmacksverstärkern, Lockstoffen, Zucker, künstlichen Konservierungs- und Farbstoffen verfüttern. Eine exzellente und viel gesündere Alternative zu dem oft hochverarbeiteten, handelsüblichen Trocken- und Dosenfutter ist frisch gekochtes Hundefutter. Hier siehst du genau, was drin ist! Die Mahlzeiten enthalten durch die schonende Garung bei niedrigen Temperaturen wesentlich mehr natürliche Nährstoffe und können ideal auf die individuellen Bedürfnisse (Gewicht, Alter, Allergien) deines Hundes angepasst werden. Was essen Hunde neben Fleisch? Darf mein Hund Obst oder Gemüse essen? Wie bereits erwähnt: Wegen der langen Zusammenlebens mit dem Menschen können wir die Verdauung eines Hundes mit der eines wilden Wolfes nicht mehr gleichsetzen. Die Frage „ Was essen Hunde? “ lässt sich also wunderbar mit Obst und Gemüse ergänzen! Der Darmtrakt des Hundes kann Nährstoffe nicht nur aus Fleisch assimilieren, sondern auch aus hochwertiger vegetarischer Kost. Obwohl bei manchen Sorten absolute Vorsicht geboten ist (dazu später mehr), freut sich der Darm deines Vierbeiners immer über einen gesunden vegetarischen Ausgleich voller Ballaststoffe. Obst und Gemüse sind eine unverzichtbare Ergänzung im Futternapf. Sie enthalten lebenswichtige sekundäre Pflanzenstoffe, regenerieren die Zellen und stärken das Immunsystem. So fütterst du Gemüse richtig:Hunde können die Zellwände von rohem Gemüse oft nicht gut aufspalten. Du setzt am besten auf einen schonend gekochten Gemüse- oder Fruchtbrei. Was Hunde nämlich nicht essen sollen, sind große, rohe Stücke, schwer verdauliche Kerne und Stängel. Diese bitte immer entfernen! Diese Sorten sind besonders gesund: Kürbis: Bietet sich sehr gut an, um Übergewicht zu vermeiden oder Gewicht schonend zu reduzieren. Er sättigt schnell und ist extrem magenschonend. Karotten und Apfel: Sehr gut bekömmlich! Karotten unterstützen die Darmflora extrem gut, während Äpfel wichtige Vitamine liefern. Rote Beete: Unterstützt die Nierenfunktion und fördert die Blutbildung. Sind Kohlenhydrate, Getreide und Stärke schädlich? Nein! Der in den letzten Jahren oftmals verbreitete Marketing-Mythos, dass jegliches Getreide dem Hund pauschal schadet, stimmt so nicht. Der Hauptbestandteil von Getreide ist das Kohlenhydrat Stärke. Es wird im Darmtrakt zu Zuckermolekülen zerkleinert und dient dem Hund (besonders bei aktiven Hunden) als rascher, wertvoller Energielieferant. Wichtig ist nur: Das Getreide (wie Reis, Hirse oder Hafer) sollte niemals roh gefüttert werden, sondern immer schonend aufgekocht sein. Werden pflanzliche Proteine gefüttert, muss auf eine extrem hochwertige Qualität geachtet werden, da minderwertiges Protein zu starken Blähungen und Mundgeruch führt. Hinweis: Im Futter sollten Kohlenhydrate die 60-%-Marke nicht überschreiten, um Übergewicht zu vermeiden. Lies auch: Glutenfreies Hundefutter und was du darüber wissen solltest. Sind Fette und Öle für meinen Hund gesund? Ein absolutes Ja! Fette und Öle sind nicht nur Geschmacksträger, sondern existenziell für das gesunde Wachstum und die Regulierung der Hormone des Hundes. Sie erhöhen die Gehirnaktivität, sind wichtig für die Zellregenerierung und tragen maßgeblich zu einer glänzenden, dichten Fellpracht und einer gesunden Hautbarriere bei. Ein riesiger Vorteil von hochwertigem Frischfutter ist die Nutzung bester Öle. Ein Bestandteil unserer HelloBello Mahlzeiten ist beispielsweise feinstes Hanföl oder Leinöl – beides sind extrem wertvolle Quellen von entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren. Auch Lachsöl und Schwarzkümmelöl sind eine fantastische Ergänzung im Hundenapf. Warnung: Was essen Hunde auf keinen Fall? Leider wissen unsere Hunde nicht immer instinktiv, was gut für sie ist. Es gibt Lebensmittel in unserer Küche, die hochgradig giftig für sie sind. Von diesen Lebensmitteln sollte dein Hund zwingend die Pfoten lassen: Weintrauben und Rosinen (Können zu akutem Nierenversagen führen!) Schokolade und Kakao (Das enthaltene Theobromin ist lebensgefährlich) Zwiebeln, Knoblauch und Lauch (Zerstören die roten Blutkörperchen) Macadamianüsse und Bittermandeln Xylit/Birkenzucker (Ein Süßstoff, der den Blutzucker lebensgefährlich abfallen lässt) Ausführlichere Informationen zu diesem lebenswichtigen Thema findest du in unserem speziellen Ratgeber: Pfoten weg von giftigen Lebensmitteln! Timing und Menge: Wann und wie viel soll ich füttern? Wenn du dich fragst, wann die beste Zeit ist, deinen Hund zu füttern, kannst du dich an euren Gassigeh-Zeiten orientieren. Als Faustregel gilt: Füttere deinen Hund erst nach dem Spaziergang! Nach dem Fressen braucht der Hund zwingend Ruhe, um eine lebensgefährliche Magendrehung zu vermeiden. Wie viel Futter braucht ein Hund? Das ist hochindividuell! Ein aufgeregter Junghund im Wachstum, eine trächtige Hündin oder ein agiler Arbeitshund verbrennen massiv viel Energie und benötigen mehr Futter. Ein gemütlicher Senior-Hund, der den Tag auf dem Sofa verbringt, benötigt deutlich weniger, um nicht fettleibig zu werden. Oft verlangen Hunde größere Futtermengen, wenn das aktuelle Futter zu wenige Nährstoffe hat und der Körper im Mangel ist. Überprüfe in diesem Fall dringend die Qualität des Futters! Bello's Tipp: 🐶 Füttere Frische und Gesundheit! Verabschiede dich von unklaren Etiketten und Tiermehl. Unser frisch gekochtes & individuell angepasstes HelloBello Hundefutter besteht zu 100 % aus Zutaten in echter Lebensmittelqualität Unser HelloBello Fazit Die scheinbar einfache Frage „Was essen Hunde? “ ist in Wahrheit ein spannendes, tiefes Thema. 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